Beiträge getaggt mit Lebensfreude

Mein Haus, mein Boot, mein Auto, – worüber definieren Sie sich?

Kennen Sie noch die Werbung, wo sich zwei alte Freunde treffen und einer der beiden zückt seine Fotos „Mein Haus, mein Auto, mein Boot…“ und der andere guckt nur verdattert aus der Wäsche?

Viele Menschen wollen im Leben etwas erreichen. Sie setzen sich Ziele und arbeiten auf sie hin. Sie identifizieren sich mit ihren Wünschen, ihren Zielen. „Wenn ich XY erreicht habe, dann bin ich glücklich, dann verdiene ich mir Anerkennung, dann bekomme ich Respekt, dann bin ich jemand…“

Nun gibt es materielle Ziele, finanzielle und auch immaterielle. Es liegt an uns selbst, an was wir glauben, was wir uns wünschen, was wir erreichen wollen. Während der eine sein Ideal darin sieht, möglichst schnell reich zu werden, um sich dann all seine Wünsche erfüllen zu können, sieht ein anderer sein höchstes Glück darin vielleicht ein exzellenter Tänzer zu werden oder eine Familie zu gründen, Kinder zu haben.

Im Prinzip ist es so, dass man relativ früh anfängt seinen Einsatz zu verteilen oder zu bündeln, wie im Casino auf dieses oder jenes zu setzen, ohne wirklich zu wissen, was da kommen mag, ob sich alles so entwickelt, wie man es sich vorgestellt hat, ob man mit seiner Strategie wirklich gewinnt. In der Regel ist man erst hinterher schlauer. Dann stellt man z. B. fest, dass man als Firmenchef zwar viel Geld verdient, aber keine Zeit mehr hat, es zu genießen. Oder, dass man jetzt stolzer Besitzer eines eigenen Boots ist, aber kaum Gelegenheit hat, es auch wirklich zu benutzen.

Gerade heutzutage ist er sehr verlockend sich materielle und finanzielle Ziele zu setzen und zu sagen „Wenn ich das erreicht habe, dann geht es mir gut, dann bin ich glücklich!“ Ja und wenn der Tag gekommen ist, dann kann es sein, dass da kein Glücksgefühl aufkommt, dass da eher eine Leere ist, eine Enttäuschung. „Ist das alles? Soll es das gewesen sein? Und dafür hab ich all die Jahre hart gearbeitet?“

Oft hat man diesen Effekt schon bei den relativ kleinen Dingen. Da lechzt man nach dem neusten Handy oder der neusten Handtasche und hat man die Sachen dann für viel Geld gekauft, fehlt das Gefühl der Befriedigung, das Glücksgefühl und schon ist man wieder auf der Suche nach der nächsten „tollen“ Sache, die man unbedingt haben will, unbedingt braucht, die lebenswichtig ist. Ja und da wartet schon die nächste Enttäuschung.

So schön oder toll gewisse materielle Dinge erscheinen mögen – sie geben uns in der Regel nichts, keine echte Befriedigung. Sie machen uns nicht glücklich. Und so begeben wir uns weiter auf die Suche. Und suchen und suchen und kaufen und kaufen….

Und irgendwann geht uns vielleicht ein Licht auf, dass wir die ganze Zeit in der äußeren Welt etwas suchen, was man nur in sich selbst oder in anderen Menschen finden kann – immaterielle Dinge wie Liebe, Geborgenheit, Freundschaft, Freude, aber auch Sinnhaftigkeit, Werte, höhere Ziele. Wenn wir dies erkannt haben, dann können wir unser Leben damit bereichern, können unserem Leben einen tieferen Sinn geben, bewusst etwas Nachhaltiges schaffen. Und dann fühlen wir uns gut, dann sind wir motiviert, dann sind wir stark und überwinden Barrieren und Hindernisse, dann freuen wir uns und fühlen uns lebendig. Dann brauchen wir auch nicht unbedingt die neusten Schuhe, das neuste Handy. Dann müssen wir nicht mehr verzweifelt in der äußeren Welt Erfüllung suchen, dann haben wir das, was wichtig ist, in uns selbst entdeckt.

Wenn man die immateriellen Werte erkannt hat, dann kann man sie mit materiellen Zielen verbinden und sich so ein erfülltes, glückliches Leben in Balance gestalten. Denn nur, wenn wir gleichermaßen „innen wie außen“ respektieren, können wir das Beste aus unserem Leben machen.

Überlegen Sie einmal, was für Sie Sinn macht, welche Werte für Sie wichtig sind, welche Erfahrungen und Gefühle Sie erleben möchten. Und dann denken Sie einmal darüber nach, wie Sie Ihre materielle Welt gestalten wollen, was Ihnen hier wichtig ist. Sie werden bestimmt für sich die richtige Mischung finden. Und dann können Sie auf Ihre Ziele hinarbeiten, – das Beste aus Ihrem Leben machen!

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Ist Ihr Leben auch genormt?

In Deutschland ist bekanntlich alles genormt und reguliert. Auch unsere Vorstellungen vom Leben sind genormt.

Ein mustergültiges Leben sieht folgendermaßen aus: Nach den Vorgaben der Kinderärzte fängt das Kleinkind an zu krabbeln, zu sprechen und zu laufen. Es kommt nach Norm zur Tagesmutter, in die Kinderkrippe, in die Kindertagesstätte und in den Kindergarten. Nach der Grundschule besucht das Kind das Gymnasium und macht ein gutes Abi. Danach wird direkt zügig studiert. Mit einem guten Masterabschuß geht es weiter in die Wirtschaft. Mit 30 wird dann geheiratet, zwei Wunschkinder kommen im Anschluß. Die junge Familie zieht ins eigene Häuschen. Mann und Frau machen Karriere; die Kinder entwicklen sich nach Norm prächtig. Das Leben schenkt der Familie alles, – Urlaub, Auto, Freundeskreis, persönliches Glück, Hobbys, etc. Dann kommt die Rente, – der goldene Herbst. Nach einem gesunden und glücklichen Leben segnen die Eltern das Zeitliche, während die Kinder den gleichen Weg gehen wie sie. Happy End.

So stellen sich viele Menschen das Leben vor. Von so einem Leben für ihre Kinder träumen die Eltern „Mein Sohn, Du machst erstmal Abi, dann studierst Du Jura, dann heiratest Du und schenkst uns tolle Enkelkinder…“. Und von so einem Leben träumt man vielleicht selbst, wenn man jung ist. Es sind die Meilensteine, die Ziele, die man für sich aufstellt und erreichen will. Wer wünscht sich nicht ein erfolgreiches, erfülltes Leben?

Tatsächlich entsprechen solche Vorstellungen so gut wie nie der Realität und doch hoffen so viele Menschen darauf, dass sie wahr werden – wenn schon nicht für einen selber aber dann wenigstens für die Kinder.

Das Leben ist (zum Glück) nicht genormt, sonst wäre es extrem langweilig. Tatsächlich ist das Leben eine Art Abenteuer mit vielen unvorhergesehenen Wendungen, mit Herausforderungen, mit Gefahren, Risiken aber auch mit Momenten großen Glücks, der Freude und der Liebe. Das Leben ist so facettenreich, dass es in keine Schublade passt und erst am Ende unseres Lebens sind wir schlauer.

Nun ist es sehr hilfreich das Leben realistisch wahrzunehmen und nicht einem genormten „Lebenstraum“ hinterherzulaufen und später hinterherzutrauern, weil er nicht in Erfüllung gegangen ist. Realistisch heißt, sich auf das Abenteuer Leben einzustellen mit all seinen guten aber auch mit all seinen schlechten Seiten, – mit seinen Höhepunkten aber auch mit seinen Tiefpunkten.

Nur dann kann man sich auf eventuelle Gefahren gut vorbereiten, seine Ziele realistisch – machbar – setzen und auch aus einem Tal wieder rauskommen, – weil man weiß, dass nach dem Regen auch die Sonne wieder scheinen wird.

Es ist ja das Geheimnis des Erfolges immer wieder aufzustehen, wenn man hinfällt, an seine Ziele zu glauben, an sich selbst zu glauben, Hindernisse zu überwinden und stets das Beste aus seiner Situation zu machen.

Jeder Mensch macht Fehler, fällt hin, begeht „Dummheiten“. Es ist nur die Frage wie man damit umgeht. Ob man aus seinen Fehlern lernt und weitermacht oder ob man aufgibt und resigniert. Es ist eine Haltungsfrage.

Ein sehr weiser Mensch hat einmal gesagt „Das Leben ist eine Schule. Am Guten sollst Du Dich erfreuen und aus Deinen schlechten Erfahrungen sollst Du lernen. Aber nie darfst Du den Kopf hängen lassen!“

Es tut so unendlich gut loszulassen, – das Idealbild vom Leben, das genormte Leben als Vorstellung loszulassen und ganz einfach authentisch und frei seinen ganz individuellen Weg zu gehen!

Die Menschen um uns herum wissen immer alles besser. Die Gesellschaft und die Medien wissen immer alles besser und versuchen uns zu belehren. Tatsächlich können nur wir selbst wissen, was für uns richtig und gut ist – niemand sonst, auch nicht unsere Eltern, unsere Freunde, Arbeitgeber oder Lehrer, Professoren, etc. Wenn wir das einmal erkannt haben, dann sind wir frei, – frei die richtigen Entscheidungen zu treffen, frei für ein glückliches, erfolgreiches und erfülltes Leben.

Und dann haben wir unser Ziel erreicht!

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

Seien Sie realistisch und bleiben Sie authentisch!

Folgen Sie Ihrem individuellen Lebensplan!

 

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Ein Kommentar

Warum ein „Tschakka“ nicht wirklich hilft

Können Sie sich noch an den holländischen Motivationstrainer erinnern und an seinen Schlachtruf „Tschakka, Du schaffst es!“?

Es gab damals eine richtige Welle von Motivationstrainern und Seminaren. Ingolf Lück hat daraus eine hervorragende Comedyshow gemacht, wo er gezeigt hat, dass mit einem „Tschakka“ alles möglich ist.

Es geht heute in diesem Blog um das Thema Motivation und seine Mythen. Vor vielleicht 20 oder 30 Jahren hat das Thema niemanden wirklich interessiert. Die Leute haben ihre Arbeit gemacht und fertig. Gute Leute haben mehr Geld und mehr Status bekommen. Schlechte wurden rausgeschmissen (heute „freigesetzt“).

Wahrscheinlich haben dann irgendwann Psychologen im Auftrag von Arbeitgebern Untersuchungen gestartet, wie und womit man seine Arbeitnehmer zu noch mehr Leistung bringen könnte. Da wurde dann fleißig wissenschaftlich untersucht und festgestellt, dass man durch mehr Geld, besseren Firmenwagen, bessere Arbeitsbedingungen und sogar durch kostenlose Anerkennung und Wertschätzung Angestellte „motiveren“ kann.

Ja und irgendwann kamen schlaue Menschen auf die Idee Techniken aus der Psychotherapie mit entsprechendem psychologischen Know-How zur gezielten „psychischen Motivation“ einzusetzen. Das waren die ersten Motivationstrainer.

Die Arbeitgeber haben damals Unsummen für Motivationskurse ausgegeben und irgendwann mußten sie feststellen, dass es nichts gebracht hat. Deswegen gibt es heute auch keine Motivationstrainer mehr.

Überlegen Sie einmal wie pervers überhaupt die Idee ist, seine Mitarbeiter zu noch mehr Leistung motivieren zu wollen. Früher hatte man dafür die sogenannten Sklaventreiber, die für Motivation mit einer Peitsche gesorgt haben. Denken Sie einmal darüber nach.

Da sind Menschen, – Arbeitnehmer, die tagaus, tagein ihren Job machen und die sollen gefälligst noch mehr Leistung bringen, weil ihr Chef noch mehr seine Gewinne maximieren will. Überlegen Sie einmal, was das für ein Menschenbild ist.

Das reicht ja noch nicht, sondern der Motivationstrainer ist ja dafür da, dort Leistungsreserven herauszuholen, wo eigentlich nichts mehr da ist. Das ist so als würde man einen Marathonläufer nach seinem Wettkampf noch zu einem 100 Meter Sprint „motivieren“ wollen. Es ist schlichtweg pervers und unnatürlich. Anstatt für Erholungspausen zu sorgen, soll noch Energie für noch mehr Leistung herbeigezaubert werden. Letztendlich funktioniert so etwas natürlich nicht oder nur sehr kurzfristig.

Entsprechend „lustig“ waren auch die Seminare. Die Teilnehmer haben eine echte Gehirnwäsche erhalten, wo sie dann für ein paar Stunden tatsächlich geglaubt haben, sie könnten Bäume ausreißen und Superleistungen auf der Arbeit erbringen. Abends war es dann schon wieder vorbei mit der Euphorie.

Auch heute noch wird verzweifelt versucht Menschen einzutrichten, dass sie sich nur genügend motivieren müßten, um dann alles zu schaffen, um Unmögliches möglich zu machen. Und weil Schmerz, Leid auch immer eine Gegenreaktion hervorruft – Euphorie, leiden viele Menschen gerne, machen Überstunden, Nachtschichten, nur um dann total kaputt ein paar Glückshormone im Körper zirkulieren zu fühlen. Das gilt für jede Form von Überanstrengung und Schmerz – auch für Marathonläufe und andere Exzesse. Die Glückshormone gleichen Schmerz und Überanstrengung aus und das macht süchtig.

Sinnvoll ist viel eher, seine Leistungsziele zu überdenken und an die Realität anzupassen. Wir sind keine Maschinen und auch keine Wegwerfartikel. Wir sind tatsächlich Menschen.

Eine realistische Zielsetzung mit genügend Ressourcen an Zeit, Arbeitskraft und Finanzen hilft nicht nur echten Erfolg herbeizuführen, sondern sie schenkt auch Work-Life-Balance. Das gilt nicht nur für Ziele im Job, sondern auch für Ziele im Leben und in der Ausbildung. Ziele sollten immer realistisch sein. Mit allem anderen tun Sie sich keinen Gefallen. Und denken Sie auch daran Reserven, Puffer einzuplanen. Das gibt die nötige Sicherheit und die beste Garantie für vollen Erfolg.

Leider gibt es gerade in Firmen sehr viele Chaoten, die von „realistisch“ noch nie etwas gehört haben und so den Mitarbeitern das Leben schwer machen. Gesetzte Ziele werden so oft nicht erreicht und das gibt dann neuen Stress und weitere Probleme.

Irgendwann hat nun ein Psychologe erkannt, dass man andere Menschen nicht wirklich oder nur sehr eingeschränkt zu etwas motivieren kann. Nur der Esel folgt der Möhre. Menschen sind doch komplizierter gestrickt. D. h. im Prinzip kan sich ein Mensch nur selber motivieren. Anders gesagt, entweder ist man motiviert oder nicht. Und die Motivation hängt ganz einfach mit den eigenen Zielsetzungen zusammen. Wenn ich ein Ziel habe, was mir wichtig ist, dann bin ich auch bereit – motiviert – dafür zu arbeiten, Opfer zu bringen, Geld und Zeit zu investieren. Motivation ist also mit Sinn verbunden. Eine Sache muss sinnvoll sein, sonst fehlt jede echte Motivation.

Welchen Sinn sehen Sie in Ihrem Leben? Für welche Ziele sind Sie bereit zu arbeiten und eventuell Opfer zu bringen? Was ist Ihr Motiv? Ihre Motivation?

Wenn Sie das genau wissen, dann wissen Sie auch wofür Sie arbeiten!

Und nur dann können Sie das Beste aus Ihrem Leben machen!

Ich wünsche Ihnen ein sinn-erfülltes Leben!

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Übergewicht und seine verborgenen Ursachen

Warum gibt es Menschen mit Übergewicht? Ganz einfach, würden viele Menschen sagen – zuviel Essen, zuviel Süßigkeiten und zuwenig Bewegung! Klingt doch logisch. Da macht man eben eine Diät und alles ist bestens.

Offensichtlich ist es doch nicht so einfach. Die genannten Gründe mögen zwar stimmen, doch sie sind nicht die primären Ursachen. Warum isst man denn zuviel? Warum braucht man Unmengen von Süßigkeiten? Wofür oder wogegen?

Manche Gründe sind ziemlich offensichtlich:

  • Es schmeckt einfach so lecker!
  • Ich gleiche damit meinen Stress aus.
  • Ich kompensiere damit meinen Frust.
  • Ich gleiche damit meinen Mangel an Liebe, Lebensfreude, Beziehungen, etc. aus.

Andere Gründe sind sehr gut versteckt und oft nur durch Hypnose herauszubekommen:

  • Maßlosigkeit – der Verlust an Grenzen
  • Selbstzerstörung, Selbsthaß
  • Selbstentwertung
  • Selbstbestrafung
  • Selbstschutz, soziale Abkapselung
  • Angst vor Beziehungen, Intimität
  • Selbsterfüllende Prophezeiung „Tante Erna hat immer gesagt, ich werd mal so dick wie Mama!“
  • Übernommene Projektion / Suggestion „Du bist abstoßend! Keiner will Dich!“
  • Erfahrung von Hunger und Mangel, Hungertod im früheren Leben

In jedem Fall sind die Ursachen immer individuell und können auch aus mehreren Aspekten bestehen. Die analytische Hypnose wie auch Techniken der Rückführungstherapie bieten die besten Möglichkeiten an die wahren Ursachen von Übergewicht und anderen Problemen zu kommen und sie entsprechend zu bearbeiten. Die Ursachen liegen oft tief in der Vergangenheit und damit auch sehr tief im Unterbewusstsein verborgen. In der Kindheit ist man sehr offen für Suggestionen aller Art und oft bekommt man negative, die einen manchmal das ganze Leben schwer machen. Da braucht nur ein Erwachsener zu einem Kind mit etwas Übergewicht sagen „Man bist Du fett! So wie Du frisst, wirst Du immer dicker und als Erwachsener bestimmt 150 kilo schwer!“ Das kann sich sehr tief bei dem Kind einprägen und wie eine selbsterfüllende Prophezeiung dann auch Realität werden. Kinder halten Worte von Erwachsenen in der Regel für die Wahrheit, die Realität und glauben dann solchen Suggestionen. Nur ein Hypnotiseur ist später in der Lage so eine Suggestion wieder bewusst zu machen und aufzulösen.

Gemäß den Erfahrungen aus Regressionen – Rückführungen in die Kindheit bzw. Vergangenheit, zeigt es sich, dass insbesondere Frauen oft dick werden, um ihre Attraktivität zu verringern. Das is gerade bei schönen Frauen der Fall, die angeblich anderen Frauen die Männer ausspannen und dann regelrecht gemobbt werden, – gemieden werden. Die soziale Ausgrenzung führt zu seelischem Leid und das führt dann zu der Idee nicht mehr attraktiv sein zu wollen, um endlich wieder sozial akzeptiert und integriert zu werden.

Durch Rückführungen in frühere Leben sind auch Fälle bekannt, wo der Klient in einem Leben schwer unter Hunger gelitten hat und eventuell sogar daran gestorben ist. Die Angst vor dem Leid und dem Hungertod ist auch in diesem Leben noch gegenwärtig und so isst er übermäßig und leidet unter Übergewicht. In diesem Leben ist so ein Verhalten irrational aber mit dem Bezug zu den gemachten Erfahrungen wird es nachvollziehbar und kann aufgelöst werden.

Wenn wir die Problematik von der anderen Seite betrachten, können wir feststellen, dass keine Diät, kein Sportprogramm und auch keine Verhaltenstherapie zum Erfolg führen würde, wenn nicht vorab die echten Ursachen geklärt und geheilt wären. Da können sich Ärzte, Heilpraktiker, Ernährungsexperten, etc. buchstäblich auf den Kopf stellen – Erfolg auf der physischen Ebene ist nicht möglich, ohne auf der geistig-seelischen Ebene erfolgreich behandelt zu haben.

Wenn Sie nicht wissen, warum Sie trotz aller Bemühungen nicht abnehmen, dann kann Ihnen sicherlich eine Hypnosesitzung weiterhelfen.

Es sind die sprichwörtlichen Blockaden, an denen alle Versuche scheitern und man weiß nicht, wo die Blockaden herkommen und welcher Natur sie eigentlich sind.

Fragen Sie in diesen Fällen am besten Ihren Hypno-Coach oder Hypnotherapeuten. Er kann Ihnen bestimmt helfen. Und dann funktionieren auch alle anderen Sachen ganz normal.

 

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Der richtige Umgang mit der Angst

Da ist sie wieder, diese Angst. Die Angst zu versagen, die Angst Herausforderungen nicht mehr gewachsen zu sein oder einfach die Angst im Dunkeln allein unterwegs zu sein. Ängste gibt es in Unmengen und in unendlich vielen Variationen. Man kann vor allem Angst haben, sich fürchten.

Ängste können einem das Leben schwer machen, können einen einengen, behindern, Erfolg und Glück im Leben blockieren. Wo kommen sie her, was wollen sie und wie werden wir sie wieder los? Was sind Ängste und warum fühlen wir uns so machtlos ihnen gegenüber?

Lassen Sie uns gemeinsam über die Fragen nachdenken. Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind gerade in Afrika unterwegs und durchkämmen den Busch. Ihre Aufmerksamkeit ist gesteigert. Ganz intensiv lauschen Sie den Geräuschen und Ihre Augen scannen regelrecht die Umgebung. Sie wissen, dass es da draußen wilde Tiere gibt. Plötzlich sehen Sie in einiger Entfernung einen Löwen auf Pirsch. Ihr Blutdruck steigert sich. Sie fangen an zu schwitzen. Ihr Puls rast. Die Atmung geht heftig. Sie müssen blitzschnell die richtige Entscheidung treffen, um zu überleben. Sie wissen, Flucht ist Ihre einzige Alternative und zwar schnell, so lange der Löwe Sie noch nicht gewittert hat. Sie schleichen sich geduckt außer Sichtweite und fangen dann an zu rennen als wären Sie Usain Bolt auf dem Weg zur nächsten Goldmedaille. Ihr Körper ist voller Energie und Sie hätten nie gedacht, dass Sie zu solchen Leistungen fähig wären. Als Sie am Auto ankommen und in Sicherheit sind, sind Sie über Ihre Leistungen selbst erstaunt. Sie haben noch einmal Glück gehabt und Ihr Leben gerettet.

Nun überlegen Sie einmal, was passiert wäre, wenn Ihr Körper nicht so auf die Situation reagiert hätte. Wahrscheinlich wären Sie ganz entspannt geblieben und der Löwe hätte Sie letztendlich gefrühstückt.

Was ist da eigentlich passiert? Im Prinzip haben Sie eine Bedrohung wahrgenommen, worauf Ihr Körper Unmengen von Energie freigesetzt und sich für eine Kampf- oder Fluchtreaktion bereit gemacht hat. Nur durch diese instinktive Reaktion wurde das Überleben gesichert. Heutzutage nennt man das Stress und Stressreaktion gekoppelt mit Angstempfindungen, wobei die Angst von alleine verschwindert, sobald die bedrohliche Situation vorüber ist und eine Kampf- oder Fluchtreaktion stattgefunden hat.

An diesem Beispiel können Sie sehen, wie wichtig die Mobilisierung der körpereigenen Energiereserven ist, – inklusive Steigerung von Blutdruck, Atmung und Ausschüttung von Stresshormonen. Sie dient in der Natur einfach dem Überleben durch Kampf oder Flucht. Und die Angst vor wilden Tieren oder anderen lebensbedrohlichen Situationen, dient in der Natur auch nur dem Überleben. „Stress“ und Angst sind also natürliche Funktionen bei Mensch und Tier. Sie haben ihren Zweck.

Heutzutage leben wir Menschen nicht mehr in der wilden Natur und müssen auch in der Regel nicht vor gefährlichen Tieren flüchten oder mit anderen Menschen kämpfen. Die Stress- und Angstsituationen haben sich geändert. Man unterscheidet heute generell zwischen positivem Eustress und negativen Disstress. D. h., wenn man sich auf etwas freut und sich dann der Körper bereit macht, um die entsprechende Leistungen bringen zu können, dann ist das positiv und der sogenannte Eustress. Der Körper mobilisiert sozusagen seine Kräfte, um zu laufen, zu radeln oder eine tolle Herausforderung zu meistern. Im Disstress sind wir, wenn wir etwas machen, was wir eigentlich gar nicht wollen. Disstress ist leider sehr häufig heutzutage und ein echtes, auch gesundheitliches Problem. Mit Disstress hängen sehr viele Ängste zusammen.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssen in eine mündliche Prüfung, vielleicht im Abitur oder im Studium oder Sie müssen Rede und Antwort stehen bei einem Vorgesetzten auf der Arbeit. Wenn Ihnen so eine Situation nichts ausmacht oder Sie sogar gerne solche Situationen erleben, dann gehören Sie sicherlich zu den Ausnahmen. In der Regel bedeutet eine mündliche Prüfung unabhängig von der Vorbereitung puren Stress, – Distress. Sie sind aufgeregt. Ihr Körper produziert fleißig Stresshormone und treibt so Blutdruck und Atmung hoch. Sie fühlen sich so energiegeladen, dass Sie direkt einen 100 Meter Lauf in Bestzeit machen könnten – doch an Flucht ist nicht zu denken. Im Gegenteil, – Sie müssen sich zusammenreißen, damit Sie nicht vor lauter Aufregung Ihre Prüfung vergeigen – und dass, obwohl Sie sich optimal vorbereitet haben. Der Blackout droht, Angstgefühle machen sich breit und Sie malen sich schon Horrorszenarien aus, was passiert, wenn Sie es nicht schaffen. Sie sind schon regelrecht in Weltuntergangsstimmung. Da fehlt jetzt nur noch ein böser Blick vom Professoren und Sie brechen in Tränen aus.

Wir kennen alle solche oder ähnliche Situationen, wo wir uns unendlich unwohl fühlen, schweißgebadet sind und am liebsten wegrennen würden. Doch wir können nicht! Und genau das ist das Problem. Der Körper ist voll Energie, die er abbauen will, – abbauen muss und er darf es nicht! Die Stresshormone bleiben weiterhin im Blut und der wichtige Ausgleich findet nicht statt. Je mehr negativen Stress wir erleben, desto leichter fühlen wir uns gestresst. Wir haben dann einfach nicht mehr die Kapazitäten, um stressigen Situationen sinnvoll zu begegnen. Es stellt sich der sogenannte Dauerstress sein, – gefördert durch Unmengen von Kaffee, ungesunder Lebensweise und mangelndem positiven Ausgleich wie Freizeit, Sport, Hobbys und Familienleben.

Je mehr wir gestresst sind, desto anfälliger werden wir auch für alle möglichen Ängste. Stress bedeutet oft Überlastung und Überlastung bedeutet, dass wir unsere Aufgaben und Ziele nicht mehr schaffen. Das schafft noch mehr Stress mit noch mehr Ängsten. Ein Teufelskreis. Mit der Zeit werden die Ängste immer irrationaler und man fühlt sich immer ohnmächtiger, was dann zu Resignation und Depressionen führen kann.

Wie wir sehen, hatten Angst und Stress früher eine durchaus positive Bedeutung, – eine Schutzfunktion, die zu Flucht- oder Kampfverhalten geführt hat und so das Überleben sicherte. Durch die Flucht- oder Kampfreaktion wurde die überschüssige Energie samt den Stresshormonen abgebaut, neutralisiert und das Leben konnte weitergehen. Nur heute fehlt dieser natürliche Ausgleich, weil wir nicht mehr flüchten oder kämpfen können und das macht uns krank. Wir entwickeln heutzutage scheinbar vollkommen irrationale Ängste als Auswirkung von dem Dauerstress, dem wir ausgeliefert sind. Es sind klare Zeichen von Überlastung, von einem Leben, was nicht mehr natürlich ist, nicht mehr den Gesetzen der Natur entspricht. Wir sind ins Ungleichgewicht geraten und wissen oft nicht mehr, wie wir da wieder rauskommen sollen. Und das macht noch mehr Angst.

Was kann man nun tun?

Generell ist es sinnvoll für mehr Ausgleich im Leben zu sorgen und die Überlastung auf eine normale Belastung wieder runter zu schrauben. Es gibt sogar mittlerweile Firmen, die verstanden haben, dass Überstunden schädlich für den Unternehmenserfolg sind, – ganz einfach weil die Leistungsfähigkeit rapide sinkt, die Mitarbeiter eine negative Einstellung zu Ihrer Arbeit entwickeln, öfter krank werden und auch die Arbeitsergebnisse sich verschlechtern. Tatsächlich sind Arbeitgeber lernfähig.

Um akuten Stress runterzufahren und die Stresshormone effektiv abzubauen, gibt es ein ganz einfaches Mittel – körperliche Bewegung. In stressigen Situation gibt es oft die Möglichkeit ein paar Minuten zu benutzen, um mal eben die Treppe rauf- und runterzurennen oder alle Muskeln mehrfach anzuspannen und zu entspannen oder den Flur auf- und abzulaufen. All dies reduziert Ihren Stresspegel und hilft Ihnen besser mit der Situation klarzukommen. Und wenn Sie Ihren Stress abbauen, bauen Sie auch gleichzeitig Angstgefühle ab.

Und nun stellen Sie sich einmal vor, dass Sie sich kurz vor der mündlichen Prüfung befinden und nun ganz bewusst ein paar Mal die Treppen rauf und runter laufen, um Ihren Energieüberschuss abzubauen. Und kurz vor der Prüfung machen Sie einige Atemübungen, um sich weiter zu beruhigen. Nun gehen Sie recht entspannt, aber aufmerksam in die Prüfung und geben Ihr Bestes.

Nun möchte ich noch auf einen anderen Aspekt von Angst eingehen.

Angst kann auch als eine Form von Defizit, – Mangel auftreten. Dieser Mangel kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Angst kann ein Mangel an Mut sein oder ein Mangel an Energie, Leistungsfähigkeit, Wissen, Vertrauen, Selbstbewusstsein, Glauben, Liebe, etc. Wenn das der Fall ist, hilft nur dieses Defizit auszugleichen. Das, was fehlt, muss entwickelt und gestärkt werden. Nur dann verschwindet die Angst.

Angst kann aber auch ein Hinweis sein, dass man sich selbst zu hohe Risiken ausgesetzt hat und nicht wirklich weiß, was einen im schlimmsten Fall erwartet. Das hat dann etwas mit Management, Planungssicherheit und Worst-Case-Szenarien zu tun.

Stress und Ängste können heutzutage effektiv bearbeitet werden und so auf ein gesundes und natürliches Maß gesenkt werden. Sie können sich gut selbst helfen. Sie können sich aber auch beraten und unterstützen lassen. Hypnose und Coaching bieten gute Möglichkeiten, um Stress und Ängste abzubauen und positive Eigenschaften zu fördern.

Lassen Sie sich nicht länger das Leben schwer machen. Gehen Sie aktiv gegen Ihre Ängste und Ihren Stress an, – für mehr Lebensfreude, Gesundheit und Glück!

 

 

 

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Die Burnout Mütter

Vielleicht haben Sie es schon in den Zeitungen gelesen – jetzt kommen die Burnout Mütter. Angefangen haben die Burnout Manager. Dann kamen die Burnout Arbeitnehmer. Danach die Burnout Studenten. Dann die Burnout Schüler. Und jetzt haben wir noch die Burnout Mütter frisch dazu bekommen. Burnout ist der Megatrend unserer Zeit. Wissen Sie wer da noch fehlt? Richtig! Unsere Best Ager, früher Rentner oder Senioren genannt. Die Burnout Best Ager wird es auch bald geben, wenn sie vor lauter überlebensnotwendigen Nebenjobs gar nicht mehr wissen, was sie mit ihrer Rentenzeit noch machen sollen. Es grenzt ja schon an ein Wunder, dass es überhaupt noch Rente gibt, wo unsere Politiker meinen, dass wir alle selbst im höchsten Alter noch Vollzeit arbeiten können.

Ja, wo sind wir eigentlich? In der Welt der Wunder oder in der Twilight Zone, – der Welt des Unerklärlichen? Oder ist das der sogenannte Preis des Fortschritts in der geheiligten Leistungsgesellschaft? Oder einfach der Preis für die unglaubliche Ignoranz menschlicher Bedürfnisse? Auf jeden Fall bezahlen wir alle einen hohen Preis für kranke ideologische Ideen unserer Eliten und dem Ideal des Mammon.

Vielleicht gewöhnen wir uns ja auch mit der Zeit daran, dass der eine oder andere vor lauter Erschöpfung und Depressionen aus dem Fenster springt. In Japan ist Karoshi ja schon lange eine Tradition, – der Tod durch Überarbeitung. Vielleicht legalisiert der Staat ja auch irgendwann die Einnahme von leistungssteigernden Drogen und Mitteln gegen Stress und Depressionen. Vielleicht wirft sich demnächst jeder morgens erstmal eine Handvoll als Frühstückersatz ein und spült sie mit Kaffee oder Red Bull oder etwas stärkerem runter. In den USA nehmen bereits viele Menschen, auch Schüler und Studenten, leistungssteigernde Pillen. Bei uns machen das auch schon viele Studenten.

Vielleicht sind wir heutzutage einfach nur überlastet. Wir überlasten uns selbst. Wir kommen mit unserem eigenen, sogenannten Fortschritt nicht mehr mit.

Das erinnert mich an den Gag mit der Erfindung der Waschmaschine. Die Leute dachten anfangs wirklich, dass die damalige Hausfrau durch die Waschmaschine Zeit sparen würde, – Zeit, die sie als Freizeit nutzen könnte. Tatsächlich wurde aber in der gewonnenen Zeit eine andere Arbeit erledigt. Und jetzt denken Sie mal an unsere heutige Zeit und an all die tollen Maschinen, die uns soviel Zeit ersparen und uns Arbeit abnehmen. Wir haben keine Zeit gewonnen. Im Gegenteil – wir erledigen so viele Aufgaben parallel, dass wir als Menschen damit kaum noch mithalten können. Das natürliche Zeitgefühl ist verloren gegangen. Die Zeit für Erholungspausen gibt es nicht mehr. Die Zeit inne zu halten und einfach nur zu sein ist weg. Wir haben keine Zeit mehr für gar nichts. Wir funktionieren nur noch, während das Leben an uns vorbeizieht. Und irgendwann gehören wir zu den Best Agern, kriegen keine Rente mehr, sind körperlich, geistig und seelisch im Eimer und haben noch nicht mal das Geld uns die Kugel zu geben.

Wofür?

Überlegen Sie einmal. Wofür?

Nur wir selbst können unsere Lebensbedingungen verändern. Wir selbst sind verantwortlich für uns, für unsere Kinder, für unsere Eltern.

Ein erster Schritt ist, einmal kurz inne zu halten, einen Schritt zurück zu machen und sich sein Leben aus der Sicht einer dritten Person anzuschauen und zu hinterfragen. Hab ich das alles so gewollt? Ist das alles so richtig? Ist es gut für mich und die Menschen, die mir wichtig sind? Wie lange halte ich dieses Leben noch durch? Wie lange verträgt mein Körper noch den Stress, die Kopfschmerzen, die Magenprobleme, die Pillen, die ich täglich schlucke? Wie lange soll das alles noch so weiter gehen?

Machen Sie eine Bestandsaufnahme von Ihrem Leben und entscheiden Sie sich dann zu machbaren Veränderungen für mehr Lebensqualität, mehr Lebensfreude, mehr Gesundheit! Es ist Ihr Leben und es ist Ihre Verantwortung! Sie können mehr verändern als Sie denken!

Burnout ist ein schlechter Megatrend. Machen Sie nicht mit! Wehren Sie sich gegen ideologische Propaganda! Folgen Sie Ihrer Intuition und Ihrem Bauchgefühl!

 

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Ein Kommentar

Fußball-EM mit Blockaden

Die Fußball-Europameisterschaft 2012 ist für Deutschland vorbei. Die Italiener haben 2:1 gewonnen. Das Spiel war voller Chancen für die Deutsche Mannschaft, aber nichts hat funktioniert. Gar nichts!

Nun kann man natürlich sagen „Ja, das Wetter war schuld. Die Sterne standen schlecht. Wir hatten einfach kein Glück. Der Jogi hat die falschen Spieler auf´s Feld geschickt. Das Krakenorakel hat versagt.“ und so weiter.

Lassen Sie uns gemeinsam nach den wahren Gründen suchen. Was ist da passiert?

Überlegen wir einmal: Zur EM sind nur die besten Deutschen Spieler angetreten, – alles echte Vollzeit-Profis, top trainiert, mit vielen Jahren Erfahrung, Menschen, denen Fußball über alles geht, die hoch talentiert sind, hoch motiviert sind und stets ihr Bestes geben. Sie haben auch einen Top Trainer, eine Top Betreuung, einen Sternekoch für´s perfekte Essen, Top Unterkünfte, wenn sie auf Reisen sind, usw. Es ist alles top. Es ist alles Premium. Da die Spieler auch noch Multimillionäre sind, haben sie sehr wahrscheinlich keinerlei materiellen Sorgen. Sie genießen im Vergleich zu normalen Menschen eine nahezu unbegrenzte Freiheit und können all ihre Wünsche und Bedürfnisse befriedigen. Diese außergewöhnlichen Lebensbedingungen ermöglichen es, dass sich die Spieler voll und ganz auf den Fußball konzentrieren können.

Und trotzdem passieren Dinge wie gestern im Spiel gegen Italien. Ein Haufen guter Chancen wird vertan. Tore werden nicht erzielt.

Man könnte jetzt überlegen, ob es an der Motivation lag und wie man die Spieler besser motivieren könnte. Wie wäre es z. B. mit 10 Millionen Euro pro Spieler, wenn das Spiel gewonnen wird? Ich sag Ihnen eins: Selbst mit 100 Millionen Prämie hätten unsere Spieler nicht besser gespielt. Geld ist tatsächlich eine überschätzte Motivationshilfe. Und hier in unserem Fall geht es auch gar nicht um Motivation. Für die Spieler ist alles da, – es fehlt an nichts. Sie sind die besten, es ist eine Ehre bei der EM mitzuspielen und viel Geld bekommen sie so oder so.

Tatsächlich liegen die Gründe ganz woanders. Körperlich waren die Spieler hervorragend in Form, – nur die geistig-seelische Verfassung war nicht top. Und wenn mentale Blockaden da sind, Ängste, mangelndes Selbstvertrauen, Mangel an Spiellaune, dann kann alles andere noch so toll und perfekt sein, – das Spiel geht in die Hose. Und hier sehen Sie, welche Macht geistige Blockaden haben!

Können Sie sich noch an die WM erinnern, wo die Griechen Weltmeister geworden sind? Hier haben wir das perfekte Gegenstück. Die Griechen waren vollkommene Außenseiter. Keiner hat mit ihnen gerechnet und keiner hätte gedacht, dass sie Weltmeister werden würden. Aber den Griechen war es egal, was die anderen über sie gedacht haben. Sie hatten auch keinen guten Ruf oder sonst etwas zu verlieren. So waren sie geistig frei einfach aus Freude am Fußball zu spielen, ohne jeglichen Erfolgsdruck, ohne Erwartungsdruck, – vollkommen frei von Blockaden und dadurch voll von Spielfreude. Diese Spielfreude hat sie dann an die Spitze geführt – leicht, glücklich und natürlich haben sie den Titel errungen. Ohne Druck, ohne Zwänge, ohne Ängste, ohne Zweifel!

Was für die Fußballprofis gilt, gilt auch für jeden normalen Menschen. Sobald wir frei, ohne Ängste, Zweifel, etc. und voller Selbstvertrauen und Lebensfreude das Spiel des Lebens angehen, dann können wir nur gewinnen! Und andererseits können uns mentale und seelische Blockaden alles kaputt machen, obwohl alle andere Faktoren erfolgsversprechend sind.

Hätte Jogi Löw mich frühzeitig angerufen, dann hätte ich bei der ganzen Mannschaft zuerst sämtliche Blockaden gelöst und sie dann in einen mentalen Top-Zustand versetzt – Selbstvertrauen, Konzentration, gutes Zusammenspiel, Top-Performance und Spielfreude. Dann hätte das Spiel sicher anders ausgesehen. Vielleicht wird Hypnose auch einmal im Profi-Fußball eingesetzt. In vielen anderen Sportarten haben die Spitzensportler bereits einen Hypno-Coach.

Wenn Sie eine Top-Performance bringen wollen oder einfach nur etwas leichter, glücklicher und erfolgreicher durch´s Leben gehen möchten, dann kann ich Ihnen auch nur einen Besuch beim Hypno-Coach empfehlen.

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