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Kleines Glück oder lieber großes Glück?

Wir sind ständig auf der Suche nach dem Glück oder besser gesagt, nach dem glücklich sein, nach der Zufriedenheit, dem Wohlbefinden, der Sättigung.

Nun gehen wir in der Regel immer den Weg des geringsten Widerstandes und greifen hier auch immer nach dem nächstgelegen Glück, was am einfachsten und schnellsten erreichbar ist.

Alles andere kostet Überwindung, Energie, Mühe.

Und deshalb ist das Sofa mit dem Fernsehen und den Süßigkeiten auf dem Tisch so verlockend. Es übt geradezu eine magische Anziehungskraft aus, weil es uns soviel Zufriedenheit schenkt. Auf dem Sofa sitzen wir bequem. Das Fernsehen unterhält uns. Die Süßigkeiten schmecken so gut. Wir müssen nichts tun und sind einfach nur zufrieden mit der Welt. Es ist das kleine Glück, was wir so genießen. Und wenn wir so zufrieden auf der Couch sitzen, glotzen und Süßigkeiten in uns hineinstopfen, dann fällt es unheimlich schwer an andere Dinge zu denken, die Energie kosten, die aber gut wären, wie Sport treiben, etwas lesen oder lernen, ein Projekt fertigstellen oder etwas zu leisten, was langfristig gut für uns wäre.

Wenn wir also im kleinen Glück baden, dann hat das große Glück, was Energie und Einsatz erfordert, kaum eine Chance. Denn dann müssten wir ja unser kleines Glück opfern, den sogenannten Schweinehund überwinden.

Und genau dieser Sachverhalt ist das große Problem für viele von uns. Es ist immer leichter uns mit kleinen Dinge satt zu machen, eine Zustand von Zufriedenheit hervorzurufen, vor der Glotze zu sitzen, Süßigkeiten zu futtern, ein Bierchen zu trinken, eine Zigarette zu rauchen, aber diese Zufriedenheit blockiert uns in vielen wichtigen Dingen auf unserem Weg zu langfristigem und nachhaltigem Glück, zu wahrem Erfolg, zu wahrer Erfüllung.

Wer kennt das nicht:

„Ja eigentlich müsste/wollte ich joggen gehen, damit ich mich vitaler fühle und abnehme, aber bei dem Wetter sitze ich doch lieber auf der Couch…“

„Eigentlich wollte ich ja noch lernen, damit ich die Prüfung bestehe, aber ich gehe doch lieber in den Biergarten….“

Dafür gibt es unendlich viele Beispiele. Auch wenn es um bessere Arbeitsbedingungen, einen besseren Job, ein besseres Einkommen, Selbständigkeit, etc. geht. In der Regel scheitern wir nämlich an uns selbst, an dem kleinen Glück, was dem großen im Wege steht.

Nur wenn man das erkannt hat und bereit ist das kleine temporäre Glück für höhere Ziele, für wahren Erfolg, für das große Glück zu opfern, nur dann kann man wirklich etwas bewegen, verändern und echte Fortschritte machen. Dann kann man Projekte vom Anfang bis zum Ende durchziehen und seine Ziele umsetzen.

So ist es eine Kunst hungrig zu bleiben, nicht in das Delirium der Sättigung zu verfallen und kontinuierlich seinen Zielen zu folgen.

Wie schon Nike treffend formuliert hat: „Just do it!“

Nur wenn wir uns bewegen können wir auch unsere Ziele erreichen. Wir müssen „es einfach tun!“

Viele Menschen beschäftigen sich gedanklich und emotional mit ihren Zielen über lange Zeit und sind Weltmeister im formulieren von Eventualitäten, Ängsten, Zweifeln, aber machen nie den ersten Schritt zu Umsetzung. Sie fangen nie an. Sie starten nie ihre Reise.

Und viele, die die Reise angetreten haben, machen nur ein paar Schritte und geben dann auf – weil doch mehr Schritte über einen längeren Zeitraum notwendig sind, um am Ziel anzukommen als erwartet.

Nur wenn wir uns bewegen, bewegen wir uns auch von der Stelle, erweitern unseren Horizont und wachsen über uns hinaus.

Und bis jetzt haben es alle Menschen überlebt.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben, – opfern Sie das kleine Pseudo-Glück für das große, wahre Glück, für echten Erfolg und echte Erfüllung!

Machen Sie sich auf Ihre Reise!

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