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Das Wörtchen „trotzdem“ und seine besondere Bedeutung

Das Wort „trotzdem“ ist eigentlich recht banal. Trotzdem hat es etwas in sich, was für unser Leben eine besondere Bedeutung entfalten kann. Man kann es in so einigen Sprüchen verwenden, die einen nachdenken lassen, vielleicht zu ganz neuen Erkenntnisse führen oder eigene Erfahrungen bestätigen.

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“

„Erfolg ist, wenn man es trotzdem schafft.“

„Glück, ist wenn man sich trotzdem freut.“

Und so weiter…..

In der Regel ist das Leben nicht so einfach, wie wir es uns wünschen würden. Im Gegenteil begegnen wir ständig kleineren und größeren Hindernissen, Problemen oder Herausforderungen, die wir meistern müssen, bevor wir unser Ziel erreichen, unser Glück finden oder unseren Erfolg genießen können.

So kann man dann darüber nachdenken, was denn nun wahres Glück ist, echter Erfolg, wahrhaftige Liebe, etc. Wenn wir uns nicht anstrengen müssen, um etwas zu erreichen, ja, welchen Wert hat es dann? Z. B. ist es leicht einen gesunden, schönen Menschen zu lieben, aber wie ist es, wenn ein Mensch krank oder alt ist? Wenn man trotzdem liebt, dann hat diese Liebe eine besondere Qualität und Stärke.

Oder wenn man sich ein Ziel gesetzt hat und buchstäblich auf einer Sänfte hingetragen wird, – welchen Wert hat dann dieser Erfolg? Wie ist es denn im Vergleich, wenn man den beschwerlichen Weg zum Ziel zu Fuß geht, mehrfach hinfällt und sich unter großen Anstrengungen wieder aufraffen muss, um weiterzugehen? Dann hat der Erfolg einen ganz anderen Stellenwert.

Letztendlich sind dies die Herausforderungen im Leben, -seine Grenzen zu erweitern, über sich selbst hinauszuwachsen und trotz aller Hindernisse seinen eigenen Weg zu gehen. Nur dann erfährt man wahren Erfolg und echtes Glück, – wenn man es trotzdem schafft.

Dieses schrittweise Erweitern der eigenen Grenzen und der Leistungsfähigkeit hat auch noch einen verblüffenden Effekt. Das, was vorher undenkbar war, fühlt sich jetzt normal an. Die Vorstellung „Das schaffst Du nie!“ verwandelt sich in die Erfahrung „Das habe ich gut geschafft!“ und „Ich kann das!“ und auch „Ich kann noch mehr!“. Grenzen haben einen gewissen illusionären Charakter bzw. können meistens besser erweitert werden als man annimmt. Auch die sogenannte „Komfortzone“ kann gut erweitert werden. Es kostet natürlich Zeit und Energie, aber dadurch gewinnt man mehr Freiheit, einen größeren Aktionsradius, mehr Flexibilität, mehr Wissen und mehr Erfahrungen. Man gewinnt an Selbsterkenntnis. Und das ist Gold wert.

Ein Beispiel: Da ich gerne viel und weit spazieren gehe, ist es für mich normal z. B. eine Stunde durch den Wald zu laufen, was so ungefähr 4-5 km entspricht. Nun gibt es viele Menschen, die nicht spazieren gehen und denen 20 Minuten schon zu viel sind. Wenn man nun bei der Bundeswehr Märsche macht, dann kommen die meisten schon an ihre Grenzen beim 6 km Marsch. Nach dem 6 km Marsch kommt der 10 km Marsch und dann auch bald der 20 km Marsch. Über 6 km lacht dann nur noch jeder. Und für Menschen die Marathon laufen, sind 20 km auch nicht viel. Dann gibt es noch Extremsportler, die 100 km laufen oder auch einen Marathon den Berg hinauf. Leistungsgrenzen und die Grenzen der eigenen Vorstellungskraft sind somit recht flexibel, relativ und dehnbar. Was für den einen der Weltuntergang ist, – z. B. eine Stunde laufen, ist für den anderen noch nicht einmal ein Grund auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, geschweige denn Ängste oder Stress zu empfinden. Nun muss man nicht gleich ins Extrem gehen, aber es ist gut sich die Natur der eigenen Komfortzone, der eigenen Grenzen klarzumachen, um sie angemessen für das eigene Glück, die eigenen Ziele und Erfolge zu erweitern.

Noch ein zweites Beispiel: Heutzutage leiden nahezu alle Menschen unter Stress und Zeitdruck. Da hört die Geduld oft schon nach 2 Minuten Wartezeit auf und die bekannten Stresssymptome fangen an. Ärger macht sich breit, Flucht- oder Kampfgedanken kommen auf, vielleicht sogar Panik, weil kostbare Zeit verrinnt und der nächste Termin schon wartet. Nun gibt es Situationen, wo man lernt zu warten und die Geduld sich scheinbar ins Unendliche automatisch  steigert; wo auch keine Möglichkeiten existieren, um sich abzulenken. Zum Beispiel im Flur einer Behörde. Es gibt keine Fluchtmöglichkeit. Es gibt keine Auskunft, wann man dran ist. Es gibt keine andere Aufgabe als zu warten. Es gibt keine Magazine, die man lesen könnte. Man steht im leeren Flur und wartet einfach. Eine Viertelstunde vergeht, eine halbe Stunde, eine Stunde, die Zeit verschiebt die Schlagschatten im Flur, mehr Zeit vergeht und noch mehr. Und am Ende hat man tatsächlich fast vier Stunden gewartet. Zeit ist durch diese Erfahrung relativ geworden und Geduld ein sehr dehnbarer Begriff. Die scheinbare Notwendigkeit sich ungeduldig und gestresst zu fühlen ist verschwunden. Ja, und wenn man dann mal von der Hochleistungsgesellschaft in andere Länder schaut, wo noch die Natur den Rhythmus des Lebens vorgibt, dann kann man feststellen, dass Zeit oft gar keine oder eine nur sehr untergeordnete Rolle spielt. Da macht es den Menschen nichts aus stundenlang oder tagelang auf etwas zu warten. Es ist einfach egal. Ihre Geduld ist scheinbar unbegrenzt.

Vieles ist relativ im Leben. Grenzen sind relativ. Die Komfortzone ist relativ. Und wirklich gewinnen kann man nur, wenn man wächst, wenn man seine Grenzen sinnvoll erweitert, etwas wagt, wenn man es trotzdem tut, wenn man seinen ängstlichen Vorstellungen trotzt, wenn man Hindernisse überwindet, wieder aufsteht, wenn man gefallen ist, ja, dann kann man nur gewinnen und als Persönlichkeit wachsen. Freiheit, Glück und Erfolg warten dann auf einen, – trotzdem!

In diesem Sinn – machen Sie wie immer das Beste aus Ihrem Leben, lassen Sie sich nicht durch Vorstellungen blockieren. Entdecken Sie das wahre Leben und stellen Sie fest, dass Sie im Prinzip alles können, dass es keine echten Grenzen für Sie gibt, dass Sie Ihr Leben meistern können, – egal wie hoch die Hürden auch erscheinen mögen! Sie haben es in der Hand!

Ich wünsche Ihnen von Herzen Erfolg und Glück in Ihrem Leben!

Machen Sie das Beste daraus!

Ihr Falco Wisskirchen

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Mein Haus, mein Boot, mein Auto, – worüber definieren Sie sich?

Kennen Sie noch die Werbung, wo sich zwei alte Freunde treffen und einer der beiden zückt seine Fotos „Mein Haus, mein Auto, mein Boot…“ und der andere guckt nur verdattert aus der Wäsche?

Viele Menschen wollen im Leben etwas erreichen. Sie setzen sich Ziele und arbeiten auf sie hin. Sie identifizieren sich mit ihren Wünschen, ihren Zielen. „Wenn ich XY erreicht habe, dann bin ich glücklich, dann verdiene ich mir Anerkennung, dann bekomme ich Respekt, dann bin ich jemand…“

Nun gibt es materielle Ziele, finanzielle und auch immaterielle. Es liegt an uns selbst, an was wir glauben, was wir uns wünschen, was wir erreichen wollen. Während der eine sein Ideal darin sieht, möglichst schnell reich zu werden, um sich dann all seine Wünsche erfüllen zu können, sieht ein anderer sein höchstes Glück darin vielleicht ein exzellenter Tänzer zu werden oder eine Familie zu gründen, Kinder zu haben.

Im Prinzip ist es so, dass man relativ früh anfängt seinen Einsatz zu verteilen oder zu bündeln, wie im Casino auf dieses oder jenes zu setzen, ohne wirklich zu wissen, was da kommen mag, ob sich alles so entwickelt, wie man es sich vorgestellt hat, ob man mit seiner Strategie wirklich gewinnt. In der Regel ist man erst hinterher schlauer. Dann stellt man z. B. fest, dass man als Firmenchef zwar viel Geld verdient, aber keine Zeit mehr hat, es zu genießen. Oder, dass man jetzt stolzer Besitzer eines eigenen Boots ist, aber kaum Gelegenheit hat, es auch wirklich zu benutzen.

Gerade heutzutage ist er sehr verlockend sich materielle und finanzielle Ziele zu setzen und zu sagen „Wenn ich das erreicht habe, dann geht es mir gut, dann bin ich glücklich!“ Ja und wenn der Tag gekommen ist, dann kann es sein, dass da kein Glücksgefühl aufkommt, dass da eher eine Leere ist, eine Enttäuschung. „Ist das alles? Soll es das gewesen sein? Und dafür hab ich all die Jahre hart gearbeitet?“

Oft hat man diesen Effekt schon bei den relativ kleinen Dingen. Da lechzt man nach dem neusten Handy oder der neusten Handtasche und hat man die Sachen dann für viel Geld gekauft, fehlt das Gefühl der Befriedigung, das Glücksgefühl und schon ist man wieder auf der Suche nach der nächsten „tollen“ Sache, die man unbedingt haben will, unbedingt braucht, die lebenswichtig ist. Ja und da wartet schon die nächste Enttäuschung.

So schön oder toll gewisse materielle Dinge erscheinen mögen – sie geben uns in der Regel nichts, keine echte Befriedigung. Sie machen uns nicht glücklich. Und so begeben wir uns weiter auf die Suche. Und suchen und suchen und kaufen und kaufen….

Und irgendwann geht uns vielleicht ein Licht auf, dass wir die ganze Zeit in der äußeren Welt etwas suchen, was man nur in sich selbst oder in anderen Menschen finden kann – immaterielle Dinge wie Liebe, Geborgenheit, Freundschaft, Freude, aber auch Sinnhaftigkeit, Werte, höhere Ziele. Wenn wir dies erkannt haben, dann können wir unser Leben damit bereichern, können unserem Leben einen tieferen Sinn geben, bewusst etwas Nachhaltiges schaffen. Und dann fühlen wir uns gut, dann sind wir motiviert, dann sind wir stark und überwinden Barrieren und Hindernisse, dann freuen wir uns und fühlen uns lebendig. Dann brauchen wir auch nicht unbedingt die neusten Schuhe, das neuste Handy. Dann müssen wir nicht mehr verzweifelt in der äußeren Welt Erfüllung suchen, dann haben wir das, was wichtig ist, in uns selbst entdeckt.

Wenn man die immateriellen Werte erkannt hat, dann kann man sie mit materiellen Zielen verbinden und sich so ein erfülltes, glückliches Leben in Balance gestalten. Denn nur, wenn wir gleichermaßen „innen wie außen“ respektieren, können wir das Beste aus unserem Leben machen.

Überlegen Sie einmal, was für Sie Sinn macht, welche Werte für Sie wichtig sind, welche Erfahrungen und Gefühle Sie erleben möchten. Und dann denken Sie einmal darüber nach, wie Sie Ihre materielle Welt gestalten wollen, was Ihnen hier wichtig ist. Sie werden bestimmt für sich die richtige Mischung finden. Und dann können Sie auf Ihre Ziele hinarbeiten, – das Beste aus Ihrem Leben machen!

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Warum die Entwicklung des Urvertrauens so wichtig ist

Den Begriff „Vertrauen“ kennt jeder, hoffentlich aus eigener Erfahrung. Vertrauen ist existentiell. Es ist die Grundlage jeder funktionierenden, erfolgreichen Beziehung. Es ist die Grundlage der menschlichen Gesellschaft.

Dann gibt es noch den Begriff „Urvertrauen“. Urvertrauen entsteht in der frühsten Kindheit durch die bedingungslose Liebe und Fürsorge der Eltern. Urvertrauen bedeutet die Erfahrung von existentieller Sicherheit, von Geborgenheit. Es ist die innere Erfahrung unter der Obhut der Eltern und ihrer Liebe leben und wachsen zu können. Alles ist da, alles wird gegeben, damit sich das Kind entfalten kann, damit es wachsen und gedeihen kann. Für das Kind ist die Welt vollkommen in Ordnung. Es lebt in einem Zustand der Fülle. Alle Bedürfnisse werden erfüllt, die körperlichen wie die seelischen. Die Liebe und Zuwendung der Eltern lässt das Kind sich seelisch gesund entwickeln. Die Erfahrung der emotionalen Fülle, der Geborgenheit, schenkt dem Kind ein tiefes Gefühl von innerer Sicherheit, von Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, eine innere Stärke und Zuversicht allen Herausforderungen des Lebens erfolgreich begegnen zu können. Dieses wunderbare Urvertrauen ermöglicht dem Kind später selbst vertrauensvolle, tiefe Beziehungen zu anderen Menschen einzugehen, Liebe, Verständnis und Mitgefühl zu empfinden und zu geben.

Kinder, die mit Urvertrauen aufwachsen, entwickeln sich zu stabilen, selbstsicheren Persönlichkeiten, die dem Leben positiv-konstruktiv begegnen und erfüllende Beziehungen eingehen. Die bedingungslose Liebe der Eltern ist tatsächlich das wichtigste Nahrungsmittel der Seele mit lebenslangen Auswirkungen.

Leider gibt es sehr viele Kinder, die dieses Urvertrauen nur bedingt oder nie kennengelernt haben. Diesen Kinder fehlt die Nahrung für das gesunde Wachstum, die gesunde Reifung der Seele und der eigenen Persönlichkeit. Die Folgen sind oft katastrophal. Es kann vielerlei Probleme geben, – ein Mangel an Selbstsicherheit, an Wertschätzung, Selbstvertrauen, an Beziehungsfähigkeit, an der Fähigkeit seine Gefühle auszudrücken oder generell mit Gefühlen umzugehen, Probleme Liebe und Mitgefühl zu entwickeln und vielfach treten auch allerlei Ängste auf bis hin zu Aggressionen, Depressionen, sozialem Rückzug, allgemeinem Misstrauen. Nicht selten entwickeln die Betroffenen psychische Störungen bzw. regelrechte Krankheiten.

Heutzutage hat in vielen Ländern die Idee der bedingten, leistungsabhängigen „Liebe“ die ursprüngliche, unbedingte, natürliche Form der Liebe verdrängt. Schon früh müssen kleine Kinder um die Liebe ihrer Eltern kämpfen und Leistungen erbringen, um ein paar Zärtlichkeiten oder Streicheleinheiten zu bekommen. So werden Generationen herangezüchtet, die schon auf sehr viel Leid und psychische Probleme vorprogrammiert werden. Was werden sie für Eltern sein, die die selbst keine bedingungslose Liebe erfahren haben, die statt dessen konditioniert wurden? Liebe, Zuwendung als Belohnung für eine erfolgreiche Leistungserbringung?

Dinge zu erschaffen, etwas zu erarbeiten, Leistung zu bringen – das gehört zur menschlichen Natur. Hier motiviert der Sinn für den wir arbeiten. Wir müssen nicht extra gequält werden, um unserer Natur zu folgen, kreativ, schöpferisch tätig zu werden, etwas zu leisten. Es ist das falsche Verständnis von Leistung, von Leistungsgesellschaft.

Es ist so unendlich wichtig unseren Kinder all das zu geben, was sie brauchen, um sich gesund und harmonisch zu entwickeln. Machen Sie als Eltern das Beste aus dem Leben Ihrer Kinder! Schenken Sie ihnen ganz viel Liebe, Sicherheit, Geborgenheit und helfen Sie ihnen ein gutes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Dann werden Ihre Kinder zu „Selbstläufern“, die sich ganz von alleine prächtig entwickeln.

 

PS: Das Urvertrauen steht auch noch in einem höheren Kontext. Es ist das spirituelle Gefühl der Einheit mit der Natur, mit allen Lebewesen, mit der ganzen Schöpfung. Es ist die Erfahrung der Urharmonie, der Urfülle. Viele Naturvölker kennen noch dieses Gefühl. Die Natur gibt ihnen alles, was sie brauchen und sie fühlen sich in der Natur zu Hause. Dieses Gefühl der Einheit lässt keine Gedanken an Krieg oder Ausbeutung aufkommen. Es steht für vollkommene Harmonie, für Frieden, für das gesunde, natürliche Miteinander. „Leben und leben lassen.“ Eine interessante Alternative zu den Idealen unserer Zeit.

 

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Wo findet man die Liebe?

Nach einer aktuellen Studie treffen Singles ihre zukünftigen Partner weder in der Disco noch in der Singlebörse im Internet. Die Chance liegt hier bei gerade mal 2% bis maximal 10% je nach Dauer der Partnerschaft.

Was sind denn nun die Top Möglichkeiten seinen Partner zu treffen?

  • mit 27% Wahrscheinlichkeit über den Freundeskreis
  • mit 16% abends beim Ausgehen
  • mit 11% bei der Arbeit

weit abgeschlagen folgen dann über Nachbarschaft, gemeinsame Interessen, Sport, Urlaub und Ausbildung mit 4-6%.

Was heisst das nun für den Single auf Suche?

In erster Linie mal raus aus dem Schneckenhaus, aktiv werden und seinen Freundes- und Bekanntenkreis erweitern! Leider ist es nämlich so, dass die Traumfrau oder Traummann nicht spontan an der Tür klingelt, während man sich in seiner Wohnung einigelt. Der Wunschpartner lässt sich auch leider nicht bei amazon bestellen und per Post senden.

Das Katalog-Denken finden wir in der Regel in den Online Singlebörsen. Da wird geblättert, geguckt, verglichen, weiter geguckt, noch mehr geguckt, sortiert, Eigenschaften kritisch betrachtet, abgewogen….und irgendwann stellt man fest, dass der ideale Partner einfach offensichtlich nicht existiert. Tatsächlich finden sich dort nur Menschen, so unvollkommen, aber doch so liebenswert, wie man selbst. Aber, da die Singlebörse eben wie ein großer Kaufkatalog aufgebaut ist, übersieht man leicht den Unterschied zwischen einer Produktsuche und der Suche nach einem Menschen, mit dem man sein Leben teilen möchte.

Discos als Partnerfindungsmöglichkeit haben auch so ihre Tücken. Die Musik ist laut. Es ist meist dunkel. Viele sind mehr oder weniger schwer „angeheitert“. Wenn man sich da nicht über Anschreien bekannt machen will, muss man schon die Zeichensprache beherrschen. Gespräche sind nur schwer möglich. Dafür kann man mit dem entsprechenden Alkoholpegel mehr oder weniger angenehm auffallen. Und wer weiß, wen man da im Halbdunkel bei eingeschränkter Zurechnungsfähigkeit so abschleppt.

Was bleibt?

Mindestens einen Freund oder Bekannten hat ja jeder und dieser eine hat sehr wahrscheinlich weitere Bekannte oder Freunde, oder auch eine Schwester oder einen Bruder. So kann man networking betreiben und Gelegenheiten nutzen seinen Freundes- und Bekanntenkreis schrittweise auszubauen, – von einem Geburtstag zur nächsten Veranstaltung. Man kann auch selbst mal Leute einladen, – zu einem netten, gemütlichen Abend, wo man vielleicht gemeinsam etwas kocht oder einem Hobby nachgeht oder zusammen einen witzigen Film schaut. Gemeinsam machen die meisten Dinge eh mehr Spass als alleine.

Darüber hinaus kann man auch einfach mal einen mutigen Schritt tun und sich für einen Tanzkurs anmelden oder einem Verein beitreten. Es gibt immer Möglichkeiten unter Leute zu kommen, neue Leute kennenzulernen und seine Freizeit aktiv zu gestalten. Und denken Sie daran, – über 6 Ecken kennen Sie die ganze Welt! Das heisst, Sie kennen jemanden, der wiederum andere kennt, die wiederum andere kennen, die wiederum jemanden kennen, die Ihre Traumfrau oder Ihren Traummann kennt. Tatsächlich kennen wir uns alle irgendwie, – wir wissen es halt noch nicht und nutzen in der Regel auch nicht all unsere Möglichkeiten. Also, werden Sie aktiv und finden Sie denjenigen, der Ihren zukünftigen Partner kennt!

Und noch ein interessantes Phänomen: Nehmen wir einmal an, Sie sind auf einer Party von einem Freund, wo Sie auch schon so einige Leute kennen. Sie kommen ganz beiläufig und einfach ins Gespräch mit einer doch ganz attraktiven Person. Typische Unterhaltung: „Hallo, blabla, blabla ich bin blabla und wer bist Du blabla und woher kennst Du Paul? Ach ist ja ein Ding blabla. Ich kenne Paul blabla. Und was machst Du so blabla? Und so weiter. Nebenbei stellen sie beide fest, dass sie sich sympathisch sind und tatsächlich sind Sie schon mitten im Flirtgeschehen. Die Stimmung ist gut, alles ist ganz locker und entspannt, – von Stress oder Aufregung keine Spur. Das ist eben der Vorteil, wenn man sich im privaten Rahmen kennenlernt. Hier gibt es keinen Erwartungshaltung und keinen Leistungsdruck. Hier ist man/frau Mensch. Das eigentliche Phänomen ist aber, dass Sie nicht Ihren Katalog mit sämtlichen Angaben zum idealen Partner herausholen und Ihre Checkliste durchgehen – nein – ganz im Gegenteil, Ihr Katalog ist im Moment vollkommen egal und ganz plötzlich sind Sie überaus flexibel, sogar tolerant und finden Dinge an Ihrem Gegenüber entzückend, die Sie vorher gar nicht beachtet haben. D. h., die direkte Begegnung mit einem Menschen ist etwas ganz anderes als alle mögliche Vorstellungen vom Traumprinzen oder der Traumprinzessin. Die Wirklichkeit wirft nahezu alle Ideen und Vorstellungen über Bord – gnadenlos – und es ist Ihnen in diesem Moment vollkommen egal, denn Ihr Gegenüber fasziniert Sie, zieht Sie an.

Also, überdenken Sie einmal Ihren Vorgabenkatalog, die Meßlatte und die Checkliste! Lassen Sie sich doch einfach mal auf die Realität ein, – auf die echte, unbewusste Anziehungskraft zwischen zwei Menschen.

Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg in der Liebe! Lassen Sie sich von ihr berauschen! Feiern Sie sie! Sie ist eine der besten Erfindungen des Lebens.

In diesem Sinn, – machen Sie wie immer das Beste aus Ihrem Leben – auch zu zweit!

 

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Tatsächlich…Liebe

Gestern kam er wieder – mein Favorit zum Fest der Liebe – mit Top Schauspielern, Top Geschichten und alles rund um das Thema Liebe.

„Die Liebe wartet auf jeden von uns!“

Das ist seine Message. Wir müssen nur daran glauben, uns für die Liebe öffnen, bereit sein, wenn sie plötzlich erscheint, über unsere Ängste und Zweifel hinauswachsen, sie umarmen und festhalten. Dann nehmen wir Teil am Fest der Liebe. Dann ist jeden Tag Weihnachten.

Für mich ist der Film etwas ganz besonderes. Er führt uns unsere Menschlichkeit vor Augen. Er zeigt uns, dass wir keine perfekten Wesen sind, dass der Verstand uns nicht wirklich regiert, sondern ganz im Gegenteil sind wir empfindsame Wesen, die oft nicht wissen, was jetzt gerade richtig oder falsch ist. Nach außen hin bemühen wir uns um eine tadellose Erscheinung, professionell, korrekt, aber hinter der Fassade, da toben die Gedanken und Gefühle, manchmal die Selbstzweifel und Ängste. Da werden Bedürfnisse und Wünsche in den Keller gesperrt, weil sie uns vielleicht verletzten würden. Und doch schaffen wir es, Dinge zu wagen, Grenzen zu überschreiten und dem eigenen Glück eine Chance zu geben. Ohne diesen Mut sich selbst zu offenbaren, Risiken einzugehen, gäbe es unsere Welt nicht. Und gerade die Liebe gibt uns so viel Kraft alle Hindernisse zu überwinden und über uns selbst hinauszuwachsen.

Der Film zeigt all dies mit so viel Charme und Humor, mit so viel Gefühl, mit so viel Menschlichkeit. Er erinnert uns daran, was wirklich wichtig ist im Leben – Mensch sein, zu lieben und geliebt zu werden und für die richtige Sache alles zu geben.

Möge dieser wunderbare Film für uns alle eine Inspiration sein, – für mehr Gefühl und mehr Liebe im Leben!

Denn nur mit der Liebe kommt das Glück, kommt die Fülle und die Erfüllung. Nur die Liebe kann Heilung schenken. Und nur die Liebe läßt uns wachsen und aufblühen.

Entfalten Sie Ihre Pracht und blühen Sie auf! Liebe macht schön!

In diesem Sinne – genießen Sie das Fest der Liebe und machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

 

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Studie: Diäten sind nutzlos!

„Haben Sie schon einmal eine Diät gemacht und falls ja, wie schwer waren Sie etwa ein Jahr nach der Diät?“

Der Ernährungswissenschaftler Uwe Knop hat diese Umfrage in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist erschütternd aber nachvollziehbar: 73% der Frauen waren ein Jahr nach der Diät entweder genauso schwer wie vorher oder wogen sogar mehr.

Und warum werden ständig neue Diäten erfunden? Weil sie alle nicht wirklich funktionieren! Und warum funktionieren sie alle nicht? Weil nur ein einziger Faktor von vielen betrachtet wird. Lassen Sie uns gemeinsam einmal über das Abnehmen nachdenken:

Warum werden Menschen dick?

  • Ein negatives Selbstbild und negative Glaubensmuster – „Keiner mag mich, da kann ich ruhig viel essen!“ – „Nur wenn ich richtig dick bin, kümmert sich jemand um mich und ich hab das Gefühl geliebt zu werden!“ – „Ich bin eh häßlich!“ – „Ich verdiene es nicht, attraktiv zu sein, geliebt zu werden, etc.“ – „Ich muss mich selbst bestrafen!“
  • Negative Fremdeinflüsse – „In der Familie / Freundeskreis sind wir alle dick. Das ist eben so und ich kenne es nicht anders.“ – „Person XY macht mich fertig und da muss ich einfach soviel essen (Kompensation)“ – „In unserer Kultur / in unserer Zeit sind eben alle dick.“ – Riesenportionen in Restaurants und bei Fastfoodanbietern – Werbepsychologie
  • Schwerer Stress auf der Arbeit oder / und im Privatleben – wird dann durch Süßigkeiten oder viel Essen kompensiert
  • Negative Erfahrungen – „Als ich schlank und attraktiv war, haben mich die anderen abgelehnt / gemobbt / gehasst. Jetzt bin ich dick und werde akzeptiert.“
  • Mangel an Liebe, Wertschätzung – „Süßigkeiten und Essen ersetzen mein Bedürfnis nach Liebe und Wertschätzung.“
  • Mangel an gemeinschaftlichen Erlebnissen – soziale Isolation – „Ich bin allein. Essen spendet mir Trost und Wärme.“
  • Zuwenig Bewegung – acht Stunden pro Tag auf dem Hintern sitzen und am PC arbeiten, danach auf dem Sofa sitzen und Fernsehen gucken. Am Wochenende auf dem Sofa liegen und gar nichts tun.
  • kein Sport – Sport ist Mord! – Sport reißt mich aus meiner Lethargie – Ich will nicht aktiv sein.
  • Ungesundes, unausgewogenes Essen – Pommes, Burger, rot-weiß, möglichst fettig, bloß kein Salat, kein Gemüse, kein Obst, dafür lieber Kuchen, Süßigkeiten, Cola
  • unausgeglichene Lebensumstände – Workaholic, Überstunden, nie zu Hause, keine Freizeit, keine Freunde, kein Partner

Oft ist es eine Mischung aus mehreren Faktoren, die dann dazu führen zuviel zu essen und unter Übergewicht zu leiden. Was passiert nun, wenn ein Betroffener eine Diät macht? Eine Diät verändert nur für einen bestimmten Zeitraum die Ernährungsweise und alle anderen Faktoren bleiben unberücksichtigt. Vielleicht nimmt man kurzfristig etwas ab, leidet dafür aber schwer, weil das Essen nicht anderweitig ersetzt wird – durch persönliches Glück, bessere Lebensumstände, etc. D. h., die eigentlichen Ursachen bleiben weiterhin bestehen. Nun dauert eine Diät in der Regel nur ein bis drei Monate und dann wird wieder „normal“ gegessen. Und ehe man sich versieht, hat man plötzlich mehr Übergewicht als vorher, – der bekannte Jojo-Effekt. Warum? Weil der Körper während der Diät seinen Verbrauch an Energie runtergefahren hat – Notsituation, Essen ist knapp – und jetzt seine Reserven erstmal wieder richtig auffüllt und immer noch relativ wenig Energie verbraucht. Für mehr Erfolg müßte man also zumindest die Essensmenge ganz langsam normalisieren. So lange sich aber nicht generell etwas an den entscheidenden Ursachen für das Übergewicht ändert, wird sich das alte Gewicht wieder automatisch einstellen. So bringt eine Diät nichts! (Außer miese Stimmung und Probleme beim Kochen und Einkaufen.)

Wie wird man nun wirklich schlank?

Es ist relativ einfach. Man geht alle Faktoren durch, löst beispielsweise negative Glaubenssätze auf, transformiert negative Verhaltensweisen, ordnet sein Leben neu, treibt Sport und stellt langfristig seine Ernährung um, etc. Das mag im Einzelfall ein Berg von Aufgaben und Herausforderungen sein aber es ist die einzige, wirklich erfolgreiche Weise sein Idealgewicht zu erreichen und zu halten. Dabei muss noch nicht einmal eine künstliche Diät gehalten werden (!) Man muss sich diesen Aufgaben auch nicht alleine stellen, sondern kann sich professionelle Unterstützung holen. Hypnose hilft z. B. sehr effektiv, um die geistig-seelischen Ursachen zu entdecken und zu lösen. Hypnose hilft auch den Stoffwechsel so umzustellen, dass man automatisch abnimmt und Lust auf Sport bekommt. Ein Coach kann einem viele gute Hinweise geben, wie man stressfrei abnehmen kann.

Wie immer muss man einfach nur den ersten Schritt tun. Die weiteren Schritte sind dann gar nicht so schwer und ehe man sich versieht, hat man schon fast sein Ziel erreicht und plötzlich schaut man in den Spiegel und freut sich über seine tolle Figur. Man fühlt sich wieder wohl in seiner Haut. Bewundernde Blicke streifen einen. Das Leben gewinnt eine neue Leichtigkeit. Man fühlt sich wieder aktiv, lebendig, richtig gut und die Welt scheint einem zu Füßen zu liegen. Die düsteren Tage sind vorbei und die Sonne scheint wieder.

Was meinen Sie, lohnt es sich dafür ein paar Dinge in Ihrem Leben zu ändern? Ein paar alte Glaubenssätze zu hinterfragen und loszulassen? Für mehr Lebensfreude und Freiheit?

Machen Sie den ersten Schritt. Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

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Die Liebe, die die Zeit überdauert

Vielleicht kennen Sie das, – rein zufällig begegnen Sie einem Menschen, der Sie sofort in seinen Bann zieht. Sie sind von ihm fasziniert, unterhalten sich prächtig mit ihm. Sie vergessen die Welt um Sie herum. Zeit und Raum verschwinden. Es gibt nur noch Sie und diesen anderen Menschen. Sie fühlen sich so lebendig wie schon lange nicht mehr. Alles ist anders. Was ist passiert? Sie haben sich verliebt, – von dem einen Moment auf den anderen, in einen Menschen, den Sie bis gerade eben noch gar nicht kannten. Wie wunderbar! Wie erfüllend! Sie könnten die ganze Welt umarmen und der triste Alltag verwandelt sich in einen sonnigen Frühlingstag. Es kommt Ihnen vor als würden sie sich schon ewig kennen. Diese Vertrautheit, diese Gefühl von Nähe, von Wissen, was der andere denkt und fühlt, von Einheit. Diese intensive Gefühl zusammenzugehören, Teile eines Ganzen zu sein, füreinander geschaffen zu sein, sich nie mehr trennen zu wollen. Wie wundervoll!

Eines Tages sind Sie verheiratet, glücklich, haben eigene Kinder und können immer noch nicht begreifen, wie sie einander finden konnten, – ein 6er im Lotto, höchstgradig unwahrscheinlich und trotzdem haben Sie gewonnen. Sie haben es geschafft, dem Zufall sei Dank!

Und wie es der Zufall so will, landen Sie in einer Hypnosepraxis und machen eine Rückführung. Eigentlich wollten Sie nur aus Neugierde einmal schauen, ob es wirklich funktioniert und wenn ja, was Sie in einem früheren Leben so gemacht haben. Ihr Unterbewusstsein führt Sie in ein Leben, dass noch einen starken Einfluss auf Ihr heutiges Leben hat, mit dem Probleme verbunden sind aber auch viel Positives. Sie erfahren sich in einer anderen Persönlichkeit, erkenen sich aber ganz klar wieder und sehen sich in einer glücklichen Beziehung. Und plötzlich durchfährt Sie die Erkenntnis wie ein Blitz, – Ihr Partner aus diesem früheren Leben ist auch in diesem Leben wieder Ihr Partner und auch Ihre Kinder kennen Sie bereits. Wer hätte das gedacht! Natürlich sahen alle anders aus aber die Persönlichkeiten sind ganz klar zu erkennen. Ihnen wird bewusst, dass es kein Zufall war, dass sie sich alle in diesem Leben begegnet sind. Sie verstehen nun auch, woher dieses Gefühl von Vertrautheit herkam, dieser Gedanke, den anderen schon seit Ewigkeiten zu kennen. Es entsprach einfach den Tatsachen!

Die Rückführung und Ihre Erlebnisse waren ganz erstaunlich. Damit hätten Sie nie gerechnet. Sie sind ganz begeistert und beschließen weitere Rückführungen zu machen. Da zeigt sich, dass Ihre Liebe, Ihre Partnerschaft sich wie ein roter Faden durch mehrere Leben hindurchzieht. Immer wieder begegnen sie sich auf wunderbare Art und Weise. Eine Liebesgeschichte wie gemacht für ein Buch oder einen Film…

Die Liebe verbindet die Menschen über Zeit und Raum hinweg. Vielleicht sind auch Sie schon Menschen begegnet, die Sie seit sehr langer Zeit gut kennen, lieben und schätzen.

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