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Rentenkürzung und Altersarmut, was bleibt am Ende?

Gehören Sie auch zu den Menschen, die nicht wissen, wie sie im Alter überleben sollen? Und das, obwohl sie ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben. Oder sind Sie noch relativ jung, stehen mitten im Leben, bezahlen in die Rentenkasse und wissen, dass am Ende nichts für Sie da sein wird?

Noch vor ein paar Jahren hat Norbert Blüm freudestrahlend verkündet „Die Renten sind sicher!“ und alle haben sich gefreut, – bis auf die wenigen, die damals schon wussten, dass das Rentensystem so nicht mehr lange funktioniert und zwangsläufig kollabieren muss.

Auch die Menschen, die gutgläubig ihr hart verdientes Geld in Lebensversicherungen angelegt haben, wurden bitter enttäuscht und hätten es besser gleich selbst wegschmeißen können.

Was bleibt? Die wunderbare Lösung unserer Politiker, die Renten zu besteuern und das Eintrittsalter möglichst so hoch zu setzen, dass die meisten Menschen schon vorab sterben oder noch eine Rentenkürzung bekommen, weil sie über 60 keinen Job mehr finden, erst Arbeitslosengeld kriegen und dann bei Hartz IV landen.

Aus Sicht der Politiker sind Rentner ja nur noch eine Belastung für das System, weil sie nicht mehr produktiv Steuern erwirtschaften, sondern nur noch Geld ziehen, was Politiker sicher gerne anders verwenden würden. Entsprechend dieser Grundhaltung wurden die Rentenkassen ja bekanntlich auch für andere Zwecke permanent geplündert. Und u. a. deshalb sind sie ja auch leer.

Ich denke, dass es äußerst bitter ist, wenn man viele Jahrzehnte gearbeitet, auch seine Gesundheit und Zeit geopfert hat und dann erwartet einen die Armut. Man kann sich kaum noch etwas leisten, muss vielleicht in eine kleinere Wohnung, muss überlegen wie man sich möglichst günstig ernährt und versorgt und man kann nur hoffen einigermaßen fit zu bleiben, so dass man nicht auf fremde, kostspielige Hilfe angewiesen ist, die man eh nicht bezahlen kann. Da erscheint oft der frühe Tod als wünschenswerte Alternative zu einem demütigenden, qualvollen, langen Leben, was man sich weder leisten kann, noch von dem man etwas hat. Das ist mehr als traurig und auf Deutsch gesagt, eine echte Sauerei. Und doch ist es Realität und die meisten Menschen sind davon betroffen.

Wenn ich an die jüngeren Generationen denke, dann haben sie keine realen Aussichten mehr auf irgendeine Form von Rente. Da heißt es dann arbeiten bis zum Tod oder im besten Fall mühsam erspartes Geld klug zu investieren, so dass man auch später noch regelmäßige Einnahmen generiert. Aber auch das ist schwierig, da bekanntlich eine Finanzkrise die nächste jagt und wir noch nicht am Ende dieser Katastrophen angekommen sind.

Da kann man sich zu Recht fragen, was man überhaupt noch tun kann, um besser im Alter zu überleben.

Eine gute Möglichkeit besteht darin, sich zu Selbstversorger Gemeinschaften zusammenzuschließen, wo man sich gemeinsam umeinander kümmert, Wohngemeinschaften bildet, aber auch zusammen eigenes Gemüse, Obst, etc. anbaut und erntet. Es gibt schon solche Projekte und es werden sicher noch mehr in den nächsten Jahren. Für die Umsetzung bietet sich insbesondere auch das Ausland an, da es z. B. im Süden allgemein bessere Lebensbedingungen gibt und die Gesundheit leichter erhalten werden kann.

Das Auswandern in andere, günstigere Länder bietet allgemein schon bessere Chancen mit einer bescheidenen Rente auszukommen und das Leben noch genießen zu können. Wer Englisch spricht, kann beispielsweise nach Thailand gehen und findet dort auch Menschen mit einer positiven, buddhistischen Haltung, die sich im Pflegefall um einen kümmern.

Wer in Deutschland bleiben will oder muss, kann sich auch hier zu Wohn- und Lebensgemeinschaften zusammenfinden, was erheblich die Lebensqualität fördert und alltägliche Herausforderungen erleichtert. Hier sollte man sich frühzeitig Gedanken machen, damit hinterher auch alles funktioniert.

Ansonsten bleibt einem nur übrig kleineren oder größeren Jobs nachzugehen, um seine Finanzen aufzubessern. War man Experte oder Spezialist in seinem früheren Beruf, so kann man jetzt hier noch beratend tätig werden oder vielleicht in Teilzeit aushelfen. Dann gibt es noch die „rüstigen Rentner“ Jobs, die oft mit körperlichen Tätigkeiten verbunden sind, welche durchaus schon schwerfallen können. Viele leiden eh schon unter gesundheitlichen Problemen und sind dann nicht mehr in der Lage, großartig körperliche Arbeiten zu verrichten.

Wenn man sich noch fit fühlt und einigermaßen mit Computer und Internet umgehen kann, dann bestehen auch durchaus noch smartere Wege seine Rente aufzubessern. Hier kann man im besten Fall die Chancen aktueller Technik nutzen und in den Online-Handel oder in den modernen Vertrieb einsteigen. So lässt sich mit relativ geringem Aufwand ein Geschäft aufbauen. Z. B. braucht man eine Handelsplattform wie Ebay oder Amazon, vielleicht eine Webseite, natürlich Produkte oder Dienstleistungen und einen Gewerbeschein. Für alles gibt es heutzutage Vorlagen, die man leicht individualisieren kann, beispielsweise für Webseiten, etc. Und dann gibt es auch schon bestehende Vertriebssysteme, wo man alles vorfindet, was man braucht, um direkt einzusteigen.

Letztendlich muss man sich darüber informieren, was es alles gibt, wie es funktioniert und natürlich, ob es für einen individuell passt. Da hilft das Internet, Plattformen für den Online-Handel, schlaue Bücher und spezialisierte Webseiten wie z. B. für Franchise Angebote.

Und natürlich ist es immer wichtig, das, was man tut auch professionell zu tun, es als Geschäft zu betrachten, wo man Zeit, Geld und Arbeit investiert, um schließlich Kunden oder Klienten einen Nutzen zu verschaffen, der dann wiederum ein Einkommen generiert.

Finden Sie hier die richtige Kombination aus Ihren individuellen Stärken und Interessen, sowie die passenden Produkte und Vertriebswege. Wenn alles in sich stimmig ist, dann sind Sie auch erfolgreich und können das Beste aus Ihrer Rentenzeit machen.

Und was für die ältere Generation gilt, das gilt auch für alle, die vielleicht berufstätig sind, aber nicht genug verdienen. Heutzutage sind die meisten gezwungen, Wege zu finden, wie das Einkommen verbessert werden kann. Und je smarter diese Wege sind, desto mehr hat man vom Leben.

So gesehen müssen wir uns alle Gedanken machen – für jetzt und auch für später.

Ich selbst werde vom Staat keine Rente bekommen und auf Sozialhilfe oder ähnliches im Alter habe ich auch wenig Lust. Glücklicherweise habe ich für mich einen Weg gefunden, um nicht nur jetzt schon ein zusätzliches Einkommen zu generieren, sondern auch so eine eigene Rente aufzubauen. Und das alles mit den besten Mitteln, die uns heute zur Verfügung stehen.

Sie können das auch!

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und gehen Sie den smarten Weg!

Ich berate Sie gerne!

Herzlichst Ihr,

Falco Wisskirchen

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Wenn der Leidensdruck fehlt…

dann geht in der Regel gar nichts!

Die Sache mit dem Leidensdruck ist ein Phänomen, was wir sicherlich alle kennen. Oft verhalten wir uns dabei für Außenstehende recht seltsam.

Vielleicht kennen Sie das beispielsweise von (Ihren) Kindern: Im Kinderzimmer herrscht das reinste Chaos, aber das Kind will nicht aufräumen. Der Boden liegt voll mit irgendwelchen Spielsachen. Ständig muss man aufpassen, dass man nirgendswo drauftritt, ausrutscht oder von etwas erschlagen wird. Selbst Schreibtisch und Bett sind voll von Gerümpel. Doch dem Kind ist es egal. Es schnallt sich sogar schon Kissen unter die Füße, damit es sich nicht beim Laufen im Zimmer verletzt. Es nimmt auch in Kauf, dass vor lauter Spielsachen kaum noch Platz zum Schlafen ist. Die Eltern stehen schon kurz vor dem Nervenzusammenbruch und haben schon fast alles versucht, um ihr Kind zum Aufräumen zu bewegen. Aber auch das ist dem Kind egal. Das Kind hat weder eine positive Motivation aufzuräumen, noch empfindet es einen Leidensdruck, der es dazu bewegt Ordnung zu schaffen. Wo keine eigene oder fremd induzierte Motivation vorhanden ist, da tut sich rein gar nichts und alles bleibt so wie es ist. Nun können die Eltern mit einer „Strafe“ drohen „Wenn Du Dein Zimmer nicht aufräumst, dann fällt der Kinobesuch für Dich aus!“ – was einen solchen Leidensdruck  erzeugt, dass das Kind aufräumt oder die Eltern können mit einer Belohnung die Motivation steigern endlich aufzuräumen „Wenn Du regelmäßig Dein Zimmer aufräumst, bekommst Du 10 Euro mehr Taschengeld pro Monat.“ Beides funktioniert in einem gewissen Rahmen, auch gekoppelt.

Nun bei Kindern mag das noch relativ einfach sein, – bei Erwachsenen wird es da deutlich schwieriger bis nahezu aussichtslos. „Drohungen“, „Strafen“ und „Belohnungen“ sind hier fast gar nicht umsetzbar und der Verstand weiß wohl, dass eine gewisse Verhaltensweise schlecht ist oder nicht funktioniert, aber das wird aus welchen Gründen auch immer in Kauf genommen. Ich spreche hier von Problemen, problematischem Verhalten und von Krankheiten, die nur deshalb bestehen, weil der Betroffene keine positive Motivation hat wirklich etwas zu ändern und auch keinen Leidensdruck fühlt, der ihn förmlich dazu zwingt etwas im Verhalten, im Denken zu verändern.

Rauchen, zuviel Alkohol, Übergewicht, zuviel Süßigkeiten, zuwenig Bewegung, Aufschieberitis, Unzuverlässigkeit, immer die gleichen Fehler machen, immer herumtrödeln, Bedürfnisse/Wünsche der Mitmenschen ignorieren, egozentrisches Verhalten, usw. Es sind die eigenen Laster, die eigenen schlechten Angewohnheiten, die einem selbst das Leben schwer machen und auch den Menschen, mit denen man lebt und arbeitet. Da wird dann alles erduldet, ertragen und vermieden – Hauptsache man kann sein Laster beibehalten. Auch wenn Liebe oder Freundschaft auf dem Spiel stehen oder der Job „Ich bleib so wie ich bin, alles andere ist mir egal!“ Man könnte das auch als „uneinsichtiges Verhalten“ oder „dysfunktionale Denkmuster“ bezeichnen. Die Krönung ist dann, wenn man sich eine „Symptombehandlung“ ausdenkt und meint so sein Problem noch besser ignorieren zu können. Dabei gibt es auch gleich eine entsprechende Wahrnehmungsverschiebung der Realität. Beispielsweise ein starker Raucher klagt über Schmerzen im Brustkorb, kauft sich Schmerztabletten und meint „Die Schmerzen und die Probleme beim Atmen kommen bestimmt vom schlechten Wetter!“ Oder die Händer zittern nicht vom Alkoholentzug, sondern wegen Magnesiummangel. Nett ausgedrückt handelt es sich hier um reinen Selbstbetrug, der eine Heilung oder Besserung der Situation unmöglich macht. „Ich seh zwar aus wie der Tod persönlich, mir fehlt aber nix und alles ist gut!“ Ja dann kann auch keiner helfen und jede angebotene Hilfe zeigt keine Wirkung. Es fehlt schlichtweg die Einsicht in das Fehlverhalten, in die gestörte Selbstwahrnehmung.

Für Coaches und Therapeuten bedeutet dies, dass Patienten/Klienten, die nur auf einen gewissen äußeren Druck von Familie/Partner zur Sitzung kommen, nicht behandelbar sind. Wo die Einsicht in die Notwendigkeit, in den Sinn einer Veränderung fehlt, wo keine eigene Motivation vorhanden ist, wo der Leidensdruck für Veränderungen fehlt, da kann selbst der beste Therapeut oder Coach nichts machen, auch nicht mit Hypnose.

Ich persönlich finde das schrecklich, weil ich immer für positive Veränderungen bin und anderen gerne dabei helfe, aber ich habe eingesehen, dass es eben gewisse Grenzen gibt und man sie akzeptieren muss.

Manchmal kommt eine Einsicht erst, wenn alles zu spät ist. Dann gibt es keinen Leidensdruck mehr, sondern nur noch Leiden und das im großen Maß. Manchmal dauert es auch eine gefühlte Ewigkeit bis Menschen verstehen, wo das Problem liegt, – nämlich nur bei ihnen selbst und dann ist die Energie da für positive Veränderungen. Im Prinzip ist alles eine Frage der Zeit und der Leidensfähigkeit der Betroffenen und ihrer Mitmenschen. Und manchmal, da wo alle positiven, gutgemeinten Reden nicht helfen, da kommt es dann zum emotionalen Gewitter, wo kein Stein mehr auf dem anderen bleibt und alles von Wert zerstört wird, um dann aus der Asche neu erschaffen zu werden.

Wie heißt es „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“ Das ist in gewisser Hinsicht ein Naturgesetz.

Für uns Coaches und Therapeuten bedeutet das alles, dass wir in solchen Fällen erst gar nicht eine Therapie/Behandlung versuchen brauchen, da sie reine Zeitverschwendung ist.

„Wer nicht will, der hat schon bzw. braucht nichts!“

Für Sie, lieber Leser, bedeutet es, falls Sie irgendein Problem haben, wo Sie alles tun, um es zu behalten, es zu schützen, zu rechtfertigen, wo Sie jegliche positive Veränderung vermeiden, ignorieren, abwehren – machen Sie sich bewusst, dass das nie eine Lösung sein kann und alles zwangsläufig in einer Art von Katastrophe enden muss. Je eher Sie an Ihren Problemen arbeiten, desto schneller können Sie ein glücklicheres, erfolgreicheres Leben führen. Heutzutage gibt es sehr viele gute Möglichkeiten, um Probleme gut zu bewältigen. Keiner muss mehr leidern als er will.

Machen Sie lieber und stets das Beste aus Ihrem Leben! Warten Sie nicht länger und schon gar nicht auf einen wachsenden Leidensdruck oder die große Katastrophe!

Ich wünsche Ihnen – wie immer – das Beste!

Ihr Hypno-Coach

Falco Wisskirchen

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Das gesunde Nickerchen

Wann haben Sie Ihr letztes Nickerchen gehabt? In der Mittagspause? Dann fühlen Sie sich jetzt wahrscheinlich wieder fit und leistungsfähig.

Ein kurzes Nickerchen ist optimal, um sich zu regenerieren, mal richtig abzuschalten und neue Energien zu tanken. Das Gehirn hat Sendepause, träumt vielleicht von etwas angenehmen wie Urlaub oder das Treffen mit den Freunden am Abend. Das geistige Abschalten tut unendlich gut. Es schenkt einem so einen tiefen Frieden. Wo gerade noch Rush Hour geherrscht hat, ist jetzt nichts mehr los. Es ist wie wenn der Dauerlärm einer Baustelle plötzlich aufhört und nur die Stille ist zu hören.

Der Körper entspannt sich auch. Alle Verkrampfungen lösen sich und das Unterbewusstsein startet die Regenerationsprozesse. Eine echte Erholung setzt ein. Der Energiepegel wird wieder ausgeglichen und aufgebaut.

Kopfschmerzen, Stress und Verspannungen werden abgebaut und auch die überlasteten Augen erholen sich. Was für eine Wohltat! Und man braucht gar nichts zu tun, außer abzuschalten.

Neben diesen Wundern geschehen noch andere phantastische Dinge. Plötzlich fallen einem Lösungen für Probleme ein, nach denen man schon lange verkrampft gesucht hatte. Das Unterbewusstsein hat die Zeit genutzt und gefunden, was in der Hektik nicht zu finden war.

Nach dem Schläfchen geht es einem wieder richtig gut und man fühlt sich bereit für neue Taten. Da bleibt sogar noch Energie für eine aktive Freizeitgestaltung nach der Arbeit.

Wussten Sie, dass erfolgreiche und geniale Menschen das Nickerchen zwischendurch gerne in Anspruch nehmen, um Eingebungen zu erhalten, Lösungen zu finden aber auch, um ständig bereit für Höchstleistungen zu sein? Napoleon ist dafür bekannt, wie auch Leonardo da Vinci und andere.

Nun stellen Sie sich einmal vor, Sie würden mittags etwas Leichtes essen, keine große Portion, gut verdaulich und gesund. Vielleicht brauchen Sie dafür 15 Minuten. Danach ziehen Sie sich zurück, vielleicht in Ihr Auto oder in einen ungenutzen Besprechungsraum, auf eine Coach oder in einen Sessel und dann machen Sie Ihr Nickerchen für eine halbe Stunde bis die Mittagspause zu Ende ist. Wenn Sie wollen, können Sie danach einen Espresso trinken, um Ihren Kreislauf anzuleiern oder ein bißchen Gymnastik machen. Dann starten Sie durch. Die letzten 4 Arbeitsstunden bis zum Feierabend schaffen Sie jetzt auch noch. Und der Abend mit Freizeit und Ihren Lieben kann kommen.

Hört sich doch gut an oder? Und Sie sparen sogar noch Geld für Kopfschmerztabletten, etc. Auch Ihre Familie und Freunde werden es Ihnen danken, wenn Sie recht frisch nach Hause kommen – ohne Leidensmiene, dafür vielleicht sogar mit einem Lächeln und viel mehr Energie.

Gezielte Erholungsphasen können im Leben und auch in der Arbeit echte Wunder vollbringen. Probieren Sie es einfach mal aus! Sie sparen dadurch sogar Zeit ein, weil Sie effizienter arbeiten!

Gönnen Sie sich Ihre Erholung! Sie haben sie verdient!

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

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