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Der Tod – ein Abschied für immer?

Jeder von uns wurde auf die eine oder andere Art schon mit dem Tod konfrontiert. In vielen Fällen kündigt sich der Tod schon frühzeitig an, – durch ein hohes Alter oder eine schwere Krankheit. Oft überrascht er uns auch und wir können es dann gar nicht fassen, dass ein Kollege oder Verwandter mit dem wir gestern noch gesprochen haben, urplötzlich nicht mehr da ist, weil er vielleicht einen Herzinfarkt hatte oder einen Unfall. Plötzlich ist er einfach nicht mehr da und wir sind nicht in der Lage das wirklich zu verstehen. Es ist vollkommen unwirklich und der Schock sitzt auch zu tief, um alles gleich zu verarbeiten. Es ist einfach unfassbar und wir wissen gar nicht, wie wir reagieren sollen oder überhaupt können. Am meisten trifft es uns, wenn es sich um einen geliebten Menschen handelt, dann bricht förmlich eine Welt zusammen und alles ändert sich.

Die eigene Familie und Freunde können uns hier helfen, uns auffangen, Sicherheit und Geborgenheit schenken. Es kann aber auch so schlimm sein, dass professionelle Hilfe nötig ist. Eine Trauerbegleitung durch einen Psychotherapeuten kann dem Hinterbliebenen helfen so gut wie möglich seine schlimme Situation zu bewältigen, – sich mit dem auseinanderzusetzen, mit dem man sich nicht auseinandersetzen kann.

In unserer Gesellschaft wird der Tod gerne ausgeblendet. Er hat keinen Platz in unserem Denken. Und so trifft er uns auch oft vollkommen unvorbereitet. Früher hatte jeder Mensch ein religiöses Weltbild, war beispielsweise Angehöriger der Kirche und so hatte alles seine Ordnung. Damals war klar, was einen Verstorbenen erwartet, z. B. als Seele in den Himmel einzugehen und der Priester hat die entsprechenden Rituale vollzogen, um den Toten zu verabschieden und den Hinterbliebenen Trost zu spenden.

Diese Ordnung, die Klarheit und die Rituale fehlen den meisten Menschen heutzutage. Sie wissen auch vielfach nicht, was sie glauben können oder sollen. Oft bildet sich jeder seine eigene Vorstellung vom Tod und ob es ein Weiterleben gibt oder nicht. Und so kann es schwierig werden, wenn ein Todesfall eintritt und man nicht weiß, wie man damit umgehen kann oder soll. Auch hier kann der Trauerbegleiter (Psychotherapeut) professionell helfen.

In der professionellen Trauerbegleitung hat sich mittlerweile eine wichtige Veränderung ergeben. Wo früher noch nach Freud ein „Loslassen“ – der Abschied für immer – propagiert wurde, wird die Liebe zum Verstorbenen jetzt gewürdigt und ihm wird ein angemessener Platz im Leben zugewiesen. So ist der moderne ganzheitlich-systemische Ansatz menschlich, mitfühlend und wirklich hilfreich. Sigmund Freud ist selbst an seinem eigenen „Loslassen“ Dogma gescheitert, da er den Tod seiner geliebten Tochter nie überwunden hat.

Geliebte Menschen und auch geliebte Haustiere haben ihren Platz in unserem Leben. Der Tod verlagert nur die Beziehung zu ihnen von der materiellen Welt auf eine höhere Ebene. Liebe und Wertschätzung bleiben bestehen wie auch die wichtigen Erinnerungen an sie.

Als Heilpraktiker für Psychotherapie begleite ich Sie mit viel Verständnis und Mitgefühl in Ihrer Trauer. Ich helfe Ihnen gerne in allen Aspekten und Prozessen.

Bitte rufen Sie mich einfach an unter Tel: 06152 859 3395. Dann erläutere ich Ihnen, was ich für Sie tun kann. Sie können mir auch schreiben: info@hypnotherapie-falco-wisskirchen.de

Ich freue mich auf einen ersten Gesprächstermin mit Ihnen in meiner Praxis in Groß-Gerau!

Herzlichst, Ihr

Falco Wisskirchen

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