Archiv für die Kategorie Nein sagen!

Spirituelle Psychotherapie und Coaching – der holistische Ansatz

Liebe Leser,

ich freue mich Ihnen heute mein aktuelles Buch vorzustellen: „Spirituelle Psychotherapie und Coaching“. Es ist seit Januar im Buchhandel.

„Die Psychotherapie entspringt heutzutage immer noch dem atheistisch-materialistischen Weltbild und unterliegt dessen Begrenzungen. Dagegen bietet das natürliche, spirituelle Verständnis des Menschen eine umfassende, nachvollziehbare Erklärung menschlicher Probleme und Erkrankungen, sowie von deren Ursachen und Symptomen. Auf dieser Basis zeigen sich dann auch Wege für Therapie und Coaching. Nur ein ganzheitliches Verständnis der menschlichen Natur ermöglicht auch eine ganzheitliche Behandlung und damit einen langfristigen Erfolg. Der Hypnotherapeut und Fachautor Falco Wisskirchen führt Sie in seinem Buch durch alle Themengebiete spiritueller Psychotherapie, so dass Sie einen tiefen Einblick in das spirituelle Weltbild und die daraus resultierenden Therapieansätze gewinnen.“

Sie bekommen das Buch als Ebook  im Kindle Format oder auch als gedruckte Version in allen Buchläden und im Internet.

Bei Amazon als Kindle Version: „Spirituelle Psychotherapie und Coaching“

Als gedruckte Version bei meinem Verlag Lulu: „Spirituelle Psychotherapie und Coaching“

 

SpirituellePsychotherapie

 

Ich würde mich freuen, wenn Ihnen mein neues Buch Anregungen für Ihre therapeutische Praxis schenkt oder für Sie als Patient neue Möglichkeiten der Behandlung aufzeigt. In der Psychotherapie und im Coaching geht es ja darum, die Lebensqualität des Klienten so gut und so schnell wie möglich wiederherzustellen bzw. zu verbessern.

Für die Theorie und die Arbeitstechniken biete ich Seminare im deutschsprachigen Raum an und freue mich auf Ihre Teilnahme.

 

Herzlichst, Ihr

Falco Wisskirchen

Heilpraktiker für Psychotherapie

Advertisements

, , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben! – Coaching, Hypnose und mehr…

Lieber Leser,

seit Anfang Januar ist mein Buch „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben! – Coaching, Hypnose und mehr…“ in stark erweiterter Fassung als zweite Auflage erschienen:

„Sie schauen gerne mal über den Tellerrand? Sie interessieren sich für Coaching, für Hypnose, Psychologie, das Unterbewusstsein und menschliches Verhalten im Allgemeinen? Sie wollen mehr in Ihrem Leben erreichen? Mehr Erfolg? Mehr Glück? Mehr Zufriedenheit? Dann lesen Sie sich schlau in diesem Buch und erfahren Sie mehr über die Geheimnisse der menschlichen Natur! Der Hypno-Coach Falco Wisskirchen führt Sie gekonnt durch die Themen unserer Zeit, Themen, die uns alle bewegen. Schauen Sie doch einfach mal in das Inhaltsverzeichnis. Mehr als 70 interessante Themen warten auf Sie. Nach der Lektüre werden Sie die Welt mit anderen Augen sehen! Sie werden sich selbst viele Fragen stellen, aber auch gleichzeitig viele Antworten erhalten. Und dann sind Sie bereit das Beste aus Ihrem Leben zu machen! Worauf warten Sie? Beginnen Sie jetzt! Ihre Zeit ist kostbar! Viel Spaß bei der Lektüre!“

Sie bekommen das Buch als Ebook  im Kindle Format oder auch als gedruckte Version in allen Buchläden und im Internet.

Bei Amazon als Kindle Version: „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“

Als gedruckte Version bei meinem Verlag Lulu: „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“

MachenSiedasBesteausIhremLeben

Bis jetzt habe ich viele gute Rückmeldungen bekommen, worüber ich mich natürlich freue. Vielleicht ist es auch für Sie als Leser meines Blogs interessant und kann Ihnen helfen für sich das Beste aus Ihrem Leben zu machen.

Herzlichst, Ihr

Falco Wisskirchen

Heilpraktiker für Psychotherapie

, , , , , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Der Tod des edlen Kriegers oder der Untergang der Männlichkeit

Wir leben in einer Zeit fundamentaler Umbrüche. Viele Werte und natürliche Gesetzmäßigkeiten, die über Jahrtausende ihre Gültigkeit hatten, werden heutzutage in Frage gestellt oder erfahren eine 180 Grad Wendung in ihrer Betrachtung. Vieles ist auch einfach schon in Vergessenheit geraten. Nicht von ungefähr sprechen verschiedene Religionen auch vom dunklen Zeitalter, in dem alles, was einmal natürlich, gut und richtig war, auf den Kopf gestellt wird. Beispielsweise galt früher eine gesunde Familie als Basis für eine gesunde Gesellschaft. Heutzutage gilt die Familie nicht unbedingt als wertvoll oder wichtig, sondern das Single-Leben tritt in den Vordergrund, wo jeder sich selbst der Nächste ist. Auch wird sich nicht mehr am Wohl der Gesellschaft orientiert, sondern es geht eher um Brot und Spiele für die Bevölkerung und insbesondere um Konsum, Wirtschaftswachstum und wachsende Steuereinnahmen. Gott Mammon lässt grüßen.
Zu allem Überfluss leiden wir heute auch noch unter einer Vielzahl von Ideologen, die ihre Vorstellungen von der Welt den Menschen aufzwingen wollen und dank medialer Unterstützung damit recht erfolgreich sind. Hier wird sich nicht an der Natur bzw. Realität orientiert, sondern es wird versucht die Realität den Wunschvorstellungen anzupassen, was in der Regel fatale, destruktive Folgen hat. Jeder Diktator ist ein Meister der ideologischen Anpassung seines Volkes. Seine “Wahrheit” übertrifft die Realität bzw. erschafft sie neu bis er schließlich gestürzt wird und die Menschen wieder gemäß ihrer Natur leben können. So haben Ideologien glücklicherweise ein Verfallsdatum von maximal ein paar Jahren oder Jahrzehnten.
Ideologen sind schon lange dabei den Krieg aller gegen alle anzufachen, – Erwerbstätige gegen Arbeitslose, junge Menschen gegen Rentner, Atheisten gegen die Kirche, Religion gegen Religion, arm gegen reich, Singles gegen Familie, Erwachsene gegen Kinder, jung gegen alt, Frau gegen Mann, usw. “Jeder gegen jeden” ist das beliebte Motto. Denn nur, wenn wir mit Kämpfen und Streitereien beschäftigt sind, haben wir keine Zeit zum nachdenken.
Eins von vielen Opfern all dieser ideologischen Kriege ist der Mann bzw. die männliche Natur, womit aber auch zwangsläufig die Frau bzw. die weibliche Natur betroffen ist. Der Mann wird heutzutage gerne als Hassobjekt hingestellt, der an sämtlichen Kriegen und allem Elend die Schuld trägt. Er ist offensichtlich der große Unterdrücker der Frau durch das Jahrtausende währende Patriarchat. Und nun ist es an der Zeit – laut Ideologen – endlich den Mann zu entmannen und ihn zu einer Art männlicher Frau umzuerziehen. Außerdem soll er büßen für all das, was er den Frauen angetan hat. Es gibt sogar eine prominente Frau, die andere Frauen dazu aufgerufen hat bewusst lesbisch zu werden, um sich dem Mann zu entziehen. Als neuster Ansatz werden nun schon die ersten Kinder intersexuell erzogen, wo kleine Jungs mit Puppen spielen sollen, die Fingernägel lackiert bekommen und Kleidchen tragen. Soweit die Ideologie.
Zu besseren Zeiten, damals in der Vergangenheit, war allgemein bekannt, dass sich Männer und Frauen in ihrer Natur unterscheiden, dass sie in der Regel männliche oder weibliche Eigenschaften, Fähigkeiten und Verhaltensweisen zeigen, – ganz allein schon deshalb, weil ihr Hormonsystem eben männlicher oder weiblicher Natur ist. In der Gesellschaft wurden wiederum die männlichen bzw. weiblichen Eigenschaften und Fähigkeiten gefördert, – zur Ausbildung der Persönlichkeit und für ein gutes Miteinander. Es war auch allgemein bekannt, dass Mann und Frau die beiden Pole einer höheren Einheit bilden, sich dem entsprechend ergänzen und nur gemeinsam Größeres schaffen. So war dann auch die Ehe heilig. Der Mann hat die Frau respektiert, – für Ihre Weiblichkeit und ihre besonderen Fähigkeiten. Und die Frau hat den Mann respektiert, – für seine Männlichkeit und seine Fähigkeiten. Gegenseitige Wertschätzung war natürlich, ebenso wie die entsprechende Aufgabenteilung in der Familie und in der Gesellschaft. Mann und Frau haben Hand in Hand zusammen gearbeitet und so das Leben der Familie und der Gesellschaft gestaltet. Alles war in Ordnung und jeder hat gemäß seiner Natur gelebt.
Nun kann man allgemein sagen, dass es in der männlichen Natur liegt Stärke zu entwickeln und sich gegenüber anderen Männer zu behaupten, auch sich selbst zu beweisen, sich und andere zu beschützen und zu verteidigen. Diese Verhaltensweisen sind auch aus dem Tierreich bekannt und eben fundamentaler Natur. Sie haben ihren natürlichen Sinn, genauso wie typisch weibliche Verhaltensweisen, die in der Regel das soziale, kommunikative und fürsorgliche Miteinander betonen.
Nicht nur im Tierreich sind männliche wie auch weibliche Eigenschaften und Verhaltensweisen, sowie die entsprechende Aufgabenteilung überlebenswichtig. Auch in der menschlichen Gesellschaft geht es nicht ohne Männer und Frauen, – ohne männliche und weibliche Verhaltensweisen. Dieses “Anderssein” macht auch gerade die Attraktion, die Attraktivität aus zwischen Mann und Frau. Frauen fühlen sich von der männlichen Natur angezogen und Männer von der weiblichen, da sie beide die Pole der einen Polarität bilden. Aus dieser Attraktion, dieser Spannung zwischen den Polen entsteht die Liebe, das Begehren und letztendlich der Nachwuchs. Diese Polarität ist auch die Basis für eine lange Partnerschaft, für Synergie, für ein harmonisches, sich ergänzendes Miteinander.
Was passiert nun, wenn man die männliche Natur ideologisch korrekt bekämpft, wenn man Mann und Frau gleicht macht, wenn man aus einem Mann eine künstliche Frau und aus der Frau einen künstlichen Mann erschafft? Eine Frau mit männlichen Attributen ist in der Regel unattraktiv für einen Mann und ein Mann mit weiblichen Attributen ist unattraktiv für eine Frau, – ganz einfach weil dadurch die Polarität zerstört wird. Und warum soll Mann bzw. Frau ihre Natur leugnen und etwas anderes sein? Das kann man dann auch als Persönlichkeitsstörung bezeichnen.
Besonders schlimm ist die Entmännlichung in der Erziehung, im Kindergarten, in der Grundschule und in der höheren Schule. Männliche Verhaltensweisen werden in der Regel nicht geduldet, sondern bestraft. Es wird als schlecht angesehen, wenn Jungen ein hohes Bedürfnis nach körperlicher Bewegung zeigen, wenn sie laut sind, sich mit anderen messen, raufen, sich verteidigen oder aufbegehren. Körperliche Stärke und kämpferisches Verhalten sind unerwünscht, aber gehören nun mal zur männlichen Natur. Jungen werden heutzutage gezwungen sich anzupassen und ihre natürlichen Verhaltensweisen zu unterdrücken. Das kann zu Identitätskrisen führen, aber auch zu diagnostizierten Verhaltensauffälligkeiten oder sogenannten psychischen Krankheiten wie ADHS. Der Junge, der seine Männlichkeit entdeckt und lebt, bekommt von seiner Umwelt das Feedback, dass er nicht in Ordnung ist, dass er sogar ein Störfaktor oder gar krank ist. Das kann durchaus zu Selbstzweifeln und Depressionen führen, aber auch zu vermehrten Aggressionen.
In früheren Zeiten wurden diese Energien in sichere und nützliche Bahnen gelenkt, in dem die Jungen oder jungen Männer für ihre Aufgaben in der Gesellschaft ausgebildet wurden. Auch heute noch werden Jungen beispielsweise Kampfkunstschulen geschickt, um ihre männliche Natur auszubilden und gleichzeitig auch ihre Energien kontrollieren zu lernen. So lernt ein Junge zwar das kämpfen, aber eben auch die Beherrschung von Aggressionen, Respekt, Teamverhalten, etc. In der Regel enthält die Kampfkunstschule traditionell auch eine spirituelle Dimension, die eine hohe Ethik lehrt. So dient das Ideal des edlen Kriegers den Jungen in der Entwicklung zum Mann der Orientierung. Die Idee des edlen Kriegers vereint in bester, positiver Art und Weise die männlichen Eigenschaften. Der edle Krieger dient der Gesellschaft, verteidigt die Freiheit und Gerechtigkeit, schützt die Schwachen, hilft den Armen und opfert sich im Notfall für die Gemeinschaft. Der edle Krieger war schon immer das Vorbild und Ideal der männlichen Natur.
Auch heute macht es Sinn den Jungen Ideale und Werte an die Hand zu geben und ihnen zu helfen, ihre männliche Natur positiv zu entwickeln, – für ein gesundes Selbstbewusstsein, eine gesunde Identität und positive Verhaltensweisen innerhalb der Gesellschaft.
Es macht sehr viel Sinn junge Männer und Frauen in ihrer Entwicklung zu unterstützen, so dass sie sich natürlich und gesund entfalten können. Nur so können wir das Beste aus dem Leben machen, – in dem wir unserer Natur folgen, uns natürlich verhalten, unsere Bedürfnisse akzeptieren. Unterdrückung und Umerziehung dienen nur der Ideologie und verursachen Leid.
Das dunkle, materialistisch-atheistisch orientierte Zeitalter wird auch sein Ende finden und auf die Nacht folgt der Tag. Es ist alles nur eine Frage der Zeit.
Bis die großen Veränderungen stattfinden können wir aber alle für uns selbst Veränderungen zum Positiven hin einleiten.
Machen wir gemeinsam das Beste aus unserem Leben! Für mehr Harmonie, Gesundheit, Glück, Freude und Freiheit!

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Ich glaube nicht an Äpfel!

Glauben Sie, dass es Äpfel gibt? Ich nicht! Äpfel kann es gar nicht geben. Warum? Weil sie in meinem Weltbild nicht vorkommen. In meiner Ideologie existieren sie nicht. Auch in meiner Religion gibt es sie nicht. Kein heiliges Buch und kein Prophet hat sie je erwähnt. Und so kann es logischerweise auch keine Äpfel geben.

Nun mögen Sie als Kritiker sagen „Doch Äpfel gibt es! Ich esse jeden Tag einen.“ Aufgrund meines Weltbildes muss ich Ihnen da aber widersprechen. Sie müssen sich irren, weil es einfach Äpfel nicht geben kann. Das, was Sie für einen Apfel halten, ist wahrscheinlich eine Birne. Und selbst, wenn Sie mir tausend angebliche Äpfel vor die Nase legen, können es keine Äpfel sein. Und falls einmal etwas auftaucht, was wirklich ein Apfel sein könnte, werde ich es ignorieren, Sie verleumden oder aufs schärfste bekämpfen. Das Apfel-Existenz-Verbot ist allgemein gültig und jeder hat sich daran zu halten. Auch Sie als Ungläubiger. Verstehen Sie? Und wenn Sie Äpfel sehen, Äpfel schmecken, dann ist das ein psychopathologisches Symptom, was dringend behandelt werden muss. Sie stimmen mir doch zu oder?

Nun bevor Sie jetzt zum Telefon greifen, um mich in die Psychiatrie überstellen zu lassen, kann ich Sie beruhigen – alles ist in Ordnung.

Mit diesem aberwitzigen Beispiel möchte ich Sie heute auf einen sehr ungesunden, ideologischen Wahrnehmungsfilter aufmerksam machen, der nach dem Motto „Was nicht sein darf, kann nicht sein!“ funktioniert. Dieses Motto hat natürlich schon einen hohen psychopathologischen Wert. Man kann es auch als „böse“ bezeichnen.

Die meisten Menschen leben sehr unbewusst und nehmen das als Wahrheit an, was von Autoritäten egal welcher Art verkündet wird oder/ und was als Tradition von Generation zu Generation weitergegeben wird. Diese „Wahrheiten“ werden in der Regel nicht hinterfragt oder überprüft.

„Das war schon immer so! Das haben wir schon immer so gemacht! Das haben schon mein Vater und sein Vater und der Urgroßvater so gemacht! Das ist halt Tradition! Das machen alle so!“

„Warum fragst Du? Bist Du ein Ungläubiger, ein Frevler, ein Opportunist, eine Schande, ein Besessener, mit Dummheit geschlagen, etc.?“

„Du darfst keine Fragen stellen! Du musst Dich unterordnen! Du musst mit dem Strom schwimmen! Die Experten und Autoritäten wissen schon, was gut und richtig für uns ist!“

Denkverbote, die Bildung einer eigenen Meinung, die Ausblendung von Tatsachen, die Unterdrückung von Bedürfnissen und Wünschen, Selbstverantwortung, Freiheit, – das sind alles Dinge, die auch heute noch hart umkämpft werden und zwar weltweit und in allen Ländern.

In der Tat gibt es sehr viele Menschen, – Autoritäten, religiöse Führer, Experten, Wissenschaftler und Politiker, die gerne anderen Menschen vorschreiben, was sie zu denken haben, was sie fühlen sollen, was gut und was schlecht ist.

Diese Bevormundung, diese Vereinheitlichung und all die Verbote, Vorschriften, – sie fördern nicht wirklich die Entfaltung des menschlichen Potentials. Im Gegenteil, sie behindern und unterdrücken die menschliche Entwicklung. Und sie führen zu unzähligen Grausamkeiten, zu Irrwitz, Wahnsinn, Leid und Schmerz.

Es ist die verzerrte, eindimensionale Wahrnehmung der Welt, die Ideologie, der Glauben, die Tradition, die uns Brillen aufsetzen, wo Tatsachen verschwinden oder sich seltsam verändern, wo Böses gut wird und Gutes schlecht. Erst, wenn man sich von dieser Brille, dieser verzerrten Wahrnehmung befreien kann, kann man die Realität sehen, das was wirklich ist, frei von Vorstellungen, von Annahmen, von Vorurteilen, etc.

Das Problem mit dem ungesunden Wahrnehmungsfilter bietet eine Vielfalt an Themen, – von aberwitzig bis grausam.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind Archäologe und finden heraus, dass Amerika nicht über die Beringstraße von „Indianern“ bevölkert wurde, sondern das es sehr viel frühere Zivilisationen gab, die ganz woanders herkamen. Die Beweise sind eindeutig. Sie erzählen es Ihren Kollegen. Schneller als Sie gucken können sind Sie Ihren Job los und Ihr Ruf ist im Eimer. Ihre Fundstelle wird als Mülldeponie benutzt. Warum? Weil Sie gegen das herrschende Weltbild, gegen die Ideologie verstoßen haben.

Oder stellen Sie sich vor, Sie sind homosexuell, nur dummerweise gibt es keine Homosexuellen, weil Sie in Ihrer Religion verboten sind. Das müssen Sie ja einsehen, weil Propheten und religiöse Führer sich bekanntlich nicht irren können. Was bleibt Ihnen anderes übrig als schnellstmöglich heterosexuell zu werden, bevor die Blitze vom Himmel donnern.

Bekannt ist auch das Märchen vom König ohne Kleider. Wenn der König als Autorität sagt, dass er durchsichtige Kleider trägt, die keiner sehen kann, dann ist das so. Alle Untertanen beglückwünschen den König zu seinen phantastischen Kleidern, die offensichtlich seiner Figur schmeicheln. Keiner erlaubt sich die Wahrheit zu sagen, weil alle Angst vor Strafe haben.

Oder stellen Sie sich vor, dass die Wirtschaft eines Landes am Boden ist. Alles wissen es, weil alle die Folgen spüren, – Arbeitslosigkeit, steigende Preise, Armut, etc. Die Stimmung ist auch am Boden. Nun erscheint der führende Politiker mit seinen Experten und verkündet eine wundervolle wirtschaftliche Lage mit steigenden Exporten und so weiter. Und auch die Medien berichten davon, dass alles immer besser wird und der Aufschwung sich immer mehr durchsetzt. Das ist dann die offizielle und offiziell gültige Meinung. Alle, die dagegen sprechen werden mundtot gemacht und verleumdet.

Wenn der Chef sagt „Wir wollen jetzt alle fröhlich sein und mit Elan an die Arbeit gehen!“ – dann ist das so.

Leider besteht das Problem ja nicht nur aus der verzerrten Wahrnehmung der Autoritäten mit ihren realitätsfernen, ideologischen Botschaften. Viel schlimmer ist die Obrigkeitsgläubigkeit der vielen Menschen.

„Wenn mein Chef, mein Priester, mein Guru, mein Kanzler, der Experte, der Doktor, der Wissenschaftler das sagt, dann ist das so.“

„Wofür soll ich mir noch eine eigene Meinung bilden?“

Ja, wofür, wenn man schon alles vorgekaut serviert bekommt.

Auch wenn Sie von Ihrem Glauben, von Ihrem Weltbild vollkommen überzeugt sind, – schauen Sie ab und an auch mal über Ihren Tellerrand und versuchen Sie andere Vorstellungen zu verstehen. Oft helfen Sie das eigene Weltbild zu vervollkommnen oder Sie merken, dass es doch mehr Ähnlichkeiten als Unterschiede gibt. Finden Sie für sich selbst Ihre eigene individuelle Wahrheit und gönnen Sie sich die Freiheit zu wachsen, sich zu verändern und zu entwickeln. Das ganze Leben ist ein einziger Wachstumsprozess.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und gehen Sie Ihren ganz eigenen, persönlichen Weg, so wie es sich für Sie richtig und gut anfühlt. Folgen Sie Ihrer Intuition, Ihrem Bauchgefühl. Fragen Sie nach der Wirklichkeit und nicht nach Ideologien und Dogmen. Nur so verlassen Sie den goldenen Käfig und finden schließlich Freiheit und Selbstbestimmung, – und damit Glück und Zufriedenheit.

Und denken Sie daran – alle (Autoritäten) wollen stets nur das Beste – in der Regel Ihre Gefolgschaft, Ihr Geld, Ihre Arbeitskraft und Ihre Steuern.

, , , , , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Fluchtversuche aus der Burnout Falle

Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben einen Job, der nur aus Überstunden besteht, wo Sie sich vorkommen, wie ein Marathonläufer, der einen Marathon nach dem anderen laufen muss, ohne je eine echte Pause zum Regenerieren zu bekommen. Und diese endlosen Marathonläufe reichen nicht, sondern Sie müssen auch noch 100 m Sprints hinlegen, zwischendurch und natürlich alles in Bestzeit.

Bei den Betriebsversammlungen erzählt Ihr Chef dann noch etwas von Rennpferden und lahmen Gäulen, wobei er darauf anspielt, dass aus seinen lahmen Gäulen doch endlich echte Rennpferde werden sollten, weil die Firma doch endlich mehr Aufträge und mehr Gewinne machen müsse. Kurzum, Sie arbeiten sich tot und werden noch als lahmer Gaul bezeichnet.

Dabei wissen alle außer dem Chef, dass ganz einfach mehr Mitarbeiter eingestellt werden müssen, um die alten zu entlasten und insgesamt für eine bessere Performance zu sorgen. Denn nur mehr Mitarbeiter können mehr Projekte in einer angemessenen Zeit und einer guten Qualität schaffen.

Doch der Chef ist „sparsam“ und versteht diese Zusammenhänge nicht. Er will immer mehr Leistung aus seinen Mitarbeitern herauspressen, damit er sparen und seine Gewinne weiter maximieren kann.

Als Lichtgestalt schwebt der Chef über allen Dingen und die Bedürfnisse oder Vorschläge seiner Mitarbeiter ignoriert er beharrlich. Er ist ja schon genug damit beschäftigt, sich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern, – seine teuren Hobbies, seine Yacht und seinen Weinberg. Seine Angestellten sollen eben nicht so viel jammern, sondern lieber dranklotzen, wofür bezahlt er sie schließlich?!

Als guter Mitarbeiter haben Sie ja Verständnis für die Situation vom Chef und verstehen sein Gejammer über die angeblich ständig sinkenden Unternehmensgewinne und die ständig steigenden Kosten.

Aber irgendwie sind Sie auch nicht mehr der Jüngste und die täglichen Überstunden und das Chaos im Betrieb machen Ihnen schwer zu schaffen.

Was ist ein Leben, was nur aus Arbeit besteht? Wie lebt man ohne Freizeit? Wie lebt man ohne Ausgleich? Wie soll man sich ein Leben, eine Partnerschaft, eine Familie aufbauen, wenn man keine Zeit hat? Wenn das Wochenende nur der reinen Erholung dient, aber für etwas anderes keine Energie übrig bleibt? Wie viele Wochen, Monate, Jahre, Jahrzehnte kann das noch so weitergehen? Welche Alternativen gibt es? Wie soll man damit fertig werden? Was bleibt einem noch vom Leben?

Vielleicht haben Sie den Willen weiterhin Höchstleistungen in Ihrem Job zu bringen. Aber wie lange können Sie es noch? Vielleicht spüren Sie schon lange diese Gefühle von Erschöpfung, Frust, vielleicht von Aggressionen, von Aussichtslosigkeit, Hoffnungslosigkeit. Und wie gehen Sie damit um?

Tatsächlich suchen viele Menschen verzweifelt nach „Heilmitteln“, nach Auswegen, nach Betäubung, nach Möglichkeiten der Entspannung, irgendwie Freude und Spaß zu haben. Oder sie denken an einen Langzeiturlaub aus dem sie nicht mehr zurückkommen. Und manche träumen auch vom ewigen Frieden, einfach diese Welt hinter sich zu lassen.

So ist es kein Wunder, wenn Menschen kurz vorm Burnout anfangen Alkohol zu trinken, vielleicht Drogen zu nehmen oder sich spezielle Medikamente verschreiben zu lassen, so dass sie den alltäglichen Stress irgendwie bewältigen können.

Manche träumen auch vom erlösenden Herzinfarkt oder versuchen bewusst sich eine Grippe einzuhandeln, um wenigstens ein paar Tage mit Krankenschein dem Wahnsinn entkommen zu können.

Das Unterbewusstsein startet regelrecht eine Suche nach Fluchtmöglichkeiten und alle möglichen Gedanken werden durchgespielt, ohne dass es einem wirklich bewusst ist. Vielleicht äußerst sich der unerträgliche Stress auch schon in körperlichen Symptomen, in Bauchschmerzen, Migräneanfällen, Schlaflosigkeit, körperlichen Schmerzen, etc. Und dann kommt die Wahrnehmung ganz automatisch „Da melden sich gerade wieder meine Magengeschwüre, die platzen bestimmt bald und dann ist es zu Ende.“ Oder: „Ich habe wieder diese Herzschmerzen, bestimmt krieg ich gleich einen Herzinfarkt.“ Oder: „Meine Migräne blockiert heute wieder alles – ich kann nichts tun.“

Es ist die unterbewusste Hoffnung auf Erlösung aus der unerträglichen Situation. Endlich zusammenbrechen dürfen und offiziell eine „Entschuldigung“ bekommen – „Es war sein Herz! Er muss sich nun schonen….“

Viele unserer Krankheitsfälle kommen so zustande. Sie zeigen sich als Fluchtversuche, gesteuert vom Unterbewusstsein, in scheinbar ausweglosen Situationen.

Ein schlimmer Punkt dabei ist, dass sich solche Rettungsversuche steigern können, sich zwangsläufig steigern, bis das Ziel einer Pause erreicht ist. Wenn es z. B. mit einer Grippe nicht geklappt hat, dann kann es sein, dass der Betroffene auf einer anderen Art und Weise im Krankenhaus landet, so dass er ein paar Wochen Ruhe findet, vielleicht durch einen Unfall oder irgendetwas, was das Unterbewusstsein herbeigeführt hat, um die Pause zu erzwingen, inklusive offizieller „Entschuldigung“.

Bevor es soweit kommt, werden Sie sich bitte über diese unbewussten Prozesse vollkommen bewusst. Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch und wechseln Sie lieber den Job als sich unterbewusst etwas anzutun. Gestehen Sie sich ein, wenn Sie nicht mehr können, wenn alles zu viel ist und konsultieren Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker und natürlich einen Spezialisten für Erschöpfung, für Burnout. Holen Sie sich von allen Seiten all die Unterstützung, die Sie brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen.

Das Leben geht weiter – auch wenn Sie kein überlastetes Hochleistungs-Rennpferd im Stall Ihrer Firma mehr sind.

Denken Sie einmal darüber nach und denken Sie auch darüber nach, ob Ausnutzung ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung ist oder ob man seine Mitarbeiter vielleicht auch anders, besser behandeln kann.

Ein guter Chef wird seine Mitarbeiter nie ausnutzen, sondern dafür sorgen, dass sie ein möglichst ausgewogenes Leben führen, denn nur dann können sie auch die Leistung bringen, die eine Firma wirklich erfolgreich macht.

Nur ein zufriedener, glücklicher Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter. Darüber sollten insbesondere die Chefs mal nachdenken. Ich empfehle auch allen Führungskräften dringend Weiterbildung im Management, Projektmanagement und in der psychologisch richtigen Mitarbeiterführung. Die sogenannte „Praxiserfahrung“ und ein bißchen NLP helfen hier nicht. Was als Praxiserfahrung bezeichnet wird, ist nur das gelernte Chaos von den Vorgängern, die auch nicht Management studiert haben. So wird die Unfähigkeit von Generation zu Generation weitergegeben und echte Weiterbildung bewusst vermieden, weil sie ja nur Geld kostet und nur „theoretisch“ ist und eh nichts bringt.

Kein Wunder, dass wir solche Zustände überall haben und die Leute mehr und mehr unter dem Wahnsinn leiden müssen.

Wer wundert sich da noch über, die vielen gesundheitlichen Probleme, die vielen psychischen Störungen und die hohen Krankenkassenbeiträge.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben! Holen Sie sich Hilfe und Unterstützung – frühzeitig!

, , , , , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Das Buch zum Hypno-Blog

Sie suchen noch etwas zum Verschenken? Und Sie mögen meinen Blog? Dann ist vielleicht mein Buch „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“ genau das Richtige für Sie.

Über den Inhalt:

Sie schauen gerne mal über den Tellerrand? Sie interessieren sich für Coaching, für Hypnose, Psychologie, das Unterbewusstsein und menschliches Verhalten im Allgemeinen? Sie wollen mehr in Ihrem Leben erreichen? Mehr Erfolg? Mehr Glück? Mehr Zufriedenheit? Dann lesen Sie sich schlau in diesem Buch und erfahren Sie mehr über die Geheimnisse der menschlichen Natur! Der Hypno-Coach Falco Wisskirchen führt Sie gekonnt durch die Themen unserer Zeit, Themen, die uns alle bewegen. Schauen Sie doch einfach mal in das Inhaltsverzeichnis. Mehr als 70 interessante Themen warten auf Sie. Nach der Lektüre werden Sie die Welt mit anderen Augen sehen! Sie werden sich selbst viele Fragen stellen, aber auch gleichzeitig viele Antworten erhalten. Und dann sind Sie bereit das Beste aus Ihrem Leben zu machen! Worauf warten Sie? Beginnen Sie jetzt! Ihre Zeit ist kostbar! Viel Spaß bei der Lektüre!

Mein Buch ist als Book on Demand überall erhältlich, – auch als Ebook!

Weitere Infos gibt es hier: http://hypno-master-coach.jimdo.com/

Ich würde mich freuen, wenn mein Buch auch Ihrer Familie und Ihren Freunden nützliche Anregungen für mehr Qualität im Leben schenken kann.

Herzlichst

Ihr Hypno-Coach

 

, , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Und was treibt Sie zur Weißglut?

Wahrscheinlich gibt es da so ein paar Punkte. Und vielleicht wissen Ihre Familie, Ihre Freunde und Mitarbeiter, was Sie auf die Palme bringt, vielleicht aber auch nicht, weil Sie sich nur im Stillen ärgern. Nun haben wir das Problem, dass wir alle keine Hellseher sind und nur indirekt mitbekommen, wenn sich jemand falsch behandelt, gekränkt oder unwohl fühlt. Da hilft nur Kommunikation.

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre Liebste oder Ihr Liebster kocht Ihnen ein 3 Gänge Menü und Ihnen dreht sich schon der Magen um, weil Sie dummerweise keinen Fisch mögen und auch den Käse nicht vertragen. Was machen Sie? Alles essen und runterwürgen, dabei ein strahlendes Lächeln aufsetzen und sagen wie toll es Ihnen schmeckt? Oder mit der Wahrheit herausrücken? Was meinen Sie, hätte es Ihnen geholfen, einfach vorab zu kommunizieren, zu sagen, was Ihnen schmeckt und was nicht?

Anderes Beispiel – Sie sind gerade arbeitsmäßig total überlastet und stehen kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Da kommt Ihr Kollege rein und fragt, ob Sie nicht mal eben noch eine Kleinigkeit erledigen könnten. Wie reagieren Sie? Mit Nervenzusammenbruch? Cholerischem Anfall? Oder holen Sie tief Luft und kommunizieren Sie Ihrem Kollegen, dass Sie vollständig überlastet sind?

Und noch ein Beispiel – aus welchen Gründen auch immer brauchen Sie für ein glückliches Frühstück eine gewisse Ordnung auf Ihrem Tisch, – einen schön gedeckten Frühstückstisch. Nun haben Sie einen Partner, der nicht allzuviel Wert darauf legt, sondern eher im Vorbeigehen frühstückt. Er macht sich schnell sein Brötchen, verteilt dabei alles auf dem Tisch und fährt dann ins Büro. Sie sehen sich mit der Unordnung, dem Chaos auf dem Tisch konfrontiert, Ihr Wohlbefinden ist stark gestört, Sie sind sauer und kriegen die Krise. Ihr Partner hat Sie gerade unwissentlich zur Weißglut gebracht. Weltuntergangsstimmung herrscht. Nun, was hätte hier geholfen? Kommunikation, – wie immer! Seine eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen dem anderen mitteilen, sich dann arrangieren, aufeinander Rücksicht nehmen, Anschauungen vielleicht relativieren, positive Veränderungen zulassen und mitgestalten. Und so weiter.

Was will ich mit den Beispielen sagen? Einmal, dass Kommunikation die Basis ist für ein erfolgreiches und glückliches Miteinander. Und zum anderen, dass es wichtig ist, seine eigene Wahrnehmung, seine Bedürfnisse, seine Wünsche und alles, was man nicht verträgt, dem anderen mitzuteilen. Das ist sehr wichtig in der Partnerschaft, in der Familie, im Freundeskreis und am Arbeitsplatz. So kann man sich arrangieren, spart Nerven und das Leben wird dadurch einfach lebenswerter.

Eine praktische Übung:

Erstellen Sie eine Negativ-Liste mit all den Sachen, die Sie nicht mögen, die Nerven kosten und Sie zur Weißglut bringen. Dann gewichten Sie Ihre Stichworte auf einer Skala von 1 bis 10. 10 bedeutet absolute Weißglut. 1 ist noch sehr gut tolerierbar. 5 ist schon Zündstoff usw. sie können die Skala auch in Excel in Balkenform machen. So hat man eine bessere Übersicht. Links in einer Spalte die Stichwörter und rechts die Zeile mit den Balken (10 Kästchen).

Dann erstellen Sie nach dem gleichen Schema eine Positiv-Liste mit allen den guten Sachen, über die Sie sich freuen.

Nun fordern Sie Ihren Partner und Ihre Familienangehörigen, Freunde, etc. auf das gleiche zu tun. Dann gehen Sie die Listen durch und besprechen die Ergebnisse. So manch einer wird dann ganz erstaunt sein, was wie wo einen quält, nervt, schmerzt, aber auch, was einen freut, worauf man Wert legt, etc.

In einem nächsten Schritt kann man Dinge hinterfragen, z. B. – ist es wirklich ein mittlerer Weltuntergang, wenn die Tageszeitung auf dem Tisch liegt und nicht auf der Ablage? So kann man seine eigene Wahrnehmung und seine eigenen Verhaltensmuster, Gewohnheiten und Vorstellungen, – Normen bewusst machen, hinterfragen und vielleicht positiv verändern. Manche lassen sich gut ändern, manche halt auch nicht. Aber es ist gut einmal darüber nachgedacht zu haben. Denn vieles läuft absolut unbewusst ab im Alltag und man weiß gar nicht wirklich, warum.

Dann kann man überlegen, wie man sich besser arrangieren kann, wie man unnötigen Stress vermeidet, harmonischer und besser zusammen lebt, sich nicht ständig auf die Füße tritt. Hier geht es in erster Linie um gegenseitigen Respekt und gegenseitiges Verständnis. Wir sind nun mal alle Individuen, – sonst wäre es auch langweilig.

Ich garantiere Ihnen so einige Aha-Effekte, wenn Sie die Übung machen und Ihr Leben kann sich so harmonischer gestalten. Probleme haben nur die eine Aufgabe – sie warten auf ihre Lösung. Wenn jeder weiß, was dem anderen gut tut und was nicht, dann braucht man nahezu nichts mehr unter den Teppich kehren, dann sind die Aussichten auf drohende Explosionen, Streit, etc. sehr gering, dann wird das Leben leichter und angenehmer für alle.

Tun Sie sich und Ihrem Lieben etwas Gutes. Zeigen Sie Respekt, Verständnis und den Willen Dinge positiv zu ändern. Miteinander ist immer leichter und schöner als gegeneinander.

In diesem Sinne – machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

%d Bloggern gefällt das: