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Was machen Sie mit 3,86 Euro pro Tag?

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten 3,86 Euro pro Tag zu Ihrer freien Verfügung. Was würden Sie damit machen? Was kann man damit machen?

Vielleicht würden Sie das Geld für eine halbe Pizza ausgeben. Eine dreiviertel Currywurst mit Pommes wäre auch machbar. Oder im Kino bekommen Sie dafür eine große Cola.

Mit 3,86 Euro können Sie auch fast ein Parkticket für eine Veranstaltung bezahlen. Wenn Sie zwei Tage sparen, dann wäre schon eine Schachtel Zigaretten drin.

Was kriegen Sie sonst noch für 3,86 Euro?

Ein paar Süßigkeiten, ein paar Teile im 1-Euro-Shop, einen Latte Macchiato, ein kleines Eis mit Sahne, Zahnpasta…

Irgendwie bekommt man nicht wirklich viel für 3,86 Euro.

Nun stellen Sie sich einmal vor, dass Sie für 3,86 Euro doch etwas Wertvolles bekommen könnten, etwas, was Ihr Wohlbefinden, Ihre Gesundheit und Ihre Leistungsfähigkeit verbessert und erhält.

Was meinen Sie? Wäre das eine sinnvolle Investition? Wäre das besser als eine halbe Pizza oder eine große Cola?

Stellen Sie sich mal vor, dass Sie mit diesen 3,86 Euro pro Tag

  • Stress besser bewältigen
  • Ihre Herz-Gesundheit unterstützen
  • die Beweglichkeit Ihrer Gelenke erhalten
  • Ihre Selbstheilungsprozesse unterstützen
  • das Immunsystem stärken
  • die Verdauung fördern
  • Ihren Energiepegel hoch halten
  • alle kognitive Funktion stärken
  • Ihre geistige Gesundheit fördern
  • den Zellstoffwechsel unterstützen
  • die kardiovaskuläre Gesundheit fördern
  • gesunde Cholesterinwerte halten
  • Entzündungen reduzieren
  • die Zellmembranen stärken
  • den Blutzuckerspiegel regulieren
  • eine gesündere Haut und Haare fördern
  • die sexuelle Gesundheit verbessern
  • die Nährstoffaufnahme optimieren
  • die Durchblutung verbessern
  • die Leistungsfähigkeit heben
  • etc.

Das alles für 3,86 Euro pro Tag. Das wäre doch eine Überlegung wert oder? Das wäre es doch auch wert vielleicht auf die eine oder andere Cola, Pommes oder Latte Macchiato zu verzichten oder?

Stellen Sie sich vor, Sie wären bereit 3,86 Euro pro Tag in Ihre Gesundheit zu investieren. Was meinen Sie, was wären die Folgen?

Wahrscheinlich würde es Ihnen mit jedem Tag besser gehen. Wahrscheinlich würden alle möglichen gesundheitlichen Probleme nach und nach immer geringer werden, vielleicht sogar ganz verschwinden. Und wahrscheinlich würden Sie sich über mehr Wohlbefinden, mehr Vitalität, mehr Lebensfreude, mehr Gesundheit und mehr Energie freuen. Sie würden Ihre Gesundheit erhalten und vital altern. Auch wären Sie besser geschützt gegen alle möglichen Krankheiten und später auch gegen Altersbeschwerden. Es könnte Ihnen richtig gut gehen und das für 3,86 Euro pro Tag.

Wie würde sich das für Sie anfühlen? Gesund, vital und leistungsfähig zu sein? Wann haben Sie sich das letzte Mal so gefühlt? Als Kind?

Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, dass es ganz natürliche Vitalstoffe aus den besten Früchten, Gemüsesorten und Ölen sind, die Ihrem Körper all das geben, was er für seine Vitalität braucht.

Wussten Sie, dass Ihr Körper Ihr eigener Arzt ist und sich selber heilt, wenn er die nötigen Vitalstoffe bekommt? Sie können ihn bestens unterstützen – durch eine gesunde Lebensweise und eine gezielte Vitalstoffzufuhr auf wissenschaftlich-medizinisch gesicherter Basis für 3,86 Euro pro Tag.

Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten sogar 7,72 Euro pro Tag zur Verfügung. Da könnten Sie auch in die Gesundheit Ihres Partners investieren oder einem anderen geliebten Menschen zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden verhelfen. Wäre das nicht toll?

Und wenn Sie ein Mensch sind, der schon viele Ärzte, Heilpraktiker, etc. besucht hat und dem keiner helfen konnte, dann sollten Sie es mal mit einer Umstellung der Ernährung und einer Vitalstoffkur versuchen. Für 3,86 Euro pro Tag und natürlichen Vitalstoffen gehen Sie kein Risiko ein. Es kann Ihnen nur besser gehen. Denken Sie einmal darüber nach.

Gerne berate ich Sie und beantworte Ihre Fragen zur Vitalstoffkur auf orthomolekular-medizinischer Basis. Bitte rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Email.

Herzlichst Ihr,

Falco Wisskirchen

PS: Allgemein gilt: Bei Erkrankungen psychischer oder körperlicher Art suchen Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens auf. Vitalstoffe fördern nachgewiesener Maßen die Gesundheit aber sie ersetzen nicht die Diagnose und Behandlung von einem Arzt.

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Enthüllt: Die erschreckenden Auswirkungen gezielter Vitalstoffzufuhr

Ja auch ich bin ein Opfer, – ein Opfer von vielen, die unter den schrecklichen Wirkungen von Superfoods und Vitalstofftherapie leiden. Und natürlich fällt es mir schwer darüber zu berichten, aber die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf es zu erfahren.

Es hat alles ganz harmlos angefangen. Mit Orthomolekular Medizin, Superfoods und Vitalstoffen kannte ich mich schon aus und war deshalb offen, um ein neues Vitalstoffpräparat auf Empfehlung eines befreundeten Therapeuten zu testen.

Ich dachte, es wäre mal wieder an der Zeit meine Gesundheit und Vitalität zu stärken, da ich ein bekennender Workaholic bin und schon darüber nachgedacht habe, mich klonen zu lassen, um noch mehr in kürzerer Zeit zu schaffen.

So fing es dann auch an. Wer hätte gedacht, dass die Wirkungen so stark sein würden. Normale Vitalstoffpräparate entfalten ja eher eine sanfte Wirkung und steigern eher langsam das allgemeine Wohlbefinden. Aber dieses Präparat war anders. Ich muss dazu sagen, dass es ein Kombipräparat ist, um die Einzelwirkungen nochmals zu verstärken.

So fühlte ich schon einen Energieschub nach der ersten Einnahme und die Sauerstoffversorgung wurde durch die Kombianwendung auch gleich mit hochgefahren. Was für ein Schock! Ich wurde förmlich überrumpelt von soviel Energie und Sauerstoff! Mein armer Körper!

Mit dem erhöhten Energiepegel konnte ich gleich besser und konzentrierter arbeiten und auch noch länger.

Am Abend kam dann der nächste Schock. Ich nahm das dritte Mittel im Bunde ein. Schon kurz nach der Einnahme fühlte ich wie eine tiefe Entspannung einsetzte. Hätte ich nicht meinen eisernen Willen eingesetzt, – ich wäre glatt auf dem Sofa vor dem Fernseher eingeschlafen und dass schon kurz nach Acht.

Die ganze Nacht verbrachte ich in einem Tiefschlaf vollkommener Entspannung wie ich sie erst einmal erlebt hatte. Das lag schon Jahre zurück und passierte auf einem Seminar, wo wir die Tiefenentspannung unter Hypnose praktiziert haben. So tief entspannt habe ich mich noch nicht einmal nachts im Schlaf gefühlt wie auf diesem Seminar und Jahre später mit dem Vitalstoffpräparat. Schrecklich!

Am nächsten Morgen wartete schon der nächste Schock auf mich! Ich wachte auf und fühlte mich fit, ausgeruht und wollte gerade aufstehen als mein Blick auf meinen Wecker fiel. Nein! Das konnte doch nicht wahr sein! Ich war tatsächlich fast zwei Stunden vor meiner üblichen Zeit aufgewacht und fühlte mich auch noch gut damit. Wie konnte das passieren? Und was sollte ich jetzt mit der gewonnen Zeit anfangen? Sollte ich vielleicht sogar eher frühstücken?

So verliefen die ersten Tage meiner Vitalstoffkur fast eine ganze Woche lang, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Wohl oder übel musste ich die furchtbaren Wirkungen, wie das frühe Aufstehen, akzeptieren und in meinen Tagesablauf integrieren.

Nach einer Woche hatte sich mein Körper dann schon soweit regeneriert, dass die tiefe Entspannung am Abend sich normalisierte und ich wieder Fernsehen konnte, ohne einzuschlafen. Gott sei Dank!

Auch der Energiepegel blieb jetzt auf einem Dauerhoch und meine Leistungsfähigkeit verbesserte sich enorm. Ich fühlte mich mehr und mehr lebendig, was allerdings nicht unbedingt positiv ist, wenn man von Burnoutlern und Schreibtisch-Zombies umgeben ist. Sie wissen nämlich instinktiv, dass da etwas nicht stimmen kann, wenn bei einem die Vitalfunktionen wieder aktiv sind.

Aber das war nicht das größte Übel. Meine Welt brach zusammen, als ich bemerkte, dass mir Junkfood und Süßigkeiten nicht mehr schmeckten.

Stellen Sie sich das einmal vor! Sie gehen zum Goldenen M, bestellen ein Hamburger Menü, beißen rein und es schmeckt nicht mehr und auch die Cola gibt Ihnen nichts. Genauso gut könnten Sie auf Pappe herumkauen oder Styropor knabbern. Da wusste ich, das Ende ist nah!

Genau so schlimm war es dann auch mit Schokolade, mit Chips, mit all den Süßigkeiten. Sie erschienen auf einmal so fade, so sinnlos, so unbefriedigend.

Was war nur geschehen? Und gab es ein Gegenmittel?

Schwere Gedanken tobten durch mein Bewusstsein. Was sollte nur aus mir werden? Sollte ich etwa schlank und vital werden und nur noch Appetit auf frisches Obst und Gemüse verspüren? Sollte ich ein beständiges Verlangen nach gesunder Ernährung entwickeln und auf ewig Junkfood und Süßigkeiten ignorieren?

Ich wusste einfach nicht, ob ich innerlich dazu bereit war, ob ich stark genug war, diesen Schritt zu machen. Warum sollte ich mich gesund, vital und leistungsfähig fühlen, wenn alle anderen doch viel lieber Stress, Burnout und Junkfood huldigten? Und ist Gesundheit heutzutage nicht schädlich? Immerhin sind Krankheit, Stress, Übergewicht die besten Arbeitgeber und echte Wirtschaftsmotoren. Was würde denn passieren, wenn es mehr vitale, gesunde Menschen geben würde? Wahrscheinlich würde uns der kollektive Untergang drohen! Aber das wollte ich mir jetzt nicht ausmalen.

Zusätzlich zu all dem Übel musste ich feststellen, dass mein Körper die Vitalstoffe benutzt, um meinen Körper zu entgiften, um richtig sauber zu machen und die Selbstheilungsprozesse auf Hochtouren laufen zu lassen – als hätten meine Organe nichts besseres zu tun als sich zu reinigen und zu heilen! Sie sollen doch arbeiten!

Ja, es ist mir wirklich schon peinlich sagen zu müssen, dass meine Gesundheit sich auch nach 2 Monaten der Vitalstoffeinnahme noch stetig verbessert und ich mich immer besser fühle.

Ja, und ich weiß, dass es eine Sauerei und Unverschämtheit ist, einfach so eine Vitalstoffkur zu machen, wo heute doch alle dem Trend folgen und gestresst, krank und mit Burnout herumlaufen. Und sind Vitalität, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit nicht total überbewertet? Werde heute noch fit und gesund ist, der macht sich doch verdächtig, dass es in seinem Job nicht alles gibt, sich nicht richtig aufreibt.

In diesem Sinn möchte ich aus eigener Erfahrung noch mal eindringlich vor Vitalstoffen warnen!

Vitalstofftherapie gefährdet Ihre Krankheiten!

Vitalstofftherapie gefährdet Ihr Unwohlbefinden!

Vitalstofftherapie gefährdet Ihren Erschöpfungszustand!

Deshalb passen Sie bitte auf! Und wenn Sie Raucher sind, denken Sie daran, Vitalstoffe können Sie zum Nichtrauchen ermuntern! Ganz zu schweigen von der Reduktion von Entzugssymptomen! Also Vorsicht bitte!

Wenn Sie aber selbst einmal diese schrecklichen Erfahrungen machen wollen, dann melden Sie sich einfach bei mir!

In diesem Sinn – machen Sie wie immer das Beste aus Ihrem Leben!

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Burnout oder Vitalstoff-Therapie?

Sie fühlen sich schlapp, energielos, ausgelaugt? Ihre Batterien sind leer und es fällt Ihnen schwer, Ihren täglichen Pflichten nachzukommen? Sie fühlen sich überlastet?

Die Phasen purer Erschöpfung werden immer länger, Regeneration findet kaum noch statt und depressive Gedanken nehmen zu?

Vielleicht leiden Sie am Erschöpfungssyndrom, weil Sie gerade eine schwere Zeit durchmachen, die Sie alle Energiereserven kostet. Oder Sie sind vom Ehrgeiz gepackt, wollen es sich und der Welt beweisen, sind ein sogenannter „Burner“, der sich mit zu viel Feuer in die Arbeit stürzt und einfach zu schnell ausgebrannt ist, weil da nichts mehr ist, um das Feuer am Leben zu erhalten. Dann leiden Sie am Burnout Syndrom, wobei die Grenzen natürlich fließend sind und weitere Symptome in der Regel hinzukommen.

Die Welt dreht sich immer schneller und wir rotieren immer mehr im Hamsterrad. Es ist oft einfach alles zu viel und die Ruhepausen werden immer knapper. Wo soll man da noch auftanken?

Tatsächlich leiden viele Menschen heutzutage unter einem signifikanten Vitalstoffmangel, – allein aufgrund der hohen Belastungen im Leben und auf der Arbeit. Der stetig steigende Stress verbraucht Unmengen an Vitalstoffen, – ähnlich wie ein Auto, dass ständig mit 250 km/h unterwegs ist, einen sehr hohen Spritbedarf hat und wo die Tankleuchte ständig rot blinkt, weil man keine Zeit zum tanken hat.

Wenn man nun ständig zu viel und zu schnell unterwegs ist, dann ist das schon ein Problem an sich. Wenn man dann aber keine Zeit hat, aufzutanken, zur Ruhe zu kommen und sich zu erholen, dann ist das schon ein zweites Problem. Und wenn man dann anstelle von hochwertigen Vitalstoffen nur Fastfood zu sich nimmt, Unmengen an Kaffee trinkt und Süßigkeiten in sich hineinstopft, dann hat der eigene Motor auch nicht das, was er für Höchstleistungen braucht. Dann hat man Wasser im Tank und kein Diesel V-Power. Leider ist im normalen Essen kaum noch etwas an Vitalstoffen enthalten und so ist es kein Wunder, wenn immer mehr Menschen ganz einfach an Vitalstoffmangel leiden.

Glücklicherweise sind diese Zusammenhänge mittlerweile sehr gut erforscht und die Orthomolekulare Medizin hat die Grundlagen geschaffen, um aktiv einen Vitalstoffmangel auszugleichen und so Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit wiederherzustellen.

Nun gibt es mittlerweile viele Produkte mit unterschiedlicher Qualität und zu unterschiedlichen Preisen. Die billigsten Produkte aus dem Supermarkt sind sicher nicht die besten und in keinster Weise vergleichbar mit wirklich hochwertigen Vitalstoffpräparaten. Hier spart man an der falschen Stelle. Qualität hat immer ihren Preis, aber dafür ist auch die Wirksamkeit gegeben.

Ich habe schon einige Produkte selbst getestet, – die billigen wie auch die teureren. Die besten Produkte sind rein biologisch, enthalten Primär- und Sekundärstoffe und bilden das gesamte Spektrum an Vitalstoffen ab. Die Einnahme über 1-3 Monate fördert dann auch die Gesundheit, Vitalität und das Wohlbefinden.

Nun gibt es aber ein Vitalstoffpräparat, was nicht nur die Vitalstoffe mit höchster Wirksamkeit enthält, sondern sie so kombiniert, dass eine optimale Zellversorgung gewährleistet wird. Diese intelligente, einzigartige Kombination führt zu einem Anstieg der Leistungsfähigkeit. Auch werden die Selbstheilungsprozesse gefördert, was die Regeneration verbessert und die Gesundheit stärkt.

Da speziell dieses Vitalstoffpräparat eine besonders starke Wirksamkeit entfaltet, wird es mittlerweile in vielen Bereichen von Therapeuten, Ärzten und Heilpraktikern erfolgreich eingesetzt. Es hilft die Energiereserven wieder aufzufüllen, sich zu regenerieren und mit allen Herausforderungen des Alltags besser fertigzuwerden. Aber auch Leistungssportler und Menschen mit einem hohen Leistungspegel nehmen es bewusst, um dauerhaft eine Top-Performance aufrechtzuhalten.

In meiner Praxis setze ich das Vitalstoffpräparat insbesondere für folgende Behandlungen als unterstützende Maßnahme auf der körperlichen Ebene ein:

  • Gewichtsreduktion
  • Raucherentwöhnung
  • Burnout Syndrom
  • Erschöpfungssyndrom
  • Stressabbau
  • Gesundheitsvorsorge
  • Depressive Verstimmung
  • Angst und Phobien
  • Regeneration
  • Wiederherstellung von Vitalität, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit, etc.

Die Einnahme der Vitalstoffe hilft dem Körper wieder zu seinem natürlichen Gleichgewicht zurückzufinden und das auf allen drei Ebenen, – geistig, seelisch und physisch. So bald der Körper das bekommt, was er dringend braucht – Vitalstoffe – fängt er an, sich zu entgiften, Schlacken abzubauen, sich zu heilen und seine Energiereserven wieder zu füllen. Das steigert das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit. Als Nebeneffekt reduziert die Vitalstoffversorgung den Wunsch nach ungesundem, vitalstoffarmen Fastfood, Süßigkeiten, Zigaretten und anderen Suchtmitteln. Abnehmen fällt so viel leichter und auch die Entzugssymptome bei Nikotinsucht werden abgemildert. Und der gesamte Heilungsprozess wird optimal unterstützt. Durch die erhöhte Vitalität und den damit gestärkten Energiepegel gelingt es dann auch besser mit Herausforderungen oder Problemen klarzukommen. Für Therapie und Coaching ist dies besonders wichtig, da so die Veränderungsprozesse erfolgreicher umgesetzt werden können.

Ein solcher ganzheitlicher Therapieansatz für Geist, Seele und Körper zeigt hier ganz eindeutig seine Vorteile gegenüber eindimensionalen Therapieformen.

Mit einer Vitalstoff-Therapie können Sie wesentlich leichter das Beste aus Ihrem Leben machen! Denn wir müssen alle regelmäßig auftanken und wenn wir hochwertigen Kraftstoff nehmen, dann können wir auch das Maximum erreichen. Sehr gerne berate ich Sie zu Ihrem individuellen Bedarf und begleite Sie natürlich auch auf der geistig-seelischen Ebene.

Hier finden Sie Details zu dem Vitalstoffpräparat für den normale Anwendung. Eine Packung entspricht einem Monat. 1-3 Monate sollte eine Vitalstofftherapie andauern, um optimale Resultate zu erzielen.

Für besonders intensive Anwendungen finden Sie hier die Details zu der speziellen Version des Vitalstoffpräparats. Auch hier entspricht eine Packung einem Monat.

Nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf!

Ich bin für Sie da!

Herzlichst Ihr,

Falco Wisskirchen

PS: Sie sind Therapeut, Coach, Arzt, Heilpraktiker oder Trainer? Gerne informiere ich Sie, wie auch Sie die Vitalstoff-Therapie gewinnbringend für Ihre Klienten einsetzen können. Kontaktieren Sie mich einfach!

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Fluchtversuche aus der Burnout Falle

Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben einen Job, der nur aus Überstunden besteht, wo Sie sich vorkommen, wie ein Marathonläufer, der einen Marathon nach dem anderen laufen muss, ohne je eine echte Pause zum Regenerieren zu bekommen. Und diese endlosen Marathonläufe reichen nicht, sondern Sie müssen auch noch 100 m Sprints hinlegen, zwischendurch und natürlich alles in Bestzeit.

Bei den Betriebsversammlungen erzählt Ihr Chef dann noch etwas von Rennpferden und lahmen Gäulen, wobei er darauf anspielt, dass aus seinen lahmen Gäulen doch endlich echte Rennpferde werden sollten, weil die Firma doch endlich mehr Aufträge und mehr Gewinne machen müsse. Kurzum, Sie arbeiten sich tot und werden noch als lahmer Gaul bezeichnet.

Dabei wissen alle außer dem Chef, dass ganz einfach mehr Mitarbeiter eingestellt werden müssen, um die alten zu entlasten und insgesamt für eine bessere Performance zu sorgen. Denn nur mehr Mitarbeiter können mehr Projekte in einer angemessenen Zeit und einer guten Qualität schaffen.

Doch der Chef ist „sparsam“ und versteht diese Zusammenhänge nicht. Er will immer mehr Leistung aus seinen Mitarbeitern herauspressen, damit er sparen und seine Gewinne weiter maximieren kann.

Als Lichtgestalt schwebt der Chef über allen Dingen und die Bedürfnisse oder Vorschläge seiner Mitarbeiter ignoriert er beharrlich. Er ist ja schon genug damit beschäftigt, sich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern, – seine teuren Hobbies, seine Yacht und seinen Weinberg. Seine Angestellten sollen eben nicht so viel jammern, sondern lieber dranklotzen, wofür bezahlt er sie schließlich?!

Als guter Mitarbeiter haben Sie ja Verständnis für die Situation vom Chef und verstehen sein Gejammer über die angeblich ständig sinkenden Unternehmensgewinne und die ständig steigenden Kosten.

Aber irgendwie sind Sie auch nicht mehr der Jüngste und die täglichen Überstunden und das Chaos im Betrieb machen Ihnen schwer zu schaffen.

Was ist ein Leben, was nur aus Arbeit besteht? Wie lebt man ohne Freizeit? Wie lebt man ohne Ausgleich? Wie soll man sich ein Leben, eine Partnerschaft, eine Familie aufbauen, wenn man keine Zeit hat? Wenn das Wochenende nur der reinen Erholung dient, aber für etwas anderes keine Energie übrig bleibt? Wie viele Wochen, Monate, Jahre, Jahrzehnte kann das noch so weitergehen? Welche Alternativen gibt es? Wie soll man damit fertig werden? Was bleibt einem noch vom Leben?

Vielleicht haben Sie den Willen weiterhin Höchstleistungen in Ihrem Job zu bringen. Aber wie lange können Sie es noch? Vielleicht spüren Sie schon lange diese Gefühle von Erschöpfung, Frust, vielleicht von Aggressionen, von Aussichtslosigkeit, Hoffnungslosigkeit. Und wie gehen Sie damit um?

Tatsächlich suchen viele Menschen verzweifelt nach „Heilmitteln“, nach Auswegen, nach Betäubung, nach Möglichkeiten der Entspannung, irgendwie Freude und Spaß zu haben. Oder sie denken an einen Langzeiturlaub aus dem sie nicht mehr zurückkommen. Und manche träumen auch vom ewigen Frieden, einfach diese Welt hinter sich zu lassen.

So ist es kein Wunder, wenn Menschen kurz vorm Burnout anfangen Alkohol zu trinken, vielleicht Drogen zu nehmen oder sich spezielle Medikamente verschreiben zu lassen, so dass sie den alltäglichen Stress irgendwie bewältigen können.

Manche träumen auch vom erlösenden Herzinfarkt oder versuchen bewusst sich eine Grippe einzuhandeln, um wenigstens ein paar Tage mit Krankenschein dem Wahnsinn entkommen zu können.

Das Unterbewusstsein startet regelrecht eine Suche nach Fluchtmöglichkeiten und alle möglichen Gedanken werden durchgespielt, ohne dass es einem wirklich bewusst ist. Vielleicht äußerst sich der unerträgliche Stress auch schon in körperlichen Symptomen, in Bauchschmerzen, Migräneanfällen, Schlaflosigkeit, körperlichen Schmerzen, etc. Und dann kommt die Wahrnehmung ganz automatisch „Da melden sich gerade wieder meine Magengeschwüre, die platzen bestimmt bald und dann ist es zu Ende.“ Oder: „Ich habe wieder diese Herzschmerzen, bestimmt krieg ich gleich einen Herzinfarkt.“ Oder: „Meine Migräne blockiert heute wieder alles – ich kann nichts tun.“

Es ist die unterbewusste Hoffnung auf Erlösung aus der unerträglichen Situation. Endlich zusammenbrechen dürfen und offiziell eine „Entschuldigung“ bekommen – „Es war sein Herz! Er muss sich nun schonen….“

Viele unserer Krankheitsfälle kommen so zustande. Sie zeigen sich als Fluchtversuche, gesteuert vom Unterbewusstsein, in scheinbar ausweglosen Situationen.

Ein schlimmer Punkt dabei ist, dass sich solche Rettungsversuche steigern können, sich zwangsläufig steigern, bis das Ziel einer Pause erreicht ist. Wenn es z. B. mit einer Grippe nicht geklappt hat, dann kann es sein, dass der Betroffene auf einer anderen Art und Weise im Krankenhaus landet, so dass er ein paar Wochen Ruhe findet, vielleicht durch einen Unfall oder irgendetwas, was das Unterbewusstsein herbeigeführt hat, um die Pause zu erzwingen, inklusive offizieller „Entschuldigung“.

Bevor es soweit kommt, werden Sie sich bitte über diese unbewussten Prozesse vollkommen bewusst. Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch und wechseln Sie lieber den Job als sich unterbewusst etwas anzutun. Gestehen Sie sich ein, wenn Sie nicht mehr können, wenn alles zu viel ist und konsultieren Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker und natürlich einen Spezialisten für Erschöpfung, für Burnout. Holen Sie sich von allen Seiten all die Unterstützung, die Sie brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen.

Das Leben geht weiter – auch wenn Sie kein überlastetes Hochleistungs-Rennpferd im Stall Ihrer Firma mehr sind.

Denken Sie einmal darüber nach und denken Sie auch darüber nach, ob Ausnutzung ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung ist oder ob man seine Mitarbeiter vielleicht auch anders, besser behandeln kann.

Ein guter Chef wird seine Mitarbeiter nie ausnutzen, sondern dafür sorgen, dass sie ein möglichst ausgewogenes Leben führen, denn nur dann können sie auch die Leistung bringen, die eine Firma wirklich erfolgreich macht.

Nur ein zufriedener, glücklicher Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter. Darüber sollten insbesondere die Chefs mal nachdenken. Ich empfehle auch allen Führungskräften dringend Weiterbildung im Management, Projektmanagement und in der psychologisch richtigen Mitarbeiterführung. Die sogenannte „Praxiserfahrung“ und ein bißchen NLP helfen hier nicht. Was als Praxiserfahrung bezeichnet wird, ist nur das gelernte Chaos von den Vorgängern, die auch nicht Management studiert haben. So wird die Unfähigkeit von Generation zu Generation weitergegeben und echte Weiterbildung bewusst vermieden, weil sie ja nur Geld kostet und nur „theoretisch“ ist und eh nichts bringt.

Kein Wunder, dass wir solche Zustände überall haben und die Leute mehr und mehr unter dem Wahnsinn leiden müssen.

Wer wundert sich da noch über, die vielen gesundheitlichen Probleme, die vielen psychischen Störungen und die hohen Krankenkassenbeiträge.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben! Holen Sie sich Hilfe und Unterstützung – frühzeitig!

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Permanente Überlastung und dann?

In unserer Hochleistungsgesellschaft leben sehr viele Menschen in einem Zustand permanenter Überlastung. Überlastung ist zur Norm geworden, zur Normalität. Das fängt schon in der Kita an, geht in der Schule weiter, dann im Studium, danach im Kampf um einen Job und schließlich im Job selbst. Auch privat sind viele überlastet. Partnerschaft, Familie, Freunde, Hobbys – alles soll unter einen Hut.

Die Überlastung mit Leistungsdruck, Zeitdruck, Work-Life-Imbalance, etc. geht so lange weiter bis irgendwann das Ende eintritt. Vielleicht hat man noch ein wenig Zeit, um über den Sinn des Ganzen nachzudenken. Vielleicht auch nicht.

Totale Überlastung – totale menschliche Überforderung – ist das Thema unserer Zeit. Selbst bei den Vorreitern der „Ultrahochleistungsgesellschaft“ in China gibt es schon Menschen, die wahrgenommen haben, dass dieses System eine Sackgasse ist und langfristig nicht zu dem erhofften Erfolg führt. In Japan hat die Überforderung zu dem Phänomen des Karoshi geführt – Tod durch Überarbeitung – entweder als Selbstmord oder durch Organversagen. Die massive Überarbeitung wird hier in der Regel durch regelmäßigen, schweren Alkoholmissbrauch kompensiert. „Mein Leben für die Firma!“ ist wohl das Motto.

Die Mechanismen der Überlastung sind sehr interessant und deshalb möchte ich mit Ihnen heute einmal darüber nachdenken, – auch als Anregung über Ihre eigene Situation zu reflektieren und vielleicht frühzeitig in die Bremsen zu gehen und einen Gang runterzuschalten.

Stellen wir uns einmal eine ganz normale Situation vor, wo noch alles soweit in Ordnung ist. Sie fühlen sich gesund, sind fit, alles ist wirklich in Ordnung. Sie haben eine glückliche Partnerschaft, Kinder sind vielleicht auch schon da. In Ihrer Freizeit sind Sie aktiv, treiben Sport, unternehmen viel mit Ihren Lieben, treffen sich mit Ihren Freunden, usw. Auch Ihr Job läuft ganz geregelt. Sie haben einen ganz normalen 8 Stunden Tag. Die Arbeit besteht aus Routine und anregenden Aufgaben. Sie verstehen sich gut mit Ihrem Chef und Ihren Kollegen. Alles ist bestens.

Das Leben könnte so weiter gehen, wenn wir in einer normalen Zeit leben würden. Nun kommt Ihr Chef eines Tages rein und erzählt Ihnen, dass die Firma eine neue Software gekauft hat, mit der sich viele Geschäftsprozesse bündeln lassen. Gemäß dem Ideal der Gewinnmaximierung bedeutet das, dass dadurch viele Mitarbeiter eingespart werden können. Was früher 4 Angestellte bearbeitet haben, macht nun nur noch einer. Dafür muss man sich natürlich in die neue Software einarbeiten. Der Chef erwähnt am Rande noch, dass natürlich nur die besten Mitarbeiter bleiben und in einem Monat eine entsprechende Beurteilung stattfindet. Da die Auftragslage hoch ist, kann für die Einarbeitung in die Software keine Arbeitszeit geopfert werden, sondern es wird erwartet, dass die guten Mitarbeiter dafür nach der Arbeit und am Wochenende Kurse belegen.

Die Folge dieser Mitteilung ist, dass die ganze Stimmung in der Firma schlagartig in den Keller geht. Alle bangen jetzt um ihre Jobs. Angst, Frustation, Hilflosigkeit, Ärger und Aggressionen kommen auf. Es ist allen klar, dass von 5 Leuten nur einer seinen Job behalten wird. Ein harter Konkurrenzkampf bricht aus. Jeder will zu den besten gehören. Jeder will seinen Job behalten. Jeder muss seinen Job behalten, weil er Haus, Auto, etc. abbezahlen muss, weil er seine Familie ernähren muss, weil es um seine Existenz geht. So werden aus guten Kollegen Konkurrenten, die mit allen Mitteln um ihre Vorteile kämpfen. Die Folgen sind Mobbing, Verleumdungen, Beleidigungen, Androhungen von Gewalt, Sabotage, etc. Das belastet unheimlich die Arbeit. Keiner fühlt sich mehr wohl. Alle sind schwer gestresst. Das erste Opfer ist ein Kollege, der gesundheitlich schon vorbelastet ist. Er bekommt einen Herzinfarkt und ist erstmal raus aus dem Rennen. Eine Kollegin, die schon immer etwas unsicher war, reagiert sehr emotional. Sie bekommt Heulanfälle, lässt sich kaum beruhigen.

Alle anderen arbeiten unter Hochdruck. Manche kommen früher und scheinen auch abends gar nicht mehr nach Hause zu gehen. Auch Sie sind voll dabei. Die Pausen haben Sie für sich schon abgeschafft. Ein belegtes Brötchen zwischendurch muss reichen. Dafür trinken Sie jetzt viel mehr Kaffee als früher. Eine Tasse jagt die nächste. Wahrscheinlich haben Sie schon mehr Kaffee im Körper als Blut, aber das ist Ihnen mittlerweile egal. Es geht eben nicht anders. Aus Ihrem 8 Stunden Tag ist ein 10 Stunden Tag geworden. Am Wochenende sind Sie auf den Seminaren, um die Software zu lernen. Ihren Partner und Ihre Kinder sehen Sie nur noch selten – sie sind eben auch schwer beschäftigt, im Stress. Mittlerweile macht Ihnen auch der hohe Kaffeekonsum zu schaffen. Ihre Hände zittern und ohne Kaffee geht gar nichts mehr. Schlafen können Sie auch nur noch ganz schlecht. Morgens fühlen Sie sich wie gerädert, – als hätten Sie gar nicht geschlafen. Sport treiben Sie auch nicht mehr. Sie haben einfach keine Zeit dafür. Sie wissen auch nicht mehr, wann Sie das letzte Mal richtig und gut gegessen haben. Immer mehr bauen Sie ab. Dann kommen auch noch Kopfschmerzen hinzu und Augenprobleme – alles Überlastung.

Der Chef kommt rein und gratuliert Ihnen. Sie haben es geschafft. Während viele auf der Strecke geblieben sind – seelisch oder körperlich – können Sie sich freuen, dass Sie Ihren Arbeitsplatz behalten dürfen. Nun dürfen Sie die Arbeit von 5 Leuten machen. Leider hat sich die neue Software als problematisch entpuppt. Sie ist noch nicht ausgereift und es funktioniert nicht alles so, wie es soll. So verbringen Sie jeden Tag viel Zeit damit nach Fehlern zu suchen und Probleme zu lösen. Das ist Stress pur und schlägt Ihnen auf den Magen. In letzter Zeit haben Sie sowieso schon Verdauungsprobleme.

Zum Glück ist die Stimmung mittlerweile etwas besser. Die verbliebenen Kollegen sprechen wieder miteinander. Dafür sind sie alle total gestresst. Die Nerven liegen blank, weil sich die Arbeit verfünfacht hat und die Software nicht so funktioniert, wie sie soll. In den kurzen Gesprächen über die Situation in der Firma kommt heraus, dass ein Kollege schon unter Depressionen leidet und beim Arzt war. Er meint, er würde am Erschöpfungssyndrom leiden und hat ihm dringend eine Auszeit empfohlen. Auch die Suizidgedanken und das alles nur noch negativ gesehen würde, wären schlechte Zeichen. Ein anderer Kollege hat von leistungsfördernden Medikamenten gehört und versorgt sich illegal damit. Er meint, ohne das Zeug würde gar nichts mehr gehen. Morgens nimmt er Tabletten zum aufputschen, – da fühlt er sich wie ein Rennpferd, zwischendurch noch Stimmungsaufheller und abends dann zum runterkommen nimmt er Schlafmittel. Ihm geht es auch schon ganz dreckig von dem ganzen Zeug und er müsste wohl eine Therapie machen, um wieder davon loszukommen. Er hat sich schon mit seiner Frau deswegen verkracht.

Der Chef lädt Sie und Ihre Kollegen zum Gespräch. Heute hat er mal wieder seinen cholerischen Anfall, wird ganz rot im Gesicht und droht schon umzukippen. Er regt sich furchtbar auf, dass die Software nicht läuft und Sie und Ihre Kollegen nichts auf die Reihe kriegen. Sie sollten sich doch alle mehr Mühe geben, mehr Einsatz zeigen, etwas für ihr Geld tun und nicht wie lahme Klappergäule vor sich hin schneckeln. Er erwartet Rennpferde in seinem Stall, insbesondere jetzt, wo noch mehr Aufträge auf ihre Bearbeitung warten. Alles muss schneller gehen. Mehr Effizienz!

Nach der Besprechung unterhalten Sie sich noch mit Ihren Kollegen und fragen sich, wo das noch enden soll. Sie sind jetzt schon alle am Limit, schon darüber und dann sollen sie noch mehr arbeiten, noch effizienter. Welche Möglichkeiten haben Sie jetzt? Geschlossen zum Chef gehen und ihm sagen, dass das so nicht laufen kann oder direkt nach einem neuen Job suchen? Oder auf den körperlich-seelischen Zusammenbruch warten?

Was ich mit diesem Beispiel sagen wollte ist, dass Überlastung, Überforderung immer einen destruktiven Charakter hat. Entweder führt Überlastung durch die Krise gleich zu einer Art von Depression, im schlimmsten Fall mit Suizid oder durch die Krise kommt es erst zu wahnhaften Vorstellungen, dass die Leistung beliebig gesteigert werden könnte, dass alles machbar ist mit den entsprechenden Mitteln und danach geht es dann in den Untergang.

Überlastung und Überforderung haben gerade im Bereich der Arbeit viel mit Ausbeutung zu tun. Auf Kosten der Angestellten wird der Gewinn übermäßig maximiert, was dann dem Management zu gute kommt. Der Raubbau egal ob an der Natur oder am Menschen ist immer ungesund und fordert in der Konsequenz hohe Kosten und hohen Aufwand für die Beseitigung der Schäden. Für diesen Raubbau bezahlen alle die entsprechenden Krankenkassengebühren.

Das schlimmste aus meiner Sicht ist, dass wir Menschen uns an ungesunde, negative Lebens- und Arbeitsumstände gewöhnen. Wir gewöhnen uns an die tägliche Überstunden. Wir gewöhnen uns an das Essen im Vorbeigehen. Wir gewöhnen uns daran, kaum noch Zeit mit der Familie zu verbringen. Wir gewöhnen uns daran, auch am Wochenende zu arbeiten. Und wir gewöhnen uns auch daran, uns alles von unseren Vorgesetzten gefallen zu lassen, jede Beleidigung, jede Manipulation und Erpressung. Wir hinterfragen nichts mehr, sondern akzeptieren alles. Viele haben einfach resigniert.

Dabei kann auch alles ganz anders laufen. Man braucht nur Menschen mit Weitblick und guter Ausbildung im Management. Dann kann auch eine hohe Leistungsfähigkeit mit und durch Work-Life-Balance gesichert werden.

Ich hoffe wirklich, dass in den kommenden Jahren durchgreifende Veränderungen geschehen. Wir können es uns schlichtweg nicht leisten, dass es so weitergeht.

Stellen Sie für sich eine Bilanz auf. Schauen Sie, wie es Ihnen geht, wo es hakt, was Sie ändern können und wo Sie professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen sollten. Es gibt mehr Hilfe und Unterstützungsmöglichkeiten als Sie denken.

Lassen Sie sich nicht kaputt machen. Machen Sie lieber das Beste aus Ihrem Leben!

Denn es ist Ihr Leben und es ist wertvoll!

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Wünsche, Träume und die Realität

Wie heißt es so schön, – das Leben ist kein Ponyhof oder kein Wunschkonzert, etc. Die Erfinder dieser Sprüche wollen damit sagen, dass unseren Vorstellungen vom Leben eine „harte“ Realität gegenüber steht, die nicht unbedingt unseren Wünschen entspricht. Irgendwie weiß auch jeder, dass das so ist und doch träumen wir gerne, malen uns unsere Wünsche aus und kümmern uns oft nicht um die harte Realität. Manchmal bzw. oft führt das dann zu einem bösen Erwachen, wenn die Illusionen wie Seifenblasen zerplatzen und man unsanft auf den Boden der Tatsachen gestellt wird.

Auf der geistig-seelischen Ebene ist für uns alles möglich. Wir können uns vorstellen in einer Luxusvilla zu leben, mit Privatjet um die Welt zu tingeln, berühmt zu sein und auf der Bühne zu stehen. Wir können die tollsten Abenteuer in fernen Ländern erleben, wir könne zum Mond fliegen, unter Wasser atmen, den Mount Everest besteigen. Wir können tanzen, singen, jonglieren. Alles ist möglich.

Diese Welt der unbegrenzten Möglichkeiten trifft dann auf die uns bekannte Welt der Begrenzungen, wo es nichts umsonst gibt, alles erarbeitet werden muss, wo wir uns an die Gesetze von Raum und Zeit halten müssen. Was in der Vorstellung so einfach, mühelos machbar ist, noch nicht einmal Zeit braucht, das kann in der Realität Jahre beanspruchen, viel Geld, harte Arbeit und Zeit. Es kann Nerven kosten, persönliche Opfer verlangen, schmerzvoll sein und es gibt keine Garantie, dass man seine Vorstellung wirklich umsetzen kann. Das Leben bietet generell keine Garantien, bis auf eine, dass wir alle einmal diese Ebene verlassen.

Nun, was macht man mit seinen Idealen, Wünschen, Träumen, Vorstellungen? Sie alle begraben, vor sich hinvegetieren und auf Glück hoffen? Sicher nicht. Nein. Der erste Schritt ist die Sachlage zu erkennen, zwischen Vorstellung und Realität zu unterscheiden und beides erstmal zu akzeptieren. Im zweiten Schritt geht es darum zu verstehen, dass wir alle nur begrenzte Mittel haben, um unsere Wünsche zu verwirklichen. Unsere Lebenszeit ist begrenzt, unsere Energie, – Leistungsfähigkeit ist begrenzt und wir sind auch durch die Rahmenbedingungen unseres Lebens begrenzt. Im Prinzip steht uns in Abhängigkeit von dem Faktor Zeit ein bestimmtes Maß an Leistungsfähgikeit zur Verfügung. Z. B. können wir pro Tag nur ca. 8 Stunden arbeiten, brauchen ca. 8 Stunden Schlaf, drei Mahlzeiten und Freizeit. Wir können nicht an einem Tag 20 Stunden arbeiten oder eine Woche lang durcharbeiten, um eine Wunsch zu realisieren. Das sind unsere natürlichen Grenzen. Im dritten Schritt geht es nun darum zu erkennen, welche Wünsche uns wirklich wichtig sind. Jeder kann sich bestimmt 3-4 oder noch mehr verschiedene Lebensstile vorstellen, verschiedene Berufe, Tätigkeiten, doch wir haben jetzt nur dieses eine Leben, wo wir in der Regel nur einem Beruf nachgehen und andere Wünsche/Tätigkeiten höchstens in der Freizeit leben können. Wenn man verstanden hat, was wirklich wichtig ist, dann kann man Prioritäten setzen und zwar ganz bewusst. Man kann sich für einen Beruf entscheiden, für 1-2-3 Hobbys und dann kann man im vierten Schritt an der Realisierung seiner Vorstellungen arbeiten.

Diese vier Schritte sind die absoluten Grundlagen, um erfolgreich seine Wünsche oder Träume in unserer begrenzten Welt umzusetzen. Nun geht es weiter – ins Projekt Management – die hohe Kunst der Realisierung von Ideen in der Wirklichkeit. Auch hier geht es darum wieder Prioritäten zu setzen. Z. B. ist der berufliche Fortschritt wichtiger als ein Hobby. Auch hier geht es schrittweise voran. Am Anfang steht die Idee, die sich in einer Vision oder Vorstellung kristallisiert, immer klarer und umfangreicher wird. Diese Vision, dieser Wunsch oder Traum begeistert uns und will realisiert werden. Wir sind hoch motiviert. Auf die Vision folgt die Frage nach der Machbarkeit. Wir müssen unsere Vorstellung hinterfragen. Ist die Idee finanzierbar? Bin ich leistungsfähig genug, um sie zu realisieren, – kann ich es schaffen? Hab ich die nötigen Ressourcen an Intelligenz, Durchhaltevermögen, Fleiß, Wissen, etc.? Wird mir meine Vision genau das bringen, was ich mir von ihr erhoffe? Wieviel Zeit brauche ich für die Umsetzung? Kurz gesagt, es geht immer um Zeit, Ressourcen und Qualität. Wenn nach einer ersten groben Einschätzung eine Machbarkeit vorliegt, geht es weiter in die Planungsphase, also von einer groben Planung zu einer feineren Planung mit Details und mehr Nachforschungen zu den bekannten Fragen: Wer? Was? Wie? Wann? Wo? Warum? Wenn die Fragen alle gut beanwortet sind, geht es im nächsten Schritt in die Umsetzungsphase. Hier steckt man sich Etappenziele wie Meilensteine auf dem Weg zum Ziel. Auch die längste Reise beginnt mit einem ersten Schritt und man kommt immer von einem Punkt zum nächsten. Die Realisierung von einem Wunsch ist tatsächlich wie eine Reiseplanung. Wenn ich von Düsseldorf nach München will, dann sind meine Etappenziele vielleicht Köln, Frankfurt, Würzburg, Nürnberg und Ingolstadt. Das gibt mir Orientierung, ich weiß wieviel Zeit ich noch brauche, es ist machbar, übersichtlich und gut zu managen. Eigentlich brauchen Sie jetzt nur noch losfahren bzw. Ihr Projekt starten und sich von einem Meilenstein zum nächsten bewegen. Doch es gibt noch etwas, was Sie für den Erfolg Ihres Projekts tun sollten. Man nennt es Erfolgskontrolle. D. h. Sie kontrollieren regelmäßig, ob wirklich alles so läuft, wie Sie es sich vorgestellt und geplant haben, denn im Leben läuft nicht immer alles glatt. Es treten unvorhergesehene Situationen auf, die Ihr Projekt beeinflussen oder gefährden können. Darauf müssen Sie rechtzeitig reagieren, um Ihr langfristiges Ziel bestmöglich zu erreichen. Auch hier können Sie sich an dem Bild einer Reise orientieren. Was machen Sie z. B. wenn eine Strecke blockiert ist, durch einen Stau oder eine Baustelle? Sie fahren wahrscheinlich einen Umweg, brauchen mehr Zeit, mehr Benzin und kommen so später in Ihrem Hotel an. Vielleicht können Sie deshalb eine Verabredung nicht einhalten und müssen entsprechend Bescheid geben. Vielleicht finden Sie unterwegs aber auch einen ganz tollen Ort, wo Sie spontan einen ganzen Tag bleiben wollen. Nun müssen Sie schauen, wie sich das auf Ihre Reiseplanung auswirkt.

Wenn Sie so vorgehen, wie ich Ihnen es beschrieben habe, so werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Ihre Wünsche und Träume in die Realität umsetzen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, viel Freude, Glück und vollen Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Träume!

Nur wer seine Träume lebt, ist wirklich glücklich!

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

 

Ihr Hypno-Coach Falco Wisskirchen

 

PS: Es gibt viele Menschen, die bleiben in ihrer Wunschrealität stecken. Träumen von dem einen, dann von etwas anderem und sind in der Realität nicht wirklich glücklich. Sie ziehen sich sozusagen von der harten, grauen Realität zurück in ihre eigene Welt, die so viel erfüllender, glücklicher ist. Im Allgemeinen ist dies eine ungesunde Verhaltensweise, die viele noch aus Ihrer Kindheit kennen, eine sogenannte infantile Bewältigungsstrategie. Was früher für uns als Kinder funktioniert hat – tagträumen und spielen – funktioniert für uns Erwachsene leider nicht mehr. Wir haben nur eine Möglichkeit – den Schritt nach vorn, aus dem grauen Alltag ausbrechen und unser Leben nach unseren Vorstellungen gestalten – unsere Träume wahr werden zu lassen, soweit es unseren Möglichkeiten entspricht. Tatsächlich lassen sich die meisten Wünsche, Träume realisieren – in der einen oder anderen Weise. Passen Sie Ihre Träume an und so werden sie machbar und können realisiert werden. Nur realisiert Träume machen glücklich. Wenn Träume nur Träume bleiben und der graue Alltag sie täglich zum platzen bringt, dann tut das weh, – täglich. Deshalb machen Sie Ihre Wünsche wahr! Leben Sie Ihre Träume soweit es geht! Sie haben es in Ihrer Hand! Sie sind der Schöpfer Ihrer eigenen Realität. Denken Sie einmal darüber nach. Zuviele Menschen reden nur über ihre Träume aber leben sie nicht. Machen Sie es anders! Tuen Sie es! Sie werden es nicht bereuen!

 

 

 

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Mehr Energie durch eine kleine Übung

Ihre Batterien befinden sich gerade auf einem Tiefstand? Sie fühlen sich schlapp und ausgepowert?

Dann gibt es eine einfache Übung mit der Sie Ihren Energiepegel wieder anheben können. Die Übung können Sie im Sitzen oder Liegen machen. Nehmen wir einmal an, Sie sitzen im Sessel. Nehmen Sie eine komfortable, entspannte Haltung ein. Nun schließen Sie die Augen. Fühlen Sie jetzt in Ihre Hände hinein und konzentrieren Sie sich auf den Mittelpunkt Ihrer Handflächen. Halten Sie die Konzentration für wenige Minuten und beobachten Sie das Gefühl, was dort entsteht. Wahrscheinlich können Sie recht bald eine Art von Aktivität fühlen. Vielleicht auch ein Prickeln oder eine Art von Energiestrom.

Das gleiche machen Sie auch mit Ihren Füßen. Fühlen Sie in Ihre Füße hinein und konzentrieren Sie sich dann auf den Mittelpunkt Ihrer Fußsohlen. Er befindet sich knapp unter dem Fußballen. Auch dort können Sie nach kurzer Zeit ein Kribbeln und eine erhöhte Aktivität fühlen. Halten Sie Ihre Konzentration wieder einige Minuten.

Gerade die Übung mit den Füßen kann zu einer intensiven Vitalisierung des ganzen Körpers führen, wodurch Sie sich insgesamt besser fühlen. Die Übung mit den Händen bewirkt insbesondere eine Vitalisierung des Kopfbereichs. Ich empfehle beide Konzentrationsübungen. Mit ein wenig Training können Sie alle vier Punkte auf einmal aktivieren.

Sie können die Übung auch gut mit anderen Übungen kombinieren – z. B. mit Atemtechniken, ein wenig Gymnastik oder auch einem Mittagsschläfchen/Powernap vorab.

Wenn Sie gar keine Zeit haben, dann machen Sie nur die Übung mit den Füßen. Sie können diese Übungen je nach Bedarf mehrfach täglich machen oder auch kurz vor einer sportlichen Leistung bzw. wo Sie viel Energie benötigen.

Hintergrund für diese Übungen bilden spezielle Techniken aus der Meditationspraxis und aus der Chinesischen bzw. Indischen Medizin.

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PS: Aus juristischen Gründen weise ich Sie darauf hin, dass Sie die Übung eigenverantwortlich machen und bei gesundheitlichen Bedenken oder Fragen vorab Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten ansprechen sollten.

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