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Der kontrollierte Mann oder die Kultur des Miteinanders

Meine liebe Kollegin Simone Lücke und ich saßen vor kurzem in einem Restaurant in Groß-Gerau und wurden Zeugen wie ein Mann laut seine Frau „zurecht gestutzt“ hat. Es war ein älterer Herr, dem es offenbar auf die Nerven ging wie seine Frau ihm vorschrieb, was er im Restaurant zu essen und zu trinken hätte. Ihm ist der Kragen geplatzt, – vielleicht zum ersten Mal nach vielen Jahren.

In gewisser Weise mag das vielleicht in dem Augenblick „witzig“ gewesen sein, aber die Tragödie, die sich dahinter verbirgt ist eher traurig. Der Mann wurde offensichtlich über Jahrzehnte von seiner Ehefrau bevormundet, teilweise wie ein kleines Kind behandelt, was nicht in der Lage ist für sich Entscheidungen zu treffen. Nun wer möchte so behandelt werden? Wohl niemand. Selbst Kinder haben ihre eigene Meinung und wollen nicht bevormundet werden. Und schon gar nicht ein erwachsener Mann.

Wie kommt es nun zu so einer Situation? Vielleicht ist es eine Form der Besserwisserei seitens der Frau. Vielleicht hat sie vergessen, dass es sich nicht um ein Kind, eines ihrer Kinder, eines ihrer Schüler (?) handelt, sondern um ihren Ehemann? Vielleicht ist sie auch zu fürsorglich, zu mütterlich? Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann aber der Mann verantwortungsvoll handeln und selbst sinnvolle Entscheidungen treffen.

Oft liegt so einer Beziehung eine verzerrte Wahrnehmung zu Grunde, wo wie hier der Ehemann nicht als solcher gesehen wird, sondern unbewusst als ein Kind, was Kontrolle und Führung braucht. Dies kann sich aus dem Beruf oder der Haupttätigkeit der Frau ergeben haben. Vereinfacht gesagt nehmen viele Menschen ihren Job mit nach Hause, sind beispielsweise in der Schule Lehrer und zu Hause auch oder Mutter für die Kinder und alle anderen ebenso. Dies sind unbewusste Verhaltensmuster, die teilweise komisch oder witzig sind, aber sich durchaus auch negativ auf Partnerschaft, Familie und Freunde auswirken können.

Nun ist es sehr gesund und hilfreich sich solcher unbewusster Verhaltensmuster klarzuwerden und sie zu hinterfragen. Es gibt viele Rollen im Leben und letztendlich müssen wir allen gerecht werden. Werden diese Rollen verschoben, dann entstehen Probleme wie das oben beschriebene. So mag beispielsweise eine Frau vormittags in der Schule eine gute Lehrerin für ihre Schüler sein, daheim eine gute Mutter für ihre Kinder und eine liebende Ehefrau für ihren Mann. Wenn sie aber für ihre eigenen Kinder und den Mann immer noch ihre Rolle als Lehrerin beibehält oder ihren Mann wie eines ihrer Kinder behandelt, so sind Probleme vorprogrammiert. Gleiches gilt natürlich auch für den Mann, der zu Hause seine berufliche Rolle gegen die des Vaters und liebenden Ehemannes eintauschen muss.

Ein weiser Mann hat einmal gesagt, dass man ganz bewusst alles getrennt halten soll. Wenn man sich im Büro konzentriert mit der Arbeit beschäftigt und zu Hause mit der Familie, so gewinnt man das Beste für sich. Wenn man aber auf der Arbeit sich mit Familienangelegenheiten beschäftigt und zu Hause sich Gedanken über das Büroprobleme macht, vergeudet man seine Zeit und Energie.

So macht es auch Sinn sich bewusst an Dinge zu erinnern, ganz bewusst sein Leben, seine Beziehungen zu gestalten. Wenn man seinem Partner nach der Arbeit zu Hause begegnet einmal bewusst daran denken, dass man diesen Menschen aus Liebe geheiratet hat, in Liebe miteinander verbunden ist, viele wertvolle Erfahrungen gemacht. Oder wenn man seine Kinder sieht daran denken, dass es die eigenen Sprösslinge sind, dass sie ein Geschenk sind, ein Zeichen der Liebe und Verbundenheit mit dem Partner.

Wertschätzung, Aufmerksamkeit, darum geht es, auch um Respekt, Wohlwollen, Verständnis.

Heutzutage sind wir viel zu viel gefangen in der Alltagsroutine. Wir vergessen, was wirklich wichtig ist. Wir haben uns selbst vergessen. Und viele wachen erst auf, wenn es zu spät ist, wenn die Beziehung kaputt ist, wenn Krankheit oder Tod warten.

Deshalb versuchen Sie sich bewusst an das Gute im Leben zu erinnern. Bereichern Sie Ihr Leben mit Wertschätzung, Aufmerksamkeit, Respekt, Wohlwollen und Verständnis. Denken Sie daran, dass wir alle nicht perfekt sind, dass wir alle nur Menschen sind, dies aber mit viel Humor und Leichtigkeit tragen können.

Schenken Sie insbesondere den Menschen, denen Sie täglich begegnen, Ihre Lieben, Ihren Mitmenschen Wertschätzung, Respekt und Wohlwollen. Versuchen Sie sie zu verstehen.

Und machen Sie noch einen weiteren Schritt: Sprechen Sie mit ihnen darüber, teilen Sie das Gute, bereichern Sie sich gemeinsam und machen Sie zusammen das Leben einfach lebenswerter.

Wenn wir alle das Beste aus dem Leben machen, dann erschaffen wir ein Paradies für uns alle.

Dann muss auch niemand mehr kontrolliert werden. Freiheit erwächst aus Respekt und Verständnis für einander.

Herzlichst Ihr

Falco Wisskirchen

Heilpraktiker für Psychotherapie

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Wo findet man die Liebe?

Nach einer aktuellen Studie treffen Singles ihre zukünftigen Partner weder in der Disco noch in der Singlebörse im Internet. Die Chance liegt hier bei gerade mal 2% bis maximal 10% je nach Dauer der Partnerschaft.

Was sind denn nun die Top Möglichkeiten seinen Partner zu treffen?

  • mit 27% Wahrscheinlichkeit über den Freundeskreis
  • mit 16% abends beim Ausgehen
  • mit 11% bei der Arbeit

weit abgeschlagen folgen dann über Nachbarschaft, gemeinsame Interessen, Sport, Urlaub und Ausbildung mit 4-6%.

Was heisst das nun für den Single auf Suche?

In erster Linie mal raus aus dem Schneckenhaus, aktiv werden und seinen Freundes- und Bekanntenkreis erweitern! Leider ist es nämlich so, dass die Traumfrau oder Traummann nicht spontan an der Tür klingelt, während man sich in seiner Wohnung einigelt. Der Wunschpartner lässt sich auch leider nicht bei amazon bestellen und per Post senden.

Das Katalog-Denken finden wir in der Regel in den Online Singlebörsen. Da wird geblättert, geguckt, verglichen, weiter geguckt, noch mehr geguckt, sortiert, Eigenschaften kritisch betrachtet, abgewogen….und irgendwann stellt man fest, dass der ideale Partner einfach offensichtlich nicht existiert. Tatsächlich finden sich dort nur Menschen, so unvollkommen, aber doch so liebenswert, wie man selbst. Aber, da die Singlebörse eben wie ein großer Kaufkatalog aufgebaut ist, übersieht man leicht den Unterschied zwischen einer Produktsuche und der Suche nach einem Menschen, mit dem man sein Leben teilen möchte.

Discos als Partnerfindungsmöglichkeit haben auch so ihre Tücken. Die Musik ist laut. Es ist meist dunkel. Viele sind mehr oder weniger schwer „angeheitert“. Wenn man sich da nicht über Anschreien bekannt machen will, muss man schon die Zeichensprache beherrschen. Gespräche sind nur schwer möglich. Dafür kann man mit dem entsprechenden Alkoholpegel mehr oder weniger angenehm auffallen. Und wer weiß, wen man da im Halbdunkel bei eingeschränkter Zurechnungsfähigkeit so abschleppt.

Was bleibt?

Mindestens einen Freund oder Bekannten hat ja jeder und dieser eine hat sehr wahrscheinlich weitere Bekannte oder Freunde, oder auch eine Schwester oder einen Bruder. So kann man networking betreiben und Gelegenheiten nutzen seinen Freundes- und Bekanntenkreis schrittweise auszubauen, – von einem Geburtstag zur nächsten Veranstaltung. Man kann auch selbst mal Leute einladen, – zu einem netten, gemütlichen Abend, wo man vielleicht gemeinsam etwas kocht oder einem Hobby nachgeht oder zusammen einen witzigen Film schaut. Gemeinsam machen die meisten Dinge eh mehr Spass als alleine.

Darüber hinaus kann man auch einfach mal einen mutigen Schritt tun und sich für einen Tanzkurs anmelden oder einem Verein beitreten. Es gibt immer Möglichkeiten unter Leute zu kommen, neue Leute kennenzulernen und seine Freizeit aktiv zu gestalten. Und denken Sie daran, – über 6 Ecken kennen Sie die ganze Welt! Das heisst, Sie kennen jemanden, der wiederum andere kennt, die wiederum andere kennen, die wiederum jemanden kennen, die Ihre Traumfrau oder Ihren Traummann kennt. Tatsächlich kennen wir uns alle irgendwie, – wir wissen es halt noch nicht und nutzen in der Regel auch nicht all unsere Möglichkeiten. Also, werden Sie aktiv und finden Sie denjenigen, der Ihren zukünftigen Partner kennt!

Und noch ein interessantes Phänomen: Nehmen wir einmal an, Sie sind auf einer Party von einem Freund, wo Sie auch schon so einige Leute kennen. Sie kommen ganz beiläufig und einfach ins Gespräch mit einer doch ganz attraktiven Person. Typische Unterhaltung: „Hallo, blabla, blabla ich bin blabla und wer bist Du blabla und woher kennst Du Paul? Ach ist ja ein Ding blabla. Ich kenne Paul blabla. Und was machst Du so blabla? Und so weiter. Nebenbei stellen sie beide fest, dass sie sich sympathisch sind und tatsächlich sind Sie schon mitten im Flirtgeschehen. Die Stimmung ist gut, alles ist ganz locker und entspannt, – von Stress oder Aufregung keine Spur. Das ist eben der Vorteil, wenn man sich im privaten Rahmen kennenlernt. Hier gibt es keinen Erwartungshaltung und keinen Leistungsdruck. Hier ist man/frau Mensch. Das eigentliche Phänomen ist aber, dass Sie nicht Ihren Katalog mit sämtlichen Angaben zum idealen Partner herausholen und Ihre Checkliste durchgehen – nein – ganz im Gegenteil, Ihr Katalog ist im Moment vollkommen egal und ganz plötzlich sind Sie überaus flexibel, sogar tolerant und finden Dinge an Ihrem Gegenüber entzückend, die Sie vorher gar nicht beachtet haben. D. h., die direkte Begegnung mit einem Menschen ist etwas ganz anderes als alle mögliche Vorstellungen vom Traumprinzen oder der Traumprinzessin. Die Wirklichkeit wirft nahezu alle Ideen und Vorstellungen über Bord – gnadenlos – und es ist Ihnen in diesem Moment vollkommen egal, denn Ihr Gegenüber fasziniert Sie, zieht Sie an.

Also, überdenken Sie einmal Ihren Vorgabenkatalog, die Meßlatte und die Checkliste! Lassen Sie sich doch einfach mal auf die Realität ein, – auf die echte, unbewusste Anziehungskraft zwischen zwei Menschen.

Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg in der Liebe! Lassen Sie sich von ihr berauschen! Feiern Sie sie! Sie ist eine der besten Erfindungen des Lebens.

In diesem Sinn, – machen Sie wie immer das Beste aus Ihrem Leben – auch zu zweit!

 

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Und was treibt Sie zur Weißglut?

Wahrscheinlich gibt es da so ein paar Punkte. Und vielleicht wissen Ihre Familie, Ihre Freunde und Mitarbeiter, was Sie auf die Palme bringt, vielleicht aber auch nicht, weil Sie sich nur im Stillen ärgern. Nun haben wir das Problem, dass wir alle keine Hellseher sind und nur indirekt mitbekommen, wenn sich jemand falsch behandelt, gekränkt oder unwohl fühlt. Da hilft nur Kommunikation.

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre Liebste oder Ihr Liebster kocht Ihnen ein 3 Gänge Menü und Ihnen dreht sich schon der Magen um, weil Sie dummerweise keinen Fisch mögen und auch den Käse nicht vertragen. Was machen Sie? Alles essen und runterwürgen, dabei ein strahlendes Lächeln aufsetzen und sagen wie toll es Ihnen schmeckt? Oder mit der Wahrheit herausrücken? Was meinen Sie, hätte es Ihnen geholfen, einfach vorab zu kommunizieren, zu sagen, was Ihnen schmeckt und was nicht?

Anderes Beispiel – Sie sind gerade arbeitsmäßig total überlastet und stehen kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Da kommt Ihr Kollege rein und fragt, ob Sie nicht mal eben noch eine Kleinigkeit erledigen könnten. Wie reagieren Sie? Mit Nervenzusammenbruch? Cholerischem Anfall? Oder holen Sie tief Luft und kommunizieren Sie Ihrem Kollegen, dass Sie vollständig überlastet sind?

Und noch ein Beispiel – aus welchen Gründen auch immer brauchen Sie für ein glückliches Frühstück eine gewisse Ordnung auf Ihrem Tisch, – einen schön gedeckten Frühstückstisch. Nun haben Sie einen Partner, der nicht allzuviel Wert darauf legt, sondern eher im Vorbeigehen frühstückt. Er macht sich schnell sein Brötchen, verteilt dabei alles auf dem Tisch und fährt dann ins Büro. Sie sehen sich mit der Unordnung, dem Chaos auf dem Tisch konfrontiert, Ihr Wohlbefinden ist stark gestört, Sie sind sauer und kriegen die Krise. Ihr Partner hat Sie gerade unwissentlich zur Weißglut gebracht. Weltuntergangsstimmung herrscht. Nun, was hätte hier geholfen? Kommunikation, – wie immer! Seine eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen dem anderen mitteilen, sich dann arrangieren, aufeinander Rücksicht nehmen, Anschauungen vielleicht relativieren, positive Veränderungen zulassen und mitgestalten. Und so weiter.

Was will ich mit den Beispielen sagen? Einmal, dass Kommunikation die Basis ist für ein erfolgreiches und glückliches Miteinander. Und zum anderen, dass es wichtig ist, seine eigene Wahrnehmung, seine Bedürfnisse, seine Wünsche und alles, was man nicht verträgt, dem anderen mitzuteilen. Das ist sehr wichtig in der Partnerschaft, in der Familie, im Freundeskreis und am Arbeitsplatz. So kann man sich arrangieren, spart Nerven und das Leben wird dadurch einfach lebenswerter.

Eine praktische Übung:

Erstellen Sie eine Negativ-Liste mit all den Sachen, die Sie nicht mögen, die Nerven kosten und Sie zur Weißglut bringen. Dann gewichten Sie Ihre Stichworte auf einer Skala von 1 bis 10. 10 bedeutet absolute Weißglut. 1 ist noch sehr gut tolerierbar. 5 ist schon Zündstoff usw. sie können die Skala auch in Excel in Balkenform machen. So hat man eine bessere Übersicht. Links in einer Spalte die Stichwörter und rechts die Zeile mit den Balken (10 Kästchen).

Dann erstellen Sie nach dem gleichen Schema eine Positiv-Liste mit allen den guten Sachen, über die Sie sich freuen.

Nun fordern Sie Ihren Partner und Ihre Familienangehörigen, Freunde, etc. auf das gleiche zu tun. Dann gehen Sie die Listen durch und besprechen die Ergebnisse. So manch einer wird dann ganz erstaunt sein, was wie wo einen quält, nervt, schmerzt, aber auch, was einen freut, worauf man Wert legt, etc.

In einem nächsten Schritt kann man Dinge hinterfragen, z. B. – ist es wirklich ein mittlerer Weltuntergang, wenn die Tageszeitung auf dem Tisch liegt und nicht auf der Ablage? So kann man seine eigene Wahrnehmung und seine eigenen Verhaltensmuster, Gewohnheiten und Vorstellungen, – Normen bewusst machen, hinterfragen und vielleicht positiv verändern. Manche lassen sich gut ändern, manche halt auch nicht. Aber es ist gut einmal darüber nachgedacht zu haben. Denn vieles läuft absolut unbewusst ab im Alltag und man weiß gar nicht wirklich, warum.

Dann kann man überlegen, wie man sich besser arrangieren kann, wie man unnötigen Stress vermeidet, harmonischer und besser zusammen lebt, sich nicht ständig auf die Füße tritt. Hier geht es in erster Linie um gegenseitigen Respekt und gegenseitiges Verständnis. Wir sind nun mal alle Individuen, – sonst wäre es auch langweilig.

Ich garantiere Ihnen so einige Aha-Effekte, wenn Sie die Übung machen und Ihr Leben kann sich so harmonischer gestalten. Probleme haben nur die eine Aufgabe – sie warten auf ihre Lösung. Wenn jeder weiß, was dem anderen gut tut und was nicht, dann braucht man nahezu nichts mehr unter den Teppich kehren, dann sind die Aussichten auf drohende Explosionen, Streit, etc. sehr gering, dann wird das Leben leichter und angenehmer für alle.

Tun Sie sich und Ihrem Lieben etwas Gutes. Zeigen Sie Respekt, Verständnis und den Willen Dinge positiv zu ändern. Miteinander ist immer leichter und schöner als gegeneinander.

In diesem Sinne – machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

 

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Singles aus dem Supermarkt

Ja, heutzutage kriegt man fast alles in Supermarkt, – egal ob Käse, Obst, Tütensuppen oder Süßigkeiten, alles ist ständig verfügbar, frisch und preiswert. Aber wußten Sie, dass man im Supermarkt auch Singles bekommen kann?

Es gibt sie tatsächlich in einer recht guten Auswahl, nach jedem Geschmack und in allen Altersklassen. Allerdings findet man sie nicht in den Regalen oder bei den Sonderangeboten, sondern in der Regel auf den Gängen. Man erkennt sie an ihren Einkaufswagen, die immer nur für eine Person beladen werden. Sie sind auch nicht immer verfügbar, kommen aber regelmäßig, – oft sogar zu festen Zeiten.

Das gute an den Singles aus dem Supermarkt ist, dass kostenlos sind und immer wieder kommen. So bieten sich genügend Gelegenheiten um sich zu beschnuppern und ins Gespräch zu kommen.

Treffen sich zwei Singles. Fragt der eine „Hallo, wissen Sie, welche Cocktailsauce gut schmeckt? Ich hab schon XY ausprobiert aber vielleicht ist BZ besser?“ „Ja also, ich mag am liebsten BZ. BZ paßt sehr gut zu einem Shrimpscocktail aber auch zu leckeren Salaten.“ blablablablablabla „Ach Sie wohnen auch direkt hier in der Nähe! Wollen wir nicht einmal zusammen kochen?“ Ja, und schon haben sich zwei Singles zu einem Rendez-vous zusammengefunden! Der Cocktailsauce sei Dank! Und natürlich dem Supermarkt!

Supermärkte können tatsächlich ein ganz hervorragender Ort sein, um als Single mit anderen Singles in Kontakt zu kommen. So kann man seinen Bekanntenkreis erweitern, Freundschaften können sich bilden und mit etwas Glück findet man sogar den passenden Partner. Nebenbei gesagt – ein großer Bekanntenkreis ist sehr hilfreich bei der indirekten Partnerfindung.

Ein Supermarkt ist ein recht neutraler Ort, wo man ganz entspannt Menschen beobachten und ansprechen kann. Schließlich sind alle nur auf der Suche, – nach der Tütensuppe XY, der besten Sauce, neuen Rezepten oder einem Partner. Es ist also völlig legitim und unverfänglich, wenn man im Supermarkt jemanden um seine Hilfe, seinen Rat oder ähnliches bittet oder ganz galant hilft Produkt XY zu finden. In so einer entspannten Atmossphäre mit Musikberieselung kann man schlichtweg gar nicht nervös werden oder Angst kriegen. Da reicht ein charmantes Lächeln, ein nettes „Hallo“ und schwupps ist man schon im Gespräch, flirtet und unterhält sich prächtig.

Der Supermarkt hat auch den Vorteil, dass man nur Leute aus der näheren Umgebung trifft und oft entweder in der Mittagspause oder abends nach der Arbeit. Das nennt man dann Heimvorteil. Ja, und der Einkaufswagen sagt genau, ob jemand Single ist, einen Partner hat oder eine ganze Familie ernährt. Leichter kann man Singles nicht identifizieren.

Viele Singles denken aber nicht an den Supermarkt als Partnerbörse, sondern versuchen ihr Glück auf Partys. Doch solche Veranstaltungen sind nicht wirklich vorteilhaft. Es ist zu laut, um sich zu unterhalten. Man ist nie allein – noch nicht mal auf dem Klo (gilt für Frauen). Oft hat man schon einen anstrengenden Tag hinter sich und ist kaputt. Ja und dann ist da noch der Alkoholpegel, der die Wahrnehmung erheblich verzehrt und oft zu bösem Erwachen am nächsten Tag führt.

Mein Tipp deshalb: Schauen Sie sich doch einmal genauer in Ihrem Supermarkt um. Checken Sie das Angebot an frischen Singles.

Gleiches gilt übrigens auch für Nahrungsaufnahme in der Mittagspause. In den Imbissen, Pizzarien, Restaurants und Cafés trifft man in der Regel auch immer die gleichen Leute aus den umliegenden Firmen. Da kann man mit einem freundlichen „Hallo“ beginnen, sich austauschen über Job und Firma und schließlich zur Freizeitgestaltung übergehen.

Auch die Sammelpunkte der öffentlichen Verkehrsmittel bieten gute Chancen, um in Kontakt zu kommen und neue Leute kennenzulernen. Wenn man immer wieder die gleichen Gesichter sieht, so fängt man irgendwann an sich zu grüßen und sich zu unterhalten.

Partnerfindung kann so einfach sein.

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Der Mann – ein Rudiment der menschlichen Evolution?

„Als Rudiment (lat. rudimentum „Anfang“, „erster Versuch“, „Probestück“) wird in der Biologie ein in der Stammesentwicklung teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes Merkmal bezeichnet.“ So erklärt uns Wikipedia den Begriff Rudiment.

Wenn wir unseren Vordenkern in Politik, Medien, etc. folgen, dann ist der Mann ein funktionslos gewordenes Überbleibsel aus der menschlichen Entwicklungsgeschichte. Schon vor vielen Jahren haben Frauenrechtlerinnen erkannt, dass der Mann von Natur aus böse ist und Frauen grundsätzlich unterdrückt, ausnutzt und mißbraucht.

In einem weiteren Schritt haben unsere Vordenker und Ideologen erkannt, dass wir alle nur „gefühlte“ Männer und Frauen sind, weil unsere Identität und unser Verhalten seit alters her anerzogen sind. D. h., im Prinzip können wir uns also aussuchen, ob wir uns als Männer oder Frauen identifizieren bzw. verhalten wollen.*

Der bisher letzte Schritt war dann die Idee Männern weibliche Eigenschaften und Verhaltensweisen zu vermitteln und andersherum Frauen beizubringen, wie sie sich männlicher entwickeln können. Da es die ganze Zeit über nicht wirklich um die Männer ging, – weil die sind ja böse und irgendwie zurückgeblieben, hat dies bei den Männern auch nicht wirklich zu irgendetwas geführt. Außer vielleicht, dass Männer nun auch weinen dürfen und ihnen Gefühle zugestanden werden.

Ganz anders dagegen sah es für die Frauen aus. Endlich befreit aus ihrer Jahrtausende währenden Unterdrückung durch die bösen und primitiven Männer stehen sie nun im Mittelpunkt der Veränderungen. Die offensichtlich so schwache und unterdrückte Frau sollte sich am Mann orientieren und männliche Eigenschaften und Fähigkeiten kultivieren. Ellbogen zeigen, kämpfen, sich gnadenlos durchsetzen, Karriere machen, zeigen wer die Hosen anhat, ihr Leben selbst bestimmen, usw. Derweilen sollte natürlich der Mann die traditionelle Rolle der Frau übernehmen. Und das alles sollte dann zum großen Glück führen.

Sehr viel Frauen sind diesem Aufruf der Ideologen und Vordenker unserer Gesellschaft gefolgt. Viele Frauen haben zugunsten der Ideologie ihre weiblichen Qualitäten als Schwächen erkannt und dafür männliche Eigenschaften und Verhaltensweisen entwickelt. Das Leben hat sich dadurch geändert. Männer sind überflüssig geworden und Frauen machen alles selbst, – meistens ohne Mann. Frauen machen Karriere, Frauen kriegen Kinder, Frauen ziehen die Kinder oft alleine groß, Frauen machen den Haushalt, Frauen erledigen Handwerkerleistungen, Frauen mähen den Rasen, Frauen machen alles.

Aber was sind die Konsequenzen, wenn Frauen nun für alles zuständig sind, alles machen und männliche Rollen übernehmen? Überlastung, Frust, Verlust der eigenen Identität, gestörte Beziehungen, Abschiebung der Kinder in Kitas, kaputte Ehen, etc. Frauen arbeiten heutzutage mindestens für zwei. Und oft wundern sie sich, warum sie für Männer kaum noch attraktiv sind bzw. andersherum, warum es kaum noch „echte“ Männer gibt.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo denn der Sinn liegen soll, wenn Frauen wie Männer und Männer sich wie Frauen verhalten und ihre Identitäten tauschen sollen? Wir haben doch von Natur aus schon Frauen und Männer. Und die zweite Frage: Warum sollen die Frauen so werden, wie ihre bösen Unterdrücker? Das gibt auch keinen Sinn. Und warum nicht? Weil es pure Ideologie ist. Ideologien fragen nie nach Sinn oder Wahrheit. Sie repräsentieren Meinungen, Ideen und sie erzeugen Chaos und Leid.

Wußten Sie, dass Mann und Frau vor der Christianisierung in unserem Land gleichberechtigt miteinander gelebt haben? Das Patriarchat ist ein Import aus dem Osten.

Mal davon abgesehen: Stellen Sie sich einmal vor, wie es ist, wenn Sie als Mann bzw. Frau mit ihren männlichen/weiblichen Qualitäten und Fähigkeiten einfach Respekt und Wertschätzung erfahren würden. Wenn man Sie so läßt wie Sie sind, ohne Sie verbiegen zu wollen. Wenn Sie sich einfach so entfalten könnten, wie Sie es wollen, wie es Ihrer Natur entspricht. Wie wäre es, wenn Sie einfach Sie selbst sein dürften? Was glauben Sie, – gäbe es dann nicht mehr glückliche, zufriedene Menschen und weniger Depressionen, Frust, Überlastung, etc.? Und würde das andere Geschlecht nicht wieder mehr Attraktivität gewinnen? Attraktivität entsteht bekanntlich aus der Gegensätzlichkeit und nicht aus der Gleichheit. Und könnten Mann und Frau nicht besser gemeinsam für Ihr Leben arbeiten als gegeneinander zu kämpfen?

Zum Glück kümmern sich die jüngeren Generationen nicht mehr um die ideologischen Leitideen, die Indoktrination unser Vordenker, die meinen, wir wären selbst nicht in der Lage für uns richtig zu entscheiden. In der Tat braucht der Mensch gerade heute nicht mehr selbst ernannte Leithammel, sondern er kann selber denken, selber fühlen und selbst entscheiden, – zu seinem besten!

Wenn Sie sich etwas gutes tun wollen, dann hinterfragen Sie die Ideologien, denen Sie bis jetzt gefolgt sind. Kehren Sie wieder zu sich selbst zurück. Fragen Sie sich, was Ihnen gut tut und was nicht. Verbiegen Sie sicht nicht länger. Dann hören auch fast alle Probleme von alleine auf. Die meisten Probleme, die wir heutzutage haben, sind nämlich künstlicher Natur. Denken Sie einmal darüber nach!

Ich bin ein Mensch und Sie?

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* Der Mensch wird natürlich in erster Linie von seinem männlichen oder weiblichen Hormonsystem gesteuert und gewinnt dadurch die männliche oder weibliche Identität.

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Erfolgreich Single bleiben!

Haben Sie sich als Single schon einmal überlegt, wie Sie erfolgreich potentielle Partner auf Distanz halten können?

Sie kennen das Problem – da wollen Sie sich einen netten Nachmittag bei bestem Wetter draußen im Biergarten machen oder einfach mal ganz allein für sich ausgehen und abtanzen und was passiert? Da werden Sie einfach angeflirtet, obwohl Sie gar nicht wollen. Schon ist es vorbei mit der Ruhe und der selbstgewählten Einsamkeit.

Zum Glück gibt es ein paar ganz einfache Tricks, wie auch Sie es schaffen lästige Partnerschaften und Liebesglück zu vermeiden:

Trick 1: Bauen Sie sich einen echten Freundeskreis bei Facebook auf und bekämpfen Sie Ihre gefühlte Einsamkeit, in dem Sie ständig Ihren Freunden posten, was Sie gerade machen.

Trick 2: Arbeiten Sie so viel und so lange wie möglich. Fragen Sie nach Überstunden. Das bringt Geld und Ansehen beim Chef und Sie müssen sich keine sinnlosen Gedanken über Ihre Freizeit machen.

Trick 3: Falls Sie Freizeit haben sollten, dann verplanen Sie sie komplett mit beliebigen Aktivitäten. So haben Sie automatisch auch keine Zeit für einen Partner, – Hobbys und Sport gehen schließlich vor.

Trick 4: Wenn Sie eine Frau sind, dan schaffen Sie sich mindestens einen Hund an. Hunde sind bei Frauen als Ersatz für einen Partner sehr beliebt. Man kann mit ihnen sprechen, spazieren gehen, sie hören immer zu und sie haben auch viele Haare und riechen streng. Kurzum, wenn Sie einen Hund haben, brauchen Sie keinen Mann mehr. Männer sind heutzutage dank Emanzipation eh ein überflüssiges Relikt der Evolution.

Trick 5: Wenn Sie ein Mann sind, dann schaffen Sie sich bloß keinen Hund an. Hunde ziehen potentielle Partnerinnen nur so an: „Ach ist der süß! Darf ich den mal streicheln?!“ Vorsicht! Gefahr ist im Verzug!

Trick 6: Wenn Sie ausgehen, dann möglichst in größeren Gruppen. Das verringert die Gefahr angesprochen zu werden. Ist die Gefahr akut, dann bilden Sie einen Sicherheitskreis um den Betroffenen.

Trick 7: Reden Sie sich täglich ein, dass Sie zu unattraktiv sind, um einen Partner zu bekommen. Beliebt sind auch die Autosuggestionen „Ich bin zu dick! Ich bin zu alt! Mich will eher keine(r)! Ich bin nicht liebenswert!“ Bei Bedarf können Sie sich auch selbst individuelle Autosuggestionen zusammenstellen. Sie müssen die Sätze nur oft wiederholen und daran glauben.

Trick 8: Verstecken Sie sich in Ihrer Wohnung. So können Sie auch nicht gefunden werden.

Trick 9: Machen Sie generell nur Sachen in Ihrer Freizeit, wo keine potentiellen Partner mitmachen. Treffen Sie sich nur mit Menschen, die für Sie als Partner nicht in Frage kommen.

Trick 10: Besorgen Sie sich einen Pseudo-Ehering für echte Notfälle! Den können Sie innerhalb von Sekunden über Ihren Finger streifen und dann dem Angreifer (potentiellen Partner) beiläufig vor die Nase halten.

Wenn Sie diese Techniken beherzigen bleiben auch Sie erfolgreich Single, – egal wie gut Sie aussehen, wie nett Sie sind und wie schön es wäre mit Ihnen in einer Partnerschaft zu leben.

Andererseits – wenn Sie denken, dass Sie die Nase voll haben vom glücklichen Singleleben, dann machen Sie es einfach genau umgekehrt. Schaffen Sie Platz für einen Partner in Ihrem Leben und öffnen Sie sich den vielen Möglichkeiten den Richtigen zu finden.

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Ein Kommentar

Seelischer Sondermüll und andere Altlasten

Psychologisch gesehen können wir sagen, dass wir Menschen das Ergebnis unserer Lebenserfahrungen darstellen, – der guten wie auch der schlechten. Die Lebenserfahrungen wirken dabei wie Bausteine, aus denen unsere Persönlichkeit zusammengesetzt wird. Gute Erlebnisse stärken unsere Struktur, schenken positive Kraft, lassen uns konstruktiv und optimistisch denken. Schlechte Erlebnisse hingegen schwächen uns, wirken verhärtend, destruktiv, machen krank und verdüstern unsere Wahrnehmung. Erfahrungen üben auch einen Lerneffekt aus, wirken konditionierend. Wenn beispielsweise eine Frau 2-3 mal eine schlechte Erfahrung in der Partnerschaft mit Männern gemacht hat, ist sie in der Regel für zukünftige Partnerschaften negativ vorbelastet. Sie hat gelernt, dass Männer „Schweine“ sind oder dass Sie „nie“ Glück mit Männern hat. Zwei Verallgemeinerungen, die natürlich nicht der objektiven Realität entspechen aber so wahrgenommen werden. Trifft so eine Frau nun einen netten Mann, dann kann es sein, dass sie eine ablehnende oder sogar verletzende Haltung gegenüber ihm einnimmt und ihn so vergrault. Die ablehnende Schutzhaltung ist zwar nachvollziehbar aber so steht sie ihrem Glück selbst im Weg und es kommt nicht zu einer glücklichen Beziehung.

Das war nur ein Beispiel. Es gibt unendlich viele Beispiele, wo man seinem eigenem Glück, seinem Erfolg im Weg steht und das aufgrund schlechter Lebenserfahrungen und ungünstigen Lerneffekten. In der Hypnotherapie und im Coaching wird so etwas gerne als Blockaden bezeichnet. Es sind negative Gedankengänge und Emotionen, mit denen man häufig angelernt auf gleiche oder ähnliche Situationen reagiert und sich selber schadet.

Egal wie positiv und optimistisch wir uns geben, – wir alle haben schon schmerzhafte, manchmal sogar traumatisierende Erfahrungen gemacht. Wir alle haben Leid erfahren und oft steckt der Schmerz noch irgendwo tief in unserer Seele. Vielleicht hat er sich eingekapselt und wartet auf den richtigen Moment, um aufzubrechen und mit voller Wucht in unser Bewusstsein zu steigen. Vielleicht hat er auch zu negativen Glaubenssätzen geführt wie „Ich habe nie Glück in der Liebe!“ oder „Ich bin ein Totalversager und krieg nichts auf die Reihe!“. Alle unsere Erfahrungen zeigen sich in Form von Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmustern, in guten wie auch negativen. Die positiven lassen uns erfolgreich unser Leben, unsere Beziehungen und unseren Job gestalten. Die negativen sind destruktiv und zerstören unsere Chancen, unser Glück, den Erfolg und die Freude im Leben.

Leider sind wir uns nicht wirklich bewusst, welche Programme warum gerade in unserem Unterbewusstsein aktiv sind. So reagieren wir manchmal in einer Form, dass wir hinterher entsetzt über uns selbst sind, entsetzt, dass wir es wieder einmal nicht geschafft haben oder entsetzt, dass wir jemanden verletzt haben, obwohl wir es gar nicht wollten.

Es sind unsere Altlasten, unser seelischer Sondermüll, der uns im Weg steht, der uns blockiert, uns Energie raubt, uns von dem fernhält, was wir uns eigentlich wünschen. Das Schlimme ist, das uns nie jemand beigebracht hat, uns von all dem Müll zu lösen, uns zu reinigen und zu heilen, unsere Wahrnehmung von uns selbst und der Welt zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Nur wer sich mit Psychologie, mit Spiritualität und mit Heilung beschäftigt, der kennt die Probleme und weiß sich auch im besten Fall zu helfen.

Um es einmal bildlich zu erfassen: Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden sich nie waschen oder nie Ihre Wohnung putzen. Haben Sie sich jemals geistig-seelisch gereinigt? Von Altlasten befreit? Blockaden gelöst? Nein?

Hypnose bietet eine einzigartige Möglichkeit sich von alle Blockaden, von allen Altlasten und vom Sondermüll der Vergangenheit zu befreien, um so wieder zu einer tiefen inneren Harmonie zu finden und offen zu sein für positive Erfahrungen. Mit Hypnose lassen sich allgemeine Blockaden lösen, aber auch ganz spezifische. Und in Rückführungen lassen sich sogar negative, belastende Erlebnisse aus früheren Inkarnatione auflösen, so dass sie keine Auswirkungen mehr auf Ihr jetztiges Leben haben.

Jeder Mensch sollte unbelastet sein Leben frei gestalten – erfolgreich, glücklich, in Frieden und Harmonie mit sich selbst und voller Lebensfreude.

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