Archiv für Mai 2014

Burnout oder Vitalstoff-Therapie?

Sie fühlen sich schlapp, energielos, ausgelaugt? Ihre Batterien sind leer und es fällt Ihnen schwer, Ihren täglichen Pflichten nachzukommen? Sie fühlen sich überlastet?

Die Phasen purer Erschöpfung werden immer länger, Regeneration findet kaum noch statt und depressive Gedanken nehmen zu?

Vielleicht leiden Sie am Erschöpfungssyndrom, weil Sie gerade eine schwere Zeit durchmachen, die Sie alle Energiereserven kostet. Oder Sie sind vom Ehrgeiz gepackt, wollen es sich und der Welt beweisen, sind ein sogenannter „Burner“, der sich mit zu viel Feuer in die Arbeit stürzt und einfach zu schnell ausgebrannt ist, weil da nichts mehr ist, um das Feuer am Leben zu erhalten. Dann leiden Sie am Burnout Syndrom, wobei die Grenzen natürlich fließend sind und weitere Symptome in der Regel hinzukommen.

Die Welt dreht sich immer schneller und wir rotieren immer mehr im Hamsterrad. Es ist oft einfach alles zu viel und die Ruhepausen werden immer knapper. Wo soll man da noch auftanken?

Tatsächlich leiden viele Menschen heutzutage unter einem signifikanten Vitalstoffmangel, – allein aufgrund der hohen Belastungen im Leben und auf der Arbeit. Der stetig steigende Stress verbraucht Unmengen an Vitalstoffen, – ähnlich wie ein Auto, dass ständig mit 250 km/h unterwegs ist, einen sehr hohen Spritbedarf hat und wo die Tankleuchte ständig rot blinkt, weil man keine Zeit zum tanken hat.

Wenn man nun ständig zu viel und zu schnell unterwegs ist, dann ist das schon ein Problem an sich. Wenn man dann aber keine Zeit hat, aufzutanken, zur Ruhe zu kommen und sich zu erholen, dann ist das schon ein zweites Problem. Und wenn man dann anstelle von hochwertigen Vitalstoffen nur Fastfood zu sich nimmt, Unmengen an Kaffee trinkt und Süßigkeiten in sich hineinstopft, dann hat der eigene Motor auch nicht das, was er für Höchstleistungen braucht. Dann hat man Wasser im Tank und kein Diesel V-Power. Leider ist im normalen Essen kaum noch etwas an Vitalstoffen enthalten und so ist es kein Wunder, wenn immer mehr Menschen ganz einfach an Vitalstoffmangel leiden.

Glücklicherweise sind diese Zusammenhänge mittlerweile sehr gut erforscht und die Orthomolekulare Medizin hat die Grundlagen geschaffen, um aktiv einen Vitalstoffmangel auszugleichen und so Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit wiederherzustellen.

Nun gibt es mittlerweile viele Produkte mit unterschiedlicher Qualität und zu unterschiedlichen Preisen. Die billigsten Produkte aus dem Supermarkt sind sicher nicht die besten und in keinster Weise vergleichbar mit wirklich hochwertigen Vitalstoffpräparaten. Hier spart man an der falschen Stelle. Qualität hat immer ihren Preis, aber dafür ist auch die Wirksamkeit gegeben.

Ich habe schon einige Produkte selbst getestet, – die billigen wie auch die teureren. Die besten Produkte sind rein biologisch, enthalten Primär- und Sekundärstoffe und bilden das gesamte Spektrum an Vitalstoffen ab. Die Einnahme über 1-3 Monate fördert dann auch die Gesundheit, Vitalität und das Wohlbefinden.

Nun gibt es aber ein Vitalstoffpräparat, was nicht nur die Vitalstoffe mit höchster Wirksamkeit enthält, sondern sie so kombiniert, dass eine optimale Zellversorgung gewährleistet wird. Diese intelligente, einzigartige Kombination führt zu einem Anstieg der Leistungsfähigkeit. Auch werden die Selbstheilungsprozesse gefördert, was die Regeneration verbessert und die Gesundheit stärkt.

Da speziell dieses Vitalstoffpräparat eine besonders starke Wirksamkeit entfaltet, wird es mittlerweile in vielen Bereichen von Therapeuten, Ärzten und Heilpraktikern erfolgreich eingesetzt. Es hilft die Energiereserven wieder aufzufüllen, sich zu regenerieren und mit allen Herausforderungen des Alltags besser fertigzuwerden. Aber auch Leistungssportler und Menschen mit einem hohen Leistungspegel nehmen es bewusst, um dauerhaft eine Top-Performance aufrechtzuhalten.

In meiner Praxis setze ich das Vitalstoffpräparat insbesondere für folgende Behandlungen als unterstützende Maßnahme auf der körperlichen Ebene ein:

  • Gewichtsreduktion
  • Raucherentwöhnung
  • Burnout Syndrom
  • Erschöpfungssyndrom
  • Stressabbau
  • Gesundheitsvorsorge
  • Depressive Verstimmung
  • Angst und Phobien
  • Regeneration
  • Wiederherstellung von Vitalität, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit, etc.

Die Einnahme der Vitalstoffe hilft dem Körper wieder zu seinem natürlichen Gleichgewicht zurückzufinden und das auf allen drei Ebenen, – geistig, seelisch und physisch. So bald der Körper das bekommt, was er dringend braucht – Vitalstoffe – fängt er an, sich zu entgiften, Schlacken abzubauen, sich zu heilen und seine Energiereserven wieder zu füllen. Das steigert das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit. Als Nebeneffekt reduziert die Vitalstoffversorgung den Wunsch nach ungesundem, vitalstoffarmen Fastfood, Süßigkeiten, Zigaretten und anderen Suchtmitteln. Abnehmen fällt so viel leichter und auch die Entzugssymptome bei Nikotinsucht werden abgemildert. Und der gesamte Heilungsprozess wird optimal unterstützt. Durch die erhöhte Vitalität und den damit gestärkten Energiepegel gelingt es dann auch besser mit Herausforderungen oder Problemen klarzukommen. Für Therapie und Coaching ist dies besonders wichtig, da so die Veränderungsprozesse erfolgreicher umgesetzt werden können.

Ein solcher ganzheitlicher Therapieansatz für Geist, Seele und Körper zeigt hier ganz eindeutig seine Vorteile gegenüber eindimensionalen Therapieformen.

Mit einer Vitalstoff-Therapie können Sie wesentlich leichter das Beste aus Ihrem Leben machen! Denn wir müssen alle regelmäßig auftanken und wenn wir hochwertigen Kraftstoff nehmen, dann können wir auch das Maximum erreichen. Sehr gerne berate ich Sie zu Ihrem individuellen Bedarf und begleite Sie natürlich auch auf der geistig-seelischen Ebene.

Hier finden Sie Details zu dem Vitalstoffpräparat für den normale Anwendung. Eine Packung entspricht einem Monat. 1-3 Monate sollte eine Vitalstofftherapie andauern, um optimale Resultate zu erzielen.

Für besonders intensive Anwendungen finden Sie hier die Details zu der speziellen Version des Vitalstoffpräparats. Auch hier entspricht eine Packung einem Monat.

Nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf!

Ich bin für Sie da!

Herzlichst Ihr,

Falco Wisskirchen

PS: Sie sind Therapeut, Coach, Arzt, Heilpraktiker oder Trainer? Gerne informiere ich Sie, wie auch Sie die Vitalstoff-Therapie gewinnbringend für Ihre Klienten einsetzen können. Kontaktieren Sie mich einfach!

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Positives Denken und die Serotonin Falle

Das Positive Denken war dank Dr. Murphy vor einigen Jahren der große Megatrend und unzählige Bücher wurden veröffentlicht, wie man durch Positives Denken alles erreichen kann, was man sich so wünscht. Nach Dr. Murphy kamen viele weitere Autoren, die das Positive Denken noch in andere Formen gekleidet haben, wie z. B. Bestellungen beim Universum, etc.

Nun hat das Positive Denken offensichtlich nicht so wirklich funktioniert, außer dass es ein paar Autoren richtig reich gemacht hat.

Was ist da schief gelaufen?

Die Idee des Positiven Denkens ist tatsächlich nur die Spitze des Eisberges eines komplexen Sachverhalts von Wissen und Technik. Wenn man sich einen Faktor aus einer Gleichung herauspickt und alle anderen ignoriert, dann kann auch nicht das erhoffte Ergebnis herauskommen.

Schauen wir uns einmal zwei Beispiele an, die zeigen wie es nicht funktioniert:

Beispiel I: Nehmen wir an, Sie haben in 2 Wochen eine wichtige Prüfung und müssen sich noch darauf vorbereiten. Nun wenden Sie das Positive Denken an und stellen sich intensiv vor, wie Sie die Prüfung ganz entspannt ablegen und eine sehr gute Benotung dafür bekommen. Das tut natürlich richtig gut und Sie fühlen sich super damit. Mit dieser positiven Einstellung und Ihrem Glauben an die Macht des Positiven Denkens verbringen Sie die Zeit bis zur Prüfung ganz entspannt, da Sie ja wissen, dass Sie eine Eins in der Prüfung bekommen werden. Alles ist ganz easy. Was passiert? Sie rasseln durch und bekommen eine 5 anstelle der 1.

Beispiel II: Nehmen wir an, Sie sind gerade arbeitslos und das Geld geht langsam zur Neige. Nun wenden Sie das Positive Denken an und stellen sich vor, dass Sie einen tollen Job haben und viel Geld verdienen. Das fühlt sich auch super an. In Ihrem positiven Bewusstsein und dem Wissen, dass Sie den Job haben, geben Sie Ihr Geld auch schon in vollen Zügen aus. Nach 2 Wochen stellen Sie fest, dass Sie kein Geld mehr haben, sich sogar noch weiter verschulden mussten und der Job nicht da ist.

Komisch! Warum hat es denn nicht geklappt?

Im ersten Beispiel, genauso wie im zweiten, haben Sie schlichtweg einfach nicht die nötigen Schritte unternommen, um Ihre Vorstellung zu realisieren. Für eine Prüfung muss man normalerweise lernen und für eine Job muss man recherchieren und sich bewerben. Von nichts kommt nichts. Und von ein wenig Arbeit kann man auch nur minimale Ergebnisse erwarten. Klingt eigentlich logisch, war und ist für viele Anhänger des Positiven Denkens aber nicht wirklich so.

Gehen wir noch einmal etwas tiefer. Was passiert, wenn Sie sich Ihren Wunsch in schönster Form vorstellen?

Sie machen die Erfahrung in Ihrer Vorstellung, dass sich Ihr Wunsch vollständig realisiert hat. Es ist das innere Erleben des Erfolges. Und dieser Vorgang wird von Ihrem Unterbewusstsein so aufgefasst als hätte sich der Erfolg in der realen Welt schon manifestiert. Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen Imagination und äußerer Realität. Und mit allen diesen schönen Gedanken und Gefühlen des Erfolges setzt biochemisch in Ihrem Gehirn eine Serotoninflut ein und damit ein Gefühl der Sättigung, des Glücks, der Zufriedenheit. Sie haben Ihr Ziel erreicht und nun können Sie sich ausruhen und Ihren Erfolg genießen.

Das nenne ich hier die Serotoninfalle. Warum? Ganz einfach, weil Sie nur in Ihrer Vorstellung Ihr Ziel schon erreicht haben und in der Realität noch nicht mal angefangen haben, dafür zu arbeiten. D. h., die Sättigung setzt viel zu früh ein. Biochemisch bedeutet das, dass das Serotonin das Dopamin ausbremst, das eigentlich genau jetzt richtig wäre, um Ihre Leistungsfähigkeit anzuregen. Denn nur mit viel Dopamin erreichen Sie auch Ihr Ziel und dann kann Serotonin Sie glücklich machen. Das sind einfach Prozesse im Gehirnstoffwechsel auf Ebene der Neurotransmitter.

Und das ist eben auch das ganz große Problem bei der falschen Anwendung des Positiven Denkens, dass durch den viel zu früh einsetzenden Serotoninausstoß der ganze Antrieb verloren geht. Und ohne diese innere Antriebskraft, diese Leistungsbereitschaft, kann in der Regel ein Ziel nicht erreicht werden.

Deswegen unterscheidet man im professionellen Bereich auch zwischen Zielimagination und Prozessimagination. Und natürlich finden auch alle andere Faktoren ihre sinnvolle Anwendung.

Auf einer professionellen Basis arbeitet man dann mit Mentaltraining, Hypnose, Selbsthypnose, aber auch mit Techniken aus dem Projektmanagement.

Es gibt leider nicht die magische Pille, die man nur schlucken muss und alles ist toll. Aber es gibt professionelle Techniken mit denen man sehr viel erreichen kann, wenn man bereit ist, auch Arbeit und Zeit zu investieren.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und holen Sie sich professionelle Unterstützung! Dann können auch vermeintliche Wunder passieren.

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Toleranz – der schleichende Tod

Der Begriff „Toleranz“ wird heutzutage täglich in den Medien gebraucht und dass in einem nie da gewesenen Umfang. Heutzutage tolerieren wir alles und finden das auch toll. Toleranz erscheint als eine positive Qualität und jeder möchte als tolerant gelten.

Toleranz, wie auch viele andere Begriffe, wird heutzutage in einer sehr ungesunden Weise eingesetzt und ideologisch missbraucht. Lassen Sie uns deshalb einmal hinter die Fassade schauen:

Toleranz ist vom Ursprung her ein negativ besetzter Begriff und bedeutet etwas ertragen oder erdulden zu müssen. Also man erträgt etwas, was man nicht will oder sich nicht wünscht oder was einem zuwider ist. Dieses ertragen müssen ist keine positive Haltung. Es sagt vielmehr aus, dass einem die Umstände überhaupt nicht passen, dass man sie aber ertragen muss, weil man nichts daran ändern kann – man ist sozusagen machtlos und wird gezwungen etwas gegen seine Natur zu erdulden.

Von daher ist es eine sehr unangenehme, negative Aussage, wenn jemand etwas toleriert. Ich persönlich möchte nicht toleriert werden und ich möchte auch nicht, dass meine Meinung oder Haltung toleriert wird. Toleranz im ursprünglichen Sinn deutet einfach auf eine negative Beziehung hin und eine erzwungene Duldung.

Nun lassen Sie uns den Sachverhalt einmal positiv betrachten. Wie wäre es denn, wenn ich einen Menschen oder seine Haltung respektiere anstatt sie zu tolerieren? Respekt ist immer positiv und zeugt von der Anerkennung von Freiheit, von eigenen Ansichten, etc. Entsprechend möchte ich gerne persönlich respektiert werden, so wie ich auch andere respektiere.

Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, warum heutzutage niemand von Respekt spricht? Auch nicht von Wertschätzung oder Freiheit? Seltsam oder?

Dafür wird der negative Begriff Toleranz überstrapaziert ganz nach dem Motto „Wir müssen immer mehr erdulden, immer mehr Negatives ertragen – und das ist gut so!“

Überlegen wir einmal, was wir wirklich heutzutage tolerieren müssen:

Wir tolerieren die allgemeine Verblödung durch die Medien.

Wir tolerieren die Volksverdummung durch die Politik.

Wir tolerieren gieriges, antisoziales, kriminelles Verhalten in der Gesellschaft.

Wir tolerieren Ausbeutung von Menschen und Natur.

Wir tolerieren ideologische Propaganda.

Wir tolerieren die Zerstörung von Werten und Idealen.

Und letztendlich tolerieren wir den schleichenden Tod von Kultur und Gesellschaft, vom Menschsein.

Ist das nicht wundervoll so tolerant zu sein?

Im Prinzip tolerieren wir all das, was uns kaputt macht. Wir freuen uns sogar, dass wir so tolerant sind. Wir feiern diese Toleranz als eine phantastische Errungenschaft.

Ich finde, dass ist schlimmer als BSE. Es ist eine gefährliche Form des Wahnsinns, der Realitätsverneinung mit unheilvollen Folgen.

Aus einer höheren, spirituellen Sicht stellt es sich so dar:

Positive Eigenschaften und Kräfte soll der Mensch kultivieren. Negative Eigenschaften und Kräfte soll der Mensch kontrollieren. Denn wer die negativen, destruktiven Kräfte nicht im Zaum hält, wird schnell ihr Opfer. Und nur positive Eigenschaften und Kräfte führen zur Blüte.

Offensichtlich wird heutzutage eher alles Negative gefördert und das Positive abgebaut. So wird sicherlich eine neue Ordnung entstehen. Die Frage aber bleibt, ob es eine gute oder eine schlechte Ordnung sein wird. Und auch wieviel Opfer sie kostet.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben, kultivieren Sie das Gute und schützen Sie sich vor den destruktiven Kräften! Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und befreien Sie sich aus der Hypnose der Medien! Wir brauchen Herz und gesunden Menschenverstand, anstelle von Ideologie und Propaganda. Für mehr echten Respekt, mehr Wertschätzung und mehr echtes Miteinander in der Gesellschaft!

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Das große Job-Sterben – New Economy oder die Wirtschaft im Wandel

Auch wenn die “New Economy” gar nicht mehr so “new” ist, ist sie doch noch nicht wirklich im Bewusstsein der Menschen angekommen. Wir leiden alle nur unter den Veränderungen in der Wirtschaft, denken aber in der Regel nicht darüber nach, warum das so ist und wohin die Veränderungen noch führen werden.

Um das Phänomen besser zu verstehen, möchte ich etwas weiter zurückgehen, – in die Zeit vor der Industrialisierung.

Jahrtausende lang vor der Gründung von Fabriken, vor der Massenfertigung, der Industrialisierung, waren alle Menschen im besten Sinn des Wortes Unternehmer, selbstverantwortlich, ohne feste Arbeitszeiten, Urlaub, feste Gehälter, etc. Jeder hat das getan, was er konnte, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren und sich und seine Familie zu ernähren. Die Familie war auch der soziale Rückhalt für schlechte Zeiten und auch fürs Alter. Die Familie war eine natürliche und funktionierende Gemeinschaft, die das Überleben sicherte. So hat auch jeder mitgeholfen, so gut er konnte. Die Arbeit beschränkte sich auf einige wenige, aber elementare Berufe wie Handel, Ackerbau, Viehzucht, Handwerk, Baukunst, etc. Die Wirtschaft hat funktioniert, da sie natürlich gewachsen war und die Menschen aufeinander angewiesen waren und eine örtliche Gemeinschaft gebildet haben. Respekt, Fairness, Wertschätzung und Miteinander waren die Pfeiler der Gesellschaft.

Natürlich gab es damals auch die andere Seite wie Sklaverei und Leibeigene, die keine Rechte hatten und ausgebeutet wurden.

Aber es gab nur sehr wenige „Chefs“ und wenige „Angestellte“- vornehmlich im Bereich des Adels. Die Menschen waren allgemein freier, selbstverantwortlich und haben ihr Leben aktiv selbst gestaltet.

Dann kam die Idee der Massenfertigung in Fabriken, die Güter billig in großen Mengen produzieren konnten. Die Fabrikarbeiter hatten einen Stellenwert wie Sklaven. Erst sehr viel später haben die Fabrikbesitzer zufällig entdeckt, dass ihre Arbeiter noch mehr Leistung bringen, wenn man sie menschlich behandelt. Mit der Zeit hat sich das Verhältnis weiter gebessert und die Vorstellung von einem Chef mit vielen Angestellten hat sich für alle Bereiche der Wirtschaft etabliert. So verschwand eigenes Unternehmertum immer mehr und damit auch Freiheit, Selbstverantwortung, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit.

Es war normal geworden eine Ausbildung zu durchlaufen, um schließlich als Angestellter für einen Chef zu arbeiten.

Nach dem Weltkrieg waren die Bedingungen für wirtschaftliches Wachstum optimal und die sogenannten Angestellten waren heiß begehrt. Es gab einfach nicht viele und die Nachfrage war groß. So hatten dann die meisten auch einen guten Job mit guten Arbeitsverhältnissen und guter Bezahlung und der Aussicht für ewig im Unternehmen bleiben zu können oder auch ganz einfach schnell einen anderen Job zu bekommen. Das waren die guten Zeiten.

Nach wenigen Jahrzehnten waren diese guten Zeiten vorbei. Fundamentale Veränderungen traten ein. Grenzen wurden geöffnet. Die Globalisierung kam. Der Computer und das Internet wurden immer bestimmender. Es gab immer mehr Menschen für immer weniger Arbeit und immer weniger Arbeitsplätze und so wuchs auch der Leistungsdruck immer mehr.

Heutzutage kommen die meisten Produkte aus Asien und nicht mehr aus dem eigenen Land. Auch wenn wir durch die Globalisierung mehr Produkte oder Leistungen exportieren können, so ersetzen die neu gewonnen Arbeitsplätze nicht die, die wir verloren haben.

Dann hat die maschinelle Fertigung Unmengen von Arbeitsplätzen gekostet. Ganz einfach, weil eine Maschine wesentlich effiziente und kostengünstiger arbeiten kann als ein Mensch – 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen pro Jahr und das ohne Ausfall, Krankheit oder Urlaub.

Die Computer in den Büros haben unendlich viele Arbeitsplätze gekostet, da nun jetzt ein Angestellter mit Computer seine eigene Arbeit viel schneller erledigen konnte und zusätzlich noch die Arbeit von mehreren Kollegen übernommen hat.

Dem gegenüber stehen immer mehr Menschen mit und ohne Ausbildung, die irgendwie ihren Lebensunterhalt erwirtschaften müssen.

Die Folgen kennen wir: Hohe Arbeitslosigkeit schon bei den jungen Menschen, kostenintensive Sozialprogramme wie Hartz IV, Frühverrentung, schlechter werdende Arbeitsbedingungen, sinkende Löhne, Konkurrenzkampf am Arbeitsplatz, Burnout, Mobbing, steigende Krankheitszahlen, steigende soziale Probleme, steigende Kriminalität, usw.

Für die meisten Menschen bedeutet das konkret, dass sie nach einer langen Ausbildung keinen oder nur schlecht bezahlte und befristete Jobs bekommen. Diese Jobs betreiben schweren Raubbau an ihrer Gesundheit. Es ist oft einfach eine Quälerei oder zumindest sind sie sehr unbefriedigend. So wird dann in Weiterbildung investiert für eine besser Position oder einen anderen Job. Und wenn das auch alles unbefriedigend ist, dann geht es in die Selbständigkeit. Doch egal, wo man hinschaut, überall gibt es von allem zu viel. Es gibt nichts mehr, was nicht schon irgendjemand irgendwo anbietet und oft noch günstiger als es wirtschaftlich vertretbar ist.

Das allein ist schon furchtbar genug. Aber die Auswirkungen auf das Leben sind noch schlimmer. Durch die Unsicherheit am Arbeitsplatz, den schweren Stress und die sinkende Kaufkraft brechen die Fundamente für ein normales Leben weg. Wie lange hat man noch seinen Job? Wie lange dauert es noch bis der Kollaps kommt? Was ist, wenn man plötzlich Hartz IV abhängig wird? Wie soll man unter solchen Bedingungen eine Familie gründen, Kinder großziehen, ein Haus finanzieren? Wie sieht es im Alter aus? Wird es da überhaupt noch eine Rente geben?

Das schlimme ist auch, dass in den meisten Fällen gar keine Familie vorhanden ist, die einen auffangen kann. Viele Menschen leben als Singles. Viele haben keine Geschwister, keine Familie im Hintergrund. Jeder scheint auf sich allein gestellt zu sein.

Ja, und wenn die ganze Weiterbildung nichts hilft, wenn drei Ausbildungen und mehrere Nebenjobs nicht mehr helfen, was dann? Auswandern? In der Tat wandern viele Menschen mit sehr guter Ausbildung einfach aus, – in ein Land mit besseren Lebensbedingungen. Und die Zahl der Auswanderer wächst beständig.

Und was machen die Menschen, die nicht auswandern können?

Und hier kommen wir zu den Chancen der heutigen Zeit. Wir erleben tiefgreifende Veränderungen. Das, was früher gut und richtig war und auch bestens funktioniert hat, gilt in dieser Form nicht mehr. Unsere Zeit erfordert ein Umdenken, eine Umorientierung hin zu neuen Arbeitsmodellen. Und wer das frühzeitig verstanden hat, der erkennt auch die Chancen, die sich uns allen bieten.

Wer hingegen immer noch an gute, langfristige Jobs im Angestelltenverhältnis glaubt, auch die Rente für sicher hält, der hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.

Ein ganz wesentlicher Faktor ist heutzutage das Internet und die globale Vernetzung. Produkte und Dienstleistungen können so rund um die Uhr und weltweit angeboten werden. Hier bieten sich reelle Chancen Handel zu treiben oder eigene Leistungen anzubieten. Dank der Automatisierung von Prozessen, können manche Angebote auch halb- oder vollautomatisch abgewickelt werden, so dass man ein sogenanntes passives Einkommen erzielen kann.

Dank Internet und internationaler Vernetzung lösen auch neue Arbeitsstrukturen die alten Ideen von der Arbeit in einem zentralen Firmengebäude auf, sowie die Gestaltung örtlicher Geschäfte für den Produktvertrieb. In der Zukunft werden Läden in den Städten weiter verschwinden, weil die Menschen hauptsächlich im Internet einkaufen. Und wenn man Geschäftsführer ist und darüber nachdenkt, wie man seine Produkte anbieten möchte, dann verzichtet man gerne auf unnötige Kosten und geht lieber in den Direktvertrieb. Der Direktvertrieb über Internet ist das Modell der Zukunft und für die Vermarktung werden Vertriebspartner vor Ort eingesetzt – alles ohne teure Anschaffungen. Man nennt diese Form auch Networkmarketing. Mittlerweile hat es seine Kinderkrankheiten hinter sich gelassen und bietet den Menschen reale Möglichkeiten ein zusätzliches Einkommen zu generieren. So können ein paar hundert Euro pro Monat einer Familie schon sehr helfen über die Runden zu kommen. Und je nach Einsatz kann man natürlich auch mehr verdienen. Tatsächlich funktionieren auch heutzutage schon viele Dienstleistungen nach dem Prinzip, ohne das man es weiß.

Als Fazit möchte ich sagen, dass wir uns alle auf die Veränderungen in der Wirtschaft bewusst einstellen sollten, damit wir rechtzeitig Chancen erkennen und für uns nutzen können. Es liegt an uns, ob wir mit der alten Denkweise untergehen oder zumindest unter ihr leiden oder ob wir mitgehen und das Beste daraus machen.

Ich möchte auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir noch nicht am Ende der Veränderungen angekommen sind, sondern, dass es noch schlimmer wird. In wenigen Jahren sind die Roboter und die künstliche Intelligenz so fortgeschritten, dass sie große Teile der arbeitenden Bevölkerung ersetzen werden. Dann sitzen die meisten von uns zu Hause und nicht im Büro. Und diese tiefgreifende Veränderung, die noch in diesem Jahrzehnt stattfindet, wird natürlich ganz massive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Ob das positive oder negative sind, kann keiner heute sagen, – man kann nur das Beste hoffen und sich frühzeitig darauf vorbereiten.

Je unabhängiger und selbstverantwortlicher man ist, desto besser kann man den Krisen begegnen. Nutzen Sie Ihre Chancen! Engagieren Sie sich für ein Extra-Einkommen! Lösen Sie sich rechtzeitig von alten Strukturen! Machen Sie sich fit für die Zukunft! Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

Ich unterstütze Sie gerne als Coach!

Herzlichst, Ihr

Falco Wisskirchen

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Das unterdrückte Tier im Menschen

Wir leben in einer Zeit, wo ein überproportionaler Wert auf den Intellekt gelegt wird. In der Schule, in der ganzen Ausbildung wird nur der Verstand ausgebildet und dass über Jahrzehnte. Aus etwas anderem scheint der Mensch nicht zu bestehen, bzw. alle anderen Aspekte des Menschen werden gnadenlos ignoriert, verkümmern oder müssen sogar unterdrückt werden, weil sie in das Weltbild des Intellekts nicht mehr passen.

Wenn man die menschliche Gestalt gemäß der Ausbildung seiner Aspekte darstellen würde, dann würden wir alle mit riesigen Köpfen auf winzigen Körpern herumlaufen. Die Disharmonie wäre erschreckend. Wir wären Karikaturen unserer selbst.

Wenn wir nun einmal an die Vergangenheit denken, an alte große Kulturen, so wurde in der Regel allen Anteilen der menschlichen Natur Respekt erwiesen. Geist, Seele und Körper wurden gleichermaßen ausgebildet und auch den Bedürfnissen von Geist, Seele und Körper wurde Ausdruck verliehen.

Der Mensch war noch Mensch und kein Verstand mit Mensch. Menschsein war noch normal und menschliches Verhalten war akzeptiert.

Geist, Seele und Körper wurden kultiviert, gepflegt. Schönheit, Harmonie und Tugend waren das Ideal. Und natürlich gab es auch die andere Seite, die eher animalisch gesteuerte, wo die „niederen“ Instinkte oder Bedürfnisse befriedigt werden wollten.

Was wir heutzutage fast komplett vergessen haben, bzw. versuchen zu ignorieren und zu unterdrücken, dass sind diese animalischen Aspekte unserer Natur, das tierische am und im Menschen.

Wenn man einen Biologen fragen würde, dann würde er Sachen aufzählen wie Jagdtrieb, Fortpflanzungstrieb, Revierverhalten, Kampf- und Fluchtverhalten, aber auch Sozialverhalten, Partnerpflege und vieles mehr. Es sind die Dinge, die ganz fundamental dafür sorgen, dass es überhaupt Menschen gibt.

In unserer modernen Gesellschaft spielt Sex vordergründig eine riesige Rolle – im TV, in der Werbung, etc. aber wie schrecklich ist es, wenn tatsächlich jemand mal nackt oder beim Sex gesehen wird. Im Prinzip tuen wir so, als gäbe es das alles gar nicht, als würde Sex nicht stattfinden und als wären wir schon voll bekleidet geboren worden. Wir haben ein sehr zwiespältiges Verhältnis zu unserer körperlichen Natur.

Ähnlich ist es auch mit Aggressionen, mit Kampfverhalten, mit Wut. Zwar empfinden wir alle solche Emotionen und eigentlich würden wir gerne einmal unserer Wut freien Lauf lassen, vielleicht auch mit körperlicher Gewalt uns verteidigen, aber es ist Tabu. Der Intellekt erlaubt es nicht. Und so unterdrücken wir negative Emotionen, können Stress nicht abbauen, können noch nicht einmal fliehen, sondern müssen so tun als wäre alles bestens. Dabei vergiften uns die negativen, aufgestauten Emotionen und auch auf der körperlichen Ebene schaden uns die überflüssigen Stresshormone. Die Emotionen werden einfach nicht kanalisiert und abgebaut.

Ja und dann wundern wir uns, wenn dem einen oder anderen Menschen doch der Kragen platzt, die Emotionen überkochen wie bei einem Vulkan und vielleicht sogar ganz extreme furchtbare Sachen passieren wie Vergewaltigung, Mord, Gewaltverbrechen. Dann wundern wir uns „Wie konnte das nur passieren?“

Eines der besten Beispiele sind die indischen Massenvergewaltiger, wo die Vergewaltigungen Stunden andauern und die Opfer schwer verletzt oft kurze Zeit später sterben.

Warum ist das so? Warum passiert so etwas?

Wenn erwachsene Männer über Jahre nicht ihrem natürlichen Sexualtrieb nachkommen können, dann können sich im schlimmsten Fall die aufgestauten Emotionen so entladen. Da hilft dann auch kein Intellekt.

Folglich, – wäre die indische Gesellschaft in der Beziehung nicht so restriktiv, sondern würde offener mit solchen natürlichen Bedürfnissen umgehen, dann gäbe es auch nicht so furchtbare Vorfälle.

Nehmen wir ein anderes Beispiel. Für Jungen ist es normal miteinander zu ringen, zu raufen, Kräfte zu messen und eine gewisse Rangordnung herzustellen. Das machen alle männlichen Nachkommen im gesamten Tierreich. Heutzutage ist dies nicht erwünscht und diese biologisch angelegten Verhaltensweisen werden unterdrückt. Dies führt dann durchaus zu einer Aufstauung von Aggressionen. Energien werden nicht abgebaut und die Gewalt sucht sich dann neue Ventile.

Im Gegensatz zu der Verneinung dieses natürlichen Verhaltens in der modernen Gesellschaft, wurde früher dieses Verhalten in einer positiven Weise kultiviert. Junge Männer wurden im Kampf ausgebildet, was früher durchaus auch überlebensnotwendig war. Betrachtet man heutzutage junge Männer, die in einer Kampfsportschule sind oder im Boxverein, so sind sie im Vergleich mit anderen friedfertig, leiden nicht an aufgestauten Emotionen oder Energien und verhalten sich besonnen.

Als Fazit möchte ich dazu aufrufen unsere menschliche Natur in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen, auch den eher tierischen Anteil und statt Unterdrückung lieber positive Wege zu finden, um Energien in gesunder Art und Weise abzubauen.

Wir müssen auch wieder dahin kommen, Geist, Seele und Körper gleichermaßen zu kultivieren. Der Intellekt wird leider vollkommen überschätzt. Obwohl wir ja alle so aufgeklärt und verkopft sind, leben wir immer noch zu 90% auf der unbewussten Ebene – weil es anders auch nicht geht. Der Verstand rechtfertigt deshalb im besten Fall hinterher unsere unbewussten Wünsche und Taten.

In diesem Sinne – machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und akzeptieren und respektieren Sie sich in Ihrer vollständigen Natur. Seien Sie ein Mensch und nicht ein Intellekt mit Mensch.

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Über Glücksschweine, Pechvögel und Schwerarbeiter

Wir kennen sie alle, – diese Menschen, die unbarmherzig vom Glück verfolgt werden, denen immer alles mit Leichtigkeit gelingt, die immer das Sahnehäubchen bekommen. Es sind die Glücksschweine, die die immer gewinnen ohne sich anzustrengen, die selbst unter ungünstigen Umständen Glück haben und vor lauter Lebensfreude, Wohlstand und glücklichen Ereignissen die negativen Seiten des Lebens scheinbar gar nicht kennen.

Dann gibt es noch die Pechvögel, die scheinbar das Unglück anziehen, die ein Abonnement für das Pech abgeschlossen haben, denen nichts gelingt, die vom Leben oder vom lieben Gott beständig gestraft werden.

Während die Glücksschweine und die Pechvögel eher die Ausnahme bilden, sind die normalen Menschen, die sogenannte Arbeiterklasse, in der Mehrzahl. Glück wie auch Pech zeigen sich eher im geringen Ausmaß, dafür steht die Arbeit an erster Stelle und so vergeht die Zeit – mit Arbeit ohne zu leben.

Dann gibt es noch die Schwerarbeiter, die Herkulesaufgaben bewältigen, die keine Mühe scheuen, um ihre Ziele zu erreichen. Diese Schwerarbeiter schaffen dann auch so viel wie mehrere andere Menschen zusammen. Sie arbeiten sprichwörtlich für drei. Aber auch die Schwerarbeiter sind eher ein Randphänomen.

Nun haben wir uns schon alle einmal gefragt, warum das denn so ist. Auch warum ich nicht selbst als Glücksschwein auf die Welt gekommen bin. Warum ich so viel arbeiten muss. Oder so viel Pech im Leben habe.

Da kann man natürlich sagen, dass der eine eben mehr Glück hat als der andere, aber wirklich befriedigend ist die Antwort nicht.

Wenn man sich nun mit Rückführungstherapie beschäftigt und die Möglichkeit hier nutzt direkt nachzufragen, warum denn die Lebensumstände so und nicht anders sind, dann bekommt man sehr interessante Antworten.

In der Ausübung der Rückführungstherapie gewinnt man die Erkenntnis, dass wir Menschen immer wieder auf der Erde inkarnieren, hier Erfahrungen sammeln, die uns wachsen lassen und zwischendurch – sozusagen – auf einer höheren Ebene unseres multidimensionalen Universums leben.

Nun werden die Inkarnationen auf der Erde in gewisser Weise geplant und vorbereitet, – ähnlich wie wir eine Reise mit einem Hauptziel und verschiedenen Zwischenzielen planen, – ganz einfach, um uns bestimmte Erfahrungen zu ermöglichen.

Wenn wir jetzt an unsere Lebensumstände denken, dann gehören sie mit zur Planung, – vielleicht nicht direkt zur Idealvorstellung, aber dann zumindest als unvermeidbarer Nebeneffekt oder sogar als Notwendigkeit. Dies erkennen wir auch, wenn wir zurückblicken. Oft können wir dann sagen, ja, es war vielleicht nicht alles rosig, aber ich habe da wertvolle Erfahrungen gemacht, die mir geholfen haben der Mensch zu sein, der ich heute bin.

Tatsächlich ist es ja so, dass wir an schweren Bedingungen, an Herausforderungen und Problemen wachsen, dass wir so oft Talente und besondere Fähigkeiten wecken und ausbilden. Und andererseits, wenn das Leben nur aus rosa Watte besteht, kann es sein, dass wir verkümmern, dass gar nichts aus uns wird. Ganz einfach weil gar keine Notwendigkeit besteht irgendetwas zu entwickeln, – eine Fähigkeit, eine besondere Eigenschaft, eine Stärke, aber auch eine neue Haltung, eine neue Wahrnehmung, ein neues Verständnis.

Wir wachsen tatsächlich am besten unter widrigen Umständen.

Und so bestätigt sich das auch in den Rückführungen, dass Menschen vor der Inkarnation bewusst mehr oder weniger schwierige Lebensumstände für sich gewählt haben, ganz einfach um effektiver geistig-seelisch wachsen zu können.

So erklären sich dann die starken Charaktere, die sich durch das Leben gekämpft haben und eine Vielzahl wertvoller Eigenschaften und Fähigkeiten entwickelt haben.

Und was ist dann mit den „Glücksschweinen“?

Hier zeigt sich oft, dass sie vorab sehr harte, schwierige Inkarnationen hinter sich gebracht haben und jetzt sozusagen eine „Auszeit“ von der Schule des Lebens nehmen, um sich voll zu regenerieren, um wieder fit zu werden für die nächsten Lektionen, Herausforderungen und Erfahrungen. So haben sie bewusst ein leichteres Leben gewählt.

Und die „Pechvögel“?

Entweder haben sie bewusst sehr schwierige Lebensbedingungen gewählt, um besondere Eigenschaften auszubilden oder sie wollen/müssen Dinge aus ihrer Vergangenheit ausgleichen, loslassen und heilen.

Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass wir zwischen unseren Erdenleben auf der höheren Ebene ein anderes Bewusstsein haben, wo wir durch aus offen sind für negative Erfahrungen und auch gewisse Notwendigkeiten einsehen, Dinge auszugleichen. In diesem erhöhten Bewusstseinszustand gibt es nicht die Ideen, wie wir sie hier unten haben „Ja, ich möchte reich, berühmt, etc. werden, ein großes Auto fahren, Frau, Kinder, etc. Gesundheit, Glück, Wohlstand genießen…“ Die Zielvorstellungen sind tatsächlich ganz anderer Natur. Sie orientieren sich am Sinn des Lebens und an viel höheren Idealen und Wünschen.

Nun kann man sich fragen, wenn man sich eh schon die Lebensbedingungen ausgesucht hat und wenn alles einem höheren Sinn folgt, – was kann man denn überhaupt noch machen oder verbessern?

Das Leben ist nicht fatal, sondern bietet auf der Erde die Möglichkeiten Dinge positiv zu ändern, Blockaden, Altlasten aufzulösen, Wunden zu heilen und zu wachsen, höhere Ebenen von Harmonie und Menschsein zu erklimmen.

Allgemein arbeitet jeder selbst daran, bekommt aber auch Unterstützung von allen Seiten – durch Familie, Freunde, Kollegen, etc. und kann sich natürlich auch professionelle Unterstützung holen, um ganz bewusst Dinge im Leben positiv zu verändern. Hypnotherapie und Rückführungstherapie sind hier wunderbare Werkzeuge, um Ursachen zu finden und Heilung zu erfahren, auch um die Erfahrungen zu machen, für die wir hier sind und das Bewusstsein zu erhellen.

Wie ich immer sage „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“ Werden Sie sich Ihrer wahren Natur bewusst und auch dem Sinn Ihres Erdenlebens. Lernen Sie Ihre Vergangenheit kennen und gestalten Sie bewusst jetzt in der Gegenwart Ihre Zukunft!

Wir sind hier, um uns gegenseitig auf dem Weg des Lebens zu begleiten, – durch so manches Tal, aber auch hinauf auf die Berge.

Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg!

Herzlichst,

Falco Wisskirchen

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