Beiträge getaggt mit Angst

Dauerstress, Burnout, Depressionen und dann?

Gerade habe ich die Schlagzeile gelesen: „Dänischer Sternekoch (32) stirbt an Stress“

Er galt als „funkelnder Stern in der Welt der Gastronomie, als echter Könner und Workaholic.“ *

Nur leider hat sein Herz den Dauerstress nicht mitgemacht und weder er noch seine Bewunderer haben nun etwas von seinem Talent.

Dies ist sehr traurig, wenn man schon mit 32 Jahren stirbt, – und nicht etwa aufgrund einer schweren Krankheit oder einem schweren Schicksalsschlag sondern wegen zu viel Stress!

Und man muss dafür noch nicht einmal hochbegabt und berühmt sein, sondern es kann jeden treffen, der sich zu viel zumutet!

Nur die meisten sind sich gar nicht bewusst wie schnell so etwas gehen kann.

Beantworten Sie sich einmal selbst folgende Fragen:

  • Machen Sie regelmäßig Überstunden?
  • Fühlen Sie sich ständig gestresst und unter Zeitdruck?
  • Fühlen Sie sich überlastet?
  • Haben Sie Probleme Ruhe zu finden und sich zu erholen?
  • Können Sie gar nicht mehr abschalten?
  • Leiden Sie unter Schlafstörungen?
  • Fühlen Sie sich innerlich leer, ausgesaugt, energielos?
  • Besteht Ihr Leben nur noch aus Arbeit und Verpflichtungen?
  • Leiden Sie schon unter Ängsten, vielleicht sogar Panikattacken?

Wenn Sie einige dieser Fragen mit Ja beantworten können, dann sind das ernstzunehmende Hinweise auf ein ungesundes Ungleichgewicht in Ihrem Leben bzw. Anzeichen für das Erschöpfungssyndrom, für Burnout und mögliche Folgen wie Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, etc.

Nun haben Sie zwei Möglichkeiten:

Sie ignorieren diese Zeichen, dass etwas nicht stimmt und machen einfach weiter wie bisher oder steigern sogar noch Ihre Leistung. Das führt dann unweigerlich zu einer Verstärkung der Problematik. Symptome wie Schlaflosigkeit, dauernde Erschöpfung, gedrückte, depressive Stimmung, körperliche Symptome wie Herzbeschwerden, Gereiztheit, usw. nehmen zu. In absehbarer Zeit kommt dann der Zusammenbruch. Im besten Fall werden Sie gezwungen eine lange Auszeit zu nehmen, um sich vollkommen zu regenerieren und nötige Veränderungen in Ihrem Leben einzuleiten. Im schlimmsten Fall ist es zu spät.

Die zweite Möglichkeit möchte ich Ihnen ans Herz legen. Nehmen Sie frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch, damit es erst gar nicht so weit kommt. Denken Sie hier auch an Ihre Familie und selbst Ihr Arbeitgeber freut sich mehr über einen gesunden, leistungsfähigen Mitarbeiter als über jemanden, der sich für die Firma buchstäblich aufopfert.

Schenken Sie Ihrem Leben wieder einen tieferen Sinn und machen Sie Ihr Leben wieder wirklich lebenswert! Arbeit ist nicht alles, sondern nur ein Mittel zum Zweck!

Als Heilpraktiker für Psychotherapie und Experte für Stressmanagement und Burnout helfe ich Ihnen gerne Ihr Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Rufen Sie mich an und lassen Sie uns einen Beratungstermin vereinbaren: Tel: 06152 859 3395

Oder senden Sie mir eine E-Mail an: info@hypnotherapie-falco-wisskirchen.de und ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Denken Sie daran, Sie tun weder sich selbst, Ihrem Arbeitgeber oder Ihrer Familie einen Gefallen, wenn Sie seelisch und körperlich ausbrennen.

Je früher Sie sich professionell helfen lassen, desto einfacher, schneller und besser kommen Sie wieder in den grünen Bereich.

Ich bin für Sie da!

 

Herzlichst, Ihr

Falco Wisskirchen

Heilpraktiker für Psychotherapie

Stressmanagement & Burnoutprävention

 

Praxis für Hypnotherapie

Falco Wisskirchen

Adolf-Göbel-Straße 24

64521 Groß-Gerau

 

*Quelle: Bildzeitung, Ingrid Raagaard, 02.03.2015

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Blitzermarathon, Verkehr und die Psychologie

Heute (Do, 10.10.2013) ist es wieder so weit. Der Blitzermarathon steht bevor. Gnadenlos werden die Temposünder erkannt und hart bestraft. Endlich!

Radarfallen, mobile Blitzer und alle ausgeklügelten Spezialanlagen, um Temposündern auf die Schliche zu kommen, dienen alle nur der Sicherheit und der Aufrechterhaltung der Ordnung. Sünder müssen bestraft werden, – das lehrt uns schon die Bibel. Temposünder insbesondere.

Mal ganz unter uns – sind Sie auch ein Sünder? Haben Sie schon viel gesündigt? Und, – bereuen Sie? Haben Sie schon Buße getan? Wurde Ihnen vergeben? Konnten Sie sich selbst vergeben?

Nun kann man darüber philosophieren, wer oder was ein Sünder ist und wie eine angemessene Strafe aussehen sollte. Ich möchte aber hier an dieser Stelle einmal einen psychologischen Blick auf die ganze Thematik werfen, was auch durchaus interessant und sogar bewusstseinserweiternd sein kann.

Worum geht es eigentlich?

Ganz fundamental geht es darum, von A nach B zu kommen. Im Idealfall würde man Scotty Bescheid geben und Scotty würde einen dann in Null-Zeit von A nach B beamen. Man würde sich also komplett den Weg, die Zeit und den Aufwand sparen, um von A nach B zu kommen. Leider klappt das noch nicht so ganz mit dem beamen. Deshalb kostet es uns immer eine gewisse Menge an Zeit, Aufwand und auch Nerven, um insbesondere heutzutage von A nach B zu kommen. Wir verbringen sehr viel Zeit im Auto, in der Bahn und manche auch im Flugzeug. Und diese Zeit  hat keinen Selbstzweck, im Gegenteil ist es die Verschwendung kostbarer Lebenszeit und weil es alles andere als ein Vergnügen ist im Auto, etc. von A nach B zu fahren, kostet es auch noch unser Wohlbefinden, die Gesundheit. Bekanntermaßen gehört Stress zu den Krankheitsauslösern Nummer 1. Und wer ist heutzutage nicht schwer gestresst und frustriert, wenn er jeden Tag mit Millionen anderen Autofahrern im Stau steht oder dichtgedrängt im Zug oder Bus sitzt, wenn er denn einen Platz bekommt.

So können wir schon mal festhalten, dass die Fahrt von A nach B unheimlich viel Zeit kostet, sie eine Verschwendung kostbarer Lebenszeit ist und auch noch abträglich für die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden ist. Tatsächlich ist Zeit mittlerweile eines der kostbarsten und knappsten Dinge, die wir haben. Wer hat denn schon Zeit heutzutage?

Nun ist das, was ich hier schreibe, leicht und logisch nachvollziehbar. Auf dieser Basis wäre es nun weitergehend auch logisch gewisse Ziele zu formulieren oder abzuleiten:

Z. B. so schnell von A nach B zu kommen, wie es möglich ist, dabei also Zeit, aber auch Aufwand, Energie einzusparen. Selbstverständlich muss auch ein hohes Maß an Sicherheit für alle Beteiligten gewährt werden. Klingt auch logisch oder?

Auf der Basis wiederum könnte man sich nun Gedanken machen, wie man Autos oder Fahrzeuge so entwickelt, dass sie möglichst schnell fahren, dabei möglichst effizient sind, also Energie/Aufwand sparen und gleichzeitig möglichst sicher für alle Beteiligten im Verkehr sind.

Es geht aber natürlich auch um weitere Faktoren wie die Straßen oder Wegeführung, die Regulation des Verkehrs, die Verkehrsteilnehmer selber und die Beantwortung der Frage, warum man eigentlich von A nach B fahren muss oder will.

Nun ist das alles nachvollziehbar und logisch. Da könnte man sich natürlich fragen, warum werden Straßen nicht besser ausgebaut, warum stehen wir alle ständig im Stau, warum quälen wir uns in überfüllten Bussen und Wagons, warum müssen wir in eine andere Stadt fahren, um zu arbeiten und um einzukaufen, warum gibt es kein intelligenteres „Transportsystem“, tja, warum eigentlich nicht?

Hier begegnen wir wieder einer typisch menschlichen Eigenschaft, – dem Vermeidungsverhalten. Alles, was unsere Gehirnzellen aktivieren könnte, wird vorsichtshalber vermieden, denn Fortschritt, Lösungen finden, sich in Bewegung versetzen – all das kostet enorm viel Energie und wer will schon unnötig Energie verschwenden?

Dementsprechend geschieht Fortschritt, wenn überhaupt, nur in kleinsten Schritten über lange Zeiträume hinweg.

Zu dem Vermeidungsverhalten gesellen sich ja auch noch andere Faktoren mit gewaltiger, blockierender Kraft. Es sind unsere Ängste, die Zweifel, die ganzen Emotionen, die Konzentration auf negative Szenarien, den Worst Case, was wäre wenn, die Probleme, all die Schwierigkeiten und Kosten, und wer weiß schon, was der Fortschritt bringt, bestimmt nichts Gutes und bis jetzt ging doch auch alles ohne Fortschritt, ohne Veränderungen, warum sollten wir also etwas ändern wollen? Lassen wir lieber alles so wie es ist. Und dann gibt es noch die Mühlen der Bürokratie, die bekanntlich sehr langsam mahlen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann warten sie auch heute noch…

Also, was ist dann die „Lösung“, wenn wir keine Lösung haben wollen?

Ganz einfach, wir gehen den Weg des geringsten Widerstandes, – wie es in der Natur üblich ist. Wir warten und hoffen auf bessere Zeiten und bis sie kommen, betreiben wir die bewährte Politik der ruhigen Hand. Das alte, „gute“ wird eben ausgebessert, geflickt und repariert. Die Menschen müssen das verstehen. Und so pflastern unzählige Baustellen die Straßen und beruhigen den eh schon zähfließenden Verkehr noch mehr. Und auch die Schlaglöcher werden mit neuen Temposchildern „ausgebessert“.

Der Verkehr muss ja „beruhigt“ werden, damit wir möglichst langsam von A nach B kommen. Vielleicht werden in naher Zukunft auch noch Schlaftabletten an die Verkehrsteilnehmer verteilt, damit der Verkehr noch ruhiger verläuft.

Scheinbar ist ein möglichst ruhiger Verkehr ein Ideal der heutigen Zeit. Unsere Ideologen vermitteln uns ja auch damit eine höhere Sicherheit und die Schonung der Umwelt.

Nun gibt es aber trotzdem brutale, wahnsinnige, irre, gemeingefährliche Raser, die sich nicht punktgenau an die Tempolimits halten. Dafür wurden die Radarfallen erfunden, um die Temposünder zu überführen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Denn nur so kann man den wahnsinnigen Rasern Einhalt gebieten. Soweit die Ideologie.

Lassen Sie nun einmal darüber nachdenken. Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass kein einziges Auto von alleine sich an den Tempolimits orientiert und maximal 30 oder 50 oder 70, etc. fährt? Warum eigentlich nicht? Stattdessen soll der Fahrer immer auf den Punkt 30, 50, 70, etc. fahren, was rein psychologisch nahezu ein Ding der Unmöglichkeit ist. Die Fahr im Auto beansprucht schon unsere volle Konzentration und Aufmerksamkeit, da kann keiner ständig auf die Tachoanzeige schauen. Vielmehr bewegen wir uns in einem „Flow“ mit den anderen Autofahrern und fahren entsprechend der Umweltbedingungen wie Tageszeit, Wetter, Straßensituation, etc.

Davon ausgehend, wäre es weit hilfreicher und intelligenter, wenn wir statt Tempolimit Schildern, Schilder mit Tempoempfehlungen hätten, die einen gewissen Geschwindigkeitsbereich abdecken oder an gewisse äußere Bedingungen geknüpft sind. Empfehlungen sind immer positiv und hilfreich. Und wenn man nicht Punkt 50 km/h fahren muss, sondern einen Bereich von 40-60 km/h empfohlen bekommt, dann wirkt das psychisch sehr entspannend, stresslindernd.

Doch wir sind an das Prinzip von „Recht und Ordnung“ gewöhnt und psychologische Gesichtspunkte kommen vielleicht irgendwann mal in der Zukunft in Betracht.

In den Niederlanden wurde einmal eine Langzeitstudie zu Tempolimits gemacht, wo auch Radarfallen eingesetzt wurden. Das Ergebnis war „erstaunlich“ für die ideologisch orientierten Wissenschaftler. Sie mussten feststellen, dass die Verkehrsteilnehmer aus Angst vor den Radarfallen langsamer gefahren sind als nötig und so der Verkehr zähflüssig geworden und auch die Zahl der Unfälle gestiegen ist, obwohl die Tempolimits eigentlich für das Gegenteil sorgen sollten. Angst und Stress vor Bestrafung haben also den Verkehr behindert, die Gesundheit der Autofahrer negativ beeinflusst und die Sicherheit gefährdet. Mit freundlichen Geschwindigkeitsempfehlungen wäre dies wohl nicht passiert. Zumindest wurden die Tempolimits und Radarfallen entschärft. Ansonsten haben die Niederlande klare Tempolimits und viele Radarfallen, auf die in der Regel auch hingewiesen wird. So funktioniert ihr System.

In Deutschland sieht es aber ganz anders aus. Wir können uns hier weder für noch gegen Radarfallen entscheiden und so trifft der Autofahrer ab und an auf eine Radarfalle und ab und an ist er zu schnell und wird zum Temposünder.

Offiziell sollen die Radarfallen für Recht und Ordnung sorgen und die Raser bestrafen. So soll mehr Sicherheit für alle erreicht werden. Ich finde diese Vorstellung einfach nur wundervoll. Man könnte es auch als infantiles Wunschdenken bezeichnen.

Denken wir einmal darüber nach. Trotz dem vermehrten Einsatz von Radarfallen gibt es immer noch Temposünder. Offensichtlich lernen sie nicht aus ihren Sünden und die Strafen zeigen auch nicht die erwünschte Abschreckung. Ganz im Gegenteil, die meisten Temposünder sind höchstens schwer verärgert über die sogenannte Abzocke durch die Wegelagerer am Straßenrand. Wie kann das sein?

Psychologisch gesehen, geht es noch um andere Sachen als Bußgelder und Sünden. In dem Moment, wo ein Raser geblitzt wird, erschreckt er sich, was oft Auswirkungen auf den Verkehr hat, – beispielsweise wird stark abgebremst, was die Verkehrssicherheit gefährdet. Wenn der Fahrer noch gesundheitlich angeschlagen ist, kann er durch die Aufregung auch noch psychische oder sogar körperliche Störungen zeigen, eventuell einen Anfall bekommen oder ähnliches. Eine solche Situation ist jedenfalls nicht gesundheitsfördernd, sondern fördert die Ausschüttung von Stresshormonen mit allen Folgen.

Wenn es den Verantwortlichen wirklich um Sicherheit und nicht um ganz andere Dinge gehen würde, dann würden Radarfallen nicht punktuell eingesetzt, sondern flächendeckend. Denn nur so wird mit größtmöglicher Sicherheit die Beachtung der Tempolimits durchgesetzt. Wenn jeder weiß, dass überall Radarfallen stehen, wird kein Mensch die Motivation verspüren schneller als erlaubt zu fahren. Das zeigen Länder wie die Niederlande und die Schweiz. Raser gibt es da nicht. Aber wenn die Autofahrer in Deutschland keine eindeutigen Verhältnisse haben, dann werden sie immer wieder Opfer von Radarfallen und gefährden damit die Sicherheit auf den Straßen.

Gerade was Radarfallen angeht, kann es nur eine Lösung geben, entweder flächendeckend oder gar nicht. Alles andere dient nur gut bekannten Zwecken und fördert den Unmut der Bürger.

Vielleicht schaffen wir Menschen noch den nächsten evolutionären Sprung, nicht einen technischen, sondern den längst überfälligen, geistig-seelischen hin zu einer größeren Reife und einer positiven Einstellung gegenüber uns selbst und der Umwelt.

Vielleicht hört irgendwann einmal das „Kämpfen“ und „Bestrafen“ auf. Die menschliche Steinzeit sollte schon längst hinter uns liegen.

Bis dieser Fortschritt geschieht, kann man auch selbst einiges machen, um besser, stressfreier und entspannter von A nach B zu kommen. Wie Sie bereits wissen, geht es immer nur darum das Beste aus seinem Leben zu machen.

Allgemein ist es sehr gut, wenn man sich genügend Zeit nimmt, auch und insbesondere für die ungeliebten Fahrten zum Arbeitsplatz. Fahren Sie nicht auf den letzten Drücker. Nehmen Sie sich Zeit, denn Zeitdruck und Stress haben wir alle eh schon genug, da müssen wir uns nicht noch selbst stressen.

Gestalten Sie sich Ihre Fahrt so angenehm wie möglich. Positive Rahmenbedingungen schenken Energie. Sie können schöne Musik hören – anstelle des Radios, im Auto können Sie sich auch mit einem angenehmen Duft positive beeinflussen, im Zug ein gutes Buch lesen oder mit einem Hörbuch in eine andere Welt abtauchen und jedes Mal, wenn Sie kurz davor sind sich zu ärgern, können Sie ganz bewusst zu sich selbst sagen „Stop! Das ist es nicht wert. Ich bleibe locker und entspannt! Denn das tut mir gut!“ und dann atmen Sie ganz bewusst tief ein und aus, bis Sie sich wieder beruhigt haben und denken Sie an etwas positives, dass Ihnen Freude bereitet. Wenn Sie das ein paar Mal geübt haben, dann machen Sie das von ganz allein und Sie werden sich dadurch weniger aufregen und mehr vom Leben haben. Falls möglich, machen Sie auch zwischendurch ein wenig Gymnastik, recken und strecken Sie sich, spannen Sie all Ihre Muskeln mal an. Das tut gut und entkrampft, Ihre Energien können wieder besser fließen. Und vielleicht sind Sie nicht allein unterwegs, da bietet sich dann eine nette Unterhaltung an, die all den Stress und auch die Zeit vergessen lässt.

Machen sie das Beste aus Ihrer Situation und ärgern Sie sich nicht über unsere Straßenverhältnisse, Blitzer und unpünktliche, überfüllte Züge. Ärger und Stress ändern nichts an der Situation, vermiesen Ihnen aber das Leben und schaden Ihrer Gesundheit. Also, sagen Sie bewusst „Nein!“ dazu und „Ja!“ zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude, zu einer positiveren Einstellung zum Leben.

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Kinder ohne Kindheit

Sie haben bestimmt schon von Kinderarbeit gehört oder entsprechende Bilder gesehen. Z. B. sitzt da ein kleines halbnacktes Mädchen in einem Steinbruch in Indien mit seinem kleinen Bruder und beide hauen mit einem Hammer Steine klein, damit sie später als Schotter dienen. Wenn man solche Bilder sieht, dann wird einem ganz anders. Kinder, die noch zu klein für den Kindergarten sind, arbeiten jeden Tag im Steinbruch. Sie haben keine echte Kindheit. Stattdessen sind sie kleine Schwerarbeiter, die schon frühzeitig ihre Gesundheit ruinieren. Wir im Westen können das nicht verstehen. Wir sind entsetzt. In armen Ländern sind die Familien aber oft darauf angewiesen, dass selbst schon die Jüngsten zum Unterhalt etwas beitragen. Da müsste man die Einkommenssituation der Erwachsenen verbessern, damit die armen Kinder nicht mehr arbeiten.

Während wir uns zu Recht über solche Zustände aufregen, übersehen wir, wie es unseren eigenen Kindern mittlerweile geht. Unsere Kinder müssen zwar nicht im Steinbruch schufften und sie müssen auch nichts zum Unterhalt der Familie beitragen, aber sie haben inzwischen auch einen langen Arbeitstag wie Erwachsene, kaum noch Freizeit und auch nicht mehr die Freiheit Kind zu sein, eine unbeschwerte Kindheit zu erleben.

Was ist geschehen? Unsere Kinder sind auch schon in der Maschinerie der Leistungsgesellschaft angekommen. In der Leistungsgesellschaft liegt der Fokus auf der Leistung, nicht auf dem Menschen. Der Mensch wird als „human resource“ gesehen, wie ein Rohstoff, ein Produkt, ein Mittel zum Zweck, ein Mittel zum Geldverdienen, zur Gewinnmaximierung. Ein Mensch definiert heutzutage seinen Wert durch die Leistung, die er bringt. Diese Veränderung der Wahrnehmung, der Sichtweise hat für viele, aus meiner Sicht negative Veränderungen in der Gesellschaft geführt.

Können Sie sich vorstellen, dass vor langer Zeit Kinder als etwas Schönes, Erfreuliches, Wertvolles betrachtet wurden, als ein großer Schatz, als größtes Glück? Heute sind Kinder potentieller Steuerzahler, human resources, die die Rentenkassen auffüllen sollen und ansonsten nur Kosten verursachen, allgemein nur stören und Frauen von der Arbeit abhalten. Kinder sind lästige Übel, die möglichst schnell in die Maschinerie integriert werden müssen, damit sie Nutzen bringen.

Kinder oder die „Produktion“ von Kindern wird heutzutage nicht aus Freude an der Sache gefördert, sonder nur aus dem volkswirtschaftlichen Interesse heraus. Wir brauchen Steuern. Wir brauchen Steuerzahler. Wir brauchen Arbeiter. Wir brauchen Leistung.

Aus dieser Sichtweise wird es klar, dass ein gesundes, normales Familienleben und die Betreuung der Kinder durch die Mutter bzw. der Eltern nicht wünschenswert sein kann. Es ist eine Vergeudung von Geld, Zeit und Arbeitskraft. Stattdessen ist es wünschenswert schon den kleinsten Kindern das korrekte Verhalten in der Leistungsgesellschaft beizubringen, denn nur wer etwas leistet, hat auch einen Wert. So sollen Kinder möglichst früh „gefördert“ werden, möglichst früh schon Fremdsprachen lernen oder im Kindergarten Sachen beherrschen, die sie dann in der Grundschule wiederholen.

Am wichtigsten ist jedoch, dass die Mutter möglichst frühzeitig nach der Geburt wieder in ihren Job zurückkehrt. Das Hamsterrad muss sich schließlich weiterdrehen. Da ist es dann auch egal, ob das eigene Kind mit 30 anderen Kindern um die so wichtige Aufmerksamkeit und „Zuwendung“ durch die Erzieherin kämpfen muss. Zuwendung, Liebe und Verständnis sind zwar ausgesprochen wichtig für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, aber sie müssen eben der Maschinerie und dem Ideal der Leistung untergeordnet werden. Und hinterher wunder man sich dann über Verhaltensauffälligkeiten und andere Störungen in der Schule, aber dafür gibt es ja Psychopharmaka.

Zu dem Druck durch die Gesellschaft kommt noch der Leistungswahn vieler Eltern. Was sie selbst nie gemacht hätten, nie geschafft haben, dass sollen dann ihre Kinder für sie verwirklichen. Mit 3 Jahren schon mal Französisch lernen oder noch besser direkt Chinesisch, dann bald darauf mit Klavier spielen, Tennis oder besser Golf anfangen, usw. Je mehr desto besser. So starten schon die Kleinsten in ihren Arbeitstag früh morgens, werden in der Kita bespaßt und im schlimmsten Fall abends irgendwann abgeholt. Leckers Essen gibt es natürlich in der Kita – in der Regel ein sehr kostengünstiges Essen mit zweifelhaften Inhalt. (Während meiner Studienzeit nannten wir so etwas „Mampf mit Soße“, wobei die Soße existenzielle Bedeutung hatte, weil man sonst den Mampf nicht runter bekam. Mampf war die Bezeichnung für das „unbekannte Etwas“ auf dem Teller, dem die Soße erst Geschmack verlieh.) Ja und wenn die Kinder dann abends mal zu Hause angekommen sind, dann müssen sie eben noch für ihre „Hobbys“ üben. So haben schon die Kleinsten ihren 8-10 Stunden Tag – warum auch nicht? Oder?

Nach der Kita kommt der Kindergarten, danach die Grundschule und so weiter. Alles möglichst mit ganztäglicher „Betreuung“. Was bleibt da noch von der Kindheit? Von der Jugendzeit? Nichts!

Anstelle der glücklichen, unbeschwerten Kindheit erleben die Kinder dann all die guten Seiten der Leistungsgesellschaft wie Leistungsdruck, Stress, Mobbing, Aggressionen, Minderwertigkeitskomplexe, Panik, Angst, Erschöpfung, Depressionen und sonstige affektive Störungen, Verhaltensauffälligkeiten, etc. Ja, so werden sie effektiv auf ihr späteres Leben vorbereitet, inklusive dem Wissen wie oft man welche Tabletten für welche Anwendungsgebiete einnehmen muss. Als Ausgleich gibt es schließlich Internet, Handys, Spielekonsolen und TV Geräte. Was kann ein Kind mehr wollen?

Über die unbeschwerte Kindheit kann man dann vielleicht einmal später ein gutes Buch lesen oder sich einen Film von Astrid Lindgren anschauen, – damals als Kinder tatsächlich (sogar) miteinander (!) gespielt haben und das noch in der Natur (!) – unvorstellbar, nicht wahr?!

Ehrlich gesagt, mich wundert es, dass nicht schon längst Kinder künstlich gezüchtet oder geklont werden, wie unsere Hochleistungs-Milchkühe für maximale Leistung, maximalen Ertrag. Das wäre doch die beste Lösung. Kinder könnten kostengünstig in Fabriken gezüchtet und ideologisch korrekt ausgebildet werden, so dass sie zu bestens funktionierenden Arbeitern und Steuerzahlern werden. Da braucht man keine Eltern mehr. Falls Paare noch ein Bedürfnis verspüren ein eigenes Kind zu haben, da können sie genauso gut entsprechenden Psychopharmaka einnehmen, sich einen neuartigen Robotermenschen kaufen oder halt das bewährte Haustier halten.

Das Leben kann so einfach sein – aus Sicht unserer „Human Resources Verwalter“.

Ich persönlich bin noch in Freiheit groß geworden und wünsche dies auch mal meinen eigenen Kindern. Ich hoffe, Sie gönnen Ihren Kinder auch eine unbeschwerte Kindheit, soweit das heutzutage noch möglich ist.

Vielleicht erleben wir eines Tages eine Gesellschaft, wo der Mensch im Mittelpunkt steht. Dann brechen für uns alle paradiesische Zeiten an.

Bis dahin können, sollten, müssen wir uns für positive Veränderungen einsetzen, zum Wohl unserer Kinder.

Machen Sie wie immer nur das Beste aus Ihrem Leben!

 

PS: Haben Sie sich schon mal gefragt, wie man auf die Idee kommt, dass Kinder täglich stundenlang auf unbequemen Stühlen in der Schule still sitzen müssen und warum es für manche Menschen unvorstellbar ist, dass Kinder einen Bewegungsdrang haben und lieber draußen herumtoben möchten? Aber zum Glück gibt es ja Beruhigungmittel für Kinder.

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Fußball-EM mit Blockaden

Die Fußball-Europameisterschaft 2012 ist für Deutschland vorbei. Die Italiener haben 2:1 gewonnen. Das Spiel war voller Chancen für die Deutsche Mannschaft, aber nichts hat funktioniert. Gar nichts!

Nun kann man natürlich sagen „Ja, das Wetter war schuld. Die Sterne standen schlecht. Wir hatten einfach kein Glück. Der Jogi hat die falschen Spieler auf´s Feld geschickt. Das Krakenorakel hat versagt.“ und so weiter.

Lassen Sie uns gemeinsam nach den wahren Gründen suchen. Was ist da passiert?

Überlegen wir einmal: Zur EM sind nur die besten Deutschen Spieler angetreten, – alles echte Vollzeit-Profis, top trainiert, mit vielen Jahren Erfahrung, Menschen, denen Fußball über alles geht, die hoch talentiert sind, hoch motiviert sind und stets ihr Bestes geben. Sie haben auch einen Top Trainer, eine Top Betreuung, einen Sternekoch für´s perfekte Essen, Top Unterkünfte, wenn sie auf Reisen sind, usw. Es ist alles top. Es ist alles Premium. Da die Spieler auch noch Multimillionäre sind, haben sie sehr wahrscheinlich keinerlei materiellen Sorgen. Sie genießen im Vergleich zu normalen Menschen eine nahezu unbegrenzte Freiheit und können all ihre Wünsche und Bedürfnisse befriedigen. Diese außergewöhnlichen Lebensbedingungen ermöglichen es, dass sich die Spieler voll und ganz auf den Fußball konzentrieren können.

Und trotzdem passieren Dinge wie gestern im Spiel gegen Italien. Ein Haufen guter Chancen wird vertan. Tore werden nicht erzielt.

Man könnte jetzt überlegen, ob es an der Motivation lag und wie man die Spieler besser motivieren könnte. Wie wäre es z. B. mit 10 Millionen Euro pro Spieler, wenn das Spiel gewonnen wird? Ich sag Ihnen eins: Selbst mit 100 Millionen Prämie hätten unsere Spieler nicht besser gespielt. Geld ist tatsächlich eine überschätzte Motivationshilfe. Und hier in unserem Fall geht es auch gar nicht um Motivation. Für die Spieler ist alles da, – es fehlt an nichts. Sie sind die besten, es ist eine Ehre bei der EM mitzuspielen und viel Geld bekommen sie so oder so.

Tatsächlich liegen die Gründe ganz woanders. Körperlich waren die Spieler hervorragend in Form, – nur die geistig-seelische Verfassung war nicht top. Und wenn mentale Blockaden da sind, Ängste, mangelndes Selbstvertrauen, Mangel an Spiellaune, dann kann alles andere noch so toll und perfekt sein, – das Spiel geht in die Hose. Und hier sehen Sie, welche Macht geistige Blockaden haben!

Können Sie sich noch an die WM erinnern, wo die Griechen Weltmeister geworden sind? Hier haben wir das perfekte Gegenstück. Die Griechen waren vollkommene Außenseiter. Keiner hat mit ihnen gerechnet und keiner hätte gedacht, dass sie Weltmeister werden würden. Aber den Griechen war es egal, was die anderen über sie gedacht haben. Sie hatten auch keinen guten Ruf oder sonst etwas zu verlieren. So waren sie geistig frei einfach aus Freude am Fußball zu spielen, ohne jeglichen Erfolgsdruck, ohne Erwartungsdruck, – vollkommen frei von Blockaden und dadurch voll von Spielfreude. Diese Spielfreude hat sie dann an die Spitze geführt – leicht, glücklich und natürlich haben sie den Titel errungen. Ohne Druck, ohne Zwänge, ohne Ängste, ohne Zweifel!

Was für die Fußballprofis gilt, gilt auch für jeden normalen Menschen. Sobald wir frei, ohne Ängste, Zweifel, etc. und voller Selbstvertrauen und Lebensfreude das Spiel des Lebens angehen, dann können wir nur gewinnen! Und andererseits können uns mentale und seelische Blockaden alles kaputt machen, obwohl alle andere Faktoren erfolgsversprechend sind.

Hätte Jogi Löw mich frühzeitig angerufen, dann hätte ich bei der ganzen Mannschaft zuerst sämtliche Blockaden gelöst und sie dann in einen mentalen Top-Zustand versetzt – Selbstvertrauen, Konzentration, gutes Zusammenspiel, Top-Performance und Spielfreude. Dann hätte das Spiel sicher anders ausgesehen. Vielleicht wird Hypnose auch einmal im Profi-Fußball eingesetzt. In vielen anderen Sportarten haben die Spitzensportler bereits einen Hypno-Coach.

Wenn Sie eine Top-Performance bringen wollen oder einfach nur etwas leichter, glücklicher und erfolgreicher durch´s Leben gehen möchten, dann kann ich Ihnen auch nur einen Besuch beim Hypno-Coach empfehlen.

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Keine Angst vor Hypnose!

Kennen Sie auch die Horrormärchen aus dem Fernsehen über Hypnose? Dr Mabuse, der unheimliche, psychopathisch veranlagte Schwerverbrecher hält seinem behandelnden Arzt in der Psychatrie seine Taschenuhr vor die Nase und lässt sie hin- und herpendeln. Mit seiner beschwörenden Stimme flüstert er ihm zu, dass er sich ganz auf die Uhr konzentrieren soll. In Nahaufnahme sieht man dann wie die Augen des Arztes sich mit der Taschenuhr hin- und herbewegen. Der Arzt ist in tiefer Trance und offen für die Suggestionen von Dr Mabuse. Und weil Dr Mabuse ein ganz böser, irrer Schwerverbrecher ist, der die Weltherrschaft anstrebt, treibt er auch seine Opfer in den Wahnsinn. Er befiehlt dem Arzt die Security-Leute einem nach dem anderen umzubringen, um dann die Tür vom Hochsicherheitstrakt zu öffnen. Danach tötet sich der Arzt selbst mit einer Handvoll Psychopharmaka. Niemand kann der unheimlichen Macht der Hypnose von Dr Mabuse entgehen. Und wenn er mal seine Taschenuhr nicht dabei hat, dann hypnotisiert Dr Mabuse seine Opfer mit seinen großen furchteinflössenden Augen und seiner schrecklichen Stimme.

Dr Mabuse ist natürlich schon etwas in die Jahre gekommen. Hypnose kennen wir aber auch von Nosferatu und anderen Geschöpfen der Nacht, die zuerst ihre Opfer hypnotisch in ihren Bann ziehen, sie dann in die Schockstarre versetzen und aussaugen oder für ihre Dienste missbrauchen. Aber auch sie sind nicht mehr up to date. Heute kennt man die Showhypnotiseure, die Menschen scheinbar ganz nach Belieben zum Affen machen. Egal ob die Leute auf der Bühne plötzlich anfangen zu gackern, weil sie sich für ein Huhn halten oder ob sie reihenweise in Trance fallen, Motorrad fahren auf einem Stuhl oder Namen und Zahlen vergessen, – das alles ist Showhypnose, ein „Spaß“ für´s Publikum und für die Teilnehmer eine Chance ins Fernsehen zu kommen.

Weil viele Menschen nur diese Schauergeschichten über Hypnose aus dem Fernsehen kennen, erwarten sie natürlich auch einen Dr Mabuse für die Gewichtsreduktion oder die Raucherentwöhnung in der modernen Hypnose-Praxis. Die Enttäuschung ist dann natürlich groß, wenn sie von einem durchaus sympathischen, freundlichen Hypno-Coach empfangen werden, der auf ihre Bedürfnisse und Wünsche eingeht und die ganze Hypnosesitzung eher einer Wellnessanwendung inklusive tiefer Entspannung gleicht als das, was man so von Dr Mabuse oder Nosferatu her erwarten würde. Schlimm ist natürlich auch, wenn sich die Klienten nicht als willenloses, ohnmächtiges oder bewusstloses Opfer erfahren, sondern im Gegenteil auch noch mitarbeiten müssen und sich hinterher an alles erinnern können. Und anstelle eines Horrortrips geht es dann oft an ihren Lieblingsort oder an den Strand in ihrem Lieblingsurlaubsland. Da prallen tatsächlich Gegensätze aufeinander – das verzerrte Bild von Hypnose wie man sie aus dem Fernsehen kennt und die kooperative Wellness-Hypnosesitzung in der Realität. Das Leben ist halt immer voller Überraschungen!

Hypnose hat heutzutage eine ganz andere Bedeutung als früher. Sie wurde mittlerweile von allen wissenschaftlichen Seiten her beleuchtet, untersucht und in ihrer Methodik optimiert und erweitert. Hypnose ist heutzutage eine anerkannte Therapieform. Die Hypnotherapie wird im nichtmedizinischen Bereich als Hypno-Coaching bezeichnet und bietet eine Vielzahl an hervorragenden Techniken, um effektiv Menschen zu helfen. Eine sanftere Methode als Hypnose gibt es nicht. Der freie Wille wird beim Klienten auch nicht beeinflusst, da jeder Mensch Selbstschutzmechanismen besitzt, die ihn vor Schaden bewahren. Im Gegenteil findet heutzutage in der Regel eine analytische Form der Hypnose statt, um gemeinsam Probleme oder Fragestellungen zu bearbeiten.

Hypnose hat den entscheidenden Vorteil, dass man direkt mit dem Unterbewusstsein kommuniziert, um dort nicht nur die Probleme aufzulösen, sondern auch direkt Lösungen zu finden. Das Unterbewusstsein ist nämlich einmal der Sitz all unserer Blockaden, Ängste, Hemmungen und Probleme, aber gleichzeitig auch die Schatzkiste mit allen Antworten, Ressourcen, positiven Eigenschaften und Lösungen aus der wir uns für mehr Erfolg, Glück und Zufriedenheit im Leben bedienen können.

Hypnose führt uns in eine Art von Traumwelt, in der wir alles so erleben können wie wir es uns wünschen, wie wir es uns vorstellen. Das sind dann echte, positive Erfahrungen, die wir dann auch in der Realität für uns nutzen können. Wer z. B. in Trance ganz entspannt einen Zahnarztbesuch gut überstanden hat, der kann es auch in der Realität. Das positive Erleben von Problemsituationen ist ein gang wichtiger Aspekt der Hypnosetherapie und des Hypno-Coachings. In Trance ist alles möglich.

Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, was denn Hypnose für ein eigenartiger Zustand ist. Auch hier ist nichts unbekanntes, fremdes oder seltsames zu erwarten. Hypnotische Zustände oder Trance kennen wir alle und erleben wir auch jeden Tag. Wenn Sie sich im Halbschlaf befinden, wenn Sie tagträumen, wenn Sie ein spannendes Buch lesen oder einen tollen Film schauen, immer dann befinden Sie sich in einem tranceähnlichen Zustand, in einer Form der Hypnose. Ihre Wahrnehmung ist auf eine Sache eingeengt, konzentriert. Sie nehmen ihre Umwelt nicht wirklich wahr, sondern sind ganz vertieft in Ihrem inneren Erleben. Sie sind entspannt und fühlen sich wohl. Und nichts anderes ist Hypnose oder Trance in der Sitzung.

In meiner Anfangszeit in der Ausbildung zum Hypno-Coach war mir Hypnose auch nicht ganz geheuer. Aber ich habe schnell erfahren wie wohltuend Hypnose ist und welche positiven Wirkungen Hypnose entfaltet. Glauben Sie mir, nach de ersten Sitzung können Sie sich nichts schöneres vorstellen als sanft in den wunderbaren Zustand vollkommener Entspannung geführt zu werden und in Ihrer eigenen Traumwelt schöne und wichtige Erfahrungen zu sammeln, egal ob Sie gerne am Strand sind oder in den Bergen oder vielleicht einfach auf Ihrem Lieblingssofa in ihrem Wohnzimmer. Hypnose kennt keine Grenzen. Und all die guten und schönen Gefühle können Sie auch nach der Hypnosesitzung in´s wirkliche Leben mitnehmen.

Nach meiner ersten Hypnosesitzung war ich als Workaholic so entspannt wie noch nie und dieser wunderbare Zustand hat bestimmt drei Tage lang angehalten. Einmal Hypnose erleben und dann immer wieder gerne!

Lernen auch Sie die wunderbare Wirkung von Hypnose kennen und gönnen Sie sich Wellness für Ihre Seele!

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