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Die lange Reise durch alle Schubladen

Irgendwie stecken wir alle in Schubladen. Oft in mehreren gleichzeitig. Die Schubladen geben uns Identität. Sie geben uns Halt, Sicherheit, auch Komfort und Orientierung.

Der eine ist z. B. Italiener, ein anderer Amerikaner, der nächste Inder, Afrikaner, Chinese, etc. Das sind Schubladen, die mit gewissen Vorstellungen, Eigenschaften und oft mit Klischees einhergehen. Letztendlich sind wir in erster Linie Menschen und erst nachgelagert geprägt durch Kultur, Tradition und Religion, durch Sprache und Klima, durch die Gesellschaft.

Dann gibt es noch die Schubladen von Mann und Frau, von Jung und Alt, Single oder verheiratet, und so weiter.

Sehr prägende Schubladen finden sich im Weltbild und in der Religion. Hier ist oft eine starke Abgrenzung gegenüber „Andersgläubigen“ zu finden, die natürlich viele Probleme mit sich bringt. Wie oft hört man, dass eine Glaubensrichtung die „allein glückseligmachende“ ist und alle anderen irgendwie etwas mit einer finsteren Gestalt zu tun haben. Andere sind Ungläubige, irgendwie böse oder unwissend.

Nun letztendlich kann jeder Mensch glauben was er will und auch jede Schublade benutzen, die er möchte. Das ist sein natürliches Recht (auch wenn manche Ideologen das so nicht sehen wollen).

Vielleicht ist Ihnen das auch schon aufgefallen. Irgendwie ist die Welt ein großer Kindergarten, wo sich eben die meisten wie Kinder aufführen und teilweise sich mit Klötzchen bewerfen, streiten, sich gegenseitig beschimpfen, etc. Wenn es mehr Erwachsene gäbe, dann könnte man ja mal vernünftig miteinander sprechen und so konstruktiv Probleme aus der Welt schaffen. Nun die Basis all dieser Probleme, dieser Streitereien ist dieses Schubladen-Denken „Ich bin besser als Du! Du bist blöd! Meine Schublade ist schöner! Deine stinkt!“ – eben Kindergarten.

Stellen Sie sich einmal folgendes vor: Sie sind ein gläubiger Protestant mit schwedischen Wurzeln und leben zurzeit in Deutschland. Sie sprechen Englisch, Schwedisch und Deutsch. Sie sind groß, blond, haben blaue Augen, einen Bart und sind ein Mann. Bisher waren Sie nur in Schweden, England und Deutschland.

Nun kommen Sie in die Praxis eines Hypnotherapeuten wegen einer Schlangenphobie. Nach der Anamnese machen Sie Ihre erste Sitzung und der Therapeut schickt Sie zurück in die Situation, die die Phobie ausgelöst hat. Tatsächlich wissen Sie momentan selbst nicht, warum Sie gerade Angst vor Schlangen haben, da es ja in Schweden kaum welche gibt. Unter Hypnose sieht dies aber ganz anders aus. Plötzlich finden Sie sich in Afrika wieder. Der Therapeut fragt, wie Sie aussehen, wie alt Sie sind, welches Geschlecht Sie haben, etc. Erstaunt stellen Sie fest, dass Sie ein kleiner, afrikanischer Junge sind, der gerade mit den anderen Kindern des Dorfes auf „Jagd“ ist. Die Jungen spielen Jäger und pirschen durch den Busch mit ihren Speeren, um Tiere zu erlegen. Soweit macht alles noch Spaß, bis Sie als kleiner Junge eine große Kobra aufschrecken. Die Kobra baut sich vor Ihnen auf, bedroht Sie. Sie haben unheimliche Angst, sind starr vor Schreck und dann beißt sie zu. Das Gift ist tödlich. Der Medizinmann kann Ihnen nicht mehr helfen.

Der Therapeut hilft Ihnen diese Erfahrung zu verarbeiten und durch die Bewusstwerdung über die Ursache Ihrer Angst vor Schlangen geht es Ihnen schon direkt besser. Sie verstehen, dass die Angst ein Teil Ihrer Vergangenheit ist, aber nichts mehr mit der Gegenwart zu tun hat.

Sie sind unglaublich fasziniert von Ihrer Erfahrung als kleiner afrikanischer Junge im Busch und möchten mehr darüber erfahren. So entschließen Sie sich weitere Rückführungen zu machen. Sie erleben sich in der Vergangenheit als Italiener, Römer, als Grieche, als Christ während der Anfänge des Christentums in der heutigen Türkei, Sie sehen sich als Muslim, wie Sie täglich in die Moschee gehen, als Schotte, als indischer Buddhist, als Mutter mit 5 Kindern, als Bauer, Soldat, Händler und so weiter. Und immer fühlen Sie genau, dass diese Erlebnisse Teile Ihrer Vergangenheit sind, dass Sie all das wirklich erlebt haben. Und Sie erkennen auch alte Weggefährten, Freunde, Partner, Kinder in Ihrem heutigen Leben wieder. Es scheint, dass Sie alle irgendwie von einem Leben zum nächsten schreiten, durch alle Kulturen, alle Zeiten, alle Religionen.

Und so stellen Sie fest, wie relativ und unwichtig eigentlich all diese Schubladen sind. Sie wissen jetzt, dass wir Menschen viel mehr sind als diese Schubladen, dass die Welt viel größer und wundersamer ist, als wir so denken.

Ihr Horizont, Ihr Bewusstsein ist nun stark erweitert und Sie sehen jetzt mehr die Gemeinsamkeiten als die Gegensätze. Sie sehen die große Schublade „Mensch“, die all die kleinen Schubladen beherbergt.

Vielleicht möchten auch Sie Ihr Bewusstsein, Ihr Weltbild erweitern. Oder Sie finden es in Ihrer Schublade gerade angenehm und kuschelig. Wie auch immer – machen Sie einfach das Beste aus Ihrem Leben!

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Ich glaube nicht an Äpfel!

Glauben Sie, dass es Äpfel gibt? Ich nicht! Äpfel kann es gar nicht geben. Warum? Weil sie in meinem Weltbild nicht vorkommen. In meiner Ideologie existieren sie nicht. Auch in meiner Religion gibt es sie nicht. Kein heiliges Buch und kein Prophet hat sie je erwähnt. Und so kann es logischerweise auch keine Äpfel geben.

Nun mögen Sie als Kritiker sagen „Doch Äpfel gibt es! Ich esse jeden Tag einen.“ Aufgrund meines Weltbildes muss ich Ihnen da aber widersprechen. Sie müssen sich irren, weil es einfach Äpfel nicht geben kann. Das, was Sie für einen Apfel halten, ist wahrscheinlich eine Birne. Und selbst, wenn Sie mir tausend angebliche Äpfel vor die Nase legen, können es keine Äpfel sein. Und falls einmal etwas auftaucht, was wirklich ein Apfel sein könnte, werde ich es ignorieren, Sie verleumden oder aufs schärfste bekämpfen. Das Apfel-Existenz-Verbot ist allgemein gültig und jeder hat sich daran zu halten. Auch Sie als Ungläubiger. Verstehen Sie? Und wenn Sie Äpfel sehen, Äpfel schmecken, dann ist das ein psychopathologisches Symptom, was dringend behandelt werden muss. Sie stimmen mir doch zu oder?

Nun bevor Sie jetzt zum Telefon greifen, um mich in die Psychiatrie überstellen zu lassen, kann ich Sie beruhigen – alles ist in Ordnung.

Mit diesem aberwitzigen Beispiel möchte ich Sie heute auf einen sehr ungesunden, ideologischen Wahrnehmungsfilter aufmerksam machen, der nach dem Motto „Was nicht sein darf, kann nicht sein!“ funktioniert. Dieses Motto hat natürlich schon einen hohen psychopathologischen Wert. Man kann es auch als „böse“ bezeichnen.

Die meisten Menschen leben sehr unbewusst und nehmen das als Wahrheit an, was von Autoritäten egal welcher Art verkündet wird oder/ und was als Tradition von Generation zu Generation weitergegeben wird. Diese „Wahrheiten“ werden in der Regel nicht hinterfragt oder überprüft.

„Das war schon immer so! Das haben wir schon immer so gemacht! Das haben schon mein Vater und sein Vater und der Urgroßvater so gemacht! Das ist halt Tradition! Das machen alle so!“

„Warum fragst Du? Bist Du ein Ungläubiger, ein Frevler, ein Opportunist, eine Schande, ein Besessener, mit Dummheit geschlagen, etc.?“

„Du darfst keine Fragen stellen! Du musst Dich unterordnen! Du musst mit dem Strom schwimmen! Die Experten und Autoritäten wissen schon, was gut und richtig für uns ist!“

Denkverbote, die Bildung einer eigenen Meinung, die Ausblendung von Tatsachen, die Unterdrückung von Bedürfnissen und Wünschen, Selbstverantwortung, Freiheit, – das sind alles Dinge, die auch heute noch hart umkämpft werden und zwar weltweit und in allen Ländern.

In der Tat gibt es sehr viele Menschen, – Autoritäten, religiöse Führer, Experten, Wissenschaftler und Politiker, die gerne anderen Menschen vorschreiben, was sie zu denken haben, was sie fühlen sollen, was gut und was schlecht ist.

Diese Bevormundung, diese Vereinheitlichung und all die Verbote, Vorschriften, – sie fördern nicht wirklich die Entfaltung des menschlichen Potentials. Im Gegenteil, sie behindern und unterdrücken die menschliche Entwicklung. Und sie führen zu unzähligen Grausamkeiten, zu Irrwitz, Wahnsinn, Leid und Schmerz.

Es ist die verzerrte, eindimensionale Wahrnehmung der Welt, die Ideologie, der Glauben, die Tradition, die uns Brillen aufsetzen, wo Tatsachen verschwinden oder sich seltsam verändern, wo Böses gut wird und Gutes schlecht. Erst, wenn man sich von dieser Brille, dieser verzerrten Wahrnehmung befreien kann, kann man die Realität sehen, das was wirklich ist, frei von Vorstellungen, von Annahmen, von Vorurteilen, etc.

Das Problem mit dem ungesunden Wahrnehmungsfilter bietet eine Vielfalt an Themen, – von aberwitzig bis grausam.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind Archäologe und finden heraus, dass Amerika nicht über die Beringstraße von „Indianern“ bevölkert wurde, sondern das es sehr viel frühere Zivilisationen gab, die ganz woanders herkamen. Die Beweise sind eindeutig. Sie erzählen es Ihren Kollegen. Schneller als Sie gucken können sind Sie Ihren Job los und Ihr Ruf ist im Eimer. Ihre Fundstelle wird als Mülldeponie benutzt. Warum? Weil Sie gegen das herrschende Weltbild, gegen die Ideologie verstoßen haben.

Oder stellen Sie sich vor, Sie sind homosexuell, nur dummerweise gibt es keine Homosexuellen, weil Sie in Ihrer Religion verboten sind. Das müssen Sie ja einsehen, weil Propheten und religiöse Führer sich bekanntlich nicht irren können. Was bleibt Ihnen anderes übrig als schnellstmöglich heterosexuell zu werden, bevor die Blitze vom Himmel donnern.

Bekannt ist auch das Märchen vom König ohne Kleider. Wenn der König als Autorität sagt, dass er durchsichtige Kleider trägt, die keiner sehen kann, dann ist das so. Alle Untertanen beglückwünschen den König zu seinen phantastischen Kleidern, die offensichtlich seiner Figur schmeicheln. Keiner erlaubt sich die Wahrheit zu sagen, weil alle Angst vor Strafe haben.

Oder stellen Sie sich vor, dass die Wirtschaft eines Landes am Boden ist. Alles wissen es, weil alle die Folgen spüren, – Arbeitslosigkeit, steigende Preise, Armut, etc. Die Stimmung ist auch am Boden. Nun erscheint der führende Politiker mit seinen Experten und verkündet eine wundervolle wirtschaftliche Lage mit steigenden Exporten und so weiter. Und auch die Medien berichten davon, dass alles immer besser wird und der Aufschwung sich immer mehr durchsetzt. Das ist dann die offizielle und offiziell gültige Meinung. Alle, die dagegen sprechen werden mundtot gemacht und verleumdet.

Wenn der Chef sagt „Wir wollen jetzt alle fröhlich sein und mit Elan an die Arbeit gehen!“ – dann ist das so.

Leider besteht das Problem ja nicht nur aus der verzerrten Wahrnehmung der Autoritäten mit ihren realitätsfernen, ideologischen Botschaften. Viel schlimmer ist die Obrigkeitsgläubigkeit der vielen Menschen.

„Wenn mein Chef, mein Priester, mein Guru, mein Kanzler, der Experte, der Doktor, der Wissenschaftler das sagt, dann ist das so.“

„Wofür soll ich mir noch eine eigene Meinung bilden?“

Ja, wofür, wenn man schon alles vorgekaut serviert bekommt.

Auch wenn Sie von Ihrem Glauben, von Ihrem Weltbild vollkommen überzeugt sind, – schauen Sie ab und an auch mal über Ihren Tellerrand und versuchen Sie andere Vorstellungen zu verstehen. Oft helfen Sie das eigene Weltbild zu vervollkommnen oder Sie merken, dass es doch mehr Ähnlichkeiten als Unterschiede gibt. Finden Sie für sich selbst Ihre eigene individuelle Wahrheit und gönnen Sie sich die Freiheit zu wachsen, sich zu verändern und zu entwickeln. Das ganze Leben ist ein einziger Wachstumsprozess.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und gehen Sie Ihren ganz eigenen, persönlichen Weg, so wie es sich für Sie richtig und gut anfühlt. Folgen Sie Ihrer Intuition, Ihrem Bauchgefühl. Fragen Sie nach der Wirklichkeit und nicht nach Ideologien und Dogmen. Nur so verlassen Sie den goldenen Käfig und finden schließlich Freiheit und Selbstbestimmung, – und damit Glück und Zufriedenheit.

Und denken Sie daran – alle (Autoritäten) wollen stets nur das Beste – in der Regel Ihre Gefolgschaft, Ihr Geld, Ihre Arbeitskraft und Ihre Steuern.

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Das Leben und der Tod

Es gibt Themen, die verdrängt man lieber, weil sie schmerzvoll sind, weil man einfach überfordert ist, sie nicht wirklich verstehen kann.

Der Tod ist so ein Thema. Irgendwann kommt er. Manchmal weiß man, dass er kommt. Manchmal kommt er unerwartet, plötzlich. Keiner kann ihm entrinnen. Er betrifft uns alle und doch verdrängen wir ihn so gut wie möglich.

Was passiert nun, wenn er an unsere Tür klopft? Wenn wir wissen, dass es Zeit ist zu gehen? Wenn wir selbst gehen müssen oder jemand, den wir lieben? Ja, dann werden wir mit diesem „unschönen“ Thema konfrontiert. Dann müssen wir irgendwie gedanklich und gefühlsmäßig damit klarkommen, umgehen.

Oft kann es sein, dass uns dann nicht mehr viel Zeit bleibt, dass wir nicht wirklich vorbereitet sind, dass wir gar nicht wissen, was denn da jetzt passiert. Wir sind dann schlichtweg mit der Situation überfordert, wissen nicht, was wir tun sollen, was richtig ist, was wichtig ist.

Darum ist es sinnvoll sich vorab mal ein paar Gedanken zu machen.

Früher war alles in dieser Hinsicht einfacher. Jeder lebte in einem klar umrissenen Weltbild. Die Religionen haben die Menschen gelehrt, dass wir nach dem Tod in dieser Welt in eine höhere Welt kommen und das war für alle vollkommen klar. Es wurde auch nichts anderes erwartet oder in Frage gestellt. Jeder kam nach dem physischen Tod in eine jenseitige, bessere Welt.

Dieser Glaube hat den Menschen das Leben erleichtert. Sie wussten, dass es weiter geht, dass die Seele einfach nur den Körper abgelegt hat, um auf einer höheren Ebene weiter zu existieren.

In den ältesten Religionen war auch klar, dass die Seele wiederkommt, sich wieder inkarniert. In den jüngeren Religionen war dies dann nicht mehr so klar, dafür wurden dann Himmel und Hölle eingeführt.

Wie dem auch sei, der Glaube hat den Menschen früher ein klares, einfaches Verständnis gegeben über Leben und Tod. So war der Tod ein integrierter Bestandteil des Lebens und kein Tabuthema. Der Umgang mit dem Tod und dem Sterben war natürlich, normal. Jeder wusste, was ihn erwartet. Und die meisten hatten eine positive Einstellung zu einem Leben nach dem Tod in der physischen Welt.

Wie sieht es heute aus? Viele Menschen wissen nicht mehr, was sie glauben sollen oder können. Viele Menschen nennen sich Atheisten, Materialisten, Agnostiker oder Nihilisten und sind nicht gut auf Religion zu sprechen. Viele Menschen halten sich auch für Realisten, Rationalisten oder wissenschaftlich denkende Menschen.

Sie alle stehen vor der großen Leere, vor dem Nichts. Es gibt nichts, woran sie glauben könnten, was ihnen helfen könnte mit dem Tod umzugehen. Aus ihrer Sicht ist der Mensch nur ein zufällig entstandenes Materiekonglomerat, ein Haufen Atome, der sich für eine Individualität hält, der von sich glaubt lebendig zu sein. Und irgendwann zerfällt diese zufällige Materieanhäufung in ihre Einzelteile und das war es. Traurig oder?

Ich denke, es lohnt sich, sein Weltbild einmal zu hinterfragen und nach Antworten zu suchen.

Wenn der Tod dann an die Tür klopft, dann ist man wenigstens vorbereitet. Dann kann man sich auf diese Erfahrung einlassen. Dann kann man seinen Frieden machen, mit sich selbst und anderen. Dann kann man Abschied nehmen. Dann kann man in die Zeit der Trauer gehen. Und man weiß, dass das Leben weitergeht, dass es immer weiter geht und dass nach der Zeit der Trauer auch wieder eine Zeit der Lebensfreude kommen wird. Und man weiß, dass wir je nach Weltbild auch immer wieder kommen, um dem Sinn des Lebens weiter zu folgen.

Finden Sie Ihren Frieden. Finden Sie Ihre Antworten. Wenn Sie vorbereitet sind, dann ist vieles leichter, dann denken Sie auch an alles, was wirklich wichtig ist. Und wahrscheinlich sehen Sie Ihr Leben auch mit anderen Augen. Vielleicht zeigen Sie dann mehr Wertschätzung für all das Gute, was passiert. Vielleicht genießen Sie auch bewusster die gemeinsame Zeit mit Ihrem Partner, Ihrer Familie und Ihren Freunden. Das Rad der Zeit dreht sich leider immer nur in eine Richtung und leider können wir es auch nicht anhalten oder gar zurückdrehen.

Das Leben ist so kostbar. Leben Sie ganz bewusst!

Machen Sie das Beste aus allen Aspekten Ihres Lebens!

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