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Kleines Glück oder lieber großes Glück?

Wir sind ständig auf der Suche nach dem Glück oder besser gesagt, nach dem glücklich sein, nach der Zufriedenheit, dem Wohlbefinden, der Sättigung.

Nun gehen wir in der Regel immer den Weg des geringsten Widerstandes und greifen hier auch immer nach dem nächstgelegen Glück, was am einfachsten und schnellsten erreichbar ist.

Alles andere kostet Überwindung, Energie, Mühe.

Und deshalb ist das Sofa mit dem Fernsehen und den Süßigkeiten auf dem Tisch so verlockend. Es übt geradezu eine magische Anziehungskraft aus, weil es uns soviel Zufriedenheit schenkt. Auf dem Sofa sitzen wir bequem. Das Fernsehen unterhält uns. Die Süßigkeiten schmecken so gut. Wir müssen nichts tun und sind einfach nur zufrieden mit der Welt. Es ist das kleine Glück, was wir so genießen. Und wenn wir so zufrieden auf der Couch sitzen, glotzen und Süßigkeiten in uns hineinstopfen, dann fällt es unheimlich schwer an andere Dinge zu denken, die Energie kosten, die aber gut wären, wie Sport treiben, etwas lesen oder lernen, ein Projekt fertigstellen oder etwas zu leisten, was langfristig gut für uns wäre.

Wenn wir also im kleinen Glück baden, dann hat das große Glück, was Energie und Einsatz erfordert, kaum eine Chance. Denn dann müssten wir ja unser kleines Glück opfern, den sogenannten Schweinehund überwinden.

Und genau dieser Sachverhalt ist das große Problem für viele von uns. Es ist immer leichter uns mit kleinen Dinge satt zu machen, eine Zustand von Zufriedenheit hervorzurufen, vor der Glotze zu sitzen, Süßigkeiten zu futtern, ein Bierchen zu trinken, eine Zigarette zu rauchen, aber diese Zufriedenheit blockiert uns in vielen wichtigen Dingen auf unserem Weg zu langfristigem und nachhaltigem Glück, zu wahrem Erfolg, zu wahrer Erfüllung.

Wer kennt das nicht:

„Ja eigentlich müsste/wollte ich joggen gehen, damit ich mich vitaler fühle und abnehme, aber bei dem Wetter sitze ich doch lieber auf der Couch…“

„Eigentlich wollte ich ja noch lernen, damit ich die Prüfung bestehe, aber ich gehe doch lieber in den Biergarten….“

Dafür gibt es unendlich viele Beispiele. Auch wenn es um bessere Arbeitsbedingungen, einen besseren Job, ein besseres Einkommen, Selbständigkeit, etc. geht. In der Regel scheitern wir nämlich an uns selbst, an dem kleinen Glück, was dem großen im Wege steht.

Nur wenn man das erkannt hat und bereit ist das kleine temporäre Glück für höhere Ziele, für wahren Erfolg, für das große Glück zu opfern, nur dann kann man wirklich etwas bewegen, verändern und echte Fortschritte machen. Dann kann man Projekte vom Anfang bis zum Ende durchziehen und seine Ziele umsetzen.

So ist es eine Kunst hungrig zu bleiben, nicht in das Delirium der Sättigung zu verfallen und kontinuierlich seinen Zielen zu folgen.

Wie schon Nike treffend formuliert hat: „Just do it!“

Nur wenn wir uns bewegen können wir auch unsere Ziele erreichen. Wir müssen „es einfach tun!“

Viele Menschen beschäftigen sich gedanklich und emotional mit ihren Zielen über lange Zeit und sind Weltmeister im formulieren von Eventualitäten, Ängsten, Zweifeln, aber machen nie den ersten Schritt zu Umsetzung. Sie fangen nie an. Sie starten nie ihre Reise.

Und viele, die die Reise angetreten haben, machen nur ein paar Schritte und geben dann auf – weil doch mehr Schritte über einen längeren Zeitraum notwendig sind, um am Ziel anzukommen als erwartet.

Nur wenn wir uns bewegen, bewegen wir uns auch von der Stelle, erweitern unseren Horizont und wachsen über uns hinaus.

Und bis jetzt haben es alle Menschen überlebt.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben, – opfern Sie das kleine Pseudo-Glück für das große, wahre Glück, für echten Erfolg und echte Erfüllung!

Machen Sie sich auf Ihre Reise!

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Über Glücksschweine, Pechvögel und Schwerarbeiter

Wir kennen sie alle, – diese Menschen, die unbarmherzig vom Glück verfolgt werden, denen immer alles mit Leichtigkeit gelingt, die immer das Sahnehäubchen bekommen. Es sind die Glücksschweine, die die immer gewinnen ohne sich anzustrengen, die selbst unter ungünstigen Umständen Glück haben und vor lauter Lebensfreude, Wohlstand und glücklichen Ereignissen die negativen Seiten des Lebens scheinbar gar nicht kennen.

Dann gibt es noch die Pechvögel, die scheinbar das Unglück anziehen, die ein Abonnement für das Pech abgeschlossen haben, denen nichts gelingt, die vom Leben oder vom lieben Gott beständig gestraft werden.

Während die Glücksschweine und die Pechvögel eher die Ausnahme bilden, sind die normalen Menschen, die sogenannte Arbeiterklasse, in der Mehrzahl. Glück wie auch Pech zeigen sich eher im geringen Ausmaß, dafür steht die Arbeit an erster Stelle und so vergeht die Zeit – mit Arbeit ohne zu leben.

Dann gibt es noch die Schwerarbeiter, die Herkulesaufgaben bewältigen, die keine Mühe scheuen, um ihre Ziele zu erreichen. Diese Schwerarbeiter schaffen dann auch so viel wie mehrere andere Menschen zusammen. Sie arbeiten sprichwörtlich für drei. Aber auch die Schwerarbeiter sind eher ein Randphänomen.

Nun haben wir uns schon alle einmal gefragt, warum das denn so ist. Auch warum ich nicht selbst als Glücksschwein auf die Welt gekommen bin. Warum ich so viel arbeiten muss. Oder so viel Pech im Leben habe.

Da kann man natürlich sagen, dass der eine eben mehr Glück hat als der andere, aber wirklich befriedigend ist die Antwort nicht.

Wenn man sich nun mit Rückführungstherapie beschäftigt und die Möglichkeit hier nutzt direkt nachzufragen, warum denn die Lebensumstände so und nicht anders sind, dann bekommt man sehr interessante Antworten.

In der Ausübung der Rückführungstherapie gewinnt man die Erkenntnis, dass wir Menschen immer wieder auf der Erde inkarnieren, hier Erfahrungen sammeln, die uns wachsen lassen und zwischendurch – sozusagen – auf einer höheren Ebene unseres multidimensionalen Universums leben.

Nun werden die Inkarnationen auf der Erde in gewisser Weise geplant und vorbereitet, – ähnlich wie wir eine Reise mit einem Hauptziel und verschiedenen Zwischenzielen planen, – ganz einfach, um uns bestimmte Erfahrungen zu ermöglichen.

Wenn wir jetzt an unsere Lebensumstände denken, dann gehören sie mit zur Planung, – vielleicht nicht direkt zur Idealvorstellung, aber dann zumindest als unvermeidbarer Nebeneffekt oder sogar als Notwendigkeit. Dies erkennen wir auch, wenn wir zurückblicken. Oft können wir dann sagen, ja, es war vielleicht nicht alles rosig, aber ich habe da wertvolle Erfahrungen gemacht, die mir geholfen haben der Mensch zu sein, der ich heute bin.

Tatsächlich ist es ja so, dass wir an schweren Bedingungen, an Herausforderungen und Problemen wachsen, dass wir so oft Talente und besondere Fähigkeiten wecken und ausbilden. Und andererseits, wenn das Leben nur aus rosa Watte besteht, kann es sein, dass wir verkümmern, dass gar nichts aus uns wird. Ganz einfach weil gar keine Notwendigkeit besteht irgendetwas zu entwickeln, – eine Fähigkeit, eine besondere Eigenschaft, eine Stärke, aber auch eine neue Haltung, eine neue Wahrnehmung, ein neues Verständnis.

Wir wachsen tatsächlich am besten unter widrigen Umständen.

Und so bestätigt sich das auch in den Rückführungen, dass Menschen vor der Inkarnation bewusst mehr oder weniger schwierige Lebensumstände für sich gewählt haben, ganz einfach um effektiver geistig-seelisch wachsen zu können.

So erklären sich dann die starken Charaktere, die sich durch das Leben gekämpft haben und eine Vielzahl wertvoller Eigenschaften und Fähigkeiten entwickelt haben.

Und was ist dann mit den „Glücksschweinen“?

Hier zeigt sich oft, dass sie vorab sehr harte, schwierige Inkarnationen hinter sich gebracht haben und jetzt sozusagen eine „Auszeit“ von der Schule des Lebens nehmen, um sich voll zu regenerieren, um wieder fit zu werden für die nächsten Lektionen, Herausforderungen und Erfahrungen. So haben sie bewusst ein leichteres Leben gewählt.

Und die „Pechvögel“?

Entweder haben sie bewusst sehr schwierige Lebensbedingungen gewählt, um besondere Eigenschaften auszubilden oder sie wollen/müssen Dinge aus ihrer Vergangenheit ausgleichen, loslassen und heilen.

Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass wir zwischen unseren Erdenleben auf der höheren Ebene ein anderes Bewusstsein haben, wo wir durch aus offen sind für negative Erfahrungen und auch gewisse Notwendigkeiten einsehen, Dinge auszugleichen. In diesem erhöhten Bewusstseinszustand gibt es nicht die Ideen, wie wir sie hier unten haben „Ja, ich möchte reich, berühmt, etc. werden, ein großes Auto fahren, Frau, Kinder, etc. Gesundheit, Glück, Wohlstand genießen…“ Die Zielvorstellungen sind tatsächlich ganz anderer Natur. Sie orientieren sich am Sinn des Lebens und an viel höheren Idealen und Wünschen.

Nun kann man sich fragen, wenn man sich eh schon die Lebensbedingungen ausgesucht hat und wenn alles einem höheren Sinn folgt, – was kann man denn überhaupt noch machen oder verbessern?

Das Leben ist nicht fatal, sondern bietet auf der Erde die Möglichkeiten Dinge positiv zu ändern, Blockaden, Altlasten aufzulösen, Wunden zu heilen und zu wachsen, höhere Ebenen von Harmonie und Menschsein zu erklimmen.

Allgemein arbeitet jeder selbst daran, bekommt aber auch Unterstützung von allen Seiten – durch Familie, Freunde, Kollegen, etc. und kann sich natürlich auch professionelle Unterstützung holen, um ganz bewusst Dinge im Leben positiv zu verändern. Hypnotherapie und Rückführungstherapie sind hier wunderbare Werkzeuge, um Ursachen zu finden und Heilung zu erfahren, auch um die Erfahrungen zu machen, für die wir hier sind und das Bewusstsein zu erhellen.

Wie ich immer sage „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“ Werden Sie sich Ihrer wahren Natur bewusst und auch dem Sinn Ihres Erdenlebens. Lernen Sie Ihre Vergangenheit kennen und gestalten Sie bewusst jetzt in der Gegenwart Ihre Zukunft!

Wir sind hier, um uns gegenseitig auf dem Weg des Lebens zu begleiten, – durch so manches Tal, aber auch hinauf auf die Berge.

Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg!

Herzlichst,

Falco Wisskirchen

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Ein Kommentar

Das Wörtchen „trotzdem“ und seine besondere Bedeutung

Das Wort „trotzdem“ ist eigentlich recht banal. Trotzdem hat es etwas in sich, was für unser Leben eine besondere Bedeutung entfalten kann. Man kann es in so einigen Sprüchen verwenden, die einen nachdenken lassen, vielleicht zu ganz neuen Erkenntnisse führen oder eigene Erfahrungen bestätigen.

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“

„Erfolg ist, wenn man es trotzdem schafft.“

„Glück, ist wenn man sich trotzdem freut.“

Und so weiter…..

In der Regel ist das Leben nicht so einfach, wie wir es uns wünschen würden. Im Gegenteil begegnen wir ständig kleineren und größeren Hindernissen, Problemen oder Herausforderungen, die wir meistern müssen, bevor wir unser Ziel erreichen, unser Glück finden oder unseren Erfolg genießen können.

So kann man dann darüber nachdenken, was denn nun wahres Glück ist, echter Erfolg, wahrhaftige Liebe, etc. Wenn wir uns nicht anstrengen müssen, um etwas zu erreichen, ja, welchen Wert hat es dann? Z. B. ist es leicht einen gesunden, schönen Menschen zu lieben, aber wie ist es, wenn ein Mensch krank oder alt ist? Wenn man trotzdem liebt, dann hat diese Liebe eine besondere Qualität und Stärke.

Oder wenn man sich ein Ziel gesetzt hat und buchstäblich auf einer Sänfte hingetragen wird, – welchen Wert hat dann dieser Erfolg? Wie ist es denn im Vergleich, wenn man den beschwerlichen Weg zum Ziel zu Fuß geht, mehrfach hinfällt und sich unter großen Anstrengungen wieder aufraffen muss, um weiterzugehen? Dann hat der Erfolg einen ganz anderen Stellenwert.

Letztendlich sind dies die Herausforderungen im Leben, -seine Grenzen zu erweitern, über sich selbst hinauszuwachsen und trotz aller Hindernisse seinen eigenen Weg zu gehen. Nur dann erfährt man wahren Erfolg und echtes Glück, – wenn man es trotzdem schafft.

Dieses schrittweise Erweitern der eigenen Grenzen und der Leistungsfähigkeit hat auch noch einen verblüffenden Effekt. Das, was vorher undenkbar war, fühlt sich jetzt normal an. Die Vorstellung „Das schaffst Du nie!“ verwandelt sich in die Erfahrung „Das habe ich gut geschafft!“ und „Ich kann das!“ und auch „Ich kann noch mehr!“. Grenzen haben einen gewissen illusionären Charakter bzw. können meistens besser erweitert werden als man annimmt. Auch die sogenannte „Komfortzone“ kann gut erweitert werden. Es kostet natürlich Zeit und Energie, aber dadurch gewinnt man mehr Freiheit, einen größeren Aktionsradius, mehr Flexibilität, mehr Wissen und mehr Erfahrungen. Man gewinnt an Selbsterkenntnis. Und das ist Gold wert.

Ein Beispiel: Da ich gerne viel und weit spazieren gehe, ist es für mich normal z. B. eine Stunde durch den Wald zu laufen, was so ungefähr 4-5 km entspricht. Nun gibt es viele Menschen, die nicht spazieren gehen und denen 20 Minuten schon zu viel sind. Wenn man nun bei der Bundeswehr Märsche macht, dann kommen die meisten schon an ihre Grenzen beim 6 km Marsch. Nach dem 6 km Marsch kommt der 10 km Marsch und dann auch bald der 20 km Marsch. Über 6 km lacht dann nur noch jeder. Und für Menschen die Marathon laufen, sind 20 km auch nicht viel. Dann gibt es noch Extremsportler, die 100 km laufen oder auch einen Marathon den Berg hinauf. Leistungsgrenzen und die Grenzen der eigenen Vorstellungskraft sind somit recht flexibel, relativ und dehnbar. Was für den einen der Weltuntergang ist, – z. B. eine Stunde laufen, ist für den anderen noch nicht einmal ein Grund auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, geschweige denn Ängste oder Stress zu empfinden. Nun muss man nicht gleich ins Extrem gehen, aber es ist gut sich die Natur der eigenen Komfortzone, der eigenen Grenzen klarzumachen, um sie angemessen für das eigene Glück, die eigenen Ziele und Erfolge zu erweitern.

Noch ein zweites Beispiel: Heutzutage leiden nahezu alle Menschen unter Stress und Zeitdruck. Da hört die Geduld oft schon nach 2 Minuten Wartezeit auf und die bekannten Stresssymptome fangen an. Ärger macht sich breit, Flucht- oder Kampfgedanken kommen auf, vielleicht sogar Panik, weil kostbare Zeit verrinnt und der nächste Termin schon wartet. Nun gibt es Situationen, wo man lernt zu warten und die Geduld sich scheinbar ins Unendliche automatisch  steigert; wo auch keine Möglichkeiten existieren, um sich abzulenken. Zum Beispiel im Flur einer Behörde. Es gibt keine Fluchtmöglichkeit. Es gibt keine Auskunft, wann man dran ist. Es gibt keine andere Aufgabe als zu warten. Es gibt keine Magazine, die man lesen könnte. Man steht im leeren Flur und wartet einfach. Eine Viertelstunde vergeht, eine halbe Stunde, eine Stunde, die Zeit verschiebt die Schlagschatten im Flur, mehr Zeit vergeht und noch mehr. Und am Ende hat man tatsächlich fast vier Stunden gewartet. Zeit ist durch diese Erfahrung relativ geworden und Geduld ein sehr dehnbarer Begriff. Die scheinbare Notwendigkeit sich ungeduldig und gestresst zu fühlen ist verschwunden. Ja, und wenn man dann mal von der Hochleistungsgesellschaft in andere Länder schaut, wo noch die Natur den Rhythmus des Lebens vorgibt, dann kann man feststellen, dass Zeit oft gar keine oder eine nur sehr untergeordnete Rolle spielt. Da macht es den Menschen nichts aus stundenlang oder tagelang auf etwas zu warten. Es ist einfach egal. Ihre Geduld ist scheinbar unbegrenzt.

Vieles ist relativ im Leben. Grenzen sind relativ. Die Komfortzone ist relativ. Und wirklich gewinnen kann man nur, wenn man wächst, wenn man seine Grenzen sinnvoll erweitert, etwas wagt, wenn man es trotzdem tut, wenn man seinen ängstlichen Vorstellungen trotzt, wenn man Hindernisse überwindet, wieder aufsteht, wenn man gefallen ist, ja, dann kann man nur gewinnen und als Persönlichkeit wachsen. Freiheit, Glück und Erfolg warten dann auf einen, – trotzdem!

In diesem Sinn – machen Sie wie immer das Beste aus Ihrem Leben, lassen Sie sich nicht durch Vorstellungen blockieren. Entdecken Sie das wahre Leben und stellen Sie fest, dass Sie im Prinzip alles können, dass es keine echten Grenzen für Sie gibt, dass Sie Ihr Leben meistern können, – egal wie hoch die Hürden auch erscheinen mögen! Sie haben es in der Hand!

Ich wünsche Ihnen von Herzen Erfolg und Glück in Ihrem Leben!

Machen Sie das Beste daraus!

Ihr Falco Wisskirchen

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Guter Egoismus?

Die meisten von uns haben gelernt, dass Egoismus böse ist. Einige haben genau das Gegenteil gelernt, dass nur Egoismus gut ist. Tasächlich krankt die Welt am Egoismus, insbesondere an dem der Mächtigen und der Ungebildeten.

Wenn man einmal lange über den Begriff Egoismus nachdenkt, so stellt sich heraus, dass er auch seine zwei Seiten hat, wie alles andere in der Welt. Man kann also sagen, dass es so etwas gibt, wie den gesunden, natürlichen, positiven Egoismus, – das Sorgen um die eigenen Bedürfnisse und Wünsche, und eine negative Form, wie sie allgemein im Gespräch ist. Da geht es auch um die eigene Bedürfnisbefriedigung, aber auf einer ungesunden, rücksichtslosen Art und Weise.

Was gut und gesund ist, und was nicht, zeigt sich also hier erst im Kontext mit der Gesellschaft, im Zusammenhang mit anderen Menschen und im Weiteren mit der Natur.

Es ist klar, dass jedes Lebewesen und auch jeder Mensch für sich sorgen muss. Wir müssen uns ernähren, wir brauchen ein zu Hause, wir haben persönliche und zwischenmenschliche, soziale Bedürfnisse, wir haben Wünsche, – wir sind tatsächlich ständig dabei uns um unsere Bedürfnisse zu kümmern. Die ganze Welt dreht sich um unsere Bedürfnisbefriedigung und die Erfüllung unserer Wünsche. Das ist normal, natürlich. So funktionieren wir.

Nun haben wir die Wahl, wie wir unsere Bedürfnisse befriedigen wollen – destruktiv, durch die Ausbeutung, Ausnutzung von anderen und der Umwelt oder konstruktiv, durch ein Miteinander, durch Zusammenarbeit, durch einen Austausch von Leistungen, ein Geben und Nehmen.

Der destruktive Weg scheint der einfachere zu sein. Man nimmt sich einfach, was man braucht oder haben will. Allerdings sind die Konsequenzen auch negativ. Klassische Egoisten sind nicht sehr beliebt. Manchmal kommen sie sogar in den Knast.

Für den konstruktiven Weg braucht man tatsächlich etwas mehr Energie, etwas mehr Empathie, Verständnis für die Bedürfnisse und Wünsche der anderen. Hier liegt der Schlüssel zum Glück in der gegenseitigen Hilfe Wünschen und Bedürfnissen nachzukommen. Man dient sich mit seinen Leistungen gegenseitig. Eine Hand wäscht die andere. Das ist gesunder, positiver, sozialer Egoismus.

In einer höheren Form zeigt sich das dann auch in der Gesellschaft. Der Einzelne dient der Gesellschaft und die Gesellschaft dient dem Einzelnen. Das entspricht den positiven Kreisläufen in der Natur.

Wenn die Menschen erkennen, dass sie am meisten profitieren, wenn sie sich gegenseitig dienen, dann herrscht der sprichwörtliche Himmel auf Erden. Aber bis jetzt leiden wir eher unter dem parasitären Verhalten von so einigen Menschen, die auf Kosten vieler leben. Diese negative, klassische Form von Egoismus bringt sehr viel Leid.

Aus China stammt auch eine sehr schöne Geschichte zu dem Thema. Da wird ein Meister gefragt, worin denn der Unterschied zwischen Himmel und Hölle bestehen würde. Der Meister antwortet, dass es im Prinzip im Himmel wie in der Hölle gleich aussieht, nur in der Hölle leiden die Menschen. An beiden Orten steht ein großer Tisch, voll von Köstlichkeiten. Das Problem ist, dass das Besteck sehr lang ist. In der Hölle versuchen die Menschen vergeblich sich selbst mit dem langen Besteck das Essen in den Mund zu führen und so hungern sie. Im Himmel dagegen füttern sie sich gegenseitig und sind so alle glücklich.

Nur gemeinsam ist man stark, stark und erfolgreich. Wenn man sich gegenseitig hilft, dann kommt man weiter. Nur der indirekte Egoismus führt zum Ziel.

Mal schauen, wie lange die Menschheit braucht, um diese Lektionen gelernt zu haben. Nicht das Kämpfen macht glücklich, sondern das Miteinander zum Wohl aller.

Unser Leben wurde schon viel zu lange von Egoismus, Kämpfen, Konkurrenzdenken und Ausbeutung bestimmt. So langsam wird es Zeit für positive Veränderungen, – meinen Sie nicht?

In diesem Sinn – lassen Sie uns für uns alle das Beste aus unserem Leben machen.

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Warum hat der eine Erfolg und warum scheitert der andere?

Wahrscheinlich hat sich jeder einmal so eine Frage gestellt. Warum haben wir Erfolg? Warum scheitern wir? Wahrscheinlich gibt es unendlich viele Antworten auf diese Fragen. Viele dicke Bücher wurden auch schon zum Thema Erfolg geschrieben.

Erfolg oder Scheitern kann man tatsächlich an unbegrenzt vielen Aspekten festmachen. Es können große Faktoren sein, aber auch kleinste Details, die letztendlich über Erfolg oder Niederlage entscheiden. Zu einem guten Teil haben wir einen gewissen Einfluss auf die Ergebnisse und zum anderen Teil entzieht sich eine Situation unserer Kontrolle.

Aus der Unkalkulierbarkeit von Erfolg und Niederlage, von Glück und Unglück, haben die Menschen schon vor langer Zeit ihre Schlüsse gezogen und z. B. im alten China die Entwicklung von Gleichmut empfohlen. Oder auch Buddha, der Leid als Attribut dieser Welt sah, sprach von einer Überwindung des Leids, der Dualität, durch die Entwicklung von höheren Tugenden.

Bei dieser Thematik kann man sich in der Betrachtung unendlich vieler „Erfolgs-Faktoren“ verlieren. Man kann aber auch die Thematik an ihrer Wurzel greifen. Dies will ich hier einmal tun, um einfach die wesentlichsten Aspekte aufzuzeigen.

Im Prinzip gibt es nur zwei Hauptfaktoren: Die eigene Person und die Welt oder Umwelt. Nun, die Welt können wir alleine nicht ändern. Wir können uns aber eine passende Umwelt suchen, die für uns günstig ist, uns unterstützt und alles zur Verfügung stellt, was wir für Erfolg und Glück im Leben brauchen. Dann gibt es uns noch selbst, unsere Persönlichkeit, unsere Erscheinung, unsere Wünsche und Bedürfnisse. Und hier lässt sich viel tun. Dazu aber später mehr.

Diese zwei Hauptfaktoren lassen sich sehr gut an einem Beispiel erfassen:

Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären ein Bauer und möchten gerne „Früchte“ ernten. Sie kennen ja noch den Spruch „Was Du säest, wirst Du ernten!“ Nun, was brauchen Sie alles? Ein Feld, Saatgut und sich selbst. D. h., Sie müssen Ursachen setzen, die sich in einer vorhandenen Situation entwickeln, um dann die entsprechenden Früchte – Ihren Erfolg – ernten zu können. Gehen wir die einzelnen Faktoren einmal durch:

Das Feld oder die Situation:

Wenn Sie in der Wüste sind und wollen dort Ihr Saatgut aussäen, dann können Sie ein kompetenter, fleißiger Bauer sein, aber die Saat wird nicht aufgehen und Sie werden nichts ernten, ganz einfach weil die Umwelt, die Situation schlecht ist. Haben Sie ein Feld in einer fruchtbaren Region, dann werden Sie sehr wahrscheinlich auch eine gute Ernte einfahren. Ist das Feld nur mittelmäßig oder steinig, dann haben Sie u. U. viel Arbeit, müssen Hindernisse bewältigen und die Ernte wird wohl auch nur mittelmäßig sein. Ein schlauer Bauer sucht deshalb eine fruchtbare Region, wo seine Saat sehr gut wachsen wird und eine reiche Ernte bringt. Ein schlauer Bauer räumt auch erstmal alle Hindernisse aus dem Weg, so dass sich seine Saat frei entfalten kann. Ein Feld muss immer erst gereinigt, von Müll und Steinen befreit werden.

Das Saatgut oder die Ursachen:

Als Bauer können Sie sich noch so sehr anstrengen, – wenn Ihr Saatgut eine schlechte Qualität hat, können Sie auch nichts ernten. Übersetzt bedeutet das, dass Sie gute Ursachen setzen müssen, um gute Früchte zu ernten. Hier geht es um die Qualität. Und wenn Sie viel ernten möchten, dann müssen Sie entweder viele gute Ursachen setzen oder wenige mit reichen Erträgen. Sie müssen auch daran denken, dass die Saat den Früchten entsprechen muss, die Sie ernten wollen. Wer Roggen ernten möchte, darf keine Gerste säen. Das mag zwar banal klingen, aber sehr viele Menschen wundern sich über die Art der Früchte, die sie ernten.

Der Bauer bzw. Ihre Persönlichkeit:

Sie können ein fruchtbares Feld besitzen und hochwertiges Saatgut, aber wenn Sie nichts damit anfangen können, dann werden Sie auch keine Früchte ernten. Es geht hier also um Ihre Ausbildung, Ihr Know-How, Ihre Fähigkeiten. Es geht aber auch um Ihre Leistungsfähigkeit, Ihre Motivation, Ihre Ausdauer, etc. Denn selbst wenn Sie kompetent sind, müssen Sie für Ihren Erfolg auch arbeiten, das Feld bestellen. Je mehr Stärken und Fähigkeiten Sie besitzen, desto besser wird Ihr Erfolg aussehen. Andererseits, je mehr Schwächen und Fehler Sie besitzen, desto mehr Probleme werden Sie haben. Der schlaue Bauer sorgt also für eine gute Ausbildung, baut seine Stärken und Fähigkeiten aus und versucht seine Defizite abzubauen. Der schlaue Bauer weiß auch, dass er mit anderen Menschen zusammenarbeiten kann, die seine Fähigkeiten ergänzen oder seine Schwächen ausgleichen. Kooperation ist im Leben oft ein sehr wichtiger Bestandteil für Erfolg.

Die Zeit oder das Timing:

Sie können alles haben und alles richtig machen, nur, wenn dies zur falschen Zeit geschieht, dann gibt es keine Ernte. Der richtige Zeitpunkt und auch die richtige Zeitdauer sind von großer Wichtigkeit, damit sich Erfolg einstellt. So gibt es eine Zeit zun säen, eine Zeit des Wachstums und eine Zeit der Ernte. Und zu jeder Zeit muss der Bauer das richtige tun.

Die Welt oder äußere Faktoren:

Der Bauer kann alles richtig machen, doch können äußere Faktoren seine Ernte gefährden. Das kann schlechtes Wetter sein oder Diebe, die seine Ernte stehlen. Es gibt viele Faktoren, die man nur sehr schlecht vorhersehen kann. So kann man sich auch nur bedingt vor Schaden schützen, Eventualitäten vorab einkalkulieren. Der schlaue Bauer greift dafür auf den Erfahrungsschatz anderer Bauern zurück und tut alles dafür, Risiken durch äußere Faktoren zu vermindern.

Die Früchte oder der Erfolg:

Die Verwendung der Früchte spielt langfristig auch eine wichtige Rolle. Ein dummer Bauer verprasst seinen Erfolg oder läßt seine Früchte ungenutzt oder im Keller vergammeln. Ein schlauer Bauer macht das Beste aus seiner Ernte. Er denkt langfristig. Einen Teil verbraucht er, einen Teil investiert er, damit er wieder ernten kann.

Fazit:

Wie Sie sehen, ist eigentlich alles recht einfach. Auch Sie säen ständig neue Ursachen, schauen beim Wachstum zu und fahren die Ernte ein, egal ob es Ihre Arbeit betrifft, Ihre Partnerschaft, Ihren Freundeskreis oder Ihre Hobbys. Überall wird gesäet und geerntet. Wenn Sie alles richtig machen, dann haben Sie die besten Aussichten gute Früchte zu ernten.

Ich möchte noch auf einen ganz wesentlichen Aspekt eingehen. Menschen scheitern nie aufgrund von positiven Eigenschaften und Fähigkeiten. Menschen scheitern immer nur an ihren Fehlern, an ihren Unzulänglichkeiten, an schlechten Eigenschaften. Machen Sie sich das einmal ganz bewusst klar. Das beste Beispiel ist das Scheitern einer Ehe. Aus Liebe wird geheiratet, doch irgendwann verändert sich die Wahrnehmung und die Fehler und Schwächen des Anderen erscheinen immer größer, sie wachsen förmlich, auch, wenn es nur ganz banale Dinge sein mögen. Und irgendwann ist die schlechte Eigenschaft so riesig, dass sie alle anderen, guten Eigenschaften verdeckt und überragt und dann scheitert daran die Beziehung. Vielleicht ist es, weil der Partner nie richtig zu hört oder weil er die Bedürfnisse des Partners nicht wahrnimmt. Vielleicht ist auch das Problem, dass der Andere sich nicht mitteilen kann oder möchte. Oder einer ist unzuverlässig, vielleicht unordentlich und der Andere ist genau das Gegenteil.

Was ich damit sagen will, ist, dass wir die Möglichkeit haben, uns weiter zu entwickeln, zu lernen, Fehler und Charakterschwächen auszugleichen und so erfolgreicher und glücklicher durchs Leben zu gehen. Das kann z. B. durch ein Coaching effektiv geschehen oder durch das Training der Aufmerksamkeit, der Kommunikation im Alltag.

Und zu guter Letzt – Erfolg ist einfach auch die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen und wenn etwas nicht funktioniert, einen anderen, besseren Weg zu finden, bis der Erfolg da ist. Kein Mensch ist als Hellseher auf die Welt gekommen, der sofort weiß, was richtig ist, was direkt zum Erfolg führt. Wir müssen alle lernen. Wir müssen zwangsläufig auch alle Fehler machen. Nur durch die Erfahrung des Scheiterns lernen wir erfolgreich zu sein. So ist Erfolg auch eine Sache der Einstellung, der Ausdauer, des Glaubens an sich selbst und an den langfristigen Erfolg.

Ein erfolgreicher Mensch fällt auch oft hin, aber er steht wieder auf und geht seinen Weg weiter, so lange bis er angekommen ist. Behalten Sie Ihre großen Ziele vor Augen und gehen Sie Ihren Weg!

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben, – wie der schlaue Bauer, setzen Sie die richtigen Ursachen, pflegen Sie ihr Wachstum und ernten Sie, was sie gesäet haben!

Das Leben ist manchmal einfacher als man denkt.

Machen Sie auch das Beste aus sich selbst. Entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit! Denn mit Ihrer Persönlichkeit ist Ihr Erfolg in allen Aspekten des Lebens ganz eng verknüpft.

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Die moderne Streitkultur

Die Begriffe „modern“ und „Streitkultur“ klingen doch recht gut. Es gibt so einige Menschen in unserer Gesellschaft, die hinter diesen Begriffen stehen, dafür plädieren und aktiv prägen. Man findet sie insbesondere bei politischen Themen und öffentlichen Debatten. Da muss dann gekämpft werden, weil das ja modern ist und zur Kultur gehört. So kämpfen wichtige Menschen für ihre Meinungen und gegen die Meinungen anderer wichtiger Menschen, während viele unwichtige Menschen zuschauen und mehr oder weniger begeistert für den einen oder den anderen applaudieren. Und alle sind ganz stolz darauf, dass wir so zivilisiert sind, so demokratisch sind und so kulturell reich, dass wir uns „um die Wurst“ streiten.

Was in der Politik an der Tagesordnung ist und täglich in der Öffentlichkeit zelebriert wird, ist auch eine kulturelle Erungenschaft im Privatleben und auf der Arbeit, – die wunderbare Streitkultur.

Lassen Sie uns einmal einen Blick hinter die Fassade werfen.

Der Begriff „Streiten“ hat etwas mit Kämpfen und Krieg zu tun, auch mit Gewalt und Aggression. Es geht darum einen Kampf oder Krieg zu gewinnen, Gegner zu vernichten. Man will nicht der Verlierer sein. Die Idee zu kämpfen oder kämpfen zu müssen, ist uralt und sicher nichts Neues. Von Kultur kann auch keine Rede sein. Kampf und Krieg haben nichts mit Kultur oder kultureller Blüte zu tun. Streit, Streitereien, Kämpfe, Kriege – sie appellieren an die niedrigsten Instinkte des Menschen, sie lassen Menschen zu Tieren werden, sie sind destruktiv. Schon in einem kleinen Streit können in der Hitze des Gefechts Worte fallen, die so zerstörerisch sind, dass eine langjährige Beziehung zerbricht. Und trotz all der zerstörerischen Kriege weltweit leben wir heute noch eine „Streitkultur“ und sind auch noch stolz darauf. Wir sind stolz darauf, ständig für unsere Interessen zu kämpfen. Wir kämpfen auch gegen viele Feinde. Wir kämpfen gegen Kohlendioxd, gegen das Ozonloch, gegen Grippe, gegen die Klimaerwärmung – kurzum, wir sind ein kriegerisches Volk. Angela Merkel betont besonders gerne, dass wir alle ständig kämpfen müssen.

Ja, manchmal frage ich mich, in was für einer Welt wir eigentlich leben. Angela Merkel würde jetzt sagen „Ja, Herr Wisskirchen, das ist alternativlos! Wir müssen kämpfen.“

Frau Merkel hat natürlich immer recht. Sie ist ja schließlich unsere Kanzlerin. Nicht wahr?

Lassen Sie uns mal über eine Alternative zu der Streitkultur nachdenken. Wie wäre es denn beispielsweise mit einer Kultur der werteorientierten Kommunikation? Stellen Sie sich einmal vor, man würde miteinander sprechen, man würde sich gegenseitig respektieren, Verständnis füreinander zeigen, sich über die eigenen Bedürfnisse und Wünsche austauschen, gemeinsam nach Lösungen suchen, seine Energie in konstruktive Zusammenarbeit stecken, etc. Was denken Sie? Wäre das nicht vielleicht sinnvoller und besser für alle? So ganz ohne Streit, ohne Egoismus, ohne Aggessionen?

Stellen Sie sich so eine nette, positive Kultur einmal auf der normalen zwischenmenschlichen Ebene vor. Wenn es z. B. in der Familie ein Problem gibt und alle setzen sich an den Tisch, reden über ihre Wahrnehmung der Situation, ihre Bedürfnisse, Wünsche, denken gemeinsam über mögliche Lösungen nach, finden eine, die für alle gut ist und setzen sie gemeinsam um – wie wäre das?

Und nun denken Sie einmal an unsere Politiker. Wenn die sich einfach zusammensetzen, ohne Selbstdarstellung, Selbstbeweihräucherung, ohne Beleidigungen und Schauspielerei. Wenn sie einfach nur gemeinsam an einer bestmöglichen Lösung für alle arbeiten – unvorstellbar nicht wahr? Das wäre unglaublich. Eine neue Ära würde anbrechen. Das goldene Zeitalter wäre eingeläutet. Konstruktive Zusammenarbeit statt Streitkultur und Egoismus! Vielleicht erlebe ich es noch in den nächsten 40 Jahren.

Wieviel Energie, Zeit und Aufwand würde man durch so eine kommunikative, verständnisvolle und konstruktive Kultur sparen? Und was könnte man alles mit dieser eingesparten Energie machen?

Stellen Sie sich einmal vor, die Menschen würden weltweit miteinander arbeiten, statt gegeneinander. Die Welt wäre in kürzester Zeit ein besserer Ort.

Doch leider hält die Menschen der kurzsichtige Egoismus davon ab. So verpassen sie die Chancen für ein besseres Leben für alle, weil sie Angst haben selbst zu kurz zu kommen.

Nur wenn man sich gegenseitig hilft, hilft man sich selbst am meisten! Denken Sie einmal darüber nach. Es lohnt sich.

Wenn Ihnen auch etwas an Ihrem Glück liegt, an der Menschheit und unserer Umwelt, wenn Sie auch denken, dass wir nur gemeinsam unsere Welt glücklicher, friedvoller und schöner gestalten können, dann kultivieren Sie doch ganz bewusst eine werteorientierete, konstruktive Kultur des miteinander Sprechens, der Zusammenarbeit. Leben Sie das Gute. Seien Sie ein Vorbild für andere, für Ihre Kinder und Ihre Mitmenschen.

Kommunikation ist alles!

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben! Gemeinsam mit anderen!

 

 

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Glücksschwein oder Pechvogel?

Sie kennen sicher auch Menschen, die echte Glückspilze sind, denen scheinbar alles mit Leichtigkeit gelingt, die sich nie anstrengen müssen, alles kriegen, was sie haben wollen und von allen Seiten mit Geschenken überschüttet werden. Sie gehen vollkommen mühelos durch´s Leben und alles fällt ihnen einfach so zu.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die sprichwörtlich vom Pech verfolgt werden, wo wirklich alles schief geht, was schief gehen kann, wo das ganze Leben eine einzige Tragödie ist und nichts klappt.

Als normaler Mensch kann man da nur staunen, bei den Glückspilzen neidisch werden und froh sein, dass man nicht zu den Pechvögeln gehört. Zwangsläufig fragt man sich, wie so etwas überhaupt funktioniert, wie man ständig Glück haben kann oder nur Pech erlebt.

Tatsächlich ist beides in erster Linie eine Frage der persönlichen Einstellung, der eigenen Glaubenssätze und der Wahrnehmung. Es ist eine Frage der Verhaltensprogramme im Unterbewusstsein.

Schauen wir uns einmal einen Pechvogel an. Wenn er morgens aufsteht, dann denkt er gleich „Der Tag wird eh schlecht. Ich kriege heute wieder nichts gebacken. Es hat eh alles keinen Sinn. Am besten geh ich wieder schlafen.“. Er sieht die Welt und sich selbst durch eine graue, dunkle Brille. Er „weiß“, dass alles nur schief gehen kann und so erwartet er auch nur Mißerfolg, Pech und Probleme. Er hat sich vollkommen darauf eingestellt. Und selbst, wenn etwas positives geschieht, dann sucht er gleich nach dem Haken und kann sich nicht freuen. Seine innere, negative Haltung strahlt er auch nach außen hin aus und die anderen Menschen nehmen ihn entsprechend negativ wahr. Seine körperliche Haltung ist gedrückt und auch seine Kleidung spiegelt seine negative Selbstwahrnehmung wider. Er ist ständig bereit Pech zu erleben und in jedes Fettnäpfchen hineinzutappen. Er ist rundum auf Mißerfolg programmiert.

Schauen wir uns jetzt zum Vergleich den Glückspilz an. Selbst wenn morgens nicht die Sonne scheint, denkt der Glückspilz „Das wird wieder ein guter Tag!“. Er strahlt sich selbst im Spiegel an, macht sich schön und ist stets gut gelaunt. Er sieht die Welt durch eine sonnige Brille, blendet negatives aus und ist voll und ganz auf positives eingestellt. „Ich hatte stets Glück im Leben und das wird auch immer so sein. Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich. Überall gibt es nette Menschen, die mir helfen. Das Leben ist eine einzige Freude und ich bind dankbar für soviel Sonnenschein im Leben.“ Durch seine positive, fröhliche Lebenseinstellung kommt der Glückspilz überall gut an und ist gern gesehen. Seine Leichtigkeit ist ansteckend und die Menschen unterstützen ihn gerne in allen Angelegenheiten.

Pechvogel und Glückspilz sind natürlich zwei Extreme, aber sie zeigen deutlich worauf es ankommt, was wichtig ist im Leben. Eine positive, lebensbejahende Einstellung ist sehr hilfreich, um den Herausforderungen im Leben erfolgreich zu begegnen. Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir alles nur negativ sehen, uns nur auf Probleme konzentrieren, anstatt auf die Lösungen und das Gute im Leben.

Mit Hypnose kann man sehr gut negative Glaubenssätze, eine negative Selbstwahrnehmung und negative Einstellungen auflösen und in ihr positives Gegenteil transformieren. Wir Menschen sind nicht dazu verdammt unglücklich zu sein, sondern wir haben es selbst in der Hand uns positiv zu verändern und damit gleichzeitig auch unser Leben zum Positiven zu wenden.

Verändere Dich selbst, – dann veränderst Du auch Dein Leben!

Machen Sie doch einfach das Beste aus Ihrem Leben!

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