Beiträge getaggt mit Ängste

Der Vergleich von Äpfel & Birnen und seine Folgen

Es gibt Dinge im Leben, da kann man nur staunen, da kann man sich aufregen, Tränen vergießen oder sich kaputt lachen. Früher habe ich mich noch über so manche Sachen aufgeregt aber heute finde ich vieles nur noch höchst erstaunlich und amüsant. (Ich hoffe, dass mir nicht bald noch Spitzohren wie bei Mr. Spock wachsen.)

Wahrscheinlich haben Sie es auch schon mitbekommen – wir werden beinahe täglich mit fantastischen Nachrichten in den Medien überschüttet und von allen Seiten buchstäblich für dumm verkauft. Ich finde es äußerst faszinierend (O-Ton Mr. Spock) so etwas zu beobachten. Vor kurzem lief z. B. eine Doku über Cola und wie böse sie ist. Schon in der Schule wurde uns demonstriert wie gefährlich und böse Cola ist. Vielleicht können Sie sich noch daran erinnern. Der Lehrer, ein Mensch mit Abitur und Hochschulabschluß, hat ein Stück Fleisch über eine längere Zeit in ein Gefäß mit Cola gelegt, – mit dem Resultat, dass die hochgefährliche, aggressive Cola das Stückchen Fleisch mehr oder weniger aufgelöst hat. Alle Schüler waren erstaunt, haben aber weiter Cola getrunken und sind nicht daran gestorben. Was soll uns so ein Experiment sagen? Das Cola uns von innen heraus auflöst? Oder, dass wir nicht in Cola baden sollten? Und wenn wir schon drin baden, dann halt nicht so lange?! Und was sollen wir aus dieser Demonstration für Rückschlüsse auf den Lehrer ziehen? Das er seine Schüler erschrecken wollte? Das er noch nie etwas von Magen, Magenschleimhaut und Magensäure gehört hat? Ich kann mich da nur wundern.

Zurück zur Doku. Da wurde ein noch besseres Experiment gezeigt. In einem Fachlabor von Zahnärzten wurden Stücke von echten Zähnen 15 Minuten in Cola gebadet und anschließend untersucht. Die böse, hochaggressive Cola hat mit ihrer Säure tatsächlich den Zahnschmelz angegriffen! Ich hab schon gedacht, ich wäre in einer Comedyshow. Jetzt überlegen wir wieder, – was will uns diese Demonstration sagen? Baden Sie Ihre Zähne nicht in Cola? Oder wenn Sie schon Cola trinken, dann schlucken Sie sie auch runter und behalten sie nicht länger als nötig im Mund?! Ich habe persönlich noch keinen Menschen getroffen, der Cola über einen längeren Zeitraum im Mund behalten hat, um seine Zähne darin ausgiebig zu baden.

Schließlich erschien noch ein guter Onkel (Zahnarzt) und hat Kinder aufgeklärt, dass man vor dem Cola trinken seine Zähne putzen sollte und nicht hinterher. Alles klar! Über Jahrzehnte predigen uns die Menschen in weiß mit Abitur, Studium und Doktortitel, dass man immer schön nach dem Essen seine Zähne putzen soll. Und jetzt kommt die Kehrtwende? Die Kinder sind jetzt jedenfalls erstmal verunsichert und ihre Eltern werden sich wundern.

Lustig sind auch so gewisse Werbesuggestionen. Da gibt es ein Wasser in Flaschen mit Sauerstoffzusatz. Da wird dann indirekt suggeriert, dass man dann mehr Sauerstoff zu sich nimmt und dass das ja gut ist für die Leistungsfähigkeit. Für Fische, die in diesem Wasser schwimmen und Kiemen haben, mag das ja stimmen aber für Menschen? Ich kenne nur Menschen, die Sauerstoff einatmen. Und was machen Menschen, die Sprudelwasser mit Kohlensäure trinken (CO2)? Ersticken die dann qualvoll?

Es gibt unendlich viele solcher Geschichten und jeden Tag werden es mehr. Problematisch wird es, wenn solche Geschichten bewusst zusammengebastelt werden, um Menschen im großen Stil zu manipulieren. Hier geht es nahezu ausschließlich um Geld und Kontrolle. Die Schürung von Ängsten und der emotionale Appell dienen als Mittel zum Zweck. So wird das Gehirn samt Verstand in den psychologischen Nebel geschickt, um das gewünschte Verhalten zu aktivieren. Denken Sie nur einmal an all die Ängste, Katastrophen, Pandemien, Weltuntergangsszenarien, etc., die in den letzten 10 Jahren groß in den Medien verbreitet worden sind. Eine meiner Lieblingsstories war der Ausbruch der Schweinegrippe. Aber dazu möchte ich jetzt nichts sagen. Überlegen Sie einmal, welche Folgen all diese Horrormeldungen hatten und was letztendlich wirklich passiert ist. Überlegen Sie auch einmal, wer davon wie profitiert hat.

Heutzutage in unserer materialistisch-atheistischen Welt geht es nur um Interessen, um Macht, Kontrolle und um Geld. Deswegen möchte ich Ihnen empfehlen, sich stets weitere Informationen zu aktuellen oder wichtigen Themen zu besorgen und die Dinge kritisch zu betrachten. Eine eigene Meinung, basierend auf guten Informationen ist heutzutage mehr als Gold wert und kann Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und auch Ihren Wohlstand schützen.

Märchen, Manipulation und der Vergleich von Äpfeln mit Birnen finden nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen statt. Im Alltag, in unseren Beziehungen, auf der Arbeit, – überall. Da heisst es aufpassen und sich nicht täuschen lassen. Natürlich kann es auch vollkommen unabsichtlich dazu kommen. Vielleicht ist man sich gar nicht bewusst darüber, was man gerade sagt oder tut. Hinterher kommt es dann aber trotzdem of zu einer Ent-Täuschung mit allen unangenehmen Folgen.

Wenn das Leben nicht so ernst wäre, könnte man es für eine einzige Comedyshow halten.

Passen Sie auf sich auf! Lassen Sie sich nicht manipulieren oder veräppeln!

Machen Sie stets das Beste aus Ihrem Leben!

____

PS: Haben Sie schon mal daran gedacht, spontan die Luft anzuhalten? Sie wissen schon – CO2 und Klimaschutz! Wenn das alle machen würden, dann könnten wir hier in Deutschland die Klimakatastrophe aufhalten. Das nur mal als kleiner Tipp! 😉

 

 

Werbeanzeigen

, , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Der richtige Umgang mit der Angst

Da ist sie wieder, diese Angst. Die Angst zu versagen, die Angst Herausforderungen nicht mehr gewachsen zu sein oder einfach die Angst im Dunkeln allein unterwegs zu sein. Ängste gibt es in Unmengen und in unendlich vielen Variationen. Man kann vor allem Angst haben, sich fürchten.

Ängste können einem das Leben schwer machen, können einen einengen, behindern, Erfolg und Glück im Leben blockieren. Wo kommen sie her, was wollen sie und wie werden wir sie wieder los? Was sind Ängste und warum fühlen wir uns so machtlos ihnen gegenüber?

Lassen Sie uns gemeinsam über die Fragen nachdenken. Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind gerade in Afrika unterwegs und durchkämmen den Busch. Ihre Aufmerksamkeit ist gesteigert. Ganz intensiv lauschen Sie den Geräuschen und Ihre Augen scannen regelrecht die Umgebung. Sie wissen, dass es da draußen wilde Tiere gibt. Plötzlich sehen Sie in einiger Entfernung einen Löwen auf Pirsch. Ihr Blutdruck steigert sich. Sie fangen an zu schwitzen. Ihr Puls rast. Die Atmung geht heftig. Sie müssen blitzschnell die richtige Entscheidung treffen, um zu überleben. Sie wissen, Flucht ist Ihre einzige Alternative und zwar schnell, so lange der Löwe Sie noch nicht gewittert hat. Sie schleichen sich geduckt außer Sichtweite und fangen dann an zu rennen als wären Sie Usain Bolt auf dem Weg zur nächsten Goldmedaille. Ihr Körper ist voller Energie und Sie hätten nie gedacht, dass Sie zu solchen Leistungen fähig wären. Als Sie am Auto ankommen und in Sicherheit sind, sind Sie über Ihre Leistungen selbst erstaunt. Sie haben noch einmal Glück gehabt und Ihr Leben gerettet.

Nun überlegen Sie einmal, was passiert wäre, wenn Ihr Körper nicht so auf die Situation reagiert hätte. Wahrscheinlich wären Sie ganz entspannt geblieben und der Löwe hätte Sie letztendlich gefrühstückt.

Was ist da eigentlich passiert? Im Prinzip haben Sie eine Bedrohung wahrgenommen, worauf Ihr Körper Unmengen von Energie freigesetzt und sich für eine Kampf- oder Fluchtreaktion bereit gemacht hat. Nur durch diese instinktive Reaktion wurde das Überleben gesichert. Heutzutage nennt man das Stress und Stressreaktion gekoppelt mit Angstempfindungen, wobei die Angst von alleine verschwindert, sobald die bedrohliche Situation vorüber ist und eine Kampf- oder Fluchtreaktion stattgefunden hat.

An diesem Beispiel können Sie sehen, wie wichtig die Mobilisierung der körpereigenen Energiereserven ist, – inklusive Steigerung von Blutdruck, Atmung und Ausschüttung von Stresshormonen. Sie dient in der Natur einfach dem Überleben durch Kampf oder Flucht. Und die Angst vor wilden Tieren oder anderen lebensbedrohlichen Situationen, dient in der Natur auch nur dem Überleben. „Stress“ und Angst sind also natürliche Funktionen bei Mensch und Tier. Sie haben ihren Zweck.

Heutzutage leben wir Menschen nicht mehr in der wilden Natur und müssen auch in der Regel nicht vor gefährlichen Tieren flüchten oder mit anderen Menschen kämpfen. Die Stress- und Angstsituationen haben sich geändert. Man unterscheidet heute generell zwischen positivem Eustress und negativen Disstress. D. h., wenn man sich auf etwas freut und sich dann der Körper bereit macht, um die entsprechende Leistungen bringen zu können, dann ist das positiv und der sogenannte Eustress. Der Körper mobilisiert sozusagen seine Kräfte, um zu laufen, zu radeln oder eine tolle Herausforderung zu meistern. Im Disstress sind wir, wenn wir etwas machen, was wir eigentlich gar nicht wollen. Disstress ist leider sehr häufig heutzutage und ein echtes, auch gesundheitliches Problem. Mit Disstress hängen sehr viele Ängste zusammen.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssen in eine mündliche Prüfung, vielleicht im Abitur oder im Studium oder Sie müssen Rede und Antwort stehen bei einem Vorgesetzten auf der Arbeit. Wenn Ihnen so eine Situation nichts ausmacht oder Sie sogar gerne solche Situationen erleben, dann gehören Sie sicherlich zu den Ausnahmen. In der Regel bedeutet eine mündliche Prüfung unabhängig von der Vorbereitung puren Stress, – Distress. Sie sind aufgeregt. Ihr Körper produziert fleißig Stresshormone und treibt so Blutdruck und Atmung hoch. Sie fühlen sich so energiegeladen, dass Sie direkt einen 100 Meter Lauf in Bestzeit machen könnten – doch an Flucht ist nicht zu denken. Im Gegenteil, – Sie müssen sich zusammenreißen, damit Sie nicht vor lauter Aufregung Ihre Prüfung vergeigen – und dass, obwohl Sie sich optimal vorbereitet haben. Der Blackout droht, Angstgefühle machen sich breit und Sie malen sich schon Horrorszenarien aus, was passiert, wenn Sie es nicht schaffen. Sie sind schon regelrecht in Weltuntergangsstimmung. Da fehlt jetzt nur noch ein böser Blick vom Professoren und Sie brechen in Tränen aus.

Wir kennen alle solche oder ähnliche Situationen, wo wir uns unendlich unwohl fühlen, schweißgebadet sind und am liebsten wegrennen würden. Doch wir können nicht! Und genau das ist das Problem. Der Körper ist voll Energie, die er abbauen will, – abbauen muss und er darf es nicht! Die Stresshormone bleiben weiterhin im Blut und der wichtige Ausgleich findet nicht statt. Je mehr negativen Stress wir erleben, desto leichter fühlen wir uns gestresst. Wir haben dann einfach nicht mehr die Kapazitäten, um stressigen Situationen sinnvoll zu begegnen. Es stellt sich der sogenannte Dauerstress sein, – gefördert durch Unmengen von Kaffee, ungesunder Lebensweise und mangelndem positiven Ausgleich wie Freizeit, Sport, Hobbys und Familienleben.

Je mehr wir gestresst sind, desto anfälliger werden wir auch für alle möglichen Ängste. Stress bedeutet oft Überlastung und Überlastung bedeutet, dass wir unsere Aufgaben und Ziele nicht mehr schaffen. Das schafft noch mehr Stress mit noch mehr Ängsten. Ein Teufelskreis. Mit der Zeit werden die Ängste immer irrationaler und man fühlt sich immer ohnmächtiger, was dann zu Resignation und Depressionen führen kann.

Wie wir sehen, hatten Angst und Stress früher eine durchaus positive Bedeutung, – eine Schutzfunktion, die zu Flucht- oder Kampfverhalten geführt hat und so das Überleben sicherte. Durch die Flucht- oder Kampfreaktion wurde die überschüssige Energie samt den Stresshormonen abgebaut, neutralisiert und das Leben konnte weitergehen. Nur heute fehlt dieser natürliche Ausgleich, weil wir nicht mehr flüchten oder kämpfen können und das macht uns krank. Wir entwickeln heutzutage scheinbar vollkommen irrationale Ängste als Auswirkung von dem Dauerstress, dem wir ausgeliefert sind. Es sind klare Zeichen von Überlastung, von einem Leben, was nicht mehr natürlich ist, nicht mehr den Gesetzen der Natur entspricht. Wir sind ins Ungleichgewicht geraten und wissen oft nicht mehr, wie wir da wieder rauskommen sollen. Und das macht noch mehr Angst.

Was kann man nun tun?

Generell ist es sinnvoll für mehr Ausgleich im Leben zu sorgen und die Überlastung auf eine normale Belastung wieder runter zu schrauben. Es gibt sogar mittlerweile Firmen, die verstanden haben, dass Überstunden schädlich für den Unternehmenserfolg sind, – ganz einfach weil die Leistungsfähigkeit rapide sinkt, die Mitarbeiter eine negative Einstellung zu Ihrer Arbeit entwickeln, öfter krank werden und auch die Arbeitsergebnisse sich verschlechtern. Tatsächlich sind Arbeitgeber lernfähig.

Um akuten Stress runterzufahren und die Stresshormone effektiv abzubauen, gibt es ein ganz einfaches Mittel – körperliche Bewegung. In stressigen Situation gibt es oft die Möglichkeit ein paar Minuten zu benutzen, um mal eben die Treppe rauf- und runterzurennen oder alle Muskeln mehrfach anzuspannen und zu entspannen oder den Flur auf- und abzulaufen. All dies reduziert Ihren Stresspegel und hilft Ihnen besser mit der Situation klarzukommen. Und wenn Sie Ihren Stress abbauen, bauen Sie auch gleichzeitig Angstgefühle ab.

Und nun stellen Sie sich einmal vor, dass Sie sich kurz vor der mündlichen Prüfung befinden und nun ganz bewusst ein paar Mal die Treppen rauf und runter laufen, um Ihren Energieüberschuss abzubauen. Und kurz vor der Prüfung machen Sie einige Atemübungen, um sich weiter zu beruhigen. Nun gehen Sie recht entspannt, aber aufmerksam in die Prüfung und geben Ihr Bestes.

Nun möchte ich noch auf einen anderen Aspekt von Angst eingehen.

Angst kann auch als eine Form von Defizit, – Mangel auftreten. Dieser Mangel kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Angst kann ein Mangel an Mut sein oder ein Mangel an Energie, Leistungsfähigkeit, Wissen, Vertrauen, Selbstbewusstsein, Glauben, Liebe, etc. Wenn das der Fall ist, hilft nur dieses Defizit auszugleichen. Das, was fehlt, muss entwickelt und gestärkt werden. Nur dann verschwindet die Angst.

Angst kann aber auch ein Hinweis sein, dass man sich selbst zu hohe Risiken ausgesetzt hat und nicht wirklich weiß, was einen im schlimmsten Fall erwartet. Das hat dann etwas mit Management, Planungssicherheit und Worst-Case-Szenarien zu tun.

Stress und Ängste können heutzutage effektiv bearbeitet werden und so auf ein gesundes und natürliches Maß gesenkt werden. Sie können sich gut selbst helfen. Sie können sich aber auch beraten und unterstützen lassen. Hypnose und Coaching bieten gute Möglichkeiten, um Stress und Ängste abzubauen und positive Eigenschaften zu fördern.

Lassen Sie sich nicht länger das Leben schwer machen. Gehen Sie aktiv gegen Ihre Ängste und Ihren Stress an, – für mehr Lebensfreude, Gesundheit und Glück!

 

 

 

, , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Kinderwunsch und Hypno-Babys

Da hat man den Partner für´s Leben gefunden. Die Beziehung ist glücklich. Alles läuft wie geplant. Zum großen Glück fehlt jetzt nur noch der Nachwuchs, das eigene Baby. Manchmal kommt das Kind schneller als man denkt und dann ist die Freude groß. Doch leider ist das gerade heutzutage nicht immer der Fall und manche Paare versuchen über Wochen, Monate und teilweise Jahre ein Kind zu kriegen.

Aber wo liegt das Problem? Vielfach setzen sich Paare selbst unter hohen Druck, richten sich beim Sex nach den besten Zeiten für die Empfängnis, beachten dabei aber nicht die äußeren Umstände oder die Stimmung, in der sie sich befinden. Leistungsdruck bei der Zeugung ist für beide Seiten nicht die günstigste Voraussetzung für Erfolg. Sex wird dann unterbewusst schon mit Stress und allzeitiger Bereitschaftspficht verbunden. Dazu kommen dann noch die angehenden Großeltern, die bei jeder Gelegenheit fragen, wann es denn nun soweit ist und wie schön es wäre, wenn da endlich ein Enkelkind käme. Zusätzlich erhalten die angehenden Eltern von allen Seiten gute Tipps, wie es endlich klappt plus etliche Diskussionen warum es denn noch nicht geklappt hat. Da kann man schon die Krise kriegen bzw. gerät man dadurch noch mehr unter Stress. Und dieser Stress hat Einfluss auf den Hormonhaushalt der Frau, – wie man sich denken kann nicht wirklich guten.

Neben Stress und Leistungsdruck existieren aber auch noch andere, zum Teil unterbewusste Blockaden, die eine Empfängnis verhindern. Es sind Ängste, Zweifel und negative Erfahrungen, die Probleme verursachen. Es kann sein, dass die Partnerin Zweifel hat, ob sie eine gute Mutter sein wird oder ob sie mit dem erwarteten Stress klarkommt. Oder vielleicht hat sie auch große Ängste vor der schmerzvollen, ewig dauernden Geburt wie es ihr von ihren Freundinnen suggeriert wurde. Es kann auch sein, dass sie Angst um ihre gute Figur hat oder schlimme Erfahrungen mit als Kind mit ihrer eigenen Mutter gemacht hat. All solche Gedanken und Gefühle haben direkte Auswirkungen auf die Drüsenfunktionen, die Hormonproduktion und damit auf die Empfängnisbereitschaft.

Noch tiefergehende Ursachen lassen sich in der Rückführung finden, wo die zwischenmenschlichen Beziehungen untersucht werden und uralte Belastungen als Ursachen für heutige Blockaden auftauchen. In den meisten Fällen können Blockaden jeder Art durch Hypnose gelöst werden.

Neben der Auflösung von blockierenden Energien auf geistig-seelischer Ebene besteht auch die Möglichkeit alle Körperfunktionen optimal durch das Unterbewusstsein einstellen zu lassen, so dass die Empfänglichkeit erleichtert wird. Die Partnerin kann sich auch durch eine Rückführung in ein Leben begeben, wo sie sich als schwangere Frau erlebt, – wo die Empfängnis glücklich verlaufen ist und die Körperfunktionen optimal eingestellt sind. Das sind beglückende und befreiende Erlebnisse, die sich positiv auf die Verfassung der Frau auswirken. Sie weiß dann (wieder) wie es ist glücklich schwanger zu sein.

Zu guter Letzt ist es natürlich auch wichtig die Frau geistig-seelisch optimal auf die Empfängnis und Schwangerschaft einzustellen. Mit Hypnose geht das sehr gut. Eine positive Einstellung mit Freude und Offenheit erleichtert die Schwangerschaft unheimlich. Die Bearbeitung äußerer Quellen für Stress sollte natürlich auch nicht vergessen werden. Je entspannter, natürlicher, unverkrampfter und positiver die Frau sich fühlt, desto besser läuft alles.

Hypnose und Hypno-Coaching sind in solchen problematischen Fällen eine sehr gute Möglichkeit den Kinderwunsch zu erfüllen. Dann gibt es auch ein Hypno-Baby. 🙂

, , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Mentale Blockaden

Kennen Sie solche Aussagen: „Ich fühl mich total blockiert – da geht gar nichts mehr!“ oder „Ich hab voll den Blackout. Es ist alles weg!“ oder „Man, da hatte ich wohl ein Brett vorm Kopf!“ oder „Vor lauter Hemmungen/Angst hab ich gar nichts mehr auf die Reihe gekriegt!“

Es passiert durchaus öfters, dass wir irgendwie blockiert sind und manchmal selbst einfache Sachen nicht bewältigen können. Manchmal sind es die berühmten „Aussetzer“, oft aber auch Zweifel, Ängste oder ein negatives Selbstbild, – eine innere Stimme, die sagt: “ Das schaffst Du eh nicht. Komm vergiss es. Andere können es besser. Warum sollst gerade Du den tollen Job kriegen oder den tollen Typen? Und so weiter….“

Es sind geistige Blockaden, – Blockaden, die eine innere Realität und somit die eigene Wahrnehmung widerspiegeln. Sie entsprechen aber in der Regel nicht der äußeren Realität, der Wirklichkeit. So vehindern sie, was eigentlich möglich und machbar wäre, – mit negativen Folgen für uns. Chancen werden so oft nicht wahrgenommen, Erfolg bleibt aus und wir ärgern uns über uns selbst. Hätten wir mal lieber, aber wir haben ja nicht.

Die Ursachen von Blockaden liegen aber nicht nur in uns selbst, sondern sie werden auch von außen suggeriert. Dies geschieht insbesondere in der Kindheit. „Du darfst dies oder das nicht. Du kannst das nicht. So kannst Du doch nicht rumlaufen. Du kannst das noch nicht verstehen. Dafür bist Du einfach zu dumm. Man macht das nicht. Wenn Du das machst, wird etwas ganz Schlimmes passieren. Und so weiter.“ Das waren jetzt noch die eher harmlosen Suggestionen, die man als Kind aufnimmt und für Realität hält. Die Suggestionen aus der Kindheit wirken als Glaubenssätze auch noch im Erwachsenenalter und beeinflussen negativ das eigene Leben.

Negative Glaubenssätze, unnötige Hemmungen, Ängste oder ein negatives, verzerrtes Selbstbild braucht wirklich kein Mensch. Sie bereichern uns nicht, – im Gegenteil sie rauben uns wertvolle Energie und belasten uns nur.

Unter Hypnose lassen sich ihre Wurzeln aufdecken, die oft in der Kindheit zu finden sind. Wenn einem bewusst wird, dass beispielsweise die Mutter früher gesagt hat „Du bist zu dumm, Du kannst das nicht.“ und man das als Erwachsener immer noch glaubt und vor sich hinbetet, dann kann das ein befreiender Moment sein. Man versteht, dass das nie der Wahrheit entsprach und schon gar keine Gültigkeit für sich selbst als Erwachsener hat.

Unter Hypnose besteht auch die Möglichkeit solche Blockaden entweder aufzulösen oder ins Positive zu transformieren oder auf gesundes Maß zu schrumpfen. Beispielsweise haben Ängste ja ursprünglich einen positiven Nutzen, da sie in gefährlichen Momenten Energiereserven mobilisieren, die die Flucht oder den Überlebenskampf ermöglichen. Nur wenn die Ängste über ihre natürliche Funktion hinauswachsen und überall Gefahr signalisieren, dann werden sie negativ und blockierend. Dann kann man sie „zurechtstutzen“, so dass sie ihrer ursprünglichen Aufgabe wieder gerecht werden.

Eine negative innere Stimme lässt sich in eine positive konstruktive Stimme transformieren. Anstelle von „Du kannst das nicht!“ sagt sie dann „Du kannst es schaffen!“. Eine positive Intuition kann einem Sicherheit und Glauben an sich selbst schenken. Mit Hypnose ist sehr viel möglich.

Lösen Sie sich von Ihren Blockaden. Befreien Sie sich und öffnen Sie sich für die Chancen im Leben, für das Gute und für das Glück. Ich unterstütze Sie gerne.

 

, , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Stress, noch mehr Stress und ausgebrannt!

Heutzutage sind schon die kleinen Kinder gestresst, wenn sie den ganzen Tag in der Kita verbringen müssen. Manche Kinder sagen da schon, dass sie wie die Mama zur Arbeit gehen und abends erst wieder nach Hause kommen. Der Stress geht dann in der Schule weiter, insbesondere auf einer weiterführenden Schule, wo die Schüler neben Kursen am Nachmittag noch Hausaufgaben machen müssen, für Prüfungen lernen und vielleicht noch in den Sportverein gehen. Da bleibt für das einfache Menschsein, für Ruhe und Erholung kaum noch Zeit, manchmal gar keine. Stress, Leistungsdruck, Burnoutsyndrom, Ängste und Depressionen treten mittlerweile schon in der Schule auf, steigern sich im Studium und begleiten viele Menschen durch ihr Berufsleben.

Wir Menschen können aber nicht permanent unter Strom stehen, ohne unsere Batterien wieder aufzuladen, ohne ausgleichende positive Freizeitaktivitäten. Stellen Sie sich einmal vor, jemand würde von Ihnen verlangen Hochleistungssport zu machen, – ein Training mit 15 Minuten Frühstückspause, einer Dreiviertelstunde Mittagspause und nochmal 15 Minuten Kaffeepause am Nachmittag, 8 Stunden pro Tag, 5 Tage die Woche. Das wäre aber noch nicht alles. Da heißt es dann täglich Überstunden machen, Pausen streichen und nach dem Training noch ein komplettes Workout im Fitnessstudio. Was meinen Sie, würde da die Nachtruhe reichen, um sie voll leistungsfähig zu machen? Wie lange könnten Sie solchen Belastungen ohne Zusammenbruch oder Gesundheitsbeschwerden standhalten? Ähnlich ist es mit unseren beruflichen Tätigkeiten und den ganzen Aktivitäten in der sogenannten Freizeit. Es ist zuviel, zu lange, zu häufig und ohne wirklichen Ausgleich, ohne echte Erholungsphasen.  Wir verhalten uns alle nur noch wie die berühmten Hamster im Hamsterrad, – einem Rad, was sich endlos und mit immer höherer Geschwindigkeit dreht. Das Leben ist eine einzige Hochleistungsphase – alles muss immer wieder gesteigert werden „Schneller, höher, weiter! Und noch mehr Effizienz!“. Man kann sich fragen – wofür eigentlich?

Stress ist aber nicht nur ein Zeichen von Überlastung durch zuviel Arbeit. Stress entsteht auch durch negative Emotionen, durch Ängste, Hemmungen, Blockaden, durch schlechte Beziehungen, Mobbing, etc.. Stress machen wir uns auch selbst durch zu hohe Zielsetzungen, unrealistische Ansprüche oder auch durch mangelhafte Selbstorganisation. Stress macht uns zu Getriebenen. Wir verlieren die Kontrolle über unser Leben und unsere Gesundheit. Und wenn wir nicht rechtzeitig das Steuer herumreißen, die Situation bewusst wahrnehmen und etwas ändern, dann wird der Stress chronisch und führt zu Krankheiten.

Wenn man einmal erkannt hat, in welch einem ungesunden Hamsterrad man sich immer schneller und schneller bewegt und doch nicht von der Stelle kommt, dann hat man den ersten Schritt getan, um sein Leben positiv zu verändern. Im Hypno-Coaching kann man die persönlichen Stressoren untersuchen und Möglichkeiten erarbeiten  den Stress effektiv zu senken. Durch Hypnose läßt sich das Unterbewusstsein so einstellen, dass man mit Belastungen besser umgehen kann und sich effektiver während der Ruhephasen regeneriert. Auch für den Alltag und das Berufsleben gibt es effektive Techniken, um Stress besser abzuwehren und neue Energie zu tanken. Lassen Sie sich von mir coachen und verringern Sie Ihren Stress – für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Ich unterstütze Sie gerne.

, , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

%d Bloggern gefällt das: