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Fanatismus aus Sicht der Rückführungstherapie

Wenn wir Berichte im Fernsehen über fanatische Gläubige sehen, dann wundern wir uns, wie so etwas möglich ist. Wie kann ein Mensch so einen religiösen Fanatismus entwickeln, dass er bereitwillig Menschen Gewalt antut, sie verfolgt, tötet und auch bereit ist, sich selbst zu opfern – für Gott? Es scheint vollkommen gegen die menschliche Natur zu sein, gegen die Vernunft, den gesunden Menschenverstand und doch gibt es recht viele Fanatiker, die großes Leid über ihre Mitmenschen bringen und keinerlei Einsicht haben, kein Mitgefühl, kein Mitleid. Die eigene fanatische Einstellung steht über allem.

Für gewöhnlich wird Fanatismus damit erklärt, dass die Menschen unter schweren Lebensbedingungen leiden, traumatische Erfahrungen gemacht haben, durch Gehirnwäsche soweit gekommen sind und keine echte Ausbildung bekommen haben. Und irgendwie scheint es eine Form von Wahnsinn zu sein, eine psychische Störung, etc.

Viele Punkte mögen sicherlich beim Fanatismus eine Rolle spielen, aber eigentlich müssten dann doch viel mehr Menschen sich fanatisch verhalten.

Eine ganz andere Sicht der Dinge bekommt man, wenn man mit der Rückführungstherapie arbeitet. Wenn sich hier die Gelegenheit bietet, einen Menschen mit sehr ausgeprägter religiöser Einstellung und einem Hang zum Fanatismus in Hypnose zu versetzen, dann können sich erstaunlich Ergebnisse zeigen.

In den Fällen, wo diese Möglichkeit bestand, hat sich immer das gleiche Bild gezeigt.

In der Sitzung wurde nach dem Ursprung der fanatisch-religiösen Haltung geforscht. „Wir gehen jetzt zurück in die Zeit, in die Situation, die Deine besonders intensive, religiöse Haltung hervorgerufen hat. Wo bist Du jetzt?…“ Der Klient sieht sich dann in einer früheren Inkarnation, in der er großes Leid erfährt, weil er beispielsweise gegen religiöse Gesetze verstoßen hat und den Ärger seiner Glaubensbrüder auf sich zieht. Er weiß, dass er zu dieser Zeit wenig gläubig war und sich nicht wirklich um religiöse Pflichten und Gesetze gekümmert hat. Nun ist er in der Bredouille und muss für sein sündhaftes Leben büßen, die Strafe empfangen, vielleicht sogar den Tod. Dieses traumatische Erlebnis führt ihn zu der Erkenntnis, dass ein gottloses oder sündhaftes Leben das schlimmste ist, was man machen kann und das dies mit furchtbaren Strafen endet. Niemals wieder will er sich gegen Religion und Gott versündigen. Von nun ab will er absolut gottergeben leben und seinen religiösen Pflichten peinlichst genau nachkommen. Für ihn gibt es jetzt nur noch schwarz oder weiß, ein Ungläubiger oder ein wahrer Gläubiger zu sein. Die Ungläubigen sind des Teufels und gehen zwangsläufig in die Hölle, während die Gläubigen auf das Beste hoffen dürfen.

Diese Gedanken zusammen mit dem traumatischen Erlebnis führen dann in der nächsten Inkarnation zu einer absoluten, fanatischen religiösen Einstellung, die extremes und gewalttätiges Verhalten rechtfertigt. Der Fanatiker ist der Gute und alle anderen sind des Teufels. So haben dann natürlich auch nur die wahrhaft Gläubigen Rechte und Wert, während alle anderen Menschen wertloser Abschaum sind.

Die Rückführungstherapie und ihre Forschungsergebnisse erklären sehr viele Phänomene, die sonst nicht wirklich erklärbar sind.

Solche Erscheinungen von Fanatismus können auch in einem Leben sich manifestieren. Es ist die Wandlung vom Saulus zum Paulus durch schwere, traumatische Einwirkungen.

In ähnlicher aber positiver Weise gibt es das Phänomen, dass Schwerkriminelle, Mörder, etc. durch die traumatischen Haftbedingungen zu einer religiösen Einstellung finden und anderen ein tugendhaftes, positives Vorbild geben. Sie lehren dann oft Mitgefühl, Vergebung und Nächstenliebe. Von Gewalt haben sie dann für alle Zeiten abgeschworen. Und gemäß den Forschungen sind sie es, die in einer nächsten Inkarnation dann Priester oder Heilige werden.

Es ist eben immer die Frage, in welche Richtung der Mensch sich entwickelt, – zum Guten oder zum Bösen.

Die Fanatiker machen schließlich irgendwann die Entdeckung, dass ihr Verhalten vielleicht religiös korrekt war, aber nicht wirklich spirituell und positiv. Im Gegenteil haben Sie viel Leid gebracht, über sich und andere und dies wird wiederum neue Veränderungen im Glauben und im Verhalten mit sich bringen.

So lernen wir alle durch unsere Erfahrungen von einer Inkarnation zur nächsten.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und hinterfragen Sie früh genug Ihr Weltbild, um ungesunde Einstellungen auch früh genug zu korrigieren – für mehr Lebensqualität und Lebensfreude.

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Seltsame Verhaltensmuster

Sie kennen sicher auch Menschen, die sich recht seltsam verhalten und damit meine ich nicht Kleinigkeiten, sondern große komplexe Verhaltensmuster, die offensichtlich gar nicht zu der aktuellen Lebenssituation passen. Oder vielleicht haben Sie sich selbst schon über Ihre eigenen, seltsamen Verhaltensweisen gewundert, wo sie herkommen, warum sie so irrational sind, so unpassend oder fremd.

Vielleicht haben Sie auch schon Witze gemacht, über das etwas seltsame Verhalten von Freunden oder Kollegen. „Der verhält sich ja wie der Papst persönlich!“ oder „Der könnte auch Lehrer sein, so wie er alle behandelt!“ oder „Er lebt wie ein Mönch!“ oder „Er hätte Schauspieler werden sollen, so theatralisch wie er sich aufführt!“

Menschen sind irgendwie generell seltsam, aber manche Verhaltensweisen sind noch seltsamer als gewöhnlich.

Ich möchte hier mal drei echte Beispiele bringen:

Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie in Ihrem ganzen Leben alle Arten von Anstrengungen vermeiden und am liebsten den ganzen Tag auf der Couch oder im Bett verbringen würden. Und dieses Vermeidungsverhalten ist so auffällig, dass andere Sie schon als faul oder bequem bezeichnen und Sie sozusagen schon gebrandmarkt sind. Egal was Sie probieren, um mehr Schwung in Ihr Leben zu bekommen, nichts hilft wirklich. Es ist eine Art von Dauermüdigkeit, ein überproportionaler Wunsch nach Entspannung. Niemand kann sich das erklären.

Zweites Beispiel: Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihr ganzes Leben lang immer irgendwie auf der Flucht sind, immer das Gefühl haben, Sie müssten sich verstecken, alles geheim halten, sich auf Notzeiten vorbereiten, fähig sein, mit den schlimmsten Umständen fertig zu werden, sich selbst verteidigen zu können, etc. Gegenüber Behörden sind Sie sehr kritisch eingestellt, versuchen sich bedeckt zu halten, sich zu schützen. Tatsächlich bedroht Sie keiner und Sie sind auch nicht auf der Flucht. Ihr Verhalten passt nicht zu Ihrer Lebenssituation.

Drittes Beispiel: Sie fühlen sich total kaputt, zerschlagen, von Feinden umgeben. Ständig müssen Sie um Ihr Überleben kämpfen. Keiner gönnt Ihnen etwas. Sie fühlen sich verraten. Alles scheint verloren zu sein. Sie fühlen sich mehr tot als lebendig. Verlustgefühle und Ängste bestimmen Ihr Leben. Tatsächlich leben Sie aber ein recht normales Leben. Ihre Empfindungen passen nicht zu Ihrer Situation.

Viertes Beispiel: Sie sind ein herzensguter Mensch, helfen wo Sie können und werden von allen Mitmenschen geschätzt. An Frauen haben Sie relativ wenig Interesse, obwohl Sie die Schönheit und Attraktivität der Frauen wahrnehmen. Auch haben Sie wenig Interesse an Karriere oder Geld verdienen. Sie ruhen in sich selbst und schenken jedem ein Lächeln. Ihr Aussehen erinnert an einen buddhistischen Mönch, obwohl Sie Deutscher sind und ein ganz normales Leben führen.

Nehmen wir jetzt einmal an, dass diese Personen zu mir in meine Praxis kommen, um vielleicht die eine oder andere Verhaltensweise oder Eigenschaft zu hinterfragen oder gewisse Ängste, Probleme zu behandeln.

Nach einer ausführlichen Anamnese machen wir dann Sitzungen, wo sie unter Hypnose in einen angenehmen Trancezustand gehen. In diesem besonderen zustand können wir die Ursachen für diese seltsamen Charakterzüge und Verhaltensweisen ergründen.

Im ersten Beispiel stellt sich heraus, dass die Ursachen für die Müdigkeit und die Vermeidung jeglicher Anstrengungen in einer früheren Inkarnation liegen. Die Klienten nimmt sich als alte Frau wahr, die ein äußerst anstrengendes Leben als hart arbeitende Bäuerin hinter sich hat und kaum ihre schweren, schmerzenden Gliedmaßen bewegen kann. Diese Erfahrungen haben sich tief in der Seele meiner Klientin eingeprägt und so zeigen sich sogar jetzt noch in diesem neuen Leben die Folgen. Es ist also weder Faulheit noch Bequemlichkeit, sondern einfach die Erschöpfung nach einem sehr harten, anstrengenden Leben als Bäuerin.

Im zweiten Beispiel stellt sich heraus, dass der Betroffene noch die Verhaltensweisen aus seinem Leben als Hugenotte auf der Flucht zeigt. Auch er hat sich von diesen Erfahrungen noch nicht wirklich erholt und trägt sie noch in sich.

Im dritten Beispiel zeigt sich, dass der Klient während der Franco-Diktatur ein Untergrundkämpfer war, der seine Familie, Hab und Gut verloren hatte und ständig auf der Flucht war. Letztendlich wurde er gefasst, zusammengeschlagen und erschossen. All diese traumatischen Erfahrungen haben sich tief in seine Seele eingebrannt und so leidet er auch heute noch darunter.

Das vierte Beispiel ist eher positiver Natur, denn es stellt sich heraus, dass der Betroffene seine freundliche, herzliche Art aus seinem Leben als Buddhist mitgenommen hat. Nicht nur seine Charakterzüge, sondern teilweise auch seine äußere Erscheinung ähneln seiner früheren Persönlichkeit. Seine Enthaltsamkeit und sein Desinteresse an weltlichen Dingen sind die Folgen seiner Gelübde, die er als angehender Mönch abgelegt hatte.

Letztendlich erklären sich sehr viele Eigenschaften und Verhaltensweisen in der Rückführungstherapie durch frühere Inkarnationen, die natürlich die Persönlichkeit geformt haben. Wir sind die Summe all unserer Erfahrungen.

Und wenn wir uns die Ursprünge bewusst machen, dann können wir auch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart unterscheiden, uns von alten Lasten trennen und uns für neues, für Veränderungen öffnen.

Die Arbeit mit Hypnose führt uns immer zu den Wurzeln unserer Persönlichkeit, unserer Eigenschaften, Fähigkeiten, Talenten, auch von unseren Problemen. Und die Hypnose hilft auch weiterzugehen, loszulassen, Heilung zu erfahren.

Wenn Sie denken, dass Sie irgendwie „im falschen Film“ sind, dass Veränderungen Ihnen gut tun würden, dann lassen Sie sich einmal von mir beraten. Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg das Beste aus Ihrem Leben zu machen.

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Über Glücksschweine, Pechvögel und Schwerarbeiter

Wir kennen sie alle, – diese Menschen, die unbarmherzig vom Glück verfolgt werden, denen immer alles mit Leichtigkeit gelingt, die immer das Sahnehäubchen bekommen. Es sind die Glücksschweine, die die immer gewinnen ohne sich anzustrengen, die selbst unter ungünstigen Umständen Glück haben und vor lauter Lebensfreude, Wohlstand und glücklichen Ereignissen die negativen Seiten des Lebens scheinbar gar nicht kennen.

Dann gibt es noch die Pechvögel, die scheinbar das Unglück anziehen, die ein Abonnement für das Pech abgeschlossen haben, denen nichts gelingt, die vom Leben oder vom lieben Gott beständig gestraft werden.

Während die Glücksschweine und die Pechvögel eher die Ausnahme bilden, sind die normalen Menschen, die sogenannte Arbeiterklasse, in der Mehrzahl. Glück wie auch Pech zeigen sich eher im geringen Ausmaß, dafür steht die Arbeit an erster Stelle und so vergeht die Zeit – mit Arbeit ohne zu leben.

Dann gibt es noch die Schwerarbeiter, die Herkulesaufgaben bewältigen, die keine Mühe scheuen, um ihre Ziele zu erreichen. Diese Schwerarbeiter schaffen dann auch so viel wie mehrere andere Menschen zusammen. Sie arbeiten sprichwörtlich für drei. Aber auch die Schwerarbeiter sind eher ein Randphänomen.

Nun haben wir uns schon alle einmal gefragt, warum das denn so ist. Auch warum ich nicht selbst als Glücksschwein auf die Welt gekommen bin. Warum ich so viel arbeiten muss. Oder so viel Pech im Leben habe.

Da kann man natürlich sagen, dass der eine eben mehr Glück hat als der andere, aber wirklich befriedigend ist die Antwort nicht.

Wenn man sich nun mit Rückführungstherapie beschäftigt und die Möglichkeit hier nutzt direkt nachzufragen, warum denn die Lebensumstände so und nicht anders sind, dann bekommt man sehr interessante Antworten.

In der Ausübung der Rückführungstherapie gewinnt man die Erkenntnis, dass wir Menschen immer wieder auf der Erde inkarnieren, hier Erfahrungen sammeln, die uns wachsen lassen und zwischendurch – sozusagen – auf einer höheren Ebene unseres multidimensionalen Universums leben.

Nun werden die Inkarnationen auf der Erde in gewisser Weise geplant und vorbereitet, – ähnlich wie wir eine Reise mit einem Hauptziel und verschiedenen Zwischenzielen planen, – ganz einfach, um uns bestimmte Erfahrungen zu ermöglichen.

Wenn wir jetzt an unsere Lebensumstände denken, dann gehören sie mit zur Planung, – vielleicht nicht direkt zur Idealvorstellung, aber dann zumindest als unvermeidbarer Nebeneffekt oder sogar als Notwendigkeit. Dies erkennen wir auch, wenn wir zurückblicken. Oft können wir dann sagen, ja, es war vielleicht nicht alles rosig, aber ich habe da wertvolle Erfahrungen gemacht, die mir geholfen haben der Mensch zu sein, der ich heute bin.

Tatsächlich ist es ja so, dass wir an schweren Bedingungen, an Herausforderungen und Problemen wachsen, dass wir so oft Talente und besondere Fähigkeiten wecken und ausbilden. Und andererseits, wenn das Leben nur aus rosa Watte besteht, kann es sein, dass wir verkümmern, dass gar nichts aus uns wird. Ganz einfach weil gar keine Notwendigkeit besteht irgendetwas zu entwickeln, – eine Fähigkeit, eine besondere Eigenschaft, eine Stärke, aber auch eine neue Haltung, eine neue Wahrnehmung, ein neues Verständnis.

Wir wachsen tatsächlich am besten unter widrigen Umständen.

Und so bestätigt sich das auch in den Rückführungen, dass Menschen vor der Inkarnation bewusst mehr oder weniger schwierige Lebensumstände für sich gewählt haben, ganz einfach um effektiver geistig-seelisch wachsen zu können.

So erklären sich dann die starken Charaktere, die sich durch das Leben gekämpft haben und eine Vielzahl wertvoller Eigenschaften und Fähigkeiten entwickelt haben.

Und was ist dann mit den „Glücksschweinen“?

Hier zeigt sich oft, dass sie vorab sehr harte, schwierige Inkarnationen hinter sich gebracht haben und jetzt sozusagen eine „Auszeit“ von der Schule des Lebens nehmen, um sich voll zu regenerieren, um wieder fit zu werden für die nächsten Lektionen, Herausforderungen und Erfahrungen. So haben sie bewusst ein leichteres Leben gewählt.

Und die „Pechvögel“?

Entweder haben sie bewusst sehr schwierige Lebensbedingungen gewählt, um besondere Eigenschaften auszubilden oder sie wollen/müssen Dinge aus ihrer Vergangenheit ausgleichen, loslassen und heilen.

Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass wir zwischen unseren Erdenleben auf der höheren Ebene ein anderes Bewusstsein haben, wo wir durch aus offen sind für negative Erfahrungen und auch gewisse Notwendigkeiten einsehen, Dinge auszugleichen. In diesem erhöhten Bewusstseinszustand gibt es nicht die Ideen, wie wir sie hier unten haben „Ja, ich möchte reich, berühmt, etc. werden, ein großes Auto fahren, Frau, Kinder, etc. Gesundheit, Glück, Wohlstand genießen…“ Die Zielvorstellungen sind tatsächlich ganz anderer Natur. Sie orientieren sich am Sinn des Lebens und an viel höheren Idealen und Wünschen.

Nun kann man sich fragen, wenn man sich eh schon die Lebensbedingungen ausgesucht hat und wenn alles einem höheren Sinn folgt, – was kann man denn überhaupt noch machen oder verbessern?

Das Leben ist nicht fatal, sondern bietet auf der Erde die Möglichkeiten Dinge positiv zu ändern, Blockaden, Altlasten aufzulösen, Wunden zu heilen und zu wachsen, höhere Ebenen von Harmonie und Menschsein zu erklimmen.

Allgemein arbeitet jeder selbst daran, bekommt aber auch Unterstützung von allen Seiten – durch Familie, Freunde, Kollegen, etc. und kann sich natürlich auch professionelle Unterstützung holen, um ganz bewusst Dinge im Leben positiv zu verändern. Hypnotherapie und Rückführungstherapie sind hier wunderbare Werkzeuge, um Ursachen zu finden und Heilung zu erfahren, auch um die Erfahrungen zu machen, für die wir hier sind und das Bewusstsein zu erhellen.

Wie ich immer sage „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“ Werden Sie sich Ihrer wahren Natur bewusst und auch dem Sinn Ihres Erdenlebens. Lernen Sie Ihre Vergangenheit kennen und gestalten Sie bewusst jetzt in der Gegenwart Ihre Zukunft!

Wir sind hier, um uns gegenseitig auf dem Weg des Lebens zu begleiten, – durch so manches Tal, aber auch hinauf auf die Berge.

Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg!

Herzlichst,

Falco Wisskirchen

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Ein Kommentar

Das Stress-Vulnerabilitäts-Modell im Licht der Reinkarnationstherapie

In der Psychotherapie versucht das Stress-Vulnerabilitäts-Modell zu erklären, warum Menschen bei gleicher Stressbelastung schneller psychopathologische Symptome zeigen als andere. Das Modell besagt, dass neben den Stressoren, dem Stressfaktor, auch die persönliche, individuelle Vulnerabilität eine wichtige Rolle spielt. Mit Vulnerabilität ist die seelische Verletzbarkeit einer Person gemeint.

Wie jeder weiß, gibt es Menschen mit einer „dicken Haut“, an der alle möglichen Belastungen „abprallen“, d. h. sie werden leichter und besser mit Stress fertig, können sich auch schneller regenerieren. Sie sind in gewisser Weise widerstandsfähiger gegenüber Belastungen. Demgegenüber gibt es Menschen mit „dünner Haut“, die leicht anfällig sind für verschiedene, stressbedingte Symptome und Reaktionen. Sie haben eine höhere Vulnerabilität. Dann gibt es noch Menschen, die extrem widerstandsfähig gegenüber sehr extremen Belastungen sind, – z. B. Mitglieder von Spezialeinheiten, aber auch Chirurgen, die unter höchstem Druck feinste Arbeit leisten müssen.

Die Widerstandfähigkeit ist einerseits eine Angelegenheit der eigenen Gesundheit, dann auch der eigenen Fitness und der Erfahrung. D. h. je gesünder, fitter Sie sind und je öfter Sie erfolgreich stressige, belastende Situationen gemeistert haben, desto besser können Sie allgemein mit Belastungen umgehen, – desto höher ist Ihre Widerstandskraft. Natürlich bildet ein Faktor auch die Vererbung, sowie das Modelllernen in der Kindheit, die Gesellschaft, etc. Psychopathen zeigen übrigens in der Regel auch eine besonders hohe Belastbarkeit in Stresssituationen.

Davon abgesehen, kennt bestimmt jeder Äußerungen wie „Mir schlägt Stress schnell auf den Magen oder ich krieg da Verdauungsstörungen oder bei Stress bekomm ich direkt Tinnitus oder einen dicken Hals oder Ausschlag, etc….“ Die Symptome sind recht vielfältiger Natur und oft sehr individuell. So kann man dann sagen, dass die individuelle Vulnerabilität sich in einer bestimmten Körperregion oder Körperfunktion oder einer besonderen Symptomatik zeigt.

Nun kann man sich fragen „Warum reagieren die Menschen so unterschiedlich?“ Es sind ja nicht nur psychische Stresssymptome, sondern die Vulnerabilität betrifft auch körperliche Erkrankungen. Das kennt auch jeder. Der eine hat ständig Probleme mit der Nase, der nächste mit den Ohren, ein anderer mit dem Rücken und so weiter…

Bei einer normalen Gesundheit, wo alle Organe einwandfrei funktionieren, sollte es diese Probleme eigentlich in der Form nicht geben und doch existieren sie. Warum ist offensichtlich die Vulnerabilität bei dem einen auf Nase und Rachenraum beschränkt und beim anderen ausschließlich auf den Magen?

An sich sagt das Stress-Vulnerabilitäts-Modell schon aus, dass je öfter ein Bereich gesundheitlichen Schaden erleidet bzw. Symptome zeigt, auch entsprechend die Vulnerabilität in diesem Bereich steigt. So können sich dort in Zukunft leichter Symptome oder Probleme zeigen als in anderen Bereichen. Das ist auch gut nachvollziehbar und logisch. Wenn ein Boxer immer wieder Schläge an den Kopf bekommt, dann zeigt der Kopf eine höhere Verletzbarkeit, eine höhere Vulnerabilität als andere Körperteile.

Und nun kommen wir zu dem interessanten und spannenden Teil. Nehmen wir einmal an, Sie haben Probleme mit Ihrer Lunge. Irgendwie schwächelt sie. In der Tat ist die Lunge der Bereich bei Ihnen, der einer höheren Vulnerabilität unterliegt. Wenn Sie Stress haben oder krank sind, dann ist oft Ihre Lunge betroffen, – Sie haben Atemschwierigkeiten, kriegen leicht Husten, Grippe, Halsschmerzen, etc. Nichts hilft. In der Jugend hatten Sie schon eine schwere Lungenentzündung, was die ganze Problematik noch verstärkt.

Rein zufällig kommen Sie in die Hypnosetherapie oder vielleicht auch direkt in die Reinkarnationstherapie. Wie dem auch sei, das Problem mit der Lunge sprechen Sie an und Ihr Therapeut beschließt mit Ihnen zusammen der Sache auf den Grund zu gehen.

In der Sitzung gehen Sie zurück, wo das Problem mit der Lunge zum ersten Mal aufgetreten. Beispielsweise nehmen Sie wahr, dass Sie auf einem Pferd sitzen und schwere Kleidung tragen, eine Art Rüstung. Offensichtlich sind Sie ein Ritter oder Soldat auf einem Schlachtfeld. Die Schlacht neigt sich dem Ende zu und da kommt ein gegnerischer Soldat auf Sie zugeritten. Es kommt zum Kampf. Der Gegner zückt seinen Dolch und sticht Ihnen in den Hals, direkt unter dem Kehlkopf, die einzige Stelle, wo Ihr Kettenhemd Sie nicht schützen kann. Sie fühlen wie das Blut in Ihre Lunge strömt und Sie daran ersticken.

Das ist der erste Baustein, die erste Ursache für die heutige Vulnerabilität im Bereich Lunge, Hals. Sie erkennen ganz klar, dass Ihre Schluckbeschwerden und die häufigen Halsschmerzen genau der Stelle entsprechen, wo der Dolch in Ihren Hals eingedrungen ist.

In einer weiteren Sitzung nehmen Sie wahr, dass Sie mit hohem Fieber und einer schweren Lungenentzündung auf dem Bett liegen. Ihr Tod steht nahe bevor. Nichts kann Sie mehr retten, weil zu der Zeit noch keine Fieber senkenden Medikamente zur Verfügung standen. Die Medizin war noch nicht weit entwickelt. Ein Priester spricht die letzten Worte bevor Sie am Fieber sterben.

Das ist der zweite Baustein, die zweite Ursache für die heutige Vulnerabilität.

In einer dritten Sitzung sehen Sie sich in einer Scheune. Plötzlich fängt das Heu an zu brennen. Irgendwer muss es angezündet haben. Das Tor ist geschlossen. Die Luft wird immer stickiger. Der beißende Rauch erfüllt Ihre Lunge und Sie ersticken.

Das ist der dritte Baustein, die dritte Ursache für die heutige Vulnerabilität.

Zusätzlich hatten Sie auch in dieser Inkarnation schon eine Lungenentzündung. So erklärt sich die Vulnerabilität im Licht der Rückführungstherapie.

Die Schäden, die an Hals und Lunge in den einzelnen Inkarnationen entstanden sind, prägen sich als eine Art energetisches Gedächtnis ein, – u- a. auch in Form von Angst vor Feuer, Rauch und Messern/Dolchen, was dann gewisse Phobien erklärt.

Die energetische Prägung hat wiederum Einfluss auf die physische Gesundheit, – auch über Inkarnationen hinweg. Es sind die „seeds of karma“ wie man auch sagt.

Im besten Fall kann nun der Therapeut diese negative psychisch-energetische Prägung auflösen und ausheilen und so die Vulnerabilität wieder auf ein Normalmaß zurücksetzen. Der Klient selbst erfährt ein tiefes Verständnis für die Problematik – einen tiefen Bewusstwerdungsprozess, was für einen positiven Umgang mit vormals negativ besetzten Situationen sorgt. So verschwindet z. B. die Angst vor Rauch und Feuer  und ein neutraler bis positiver Umgang ist jetzt möglich. Rauch und Feuer lösen jetzt keine Stressreaktion mehr aus.

Diese Resultate sind einerseits sehr heilsam und gut für den Klienten und andererseits äußerst interessant, da sie einen Einblick in die menschliche Natur vermitteln, – in die Gesetzmäßigkeiten unserer Existenz.

Es sei noch gesagt, dass jeder Klient ganz klar zwischen einer imaginären Traumwelt und einer erlebten Realität aus einer anderen Zeit unterscheiden kann.

Die Kombination von uraltem, spirituellen Wissen und aktuellen Forschungen kann sehr viel Licht in scheinbar unerklärliche Phänomene bringen. Nur ideologische Wahrnehmungsfilter können empirische Forschung und Fortschritt behindern.

Manchmal macht es mehr Sinn eine Meinung oder ein Weltbild zu opfern als noch länger zu leiden.

Machen Sie sich schlau, ergründen Sie alle positiven Möglichkeiten stets das Beste aus Ihrem Leben machen zu können.

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Wenn Tote wieder auferstehen oder das Leben nach dem Tod – neue Chancen für die Forschung

Bis vor einiger Zeit lag die Grenze für die Reanimation von „toten“ Menschen bei maximal 10 Minuten. Danach waren irreversible Hirnschäden zu erwarten.

Dr. Sam Parnia, dem Leiter des Wiederbelebungsteams an der Universitätsklinik von Stony Brook auf Long Island in New York, ist es ein Durchbruch gelungen, wo „Tote“ auch noch nach einer Stunde oder mehr ohne die geringsten Schäden wieder zum Leben erweckt werden können.

Der Schlüssel ist die direkte und anhaltende Abkühlung der „toten“ Körper. Geschieht dies, so haben die Ärzte Zeit, die Ursachen für den Tod zu beheben und anschließend eine Reanimation einzuleiten. So kann z. B. ein notwendiger Herzkatheter eingesetzt werden, der eine einwandfreie „Funktion“ des Körpers wieder ermöglicht und damit eine erfolgreiche Reanimation.

In der Zukunft besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Zeit, in der man „tot“ ist, weiter ausgedehnt werden kann, – über viele Stunden, vielleicht Tage, Wochen oder Monate und Jahre, um anschließend eine Reanimation durchzuführen.

Nun, was heißt das denn? Bin „ich“ dann wirklich tot, vielleicht für eine Stunde oder ein paar Stunden und werde dann wieder lebendig? Oder ist es gar ein Wunder, die biblische Auferstehung von den Toten? Wo bin „ich“ dann, während dieser Zeit?

Soweit war es bis jetzt noch irgendwie vorstellbar, dass ein Mensch nach wenigen Sekunden oder Minuten wiederbelebt werden kann, aber nach Stunden?

Was stirbt da eigentlich oder besser gefragt, was passiert da?

Der Mensch verliert plötzlich seine Fähigkeit sich geistig, seelisch und körperlich auszudrücken und die Funktionen des Körpers stellen sich ein. In diesem Zustand ist eine Wiederbelebung möglich. Sobald dieser Zustand eintritt, fängt der Körper langsam an sich zu zersetzen, damit verliert er mehr und mehr seiner Funktionsfähigkeit. Eine Wiederbelebung wird so unmöglich.

Die Frage bleibt, – wer oder was ist jetzt tot?

Fragt man einen atheistischen Materialisten, dann antwortet dieser „Der Mensch ist eh nur eine biologische Maschine, die sich mit dem Tod einfach abschaltet.“

Fragt man allgemein Menschen, die reanimiert wurden, erzählen sie in der Regel, dass sie nur ihren materiellen Körper abgelegt haben, um dann in höheren Dimensionen als Seele weiterzuleben. Ganz nach dem Prinzip des multidimensionalen Universums, was einige Physiker postulieren.

Fragt man die Vertreter der Religionen und der spirituellen Traditionen, dann bestätigen sie in der Regel diese Erfahrung und sagen, dass wir in erster Linie geistige Wesen sind, die einen dichteren, materiellen Körper annehmen, um in der materiellen Welt Erfahrungen machen zu können. Da kommt dann auch die Idee der Reinkarnation auf, die besagt, dass wir eigentlich unsterblich sind und von Zeit zu Zeit immer wieder inkarnieren, um neue Erfahrungen zu sammeln, – für eine geistig-seelische Entwicklung.

Zu guter Letzt kann man noch Hypnose- und Rückführungstherapeuten fragen. Da zeigt sich dann, dass Klienten teilweise von selbst sich plötzlich in Situationen wiederfinden, die in einer anderen Zeit und an anderen Orten stattfinden, auch in einer anderen Persönlichkeit, die aber als die eigene identifiziert wird und die eine umfassende Lebensgeschichte hat. Auch Personen aus dem aktuellen Leben werden in Form von anderen Persönlichkeiten wiedererkannt. Dieser offensichtliche Zeitsprung in eine frühere Inkarnation findet in der Regel statt, um die Ursache für ein heutiges Problem zu erkennen und aufzulösen. In der Rückführungstherapie werden ganz gezielt oft mehrere Inkarnationen besucht, um komplizierte Verflechtungen von Ursachen und Problemen aufzudecken und zu heilen. So ist es für 99% aller Hypnotherapeuten eine Tatsache, dass das Leben nach dem physischen Tod weitergeht und wir alle viele Male inkarnieren.

Mit Phantasie oder Vorstellungskraft haben diese Erfahrungen nichts zu tun, da sie sehr real erlebt werden, sehr umfangreich sind, nichts mit der aktuellen Persönlichkeit und ihrem Leben zu tun haben, oft recht normal sind und einen zusammenhängenden Sinn ergeben, – wie normale Erinnerungen an die eigene Vergangenheit. Wollte jemand bewusst solche Erfahrungen konstruieren, dann müsste er ein professioneller Autor mit umfangreicher historischer Bildung sein und die Wochen, Monate, die er für seine Geschichten braucht, auf eine oder zwei Stunden reduzieren.

Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, was er als Realität annimmt oder nicht.

Jedenfalls nach den gesammelten Erkenntnissen, die uns heute von allen Seiten vorliegen, stellt es sich so dar, dass der eigentliche Mensch, die sogenannte Seele, sich beim Sterbevorgang vom materiellen Körper löst. So erscheint der Körper als tot, als nicht mehr lebendig und fällt der Verwesung, der Zersetzung anheim. Die Seele wechselt derweilen in ihre „seelische“ Heimat, eine Ebene ähnlich der materiellen Welt, nur feiner bzw. mit einer höheren Frequenz ähnlich einer höheren Oktave in der Musik.

So lässt sich dann auch eine erfolgreiche Wiederbelebung leicht erklären. Die Seele kann ihren materiellen Körper nur verlassen, wenn der elektromagnetische Energiefluss zusammenbricht, der Körper und Seele während des Lebens in unserer Welt zusammenhält. Dieser Energiefluss kann aber durch die Defibrillation mittels eines Gleichstromimpulses wiederhergestellt werden – die Seele verbindet sich wieder mit dem physischen Körper und „lebt“ wieder. Es ist also eine Sache der elektromagnetischen Feldes oder Energieflusses, ob wir leben oder in dieser Welt als tot erscheinen.

Für die Forschungen über ein Leben nach dem Tod bedeutet der Fortschritt von Dr. Sam Parnia eine bessere Möglichkeit umfangreichere Erkenntnisse direkt von den Betroffenen zu gewinnen. Je länger eine Seele von ihrem Körper gelöst ist, desto mehr Erfahrungen kann sie in der jenseitigen Welt sammeln und nach ihrer Wiederbelebung den Forschern zur Verfügung stellen. Und diese Ergebnisse werden weitaus gewichtiger sein als alle bisherigen. Vielleicht werden sie zu einem neuen Weltbild beitragen, dass sich von dem atheistisch-materialistischen Dogma befreit.

Wie dem auch sei, empfehlenswert ist sicherlich sich vorab schon ein paar Gedanken über das Leben und den Tod zu machen und vielleicht auch wertvolle Einsichten zu erhalten durch die Lektüre von Nahtoderfahrungen und Rückführungstherapie.

Machen Sie stets das Beste aus Ihrem Leben – im Diesseits wie auch im Jenseits und denken Sie daran – im schlimmsten oder besten Fall könnte es ewig dauern!

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Die Liebe, die die Zeit überdauert

Vielleicht kennen Sie das, – rein zufällig begegnen Sie einem Menschen, der Sie sofort in seinen Bann zieht. Sie sind von ihm fasziniert, unterhalten sich prächtig mit ihm. Sie vergessen die Welt um Sie herum. Zeit und Raum verschwinden. Es gibt nur noch Sie und diesen anderen Menschen. Sie fühlen sich so lebendig wie schon lange nicht mehr. Alles ist anders. Was ist passiert? Sie haben sich verliebt, – von dem einen Moment auf den anderen, in einen Menschen, den Sie bis gerade eben noch gar nicht kannten. Wie wunderbar! Wie erfüllend! Sie könnten die ganze Welt umarmen und der triste Alltag verwandelt sich in einen sonnigen Frühlingstag. Es kommt Ihnen vor als würden sie sich schon ewig kennen. Diese Vertrautheit, diese Gefühl von Nähe, von Wissen, was der andere denkt und fühlt, von Einheit. Diese intensive Gefühl zusammenzugehören, Teile eines Ganzen zu sein, füreinander geschaffen zu sein, sich nie mehr trennen zu wollen. Wie wundervoll!

Eines Tages sind Sie verheiratet, glücklich, haben eigene Kinder und können immer noch nicht begreifen, wie sie einander finden konnten, – ein 6er im Lotto, höchstgradig unwahrscheinlich und trotzdem haben Sie gewonnen. Sie haben es geschafft, dem Zufall sei Dank!

Und wie es der Zufall so will, landen Sie in einer Hypnosepraxis und machen eine Rückführung. Eigentlich wollten Sie nur aus Neugierde einmal schauen, ob es wirklich funktioniert und wenn ja, was Sie in einem früheren Leben so gemacht haben. Ihr Unterbewusstsein führt Sie in ein Leben, dass noch einen starken Einfluss auf Ihr heutiges Leben hat, mit dem Probleme verbunden sind aber auch viel Positives. Sie erfahren sich in einer anderen Persönlichkeit, erkenen sich aber ganz klar wieder und sehen sich in einer glücklichen Beziehung. Und plötzlich durchfährt Sie die Erkenntnis wie ein Blitz, – Ihr Partner aus diesem früheren Leben ist auch in diesem Leben wieder Ihr Partner und auch Ihre Kinder kennen Sie bereits. Wer hätte das gedacht! Natürlich sahen alle anders aus aber die Persönlichkeiten sind ganz klar zu erkennen. Ihnen wird bewusst, dass es kein Zufall war, dass sie sich alle in diesem Leben begegnet sind. Sie verstehen nun auch, woher dieses Gefühl von Vertrautheit herkam, dieser Gedanke, den anderen schon seit Ewigkeiten zu kennen. Es entsprach einfach den Tatsachen!

Die Rückführung und Ihre Erlebnisse waren ganz erstaunlich. Damit hätten Sie nie gerechnet. Sie sind ganz begeistert und beschließen weitere Rückführungen zu machen. Da zeigt sich, dass Ihre Liebe, Ihre Partnerschaft sich wie ein roter Faden durch mehrere Leben hindurchzieht. Immer wieder begegnen sie sich auf wunderbare Art und Weise. Eine Liebesgeschichte wie gemacht für ein Buch oder einen Film…

Die Liebe verbindet die Menschen über Zeit und Raum hinweg. Vielleicht sind auch Sie schon Menschen begegnet, die Sie seit sehr langer Zeit gut kennen, lieben und schätzen.

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Frei von Kopfschmerzen – dank Hypnose!

Stellen Sie sich einmal vor, Sie leiden an schweren Kopfschmerzen, das schon seit Jahren und zwar täglich. Sie können buchstäblich kaum noch aus der Wäsche schauen. Die Augen drehen sich nur noch mit Mühe. Sie schlucken Aspirin schon wie Smarties, haben schon etliche Schmerztabletten ausprobiert und wirklich geholfen hat noch nichts. Ihr Arzt hat Ihnen auch schon die berühmten Hammermittel verschrieben, wo Sie bis zu 6 Stunden unter schmerzhemmenden Wirkstoffen stehen. Sie schmeißen sich die Hammermittel schon jeden Freitag rein, damit Sie wenigstens das Wochenende so einigermaßen schmerzfrei genießen können. Allerdings sind die Nebenwirkungen auch nicht ohne.

Natürlich haben Sie sich schon über die Ursachen der Kopfschmerzen Gedanken gemacht. Sie wissen, dass Sie zuviel am PC arbeiten, dass die Augen zwischendurch Pausen brauchen. Sie wissen auch, dass Sie Entspannungsübungen regelmäßig machen sollten und überhaupt mehr Freizeitausgleich brauchen. Aber irgendwie ist das alles schwierig umzusetzen. Der Job, die Überstunden, die Hektik, der ganze Stress, – eigentlich können Sie gar nicht mehr abschalten. Sie stehen unter Dauerstress. Und in Ihrer knappen Freizeit entfalten sich die Kopfschmerzen erstmal richtig. Eigentlich hält Sie nur noch der Kaffee am Leben, – am besten direkt intravenös und mindestens 12 Stunden pro Tag.

Nach 10 Jahren chronischer Kopfschmerzen hören Sie zufällig von den Anwendungsmöglichkeiten von Hypnose und probieren es einfach mal aus. Hypnose sagt Ihnen vielleicht nicht viel, aber Sie sind mutig und im besten Fall hilft es ja.

Sie machen also einen Termin aus und unterhalten sich im Vorgespräch mit Ihrem Hypno-Coach über Ihr Anliegen und alle relevanten Faktoren. Ihnen wird bewusst, das Kopfschmerzen nicht einfach mit ein paar Pillen zu beheben sind, wie Arzt und Pharmaindustrie suggerieren. Die Ursachen sind tatsächlich viel komplexer und so geht es auch eher um Selbstwahrnehmung und Verhaltensänderungen als um Symptombehandlung. Das leuchtet ein.

Als nächstes geht es in die Hypnose, – gut entspannt. Sie merken richtig, wie wohltuend diese tiefe Entspannung ist und wie sich auch die Verkrampfungen im Kopfbereich lösen. Ihr Hypno-Coach geht mit Ihnen auf eine Reise zu den Ursachen Ihrer Kopfschmerzen. Er erklärt Ihnen, dass es in der Regel oft versteckte Ursachen für Probleme gibt, die man ohne Hypnose so gut wie nie finden würde. Ihr Unterbewusstsein ist offen und bereit, die unterschiedlichen Ursachen und Aspekte Ihrer Kopfschmerzen zu erforschen. Als erstes stellt sich heraus, dass ein Teil der Kopfschmerzen etwas mit einer schweren Lungenentzündung in Ihrer Jugend zu tun hat, wo Sie sehr starkes Fieber hatten. Dies hat damals schon für Kopfschmerzen gesorgt und auch für eine übermäßige Hitze im Kopf. Ihr Unterbewusstsein wird gefragt, ob es noch weitere Ursachen für die ungewöhnlich intensiven Kopfschmerzen gibt. Ja, tatsächlich. Sie werden weiter in Ihre Vergangenheit geführt und erleben sich plötzlich als eine andere Persönlichkeit, die offensichtlich in einer anderen Zeit auf einem Bett liegt und mit dem Tod ringt. Ein Arzt sitzt neben Ihnen und sagt, dass man nichts tun könnte. Das Fieber sei zu stark. Wahrscheinlich würden Sie die Nacht nicht überleben. Sie fühlen Ihre Erschöpfung und das starke Fieber und Sie wissen, dass Sie tatsächlich daran sterben werden – in einem früheren Leben daran gestorben sind. Wieder wird Ihr Unterbewusstsein gefragt, ob es noch weitere Ursachen für die Kopfschmerzen gibt. Ja, – und Sie gehen weiter in die Vergangenheit, in die Situation, die ursächlich war. Sie sind Zeuge, wie ein Mann erschossen wird, – direkt in die Schläfe und Ihnen wird klar, dass Sie dieser Mann sind, dass Sie in einem früheren Leben an diesem Kopfschuss gestorben sind. Ihr Unterbewusstsein sagt, dass dies alle primären Ursachen für die Kopfschmerzen in diesem Leben sind, – abgesehen von der offensichtlichen Überlastung am Bildschirm und der mangelnden Work-Life-Balance. Ihr Unterbewusstsein wird gefragt, ob die Kopfschmerzen zusammen mit den Ursachen aus der Vergangenheit aufgelöst und harmonisiert werden können. Es antwortet mit Ja. Ihr Hypno-Coach macht jetzt mit Ihnen eine intensive Blockadenlösung und Revitalisierung. Anschließend gehen Sie interaktiv mit ihm unter Hypnose die Möglichkeiten durch, Ihr Leben positiv zu verändern. Sie können tatsächlich fühlen, es erleben wie es ist, wenn Sie mehr Freizeit, mehr Balance und mehr Frieden in Ihr Leben bringen. Das fühlt sich einfach gut an und Sie wissen, dass Sie dadurch auch leistungsfähiger sind und Ihre Kopfschmerzen weiter reduzieren können. Ihr Hypno-Coach leitet Sie aus der Hypnose aus und Sie unterhalten sich noch darüber wie Sie die Hypnose erlebt haben und wie real die Situationen aus den früheren Leben sich angefühlt haben. Plötzlich wird Ihnen bewusst, dass Sie genau an der Stelle, wo die Kugel in Ihre Schläfe eingedrungen war, ein Muttermal haben. Ihr Hypno-Coach bestätigt Ihnen, dass frühere Verletztungen häufig in Form solcher Male am Körper zu finden sind.

Wieder zu Hause, denken Sie noch einmal über Ihre Erlebnisse nach. Die Welt ist doch anders als man so denkt. Offensichtlich geht das Leben nach dem Tod weiter, – egal, ob man Atheist ist oder nicht. Nach der intensiven Hypnoseanwendung fühlen Sie sich irgendwie befreit. Alles geht leichter und auch die Kopfschmerzen beschränken sich auf die Überlastungserscheinungen am Computer. Ihre Einstellung hast sich geändert und Sie gönnen sich nun mehr Pausen und trinken weniger Kaffee – und es hilft tatsächlich!

Wer hätte das gedacht!

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PS: Der Besuch eines Hypno-Coaches ersetzt nicht den Besuch beim Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Hypno-Coaches arbeiten ausdrücklich im nichtmedizinischen Bereich, können aber auf Wunsch mit einem Arzt, etc. zusammenarbeiten. Rückführungen entspringen nicht der Phantasie, sondern sind reale oft auch spontane Erinnerungen an die eigene Vergangenheit. Das gilt auch für Atheisten, Nihilsten und Materialisten. Eine „Glaube“ an frühere Leben ist absolut nicht erforderlich.

 

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