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Spirituelle Psychotherapie – 3 Tage Seminar

In der Psychotherapie geht es um die Heilung der Seele. Doch was ist die Seele? Was sind Geist und Körper? Was bedeuten Krankheit, Gesundheit und Genesung wirklich? Was sind die Hintergründe von dem, was wir Therapie nennen?

Wo das atheistisch-materialistische Weltbild an seine Grenzen stößt, da fängt das holistisch-spirituelle Verständnis an. So wie die Physik mit ihren Gesetzmäßigkeiten den grobstofflichen Körper regiert, so bestimmen die Gesetze der Metaphysik Geist und Seele. Und wer diese Gesetze kennt, kann sie bewusst in der Therapie einsetzen.

Lassen Sie uns im Seminar für spirituelle Psychotherapie gemeinsam einen Blick hinter die Schleier der Maya werfen, die unsere grobstoffliche Welt von den höheren Ebenen trennt, und die wahre Natur von Mensch, Gott und Schöpfung erkunden. Dieser Blick hinter die Fassade gewährt ein tiefes Verständnis aller Zusammenhänge, Ursachen und Wirkungen in unserem multidimensionalen Universum und die Rolle, die wir spielen. Erst, wenn man das große Bild gesehen hat, versteht man auch, was Therapie bedeutet. Dabei sind die spirituellen Lehren universeller Natur und basieren auf empirischer Forschung und Logik. So finden sie sich auch in allen spirituellen Traditionen wieder – vielleicht mit unterschiedlichen Bezeichnungen und in unterschiedlicher Gewichtung, aber die gemeinsame Urquelle ist immer erkennbar.

Wir behandeln folgende Themen:

  • Physik und Metaphysik
  • Die Prinzipien der Metaphysik
  • Die 5 Elemente in Mikro- und Makrokosmos
  • Die 4 Elemente Charakterlehre
  • Energie/Kraft, Qualität und Struktur
  • Gott, Mensch und Schöpfung
  • Die drei Ebenen der Existenz
  • Die geistig-seelische Evolution
  • Reinkarnation und Sinn des Lebens
  • Das Leben zwischen den Inkarnationen
  • Die Lebensplanung
  • Karma und Schicksal
  • Die verborgene Anatomie des Menschen
  • Die geistig-seelisch-energetischen Zentren
  • Der energetische Metabolismus
  • Die Natur von Krankheiten
  • Das Wesen der Gesundheit
  • Wege der Heilung
  • Ansätze der Therapie
  • Hypnose als Werkzeug
  • uvm.

Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Der Workshop dauert drei Tage und kostet  490 Euro. Er gilt als therapeutische Weiterbildung und ist von der UST befreit. Aktuelle Termine und Ort finden Sie weiter unten und im Veranstaltungskalender.

Bitte melden Sie sich schriftlich per Email bei mir an. Weitere Informationen erhalten Sie dann direkt zugeschickt.

Bitte beachten Sie auch die AGBs.

Termine 2014:

  • 07. – 09.07. im Raum Münster
  •  28. – 30.07. im Raum Stuttgart
  •  12. – 14.09.  im Raum Bochum
  •  13. – 15.10. im Raum Berlin
  •  10. – 12.11. im Raum München
  •  15. – 17.12. im Raum Würzburg

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Die Ausbildung von Papageien

Papageien sind sehr schöne Tiere. Sie sind sehr intelligent und sie können sprechen. Besser gesagt, sie hören Worte und wiederholen sie, ohne ihre Bedeutung zu verstehen. Sie können auch nicht hinterfragen, was sie da hören und nachsprechen.

In Englisch benutzt man deshalb auch den Begriff „parrot“ für nachbeten oder nachplappern. Parrot heisst nichts anderes als Papagei.

Das papageienhafte Geplapper kennt man heutzutage insbesondere aus der Politik und aus den Medien. Es wird geplappert und nachgeplappert, was das Zeug hält, – Hauptsache es hört sich irgendwie intelligent an oder entspricht der allgemeinen Meinung. Der Inhalt an sich ist nebensächlich oder nicht wirklich vorhanden. Inhalte werden auch gerne ungeprüft von anderen übernommen und einfach noch mal nachgeplappert.

So ein Geplapper ist ziemlich sinnfrei, erfüllt aber in der Regel seine niedrigen Zwecke.

Ich möchte heute gar nicht auf die Politik oder die Medien eingehen oder über hohle Phrasen sprechen. Es geht mir um ein viel wichtigeres Thema, nämlich um die Ausbildung von jungen Menschen.

Wir leben in einer Zeit, wo ein besonderer Fokus auf die massenhafte Aufnahme von Informationen gelegt wird. Es ist das sogenannte Auswendiglernen, dass in der Regel neuen Lernstoff bis zur Prüfung abspeichert, um ihn danach direkt wieder zu vergessen. Es muss ja schließlich neuer Platz für neue Informationen geschaffen werden und der Stoff an sich ist oft weder interessant noch für irgendetwas relevant. So quälen sich viele Schüler von einer Prüfung zur nächsten und auch später im Studium oder in der Weiterbildung.

Auswendiglernen ist oft nichts anderes als das papageienhafte Nachplappern von irgendwelchen Infos. Diese Informationen werden weder hinterfragt, noch wirklich verstanden und sehr oft haben sie keinen wirklichen oder direkten Nutzen. Es ist die Vorliebe für das Sammeln von Fakten. Wir sammeln Wissen wie Briefmarken. Und das über viele Jahre. In der Tat haben wir einen Fokus auf der Quantität von Informationen, aber leider nicht auf der Qualität.

Die alten Inder haben dieses Verhältnis von Qualität und Quantität schon vor hunderten von Jahren erkannt. Dazu gibt es eine kleine Geschichte, die ich hier sinngemäß wiedergeben möchte:

Eines Tages kommt ein Schüler zu seinem Meister und möchte wissen, was denn der Unterschied zwischen Wissen und Weisheit ist. Da sagt der Meister folgendes: „Siehst Du den Baum dort? Du kannst all seine Blätter zählen, dann besitzt Du Wissen. Aber wenn Du die Natur des Baumes kennst, dann besitzt Du Weisheit. Wissen und Weisheit müssen immer Hand in Hand gehen. Wissen ohne Weisheit ist wie ein Mensch ohne Verstand, ohne Kopf. Wissen ohne Weisheit ist dumm und nutzlos. Weisheit allein kann zwischen wichtigem und nutzlosen Wissen unterscheiden. Also erlange Weisheit, erlange Unterscheidungskraft!“

Der Begriff Weisheit ist nahezu vollständig aus unserem Gebrauch verschwunden. Wir haben nur noch Unmengen von Wissen, was von Jahr zu Jahr exponentiell wächst. Unser Wissen hat sich in den letzten Jahren wahrscheinlich schon verhundertfacht. Es ist kein Wunder, dass die Kinder in der Schule und auch die Studenten an den Unis gar nicht mehr hinterherkommen mit den ständig wachsenden Mengen an Lehrstoff. Auch die Lehrbeauftragten sind hoffnungslos überfordert mit der sinnvollen Aussortierung von Wissen. So steigt der Leistungsdruck ständig und die Ausbildungsdauer wächst kontinuierlich. Haben Sie sich mal gefragt, warum wir bis zu 13 Jahre auf der Schule verbringen müssen und vielleicht dann noch mal um die 6 Jahre studieren plus eventuelle Weiterbildungen? Wie soll die Zukunft aussehen? 30 Jahre Ausbildung insgesamt und bis 90 arbeiten?

Das ungeheure Wachstum von Wissen ohne Hinterfragung der Qualität ist eine große Herausforderung unserer Zeit. Doch ich möchte hier noch auf einen anderen Punkt u sprechen kommen. Den Aspekt der Handlungsfähigkeit.

Nehmen wir einmal an, Sie machen eine Weiterbildung. Das Ziel ist selbstverständlich, dass Sie mit Ihren neu erworbenen Kenntnisse eine neue Tätigkeit professionell bewältigen können. Nehmen wir einmal ein ganz simples Beispiel. Sie wollen chinesisch kochen lernen. Das Ziel ist natürlich, dass Sie hinterher tatsächlich chinesisch kochen können und zwar so, dass es auch schmeckt. Logisch. Nun, nach dem vorherrschendem Lernprinzip drückt man Ihnen ein Buch in die Hand, was sämtliche Zutaten auflistet, Herkunft und Geschichte der Gerichte, Anbau der chinesischen Gewürze, berühmte chinesische Köche, Sonderformen der Zubereitung nach Regionen, Beschaffenheit der Küchenutensilien und deren traditionelle Herstellung, etc. Das Buch hat 400 Seiten und eigentlich wollten Sie ja nur viellecht ein dutzend Gerichte kochen können. Da das ja eine Weiterbildung ist, wird von Ihnen erwartet, dass sie das Buch mehr oder weniger auswendig lernen und Ihr Faktenwissen in mündlichen und schriftlichen Prüfungen vortragen können. Nehmen wir einmal an, Sie können Unmengen an Wissen gut auswendiglernen und bestehen auch die Prüfungen. Können Sie dann wirklich chinesisch kochen? Fühlen Sie sich sicher in der Zubereitung der chinesischen Speisen? Wissen Sie wie die Gerichte schmecken?

In diesem Beispiel wurde die Qualität des Wissens nicht berücksichtigt und auch die Handlungsfähigkeit – das Kochen können – wurde ignoriert. Sinnvoll wäre es gewesen, den theoretischen Teil auf eine notwendige Menge zu reduzieren (mit optionalen Informationen zu Geschichte und regionalen Unterschieden, etc.) und einen besonderen Fokus auf das Kochen selbst zu legen. Nur Übung macht den Meister. Das heißt, die Anwendung von Wissen hat einen sehr viel höheren Stellenwert als Wissen selbst. Einmal lernen wir hervorragend durch die eigene Praxis und zum anderen lernen wir sehr gut durch die Weitergabe praktischer Erfahrungen von anderen. Früher hat man zugeguckt, wie der Meister etwas gemacht hat und so direkt gesehen, wie es funktioniert und was wichtig ist. Man könnte das als „praxisorientiertes Lernen“ bezeichnen oder „Lernen fürs Leben“. Auch durch das Durchspielen von praktischen Beispielen, durch Fallgeschichten und durch Simulation kann man sehr effektiv lernen. All das läuft unter dem Motto „Erfahrungen sammeln“. Das sind eigene Erfahrungen genauso wie die Erfahrungen von Lehrern, Ausbildern oder anderen Studenten.

Im ganzen Leben geht es nur darum Erfahrungen zu machen. Durch Erfahrungen wächst man.

Für die Zukunft ist es ganz wichtig möglichst schnell handlungsfähig zu werden, die Fähigkeit zu erlangen sinnvoll mit Wissen umzugehen und nützliches Wissen von unwichtigem Wissen zu trennen. Weisheit muss wieder wichtig werden. Wir müssen wieder in der Lage sein, weise Entscheidungen zu treffen, – für uns selbst und die Gesellschaft.

Die Zeit der menschlichen Papageien wird zwangsläufig zu Ende gehen und Platz machen für eigenverantwortliche, intelligente, weise Menschen, – Menschen, die Wissen hinterfragen und weise anwenden können.

Fangen Sie auch an – hinterfragen Sie die „Fakten“, die Ihnen tagtäglich aufgedrückt werden. Lernen Sie zu unterscheiden. Nutzen Sie die besten Infos für weise Entscheidungen. Machen Sie so das Beste aus Ihrem Leben!

 

 

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Der Faktor X im Leben

Wir Menschen haben ein ganz natürliches Bedürfnis nach Sicherheit. Wir wollen sicher sein, dass wir das Richtige tun, dass wir uns richtig entscheiden. Sicherheit gibt uns immer ein gutes Gefühl. Versicherungen sichern uns gegen alle möglichen Risiken und Unglücksfälle ab. Wir brauchen Sicherheit. Wir wollen Sicherheit. Und wir tun alles menschenmögliche für unsere Sicherheit.

Mit diesem Streben nach größtmöglicher Sicherheit sind viele Ängste verbunden. Die Angst vorm Scheitern, die Angst Risiken einzugehen, die Angst vor eigenverantwortlichem Handeln, die Angst etwas zu verlieren, die Angst vor Veränderungen. Es gibt unzählige Ängste, die mehr oder weniger gut begründet sind. Ängste sind oft übersteigert und entsprechen nicht der Realität. Mit Ängsten wird sehr viel Geld verdient. Und die vermeintliche Sicherheit ist oft gar nicht  gegeben. Doch für uns zählt häufig in erster Linie das Gefühl in Sicherheit zu sein.

Wir wollen immer alles richtig machen. Wir haben Angst vor dem Abenteuer Leben. Wir lieben es, wenn das Leben ganz geordnete, genormte Bahnen geht. Mit Unsicherheiten können wir nur schlecht umgehen und Abenteuer, – das Verlassen des Weges oder der Blick über den eigenen Tellerrand, sind voller Gefahren und unkalkulierbarer Risiken. Was ist, wenn doch nicht alles so gut ist, wie man denkt? Wenn gewisse Wahrheiten sich als Lügen entpuppen? Wenn es mehr gibt als man sich vorstellen kann? Was dann? Vielleicht fängt man dann an, aus der Routine des Alltags auszubrechen, die bekannten Wege zu verlassen, seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen. Vielleicht nimmt man dann sein Leben in die eigenen Hände. Wer weiß, wohin der Weg führt, wenn man ihn nicht geht?

Das Leben ist nur scheinbar voller Sicherheiten. Wir wünschen es uns so und das verändert unsere Wahrnehmung. Es läßt uns die Dinge so sehen, wie wir sie uns vorstellen. Wir suchen nach Bestätigung für unsere Ansichten, unser Weltbild. Das schenkt uns Sicherheit, Zufriedenheit und Selbstbestätigung. Und wenn etwas passiert, was nicht in unserer Wahrnehmung der Dinge entspricht, dann bricht unsere Welt zusammen. Dann herrscht das Chaos. Dann verstehen wir die Welt nicht mehr und fallen aus allen Wolken. Im besten Fall erholen wir uns von dem Schock und lernen dazu. Im schlechtesten Fall blenden wir das Ereignis aus und unterdrücken unsere Empfindungen.

Das Leben ist tatsächlich voll unbekannter Faktoren, voller Unwägbarkeiten und Risiken. Tatsächlich wissen wir nahezu gar nichts über unsere Zukunft, über das, was am nächsten Tag oder in der nächsten Stunde passieren wird. Wir denken dies und das, halten dies und das für möglich oder wahrscheinlich oder für wünschenswert. Wir hegen Hoffnungen, wir haben unsere Träume, unsere Visionen. Aber wie die Realität nachher aussieht – wer weiß das schon.

Vielleicht kennen Sie das: „Ja, mein Kind soll aufs Gymnasium. Nach dem Abi studiert es dann Jura. Mein Mann will das so. Ja und ich wünsche mir das mein Kind dann auch bald heiratet und mir mindestens 2 Enkelkinder schenkt. Und dann machen wir alle zusammen Urlaub auf Gran Canaria. Da freu ich mich jetzt schon drauf!“ Eltern wissen oft erstaunlich genau über alle Lebensphasen ihrer Kinder Bescheid.

Es geht aber auch oft um wichtige Entscheidungen. Da wird angenommen, wenn ich X mache, passiert Y und ich erreiche Z. Nur oft sind es eben Annahmen, um eine Entscheidung zu finden. Sie müssen nicht der Realität entsprechen. Hier ist es egal, ob es um die richtige Entscheidung für die berufliche Ausbildung geht oder um die richtige Versicherung, den richtigen Wagen, den richtigen Partner, etc. Wir können nur für den Moment entscheiden und erst hinterher sind wir wirklich schlauer. Oft versuchen wir möglichst viele Argumente für oder gegen eine Entscheidung zu finden. Dabei überlisten wir uns in der Regel selbst und wollen nur noch im Nachhinein unsere unterbewusst getroffene Entscheidung vor uns und anderen rechtfertigen. Unser Verstand ist tatsächlich nämlich eher selten ausschlaggebend. Wir glauben nur, dass es so ist. Oft orientieren wir uns auch ganz einfach an dem, was die anderen für richtig und gut halten. Wir orientieren uns an erfolgreichen Menschen, an unseren Eltern, Freunden, Vorgesetzten, an Prominenten und Schauspielern, an den wichtigen Menschen im Fernsehen und in den Zeitungen. So hoffen wir auch richtig zu liegen und erfolgreich zu sein. Und es spart ungeheuer viel Energie, weil wir nicht selber nachdenken müssen. Wir müssen nur Dinge nachmachen, nachahmen. Wir müssen nur folgen. Und wenn die Menschen falsch liegen, denen wir folgen, dann sind eben die schuld und nicht wir. Das ist menschliche Logik. Das ist Psychologie.

Nun, glücklicherweise hat jeder Mensch eine gewisse Freiheit, wie er sein Leben gestalten will. Wer einsieht, dass das Leben tatsächlich doch eher einem Abenteuer mit vielen Unwägbarkeiten und Risiken gleicht, mit dem Faktor X, dem Unbekannten, der kann sich von vielen Zwängen und Ängsten frei machen, der kann für sich selbst Verantwortung übernehmen, selbst aktiv werden. Er kann lernen mit Risiken umzugehen und sich intelligent abzusichern, Vorsorge zu betreiben, etc. Und was gewinnt er dadurch? Etwas, was viele Menschen noch nie kennengelernt haben, etwas, was unendlich kostbar ist – Freiheit!

Und was macht man mit dem Faktor X, dem Unwägbaren, dem Unbekannten? Man folgt seiner Intuition, seiner umfangreichen Wahrnehmung einer Situation. Die Intuition ist tatsächlich mehr als die Summe aller verfügbaren bewussten und unterbewussten Informationen zu einem bestimmten Sachverhalt. Intuitiv haben wir ein gewisses Gefühl, wenn wir an eine Entscheidung denken, an eine neue Situation. Natürlich müssen wir diese Empfindungen hinterfragen, schauen, woher sie kommen. In der Regel stehen sie aber ganz klar im Zusammenhang mit der Sache. Wenn wir dann unserem Gefühl folgen, liegen wir meistens richtig, auch wenn sich das unter Umständen erst sehr viel später herausstellt. Es gibt sogar entsprechende Studien, die die Überlegenheit der Intuition gegenüber reiner Sachargumentation belegen. Wenn wir unser Unterbewusstsein in die Entscheidungsprozesse miteinbeziehen, dann verfügen wir über weit mehr Informationen als Unterlagen jemals enthalten können.

Arbeiten Sie mit Ihrer Intuition. Erweitern Sie Ihre Wahrnehmung. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

Gönnen Sie sich diese Freiheit!

 

 

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Superlearning – lernst Du noch oder lebst Du schon?

Alle die in der Schule, in der Ausbildung oder im Studium tonnenweise Fachliteratur studieren und lernen müssen, können ein Lied davon singen. Stupides Auswendiglernen, pauken bis das Gehirn seinen Geist aufgibt, bis man nicht mehr eins und eins zusammenzählen kann. Und das über Jahre. Und oftmals kann man den gesamten Stoff direkt nach der Prüfung wieder vergessen und Platz schaffen für die nächsten Themen. Der mentale Overload.

In den letzen Jahre ist das Wissen exponentiell gestiegen. Nur leider ist die menschliche Auffassungsgabe nicht mitgewachsen und die Verantwortlichen in Schule und Ausbildung haben es verpasst, den Lehrstoff an die heutigen Bedürfnisse anzupassen. So stehen Schüler und Studenten vor immer größer werdenden Haufen von Studienmaterial, – was alles auf Biegen und Brechen in immer kürzerer Zeit in die Köpfe soll. Vor lauter Stress und Leistungsdruck machen es unsere Studenten schon wie ihre amerikanischen Kommilitonen – sie nehmen Psychopharmaka gegen Depressionen und für noch mehr Leistungsfähigkeit. Dazu noch ein paar Kopfschmerztabletten, Red Bull und fertig ist der Cocktail.

Nun ergibt sich für jeden Betroffenen, wie er damit am besten umgehen kann. Die Fehler im System lassen sich bekanntlich nicht mal eben und schon gar nicht von einem Einzelnen beheben. So kann es erstmal nur um´s Überleben gehen. Hier kann auch das Hypno-Coaching mit gezieltem Stressabbau, Maßnahmen für mehr Balance im Leben und einer Optimierung der Lernprozesse helfen.

Schon seit mehreren Jahren kursiert der Begriff „Superlearning“. Superlearning bedeutet in einem optimalen geistigen Zustand entspannter Konzentration leicht und effektiv Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten (lernen) und abzuspeichern, um sie im Bedarfsfall leicht und automatisch wieder abrufen zu können. Das hat rein gar nichts mit stupidem Auswendiglernen oder geistiger Überanstrengung zu tun. Mit Hypnose läßt sich dieser optimale Lernzustand einleiten und so verankern, dass er nach Belieben wieder abgerufen werden kann. So kann jeder Schüler, jeder Student und jeder der Sprachen lernt oder sich in etwas Neues einarbeitet, leicht und effektiv lernen. D. h., Zeit sparen, Nerven schonen, auf unnötigen Stress verzichten und gleichzeitig den Lehrstoff besser im Langzeitgedächtnis abspeichern, ihn besser abrufen und somit bessere Resultate in den Prüfungen erreichen.

Dies gilt nicht nur für theoretischen Stoff aus Büchern, sondern auch für die Aussprache bei Fremdsprachen und für Bewegungsabläufe im Sport oder Spiel von Instrumenten. Mit Hypnose kann man ganzheitlich Neues bestmöglich lernen und im Unterbewusstsein verankern.

So bleibt auch mehr Zeit zum leben. Zeit für die schönen Dinge im Leben. Zeit um neue Kräfte zu sammeln und sich zu regenerieren.

Machen Sie sich und Ihren Kindern das Leben leichter. Ich berate Sie gerne.

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