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Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben! – Coaching, Hypnose und mehr…

Lieber Leser,

seit Anfang Januar ist mein Buch „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben! – Coaching, Hypnose und mehr…“ in stark erweiterter Fassung als zweite Auflage erschienen:

„Sie schauen gerne mal über den Tellerrand? Sie interessieren sich für Coaching, für Hypnose, Psychologie, das Unterbewusstsein und menschliches Verhalten im Allgemeinen? Sie wollen mehr in Ihrem Leben erreichen? Mehr Erfolg? Mehr Glück? Mehr Zufriedenheit? Dann lesen Sie sich schlau in diesem Buch und erfahren Sie mehr über die Geheimnisse der menschlichen Natur! Der Hypno-Coach Falco Wisskirchen führt Sie gekonnt durch die Themen unserer Zeit, Themen, die uns alle bewegen. Schauen Sie doch einfach mal in das Inhaltsverzeichnis. Mehr als 70 interessante Themen warten auf Sie. Nach der Lektüre werden Sie die Welt mit anderen Augen sehen! Sie werden sich selbst viele Fragen stellen, aber auch gleichzeitig viele Antworten erhalten. Und dann sind Sie bereit das Beste aus Ihrem Leben zu machen! Worauf warten Sie? Beginnen Sie jetzt! Ihre Zeit ist kostbar! Viel Spaß bei der Lektüre!“

Sie bekommen das Buch als Ebook  im Kindle Format oder auch als gedruckte Version in allen Buchläden und im Internet.

Bei Amazon als Kindle Version: „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“

Als gedruckte Version bei meinem Verlag Lulu: „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“

MachenSiedasBesteausIhremLeben

Bis jetzt habe ich viele gute Rückmeldungen bekommen, worüber ich mich natürlich freue. Vielleicht ist es auch für Sie als Leser meines Blogs interessant und kann Ihnen helfen für sich das Beste aus Ihrem Leben zu machen.

Herzlichst, Ihr

Falco Wisskirchen

Heilpraktiker für Psychotherapie

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Seltsame Verhaltensmuster

Sie kennen sicher auch Menschen, die sich recht seltsam verhalten und damit meine ich nicht Kleinigkeiten, sondern große komplexe Verhaltensmuster, die offensichtlich gar nicht zu der aktuellen Lebenssituation passen. Oder vielleicht haben Sie sich selbst schon über Ihre eigenen, seltsamen Verhaltensweisen gewundert, wo sie herkommen, warum sie so irrational sind, so unpassend oder fremd.

Vielleicht haben Sie auch schon Witze gemacht, über das etwas seltsame Verhalten von Freunden oder Kollegen. „Der verhält sich ja wie der Papst persönlich!“ oder „Der könnte auch Lehrer sein, so wie er alle behandelt!“ oder „Er lebt wie ein Mönch!“ oder „Er hätte Schauspieler werden sollen, so theatralisch wie er sich aufführt!“

Menschen sind irgendwie generell seltsam, aber manche Verhaltensweisen sind noch seltsamer als gewöhnlich.

Ich möchte hier mal drei echte Beispiele bringen:

Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie in Ihrem ganzen Leben alle Arten von Anstrengungen vermeiden und am liebsten den ganzen Tag auf der Couch oder im Bett verbringen würden. Und dieses Vermeidungsverhalten ist so auffällig, dass andere Sie schon als faul oder bequem bezeichnen und Sie sozusagen schon gebrandmarkt sind. Egal was Sie probieren, um mehr Schwung in Ihr Leben zu bekommen, nichts hilft wirklich. Es ist eine Art von Dauermüdigkeit, ein überproportionaler Wunsch nach Entspannung. Niemand kann sich das erklären.

Zweites Beispiel: Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihr ganzes Leben lang immer irgendwie auf der Flucht sind, immer das Gefühl haben, Sie müssten sich verstecken, alles geheim halten, sich auf Notzeiten vorbereiten, fähig sein, mit den schlimmsten Umständen fertig zu werden, sich selbst verteidigen zu können, etc. Gegenüber Behörden sind Sie sehr kritisch eingestellt, versuchen sich bedeckt zu halten, sich zu schützen. Tatsächlich bedroht Sie keiner und Sie sind auch nicht auf der Flucht. Ihr Verhalten passt nicht zu Ihrer Lebenssituation.

Drittes Beispiel: Sie fühlen sich total kaputt, zerschlagen, von Feinden umgeben. Ständig müssen Sie um Ihr Überleben kämpfen. Keiner gönnt Ihnen etwas. Sie fühlen sich verraten. Alles scheint verloren zu sein. Sie fühlen sich mehr tot als lebendig. Verlustgefühle und Ängste bestimmen Ihr Leben. Tatsächlich leben Sie aber ein recht normales Leben. Ihre Empfindungen passen nicht zu Ihrer Situation.

Viertes Beispiel: Sie sind ein herzensguter Mensch, helfen wo Sie können und werden von allen Mitmenschen geschätzt. An Frauen haben Sie relativ wenig Interesse, obwohl Sie die Schönheit und Attraktivität der Frauen wahrnehmen. Auch haben Sie wenig Interesse an Karriere oder Geld verdienen. Sie ruhen in sich selbst und schenken jedem ein Lächeln. Ihr Aussehen erinnert an einen buddhistischen Mönch, obwohl Sie Deutscher sind und ein ganz normales Leben führen.

Nehmen wir jetzt einmal an, dass diese Personen zu mir in meine Praxis kommen, um vielleicht die eine oder andere Verhaltensweise oder Eigenschaft zu hinterfragen oder gewisse Ängste, Probleme zu behandeln.

Nach einer ausführlichen Anamnese machen wir dann Sitzungen, wo sie unter Hypnose in einen angenehmen Trancezustand gehen. In diesem besonderen zustand können wir die Ursachen für diese seltsamen Charakterzüge und Verhaltensweisen ergründen.

Im ersten Beispiel stellt sich heraus, dass die Ursachen für die Müdigkeit und die Vermeidung jeglicher Anstrengungen in einer früheren Inkarnation liegen. Die Klienten nimmt sich als alte Frau wahr, die ein äußerst anstrengendes Leben als hart arbeitende Bäuerin hinter sich hat und kaum ihre schweren, schmerzenden Gliedmaßen bewegen kann. Diese Erfahrungen haben sich tief in der Seele meiner Klientin eingeprägt und so zeigen sich sogar jetzt noch in diesem neuen Leben die Folgen. Es ist also weder Faulheit noch Bequemlichkeit, sondern einfach die Erschöpfung nach einem sehr harten, anstrengenden Leben als Bäuerin.

Im zweiten Beispiel stellt sich heraus, dass der Betroffene noch die Verhaltensweisen aus seinem Leben als Hugenotte auf der Flucht zeigt. Auch er hat sich von diesen Erfahrungen noch nicht wirklich erholt und trägt sie noch in sich.

Im dritten Beispiel zeigt sich, dass der Klient während der Franco-Diktatur ein Untergrundkämpfer war, der seine Familie, Hab und Gut verloren hatte und ständig auf der Flucht war. Letztendlich wurde er gefasst, zusammengeschlagen und erschossen. All diese traumatischen Erfahrungen haben sich tief in seine Seele eingebrannt und so leidet er auch heute noch darunter.

Das vierte Beispiel ist eher positiver Natur, denn es stellt sich heraus, dass der Betroffene seine freundliche, herzliche Art aus seinem Leben als Buddhist mitgenommen hat. Nicht nur seine Charakterzüge, sondern teilweise auch seine äußere Erscheinung ähneln seiner früheren Persönlichkeit. Seine Enthaltsamkeit und sein Desinteresse an weltlichen Dingen sind die Folgen seiner Gelübde, die er als angehender Mönch abgelegt hatte.

Letztendlich erklären sich sehr viele Eigenschaften und Verhaltensweisen in der Rückführungstherapie durch frühere Inkarnationen, die natürlich die Persönlichkeit geformt haben. Wir sind die Summe all unserer Erfahrungen.

Und wenn wir uns die Ursprünge bewusst machen, dann können wir auch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart unterscheiden, uns von alten Lasten trennen und uns für neues, für Veränderungen öffnen.

Die Arbeit mit Hypnose führt uns immer zu den Wurzeln unserer Persönlichkeit, unserer Eigenschaften, Fähigkeiten, Talenten, auch von unseren Problemen. Und die Hypnose hilft auch weiterzugehen, loszulassen, Heilung zu erfahren.

Wenn Sie denken, dass Sie irgendwie „im falschen Film“ sind, dass Veränderungen Ihnen gut tun würden, dann lassen Sie sich einmal von mir beraten. Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg das Beste aus Ihrem Leben zu machen.

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Der geprüfte Chef

Für einfach alles gibt es heutzutage Prüfsiegel, Normen, Vorschriften, Qualitätsbestimmungen, Zulassungsvoraussetzungen und so weiter. Nur für zwei Dinge gibt es gar nichts. Das sind einmal die Politiker und zum anderen die Chefs oder Unternehmer.

Jeder Mensch – vollkommen unabhängig von seiner Ausbildung, seiner Persönlichkeit und seinem Menschenbild kann Politiker oder Chef werden. Qualifikationen spielen keine Rolle, Verantwortungsbewusstsein, Ethik, Menschenkenntnis, Werte, Professionalität, gesellschaftliche Verpflichtung, Führungsqualitäten, – all das ist absolut unwichtig. Es gibt keinerlei Voraussetzungen!

Selbst der am schlechtesten bezahlte Job verlangt mehr Qualifikationen.

Man kann sich fragen, warum das so ist. Politiker kann jeder werden, weil dies dem Demokratieverständnis entspringt. Es ist ein höchst sonderbares Demokratieverständnis, dass Beliebtheit, öffentliches Auftreten und Image echten Qualifikationen vorzieht. Entsprechend phantastisch läuft auch die Politik. Mich persönlich wundert es, warum man nicht schon längst Schauspieler oder Prominente zu Ministern bzw. insKanzleramt berufen hat.

Chefs brauchen keine Qualifikationen. Sie brauchen nur Geld, eine Marktlücke und Fachleute, die für sie arbeiten. Oft sind Chefs Menschen, die durch ein besonders großes Gewinnstreben gekennzeichnet sind, – oft auf Kosten anderer, rücksichtslos, egoistisch. Geiz, manipulatives Verhalten, Mangel an Mitgefühl und Verständnis, Skrupellosigkeit, etc. sind oft typische Eigenschaften, die sich bei manchen mit einem gewissen Charme verbinden, was dann zum Erfolg führt. Entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass viele Chefs bei ihren Arbeitnehmern nicht gerade besonders gut angesehen sind. Chefs sind auch oft Choleriker und kriegen ihre Wutanfälle, wenn die Dinge nicht so laufen wie sie nach ihrer Meinung sollten. Dann sind natürlich die unfähigen Mitarbeiter schuld und nicht die utopischen Zielsetzungen oder Wünsche des Chefs.

Leider können Mitarbeiter nicht alle Defizite ihrer Chefs ausgleichen, sondern stehen eher hilflos in der Zwickmühle. Oft wissen sie, dass ein Vorhaben nicht funktionieren kann. Es muss aber, weil der Chef das so will. Manchmal helfen unendlich viele Überstunden zu Lasten der Gesundheit. Manchmal wird auch viel getrickst und Ergebnisse verschönert. Und oft gehen Projekte einfach in die Hose – zum Schaden der Firma. Dann kriegen die Mitarbeiter ihre Abreibung und der gleiche Wahnsinn geht mit dem nächsten Projekt weiter. In der Zwischenzeit gibt es Reklamationen, Probleme, Verzögerungen, Kostenexplosionen, Engpässe, etc., ganz einfach weil kein Projekt wirklich professionell durchgearbeitet wurde – aus Zeitmangel, Mangel an Mitarbeitern, wegen überarbeiteten Mitarbeitern, wegen überhöhten Ansprüchen, Mangel an finanziellen Mitteln und so weiter. Das Betriebsklima ist auch entsprechend bombig. Jeder hat Angst der nächste zu sein, der rausfliegt. Mobbing ist an der Tagesordnung. Pausen werden eh schon lange nicht mehr eingehalten.

Ein Chef, der nie Chef gelernt und studiert hat, ist das größt Übel für eine Firma, ihre Mitarbeiter und ihre Kunden.

Ein guter Chef muss zwangsläufig Management studiert haben. Er muss sehr gut in Kommunikation sein. Er muss persönliche Führungsqualitäten entwickelt haben. Er muss seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, der Kunden und der Mitarbeiter kennen. Er muss ein positives Menschen- und Weltbild haben. Und natürlich muss er gut in der Betriebswirtschaftslehre sein.

Ein guter Chef ist ein menschliches Vorbild in jeder Beziehung. Er ist ein Mensch, zu dem man aufsehen kann, den man respektiert.

Glücklicherweise werden schon die ersten Führungskräfte entsprechend ausgebildet, – für eine Generation verantwortungsvoller, werteorientierter Manager.

Man nennt es spirituelles Management. Es wird weltweit an Universitäten gelehrt.

Es wird die Zeit kommen, wo es „geprüfte“ Politiker und Chefs gibt – zum Segen für alle!

Für können uns ungelernte Führungskräfte einfach nicht mehr leisten.

 

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PS: Falls Sie selber Unternehmer sind oder werden wollen, dann investieren Sie in Ihre Weiterbildung! Sie werden sich Stress, Nerven, Probleme und Mißerfolge sparen. Und sie werden von Ihren Mitarbeitern und Kunden Respekt und Wertschätzung erfahren. Machen Sie so das Beste aus Ihrem eigenen Leben und dem Ihrer Angestellten.

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Realitätenwechsel

Stellen Sie sich einmal vor, Sie befinden sich in einer Talkshow, in der es um Realität, Träume und Wahrnehmung geht. Nun fragt Sie der Moderator, ob Sie sich eher als Träumer oder Realisten sehen. Wahrscheinlich würden Sie antworten „Ja, ich stehe mit beiden Beinen im Leben. Ich bin ein realistischer Mensch und überhaupt gibt es nur in einer Realität. Realität ist schließlich absolut und nicht relativ.“

Wir Menschen sind heutzutage alle realistisch und unser wissenschaftlich geschulter Verstand sieht ja nur die Realität, weil alles andere bekanntlich nicht existiert.

Tatsächlich ist es nicht so einfach. Tatsächlich lebt jeder Mensch in seiner ganz eigenen Realität. Realität hängt nämlich von der Wahrnehmung der Umwelt und der eigenen Persönlichkeit ab. Die Wahrnehmung ist stets gefiltert und damit individuell. Unsere Gedanken, Gefühle und Erfahrungen interpretieren, was wir wahrnehmen und wirken so wie eine Brille mit farbigen Gläsern. So wird ein und dieselbe Situation von verschiedenen Menschen auch ganz verschieden wahrgenommen und zu einer eigenen Realitätserfahrung. Und so entstehen auch verschiedene, manchmal widersprüchliche Auffassungen von ein und derselben Sache. Unterschiedliche Auffassungen können Menschen inspirieren und ihre Wahrnehmung erweitern. Oft führen sie aber zu Streit und Problemen, weil zwei unterschiedliche Realitäten eigentlich nicht nebeneinander existieren können. Es gibt bekanntlich ja nur die eine Realität, zumindest meint man das. Was der eine schön findet, findet der andere häßlich. Wer hat nun recht? Jeder hat aus seiner Sicht recht, da es einfach individuelle Interpretationen einer neutralen, absoluten Wirklichkeit sind.

Wenn man einmal darüber nachdenkt, kann es einem das Leben sehr erleichtern. Man muss dann nicht immer Recht haben, den anderen von seiner Realität, seiner Wahrnehmung überzeugen. Man kann dann einfach sagen „Du siehst das so und ich eben anders!“ Andererseits kann man versuchen, dem anderen seine Sichtweise zu erklären, verständlich zu machen und auch die Haltung des anderen verstehen zu wollen. So ergibt sich oft ein umfassenderes Bild der Wirklichkeit.

Probleme im Leben entstehen oft, wenn die eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit, – ihre persönliche Interpretation mit Filter – weit entfernt ist von der absoluten Realität. Stellen Sie sich einmal vor, es ist gerade Frühling, die Sonne scheint, alles ist super und zu Ihrem großen Glück kommt eine tolle Frau bzw. ein toller Mann an Ihnen vorbei und Sie fühlen sich total verliebt und sehen nur noch alles durch Ihre rosarote Brille. Durch diese Brille filtern Sie alle negative Informationen weg, sehen alles nur noch positiv und übersteigern sogar noch vermeintlich positive Wahrnehmungen. Sie fangen an Ihren Schwarm zu stalken und merken gar nicht, dass er nichts von Ihnen will. Irgendwann wird es ihm zuviel, er wird sauer und sagt, dass Sie aufhören sollen, ihn zu verfolgen. Plötzlich fallen Sie aus allen Wolken. Ihre rosarote Brille verfärbt sich schwarz und Ernüchterung tritt ein. Sie ärgern sich über sich selbst und fragen sich, wie Sie nur so falsch liegen konnten. Das nur als ein Beispiel.

Jetzt überlegen Sie mal, wie oft Sie schon aus allen Wolken gefallen sind, wie oft Sie ent-täuscht wurden, weil Ihre Wahrnehmung der Realität nicht mit der echten Wirklichkeit übereingestimmt hat.

Praktisch kann man nur eins machen – nachfragen, kommunizieren, sich mehr Informationen beschaffen, die Leute fragen, ob Ihre Wahrnehmung richtig ist. So lassen sich Mißverständnisse recht schnell und einfach auflösen und schwere Enttäuschungen bleiben einem erspart.

Aber es gibt noch andere Realitäten, Realitäten, in denen Menschen verloren gehen, stecken bleiben, sich verstecken.

Es gibt z. B. Menschen, die in ihrer Vergangenheit leben oder in der Zukunft. Damals war alles besser oder morgen wird es besser sein. Heute besteht das Leben nur aus Routine, Pflicht und Trostlosigkeit. Geistig und seelisch haben sich diese Menschen in die Realität der Vergangenheit zurückgezogen, – als Selbstschutz und als Quelle für Lebensfreude. Die Gegenwart gibt ihnen nichts. Ältere Menschen leben gerne in der Vergangenheit, um der Einsamkeit im Altersheim zu entkommen. Aber auch Menschen, die eine kritische Lebensphase durchmachen, ziehen sich gerne zurück in eine Welt, wo noch alles gut und in Ordnung war oder wo alles gut sein wird. Die Zukunft kann Hoffnung schenken, – auf bessere Zeiten und mehr Glück.

Besonders schlimm ist es, wenn Menschen ein traumatisches Erlebnis hatten und sich geistig-seelisch daraus nicht mehr befreien können. Sie erleben diese Realität immer wieder, sind in ihr gefangen und verlieren den Bezug zur Gegenwart. Opfer von Kriegseinsätzen, von Vergewaltigungen, von körperlicher und seelischer Gewalt allgemein sind oft gefangen in Endlosschleifen der brutalen Geschehnisse und können sich ihnen nicht entziehen. Es ist ihre Wirklichkeit, ihre Realität, auch wenn sie tatsächlich schon Jahre zurückliegt.

Kinder bewegen sich oft in anderen Realitäten. Dies kann schön und lustig sein, aber auch befremdliche, Angst einflössende Formen annehmen.

Dann kann man sich fragen, was ist überhaupt Realität? Älteste und neuste Forschungen gehen von einem multidimensionalen Universum aus mit mehreren Ebenen von Realität und der allumfassenden, absoluten Realität in der alle relativen Realitäten enthalten sind.

Überlegen Sie einmal, in welcher Form von Realität Sie und Ihre Mitmenschen sich wirklich befinden. Falls nötig, wechseln Sie einfach Ihre Realität. Nur wenn Sie in der Gegenwart leben, können Sie Ihre Zukunft positiv gestalten. Und nur, wenn Sie Ihre Vergangenheit loslassen, können Sie sich an der Gegenwart erfreuen.

Der menschliche Geist ist raum- und zeitlos, kann sich überall hinbegeben und seine Realität selbst gestalten.

Je mehr wir in der Gegenwart leben, desto besser können wir unser Leben selbst bestimmen und gestalten.

Machen Sie das Beste aus Ihrer Realität!

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Die Gefahr von Projektionen

Es gibt zwei Arten von Projektionen und beide sind schlecht. Sie sorgen für eine verzerrte Wahrnehmung der Realität. Das schafft Probleme, unnötige Probleme und Mißverständnisse. Nur wenn man die Natur von Projektionen kennt, kann man sie vermeiden, – mit all ihren negativen Konsequenzen.

Die erste Art von Projektionen ist die, von sich auf andere zu schließen. Man projieziert sich selbst auf andere und erwartet, dass andere genauso denken, fühlen und handeln. Nun sind wir alle Individuen mit einer ganz eigenen Persönlichkeit und zum Glück sind wir nicht alle gleich. So kann diese Projektion auch nicht funktionieren. Wir machen es aber trotzdem, weil wir die Menschen sind, die wir am besten kennen bzw. nur ahnen können, was in anderen Menschen vor sich geht.

Mit dieser Art von Projektionen geht sehr oft eine starke Erwartungshaltung mit einher und wenn die nicht erfüllt wird, auch eine sehr große Enttäuschung. Die Person, die die Projektion über sich ergehen läßt, ist oft hin- und hergerissen zwischen dem Erfüllungszwang inklusive Leiden und der bewussten Enttäuschung der anderen Person. Oft sind hier nämlich die Machtverhältnisse nicht symetrisch. Die Projektionen gehen in der Regel von „mächtigen“ Menschen aus, – Eltern, Lehrer, Chefs, Autoritäten und betreffen dann „untergeordnete“ wie Kinder, Schüler, Mitarbeiter, etc. die sich schlecht durchsetzen können.

Jeder kennt solche Geschichten, wo die Mutter oder der Vater ganz hingerissen ist vom Sprößling – „er ist ganz wie der Vater, hoch intelligent, – der muss einfach studieren und wie Papa Arzt werden. Das sieht man doch!“ Ja und dann wundern sich die Eltern, wenn der hochbegabte Bub, dann doch lieber Schreiner wird oder sein Studium schmeißt. Die erstaunten Eltern erfahren dann, dass er nur ihnen zuliebe studiert hat und es letztendlich nicht mehr ausgehalten hatte. „Warum hast Du denn nichts gesagt, mein Sohn?“ „Ja warum wohl?!“ Ja und so vergeigt man dann seine kostbare Zeit, leidet, macht sich Vorwürfe, macht seinen Eltern Vorwürfe und macht doch schließlich etwas, was einem wirklich liegt oder manche werden auch richtig unglücklich nur, um ihren Eltern einen Gefallen zu tun. Erwachsene und Autoritätspersonen sind bekanntlich immer schnell dabei zu wissen, was für andere das Beste ist – und leider kommen sie nie auf die Idee einfach mal nachzufragen.

Ein besonderes Highlight dieser Projektionsart ist, wenn Eltern ihre persönlichen Wünsche auf ihre Kinder projiezieren mit der Idee, dass die Kinder das vollbringen, was sie selbst nie geschafft haben. Nach dem Motto „Ich wollte studieren und Jurist werden, bin aber leider/glücklicherweise Automechaniker geworden und nun wird eben mein Sohn Jurist!“ Leid und Auseinandersetzungen sind hier schon für Jahre vorherzusehen, ohne Prophet sein zu müssen.

Die zweite Art von Projektionen unterteilt sich in positive und negative Projektionen, die aber beide schädlich sind. Hierbei macht man gewisse gute oder schlechte Erfahrungen und verknüpft sie mit bestimmten Merkmalen wie Aussehen, Verhalten, Situation, etc. Nehmen wir mal ein Beispiel. Sie fahren nach Italien und haben eine wirklich tolle Zeit. Alle Menschen in dem Städtchen sind sehr freundlich und herzlich und Sie fühlen sich total glücklich. Nun könnten Sie diese Erfahrung verallgemeinern und sagen alle Italiener sind super nett. D. h. Sie projiezieren Ihre positive Erfahrung auf alle Menschen, die in Italien wohnen oder von dort kommen. Das stimmt natürlich nicht mit der Realität überein, weil es überall auf der Welt nette und weniger nette Menschen gibt, auch in Italien. Im schlimmsten Fall projiezieren Sie Ihr positives Bild von einem Italiener auf einen nicht so netten Italiener und bekommen so Probleme. Ähnlich läuft dieser Prozess im kriminellen Bereich, wo vermeintliche Enkel ältere Menschen ausrauben, weil die ihre Vorstellung vom guten Enkelkind auf den Kriminellen projiezieren. „Hallo Oma, ich bin´s, Dein Enkel!“ „Hans-Uwe bist Du das?“ „Ja, Oma, ich brauch mal Knete!“ „Du warst immer so ein guter Junge. Ich helf Dir doch gerne!“ Na klar! Abgesehen von diesem Beispiel können Menschen einen Heiligenschein bekommen, ganz einfach nur deswegen, weil sie einen an eine tolle Person aus der Vergangenheit erinnern oder an ein tolles Erlebnis mit einer Person, die so ähnlich aussah oder sich so ähnlich verhalten hat. Ein Heiligenschein ist zwar nett, kann aber übertrieben sein und zu unerfüllbaren Erwartungen führen, die dann wieder in Enttäuschung enden.

Die negativen Projektionen von diesem Typ sind noch schlimmer. Nehmen wir einmal an, eine junge Frau verliebt sich, hat eine tolle Zeit und wird dann von ihrem Freund sitzen gelassen. Das ist der emotionale Weltuntergang und hinterläßt große seelische Wunden. Im schlechtesten Fall ist sie nun für die Zukunft gebrandmarkt. D. h. jedesmal, wenn sie einem Mann begegnet, der ähnlich aussieht, sich ähnlich verhält oder auch nur den gleichen Beruf hat wie ihr Ex, projiziert sie ihren Haß bzw. ihre negative Erwartungshaltung auf diesen Mann, ohne zu hinterfragen, ob er wirklich so ist wie sie denkt. „Der sieht schon aus wie Rüdiger. Der lacht auch noch so. Das ist bestimmt auch so ein Schwein!“ Ja und da hat der arme Mann dann Pech gehabt und weiß noch nicht einmal, womit er den Zorn der Frau verdient hat.

Projektionen verändern auch noch die Wahrnehmung, da alles, was die andere Person tut, so interpretiert wird, dass es die Projektion rechtfertigt, für wahr erklärt und weiter unterstützt.

Das ist übrigens in der Schule schon so. Wenn Sie einem Lehrer sagen, dass Ihr Kind hochbegabt ist und nachgewiesenermaßen einen IQ von 150 hat, dann wird der Lehrer diese Hochbegabung mit allen Konsequenzen auf Ihr Kind projizieren. Wenn Ihrem Kind in der Schule langweilig ist, wird der Lehrer denken, dass es unterfordert ist. Wenn es eine Frage stellt, dann ist das ein Zeichen seiner Intelligenz und Neugier. Wenn Sie einem Lehrer aber sagen, dass ein Kind dumm und unbegabt ist, dann projiziert der Lehrer ebenso und interpretiert Langeweile als Nichtinteresse, Überforderung und eine Frage als Problem dem Unterricht zu folgen.

In Schulen und an Unis wurden schon solche psychologischen Experimente gemacht. Unabhängig von der wahren Intelligenz wurden die einen gefördert, weil sie ja angeblich begabt waren und die anderen blieben auf der Strecke. Dies hat sich auch im Notenspiegel gezeigt.

Deshalb überlegen Sie genau, was Sie den Lehrern Ihrer Kinder erzählen und überlegen Sie auch, ob Sie selber Dinge auf andere projizieren oder Opfe von Projektionen sind. Kommunikation hilft hier in jedem Fall.

Wie sagten einst die weisen Indianer „Verurteile niemanden, solange Du nicht in seinen Mokassins gelaufen bist!“

Jeder hat seine eigenen Mokassins. Und die eigenen müssen weder anderen passen, noch müssen andere sie mögen.

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Ein Kommentar

Mentale Blockaden

Kennen Sie solche Aussagen: „Ich fühl mich total blockiert – da geht gar nichts mehr!“ oder „Ich hab voll den Blackout. Es ist alles weg!“ oder „Man, da hatte ich wohl ein Brett vorm Kopf!“ oder „Vor lauter Hemmungen/Angst hab ich gar nichts mehr auf die Reihe gekriegt!“

Es passiert durchaus öfters, dass wir irgendwie blockiert sind und manchmal selbst einfache Sachen nicht bewältigen können. Manchmal sind es die berühmten „Aussetzer“, oft aber auch Zweifel, Ängste oder ein negatives Selbstbild, – eine innere Stimme, die sagt: “ Das schaffst Du eh nicht. Komm vergiss es. Andere können es besser. Warum sollst gerade Du den tollen Job kriegen oder den tollen Typen? Und so weiter….“

Es sind geistige Blockaden, – Blockaden, die eine innere Realität und somit die eigene Wahrnehmung widerspiegeln. Sie entsprechen aber in der Regel nicht der äußeren Realität, der Wirklichkeit. So vehindern sie, was eigentlich möglich und machbar wäre, – mit negativen Folgen für uns. Chancen werden so oft nicht wahrgenommen, Erfolg bleibt aus und wir ärgern uns über uns selbst. Hätten wir mal lieber, aber wir haben ja nicht.

Die Ursachen von Blockaden liegen aber nicht nur in uns selbst, sondern sie werden auch von außen suggeriert. Dies geschieht insbesondere in der Kindheit. „Du darfst dies oder das nicht. Du kannst das nicht. So kannst Du doch nicht rumlaufen. Du kannst das noch nicht verstehen. Dafür bist Du einfach zu dumm. Man macht das nicht. Wenn Du das machst, wird etwas ganz Schlimmes passieren. Und so weiter.“ Das waren jetzt noch die eher harmlosen Suggestionen, die man als Kind aufnimmt und für Realität hält. Die Suggestionen aus der Kindheit wirken als Glaubenssätze auch noch im Erwachsenenalter und beeinflussen negativ das eigene Leben.

Negative Glaubenssätze, unnötige Hemmungen, Ängste oder ein negatives, verzerrtes Selbstbild braucht wirklich kein Mensch. Sie bereichern uns nicht, – im Gegenteil sie rauben uns wertvolle Energie und belasten uns nur.

Unter Hypnose lassen sich ihre Wurzeln aufdecken, die oft in der Kindheit zu finden sind. Wenn einem bewusst wird, dass beispielsweise die Mutter früher gesagt hat „Du bist zu dumm, Du kannst das nicht.“ und man das als Erwachsener immer noch glaubt und vor sich hinbetet, dann kann das ein befreiender Moment sein. Man versteht, dass das nie der Wahrheit entsprach und schon gar keine Gültigkeit für sich selbst als Erwachsener hat.

Unter Hypnose besteht auch die Möglichkeit solche Blockaden entweder aufzulösen oder ins Positive zu transformieren oder auf gesundes Maß zu schrumpfen. Beispielsweise haben Ängste ja ursprünglich einen positiven Nutzen, da sie in gefährlichen Momenten Energiereserven mobilisieren, die die Flucht oder den Überlebenskampf ermöglichen. Nur wenn die Ängste über ihre natürliche Funktion hinauswachsen und überall Gefahr signalisieren, dann werden sie negativ und blockierend. Dann kann man sie „zurechtstutzen“, so dass sie ihrer ursprünglichen Aufgabe wieder gerecht werden.

Eine negative innere Stimme lässt sich in eine positive konstruktive Stimme transformieren. Anstelle von „Du kannst das nicht!“ sagt sie dann „Du kannst es schaffen!“. Eine positive Intuition kann einem Sicherheit und Glauben an sich selbst schenken. Mit Hypnose ist sehr viel möglich.

Lösen Sie sich von Ihren Blockaden. Befreien Sie sich und öffnen Sie sich für die Chancen im Leben, für das Gute und für das Glück. Ich unterstütze Sie gerne.

 

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Was ist Hypnose und warum ist sie so erfolgreich?

Stellen Sie sich einmal vor wie Sie jemanden helfen wollen, rein argumentativ auf der Ebene des Wach- oder Normalbewusstseins. Sie kennen die Lösung seines Problems oder wissen wie man sie entdecken kann aber Ihr Gegenüber ist nicht offen, nicht empfänglich für Ihre Argumente, für Ihre Erklärungen. Er zweifelt, hat Ängste, ist gehemmt, denkt in eine ganz andere Richtung, kommt nicht zum Punkt, sperrt sich – egal wie sehr Sie sich bemühen. Jeder kenn solche Situationen aus dem Alltag und jeder weiß wie nervenaufreibend es sein kann, wenn keinerlei Fortschritt in einer Angelegenheit erreicht werden kann. Dies gilt insbesondere, wenn es um Therapie oder Coaching geht. Wie soll oder kann man einem Patienten bzw. Klienten helfen, wenn er nicht bereit ist, nicht offen ist für ein Gespräch, für Argumente, für eine sachliche Klärung des Problems? Es ist nahezu unmöglich und dementsprechend können reine Gesprächstherapien und Coaching auf der normalen Wachbewusstseinsebene sehr langwierig sein und unter Umständen gänzlich an den Ursachen vorbeigehen, weil sie einfach unter der Oberfläche im Unterbewusstsein schlummern.

Genau deshalb ist Hypnose und die Arbeit in Trance so wichtig und erfolgreich – weil wir direkt dort arbeiten, wo die Ursachen liegen und auch die Lösungen versteckt sind.

Hypnose arbeitet mit dem Unterbewusstsein des Menschen. Es ist der Sitz nahezu all unserer Blockaden, unerwünschten Verhaltensmustern und Probleme. Gleichzeitig ist es aber der Ort, wo unschätzbares Wissen, Fähigkeiten und Kräfte zu finden sind, – ein Ort der Lösungen. Das Unterbewusstsein ist auch ein hervorragender Partner, um im Dialog in Trance Themen zu bearbeiten und gemeinsam zu lösen. Alles, was ein Mensch braucht, um sein Leben zu meistern, findet er in sich selbst, in seinem Unterbewusstsein.

Hypnose besteht aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Techniken, um Menschen in Trance zu führen und mit Ihnen auf der Ebene des Unterbewusstseins zu arbeiten. Durch die Hypnose gelingt es einen Menschen von der Erfahrung der äußeren Welt in die Erfahrung einer inneren Realität zu führen, wo der kritische Anteil des Verstandes keine negative Wirkung mehr hat. Wenn ein Mensch in Wachzustand sagt, dass etwas nicht geht, so blockiert er sich durch solche Gedanken. Er ist gehemmt oder nicht bereit. In Trance ist er offen für ein positives Erleben ohne mentale Blockaden. So können in Trance alle unerwünschten Gedanken und Gefühle ausgeblendet und durch ihr positives Gegenteil ersetzt werden, – Angst durch Selbstvertrauen, Aufgeregtheit durch Entspannung, usw. So lassen sich gezielt wichtige Situationen wie Prüfungen oder eigene Vorträge positiv erleben und später im Wachzustand entsprechend umsetzen. Das Unterbewusstsein ist ein wichtiger Helfer, um sein Leben bestmöglich zu gestalten und Herausforderungen effektiv zu meistern.

Schneller und effektiver kann man komplexe Themen nicht bearbeiten. So ist Hypnose vergleichsweise nicht nur äußerst erfolgreich, sondern braucht auch nur sehr wenig Zeit und spart dadurch sogar erheblich Kosten.

 

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