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Fanatismus aus Sicht der Rückführungstherapie

Wenn wir Berichte im Fernsehen über fanatische Gläubige sehen, dann wundern wir uns, wie so etwas möglich ist. Wie kann ein Mensch so einen religiösen Fanatismus entwickeln, dass er bereitwillig Menschen Gewalt antut, sie verfolgt, tötet und auch bereit ist, sich selbst zu opfern – für Gott? Es scheint vollkommen gegen die menschliche Natur zu sein, gegen die Vernunft, den gesunden Menschenverstand und doch gibt es recht viele Fanatiker, die großes Leid über ihre Mitmenschen bringen und keinerlei Einsicht haben, kein Mitgefühl, kein Mitleid. Die eigene fanatische Einstellung steht über allem.

Für gewöhnlich wird Fanatismus damit erklärt, dass die Menschen unter schweren Lebensbedingungen leiden, traumatische Erfahrungen gemacht haben, durch Gehirnwäsche soweit gekommen sind und keine echte Ausbildung bekommen haben. Und irgendwie scheint es eine Form von Wahnsinn zu sein, eine psychische Störung, etc.

Viele Punkte mögen sicherlich beim Fanatismus eine Rolle spielen, aber eigentlich müssten dann doch viel mehr Menschen sich fanatisch verhalten.

Eine ganz andere Sicht der Dinge bekommt man, wenn man mit der Rückführungstherapie arbeitet. Wenn sich hier die Gelegenheit bietet, einen Menschen mit sehr ausgeprägter religiöser Einstellung und einem Hang zum Fanatismus in Hypnose zu versetzen, dann können sich erstaunlich Ergebnisse zeigen.

In den Fällen, wo diese Möglichkeit bestand, hat sich immer das gleiche Bild gezeigt.

In der Sitzung wurde nach dem Ursprung der fanatisch-religiösen Haltung geforscht. „Wir gehen jetzt zurück in die Zeit, in die Situation, die Deine besonders intensive, religiöse Haltung hervorgerufen hat. Wo bist Du jetzt?…“ Der Klient sieht sich dann in einer früheren Inkarnation, in der er großes Leid erfährt, weil er beispielsweise gegen religiöse Gesetze verstoßen hat und den Ärger seiner Glaubensbrüder auf sich zieht. Er weiß, dass er zu dieser Zeit wenig gläubig war und sich nicht wirklich um religiöse Pflichten und Gesetze gekümmert hat. Nun ist er in der Bredouille und muss für sein sündhaftes Leben büßen, die Strafe empfangen, vielleicht sogar den Tod. Dieses traumatische Erlebnis führt ihn zu der Erkenntnis, dass ein gottloses oder sündhaftes Leben das schlimmste ist, was man machen kann und das dies mit furchtbaren Strafen endet. Niemals wieder will er sich gegen Religion und Gott versündigen. Von nun ab will er absolut gottergeben leben und seinen religiösen Pflichten peinlichst genau nachkommen. Für ihn gibt es jetzt nur noch schwarz oder weiß, ein Ungläubiger oder ein wahrer Gläubiger zu sein. Die Ungläubigen sind des Teufels und gehen zwangsläufig in die Hölle, während die Gläubigen auf das Beste hoffen dürfen.

Diese Gedanken zusammen mit dem traumatischen Erlebnis führen dann in der nächsten Inkarnation zu einer absoluten, fanatischen religiösen Einstellung, die extremes und gewalttätiges Verhalten rechtfertigt. Der Fanatiker ist der Gute und alle anderen sind des Teufels. So haben dann natürlich auch nur die wahrhaft Gläubigen Rechte und Wert, während alle anderen Menschen wertloser Abschaum sind.

Die Rückführungstherapie und ihre Forschungsergebnisse erklären sehr viele Phänomene, die sonst nicht wirklich erklärbar sind.

Solche Erscheinungen von Fanatismus können auch in einem Leben sich manifestieren. Es ist die Wandlung vom Saulus zum Paulus durch schwere, traumatische Einwirkungen.

In ähnlicher aber positiver Weise gibt es das Phänomen, dass Schwerkriminelle, Mörder, etc. durch die traumatischen Haftbedingungen zu einer religiösen Einstellung finden und anderen ein tugendhaftes, positives Vorbild geben. Sie lehren dann oft Mitgefühl, Vergebung und Nächstenliebe. Von Gewalt haben sie dann für alle Zeiten abgeschworen. Und gemäß den Forschungen sind sie es, die in einer nächsten Inkarnation dann Priester oder Heilige werden.

Es ist eben immer die Frage, in welche Richtung der Mensch sich entwickelt, – zum Guten oder zum Bösen.

Die Fanatiker machen schließlich irgendwann die Entdeckung, dass ihr Verhalten vielleicht religiös korrekt war, aber nicht wirklich spirituell und positiv. Im Gegenteil haben Sie viel Leid gebracht, über sich und andere und dies wird wiederum neue Veränderungen im Glauben und im Verhalten mit sich bringen.

So lernen wir alle durch unsere Erfahrungen von einer Inkarnation zur nächsten.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und hinterfragen Sie früh genug Ihr Weltbild, um ungesunde Einstellungen auch früh genug zu korrigieren – für mehr Lebensqualität und Lebensfreude.

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Seltsame Verhaltensmuster

Sie kennen sicher auch Menschen, die sich recht seltsam verhalten und damit meine ich nicht Kleinigkeiten, sondern große komplexe Verhaltensmuster, die offensichtlich gar nicht zu der aktuellen Lebenssituation passen. Oder vielleicht haben Sie sich selbst schon über Ihre eigenen, seltsamen Verhaltensweisen gewundert, wo sie herkommen, warum sie so irrational sind, so unpassend oder fremd.

Vielleicht haben Sie auch schon Witze gemacht, über das etwas seltsame Verhalten von Freunden oder Kollegen. „Der verhält sich ja wie der Papst persönlich!“ oder „Der könnte auch Lehrer sein, so wie er alle behandelt!“ oder „Er lebt wie ein Mönch!“ oder „Er hätte Schauspieler werden sollen, so theatralisch wie er sich aufführt!“

Menschen sind irgendwie generell seltsam, aber manche Verhaltensweisen sind noch seltsamer als gewöhnlich.

Ich möchte hier mal drei echte Beispiele bringen:

Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie in Ihrem ganzen Leben alle Arten von Anstrengungen vermeiden und am liebsten den ganzen Tag auf der Couch oder im Bett verbringen würden. Und dieses Vermeidungsverhalten ist so auffällig, dass andere Sie schon als faul oder bequem bezeichnen und Sie sozusagen schon gebrandmarkt sind. Egal was Sie probieren, um mehr Schwung in Ihr Leben zu bekommen, nichts hilft wirklich. Es ist eine Art von Dauermüdigkeit, ein überproportionaler Wunsch nach Entspannung. Niemand kann sich das erklären.

Zweites Beispiel: Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihr ganzes Leben lang immer irgendwie auf der Flucht sind, immer das Gefühl haben, Sie müssten sich verstecken, alles geheim halten, sich auf Notzeiten vorbereiten, fähig sein, mit den schlimmsten Umständen fertig zu werden, sich selbst verteidigen zu können, etc. Gegenüber Behörden sind Sie sehr kritisch eingestellt, versuchen sich bedeckt zu halten, sich zu schützen. Tatsächlich bedroht Sie keiner und Sie sind auch nicht auf der Flucht. Ihr Verhalten passt nicht zu Ihrer Lebenssituation.

Drittes Beispiel: Sie fühlen sich total kaputt, zerschlagen, von Feinden umgeben. Ständig müssen Sie um Ihr Überleben kämpfen. Keiner gönnt Ihnen etwas. Sie fühlen sich verraten. Alles scheint verloren zu sein. Sie fühlen sich mehr tot als lebendig. Verlustgefühle und Ängste bestimmen Ihr Leben. Tatsächlich leben Sie aber ein recht normales Leben. Ihre Empfindungen passen nicht zu Ihrer Situation.

Viertes Beispiel: Sie sind ein herzensguter Mensch, helfen wo Sie können und werden von allen Mitmenschen geschätzt. An Frauen haben Sie relativ wenig Interesse, obwohl Sie die Schönheit und Attraktivität der Frauen wahrnehmen. Auch haben Sie wenig Interesse an Karriere oder Geld verdienen. Sie ruhen in sich selbst und schenken jedem ein Lächeln. Ihr Aussehen erinnert an einen buddhistischen Mönch, obwohl Sie Deutscher sind und ein ganz normales Leben führen.

Nehmen wir jetzt einmal an, dass diese Personen zu mir in meine Praxis kommen, um vielleicht die eine oder andere Verhaltensweise oder Eigenschaft zu hinterfragen oder gewisse Ängste, Probleme zu behandeln.

Nach einer ausführlichen Anamnese machen wir dann Sitzungen, wo sie unter Hypnose in einen angenehmen Trancezustand gehen. In diesem besonderen zustand können wir die Ursachen für diese seltsamen Charakterzüge und Verhaltensweisen ergründen.

Im ersten Beispiel stellt sich heraus, dass die Ursachen für die Müdigkeit und die Vermeidung jeglicher Anstrengungen in einer früheren Inkarnation liegen. Die Klienten nimmt sich als alte Frau wahr, die ein äußerst anstrengendes Leben als hart arbeitende Bäuerin hinter sich hat und kaum ihre schweren, schmerzenden Gliedmaßen bewegen kann. Diese Erfahrungen haben sich tief in der Seele meiner Klientin eingeprägt und so zeigen sich sogar jetzt noch in diesem neuen Leben die Folgen. Es ist also weder Faulheit noch Bequemlichkeit, sondern einfach die Erschöpfung nach einem sehr harten, anstrengenden Leben als Bäuerin.

Im zweiten Beispiel stellt sich heraus, dass der Betroffene noch die Verhaltensweisen aus seinem Leben als Hugenotte auf der Flucht zeigt. Auch er hat sich von diesen Erfahrungen noch nicht wirklich erholt und trägt sie noch in sich.

Im dritten Beispiel zeigt sich, dass der Klient während der Franco-Diktatur ein Untergrundkämpfer war, der seine Familie, Hab und Gut verloren hatte und ständig auf der Flucht war. Letztendlich wurde er gefasst, zusammengeschlagen und erschossen. All diese traumatischen Erfahrungen haben sich tief in seine Seele eingebrannt und so leidet er auch heute noch darunter.

Das vierte Beispiel ist eher positiver Natur, denn es stellt sich heraus, dass der Betroffene seine freundliche, herzliche Art aus seinem Leben als Buddhist mitgenommen hat. Nicht nur seine Charakterzüge, sondern teilweise auch seine äußere Erscheinung ähneln seiner früheren Persönlichkeit. Seine Enthaltsamkeit und sein Desinteresse an weltlichen Dingen sind die Folgen seiner Gelübde, die er als angehender Mönch abgelegt hatte.

Letztendlich erklären sich sehr viele Eigenschaften und Verhaltensweisen in der Rückführungstherapie durch frühere Inkarnationen, die natürlich die Persönlichkeit geformt haben. Wir sind die Summe all unserer Erfahrungen.

Und wenn wir uns die Ursprünge bewusst machen, dann können wir auch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart unterscheiden, uns von alten Lasten trennen und uns für neues, für Veränderungen öffnen.

Die Arbeit mit Hypnose führt uns immer zu den Wurzeln unserer Persönlichkeit, unserer Eigenschaften, Fähigkeiten, Talenten, auch von unseren Problemen. Und die Hypnose hilft auch weiterzugehen, loszulassen, Heilung zu erfahren.

Wenn Sie denken, dass Sie irgendwie „im falschen Film“ sind, dass Veränderungen Ihnen gut tun würden, dann lassen Sie sich einmal von mir beraten. Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg das Beste aus Ihrem Leben zu machen.

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Die lange Reise durch alle Schubladen

Irgendwie stecken wir alle in Schubladen. Oft in mehreren gleichzeitig. Die Schubladen geben uns Identität. Sie geben uns Halt, Sicherheit, auch Komfort und Orientierung.

Der eine ist z. B. Italiener, ein anderer Amerikaner, der nächste Inder, Afrikaner, Chinese, etc. Das sind Schubladen, die mit gewissen Vorstellungen, Eigenschaften und oft mit Klischees einhergehen. Letztendlich sind wir in erster Linie Menschen und erst nachgelagert geprägt durch Kultur, Tradition und Religion, durch Sprache und Klima, durch die Gesellschaft.

Dann gibt es noch die Schubladen von Mann und Frau, von Jung und Alt, Single oder verheiratet, und so weiter.

Sehr prägende Schubladen finden sich im Weltbild und in der Religion. Hier ist oft eine starke Abgrenzung gegenüber „Andersgläubigen“ zu finden, die natürlich viele Probleme mit sich bringt. Wie oft hört man, dass eine Glaubensrichtung die „allein glückseligmachende“ ist und alle anderen irgendwie etwas mit einer finsteren Gestalt zu tun haben. Andere sind Ungläubige, irgendwie böse oder unwissend.

Nun letztendlich kann jeder Mensch glauben was er will und auch jede Schublade benutzen, die er möchte. Das ist sein natürliches Recht (auch wenn manche Ideologen das so nicht sehen wollen).

Vielleicht ist Ihnen das auch schon aufgefallen. Irgendwie ist die Welt ein großer Kindergarten, wo sich eben die meisten wie Kinder aufführen und teilweise sich mit Klötzchen bewerfen, streiten, sich gegenseitig beschimpfen, etc. Wenn es mehr Erwachsene gäbe, dann könnte man ja mal vernünftig miteinander sprechen und so konstruktiv Probleme aus der Welt schaffen. Nun die Basis all dieser Probleme, dieser Streitereien ist dieses Schubladen-Denken „Ich bin besser als Du! Du bist blöd! Meine Schublade ist schöner! Deine stinkt!“ – eben Kindergarten.

Stellen Sie sich einmal folgendes vor: Sie sind ein gläubiger Protestant mit schwedischen Wurzeln und leben zurzeit in Deutschland. Sie sprechen Englisch, Schwedisch und Deutsch. Sie sind groß, blond, haben blaue Augen, einen Bart und sind ein Mann. Bisher waren Sie nur in Schweden, England und Deutschland.

Nun kommen Sie in die Praxis eines Hypnotherapeuten wegen einer Schlangenphobie. Nach der Anamnese machen Sie Ihre erste Sitzung und der Therapeut schickt Sie zurück in die Situation, die die Phobie ausgelöst hat. Tatsächlich wissen Sie momentan selbst nicht, warum Sie gerade Angst vor Schlangen haben, da es ja in Schweden kaum welche gibt. Unter Hypnose sieht dies aber ganz anders aus. Plötzlich finden Sie sich in Afrika wieder. Der Therapeut fragt, wie Sie aussehen, wie alt Sie sind, welches Geschlecht Sie haben, etc. Erstaunt stellen Sie fest, dass Sie ein kleiner, afrikanischer Junge sind, der gerade mit den anderen Kindern des Dorfes auf „Jagd“ ist. Die Jungen spielen Jäger und pirschen durch den Busch mit ihren Speeren, um Tiere zu erlegen. Soweit macht alles noch Spaß, bis Sie als kleiner Junge eine große Kobra aufschrecken. Die Kobra baut sich vor Ihnen auf, bedroht Sie. Sie haben unheimliche Angst, sind starr vor Schreck und dann beißt sie zu. Das Gift ist tödlich. Der Medizinmann kann Ihnen nicht mehr helfen.

Der Therapeut hilft Ihnen diese Erfahrung zu verarbeiten und durch die Bewusstwerdung über die Ursache Ihrer Angst vor Schlangen geht es Ihnen schon direkt besser. Sie verstehen, dass die Angst ein Teil Ihrer Vergangenheit ist, aber nichts mehr mit der Gegenwart zu tun hat.

Sie sind unglaublich fasziniert von Ihrer Erfahrung als kleiner afrikanischer Junge im Busch und möchten mehr darüber erfahren. So entschließen Sie sich weitere Rückführungen zu machen. Sie erleben sich in der Vergangenheit als Italiener, Römer, als Grieche, als Christ während der Anfänge des Christentums in der heutigen Türkei, Sie sehen sich als Muslim, wie Sie täglich in die Moschee gehen, als Schotte, als indischer Buddhist, als Mutter mit 5 Kindern, als Bauer, Soldat, Händler und so weiter. Und immer fühlen Sie genau, dass diese Erlebnisse Teile Ihrer Vergangenheit sind, dass Sie all das wirklich erlebt haben. Und Sie erkennen auch alte Weggefährten, Freunde, Partner, Kinder in Ihrem heutigen Leben wieder. Es scheint, dass Sie alle irgendwie von einem Leben zum nächsten schreiten, durch alle Kulturen, alle Zeiten, alle Religionen.

Und so stellen Sie fest, wie relativ und unwichtig eigentlich all diese Schubladen sind. Sie wissen jetzt, dass wir Menschen viel mehr sind als diese Schubladen, dass die Welt viel größer und wundersamer ist, als wir so denken.

Ihr Horizont, Ihr Bewusstsein ist nun stark erweitert und Sie sehen jetzt mehr die Gemeinsamkeiten als die Gegensätze. Sie sehen die große Schublade „Mensch“, die all die kleinen Schubladen beherbergt.

Vielleicht möchten auch Sie Ihr Bewusstsein, Ihr Weltbild erweitern. Oder Sie finden es in Ihrer Schublade gerade angenehm und kuschelig. Wie auch immer – machen Sie einfach das Beste aus Ihrem Leben!

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Das Stress-Vulnerabilitäts-Modell im Licht der Reinkarnationstherapie

In der Psychotherapie versucht das Stress-Vulnerabilitäts-Modell zu erklären, warum Menschen bei gleicher Stressbelastung schneller psychopathologische Symptome zeigen als andere. Das Modell besagt, dass neben den Stressoren, dem Stressfaktor, auch die persönliche, individuelle Vulnerabilität eine wichtige Rolle spielt. Mit Vulnerabilität ist die seelische Verletzbarkeit einer Person gemeint.

Wie jeder weiß, gibt es Menschen mit einer „dicken Haut“, an der alle möglichen Belastungen „abprallen“, d. h. sie werden leichter und besser mit Stress fertig, können sich auch schneller regenerieren. Sie sind in gewisser Weise widerstandsfähiger gegenüber Belastungen. Demgegenüber gibt es Menschen mit „dünner Haut“, die leicht anfällig sind für verschiedene, stressbedingte Symptome und Reaktionen. Sie haben eine höhere Vulnerabilität. Dann gibt es noch Menschen, die extrem widerstandsfähig gegenüber sehr extremen Belastungen sind, – z. B. Mitglieder von Spezialeinheiten, aber auch Chirurgen, die unter höchstem Druck feinste Arbeit leisten müssen.

Die Widerstandfähigkeit ist einerseits eine Angelegenheit der eigenen Gesundheit, dann auch der eigenen Fitness und der Erfahrung. D. h. je gesünder, fitter Sie sind und je öfter Sie erfolgreich stressige, belastende Situationen gemeistert haben, desto besser können Sie allgemein mit Belastungen umgehen, – desto höher ist Ihre Widerstandskraft. Natürlich bildet ein Faktor auch die Vererbung, sowie das Modelllernen in der Kindheit, die Gesellschaft, etc. Psychopathen zeigen übrigens in der Regel auch eine besonders hohe Belastbarkeit in Stresssituationen.

Davon abgesehen, kennt bestimmt jeder Äußerungen wie „Mir schlägt Stress schnell auf den Magen oder ich krieg da Verdauungsstörungen oder bei Stress bekomm ich direkt Tinnitus oder einen dicken Hals oder Ausschlag, etc….“ Die Symptome sind recht vielfältiger Natur und oft sehr individuell. So kann man dann sagen, dass die individuelle Vulnerabilität sich in einer bestimmten Körperregion oder Körperfunktion oder einer besonderen Symptomatik zeigt.

Nun kann man sich fragen „Warum reagieren die Menschen so unterschiedlich?“ Es sind ja nicht nur psychische Stresssymptome, sondern die Vulnerabilität betrifft auch körperliche Erkrankungen. Das kennt auch jeder. Der eine hat ständig Probleme mit der Nase, der nächste mit den Ohren, ein anderer mit dem Rücken und so weiter…

Bei einer normalen Gesundheit, wo alle Organe einwandfrei funktionieren, sollte es diese Probleme eigentlich in der Form nicht geben und doch existieren sie. Warum ist offensichtlich die Vulnerabilität bei dem einen auf Nase und Rachenraum beschränkt und beim anderen ausschließlich auf den Magen?

An sich sagt das Stress-Vulnerabilitäts-Modell schon aus, dass je öfter ein Bereich gesundheitlichen Schaden erleidet bzw. Symptome zeigt, auch entsprechend die Vulnerabilität in diesem Bereich steigt. So können sich dort in Zukunft leichter Symptome oder Probleme zeigen als in anderen Bereichen. Das ist auch gut nachvollziehbar und logisch. Wenn ein Boxer immer wieder Schläge an den Kopf bekommt, dann zeigt der Kopf eine höhere Verletzbarkeit, eine höhere Vulnerabilität als andere Körperteile.

Und nun kommen wir zu dem interessanten und spannenden Teil. Nehmen wir einmal an, Sie haben Probleme mit Ihrer Lunge. Irgendwie schwächelt sie. In der Tat ist die Lunge der Bereich bei Ihnen, der einer höheren Vulnerabilität unterliegt. Wenn Sie Stress haben oder krank sind, dann ist oft Ihre Lunge betroffen, – Sie haben Atemschwierigkeiten, kriegen leicht Husten, Grippe, Halsschmerzen, etc. Nichts hilft. In der Jugend hatten Sie schon eine schwere Lungenentzündung, was die ganze Problematik noch verstärkt.

Rein zufällig kommen Sie in die Hypnosetherapie oder vielleicht auch direkt in die Reinkarnationstherapie. Wie dem auch sei, das Problem mit der Lunge sprechen Sie an und Ihr Therapeut beschließt mit Ihnen zusammen der Sache auf den Grund zu gehen.

In der Sitzung gehen Sie zurück, wo das Problem mit der Lunge zum ersten Mal aufgetreten. Beispielsweise nehmen Sie wahr, dass Sie auf einem Pferd sitzen und schwere Kleidung tragen, eine Art Rüstung. Offensichtlich sind Sie ein Ritter oder Soldat auf einem Schlachtfeld. Die Schlacht neigt sich dem Ende zu und da kommt ein gegnerischer Soldat auf Sie zugeritten. Es kommt zum Kampf. Der Gegner zückt seinen Dolch und sticht Ihnen in den Hals, direkt unter dem Kehlkopf, die einzige Stelle, wo Ihr Kettenhemd Sie nicht schützen kann. Sie fühlen wie das Blut in Ihre Lunge strömt und Sie daran ersticken.

Das ist der erste Baustein, die erste Ursache für die heutige Vulnerabilität im Bereich Lunge, Hals. Sie erkennen ganz klar, dass Ihre Schluckbeschwerden und die häufigen Halsschmerzen genau der Stelle entsprechen, wo der Dolch in Ihren Hals eingedrungen ist.

In einer weiteren Sitzung nehmen Sie wahr, dass Sie mit hohem Fieber und einer schweren Lungenentzündung auf dem Bett liegen. Ihr Tod steht nahe bevor. Nichts kann Sie mehr retten, weil zu der Zeit noch keine Fieber senkenden Medikamente zur Verfügung standen. Die Medizin war noch nicht weit entwickelt. Ein Priester spricht die letzten Worte bevor Sie am Fieber sterben.

Das ist der zweite Baustein, die zweite Ursache für die heutige Vulnerabilität.

In einer dritten Sitzung sehen Sie sich in einer Scheune. Plötzlich fängt das Heu an zu brennen. Irgendwer muss es angezündet haben. Das Tor ist geschlossen. Die Luft wird immer stickiger. Der beißende Rauch erfüllt Ihre Lunge und Sie ersticken.

Das ist der dritte Baustein, die dritte Ursache für die heutige Vulnerabilität.

Zusätzlich hatten Sie auch in dieser Inkarnation schon eine Lungenentzündung. So erklärt sich die Vulnerabilität im Licht der Rückführungstherapie.

Die Schäden, die an Hals und Lunge in den einzelnen Inkarnationen entstanden sind, prägen sich als eine Art energetisches Gedächtnis ein, – u- a. auch in Form von Angst vor Feuer, Rauch und Messern/Dolchen, was dann gewisse Phobien erklärt.

Die energetische Prägung hat wiederum Einfluss auf die physische Gesundheit, – auch über Inkarnationen hinweg. Es sind die „seeds of karma“ wie man auch sagt.

Im besten Fall kann nun der Therapeut diese negative psychisch-energetische Prägung auflösen und ausheilen und so die Vulnerabilität wieder auf ein Normalmaß zurücksetzen. Der Klient selbst erfährt ein tiefes Verständnis für die Problematik – einen tiefen Bewusstwerdungsprozess, was für einen positiven Umgang mit vormals negativ besetzten Situationen sorgt. So verschwindet z. B. die Angst vor Rauch und Feuer  und ein neutraler bis positiver Umgang ist jetzt möglich. Rauch und Feuer lösen jetzt keine Stressreaktion mehr aus.

Diese Resultate sind einerseits sehr heilsam und gut für den Klienten und andererseits äußerst interessant, da sie einen Einblick in die menschliche Natur vermitteln, – in die Gesetzmäßigkeiten unserer Existenz.

Es sei noch gesagt, dass jeder Klient ganz klar zwischen einer imaginären Traumwelt und einer erlebten Realität aus einer anderen Zeit unterscheiden kann.

Die Kombination von uraltem, spirituellen Wissen und aktuellen Forschungen kann sehr viel Licht in scheinbar unerklärliche Phänomene bringen. Nur ideologische Wahrnehmungsfilter können empirische Forschung und Fortschritt behindern.

Manchmal macht es mehr Sinn eine Meinung oder ein Weltbild zu opfern als noch länger zu leiden.

Machen Sie sich schlau, ergründen Sie alle positiven Möglichkeiten stets das Beste aus Ihrem Leben machen zu können.

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Wenn Tote wieder auferstehen oder das Leben nach dem Tod – neue Chancen für die Forschung

Bis vor einiger Zeit lag die Grenze für die Reanimation von „toten“ Menschen bei maximal 10 Minuten. Danach waren irreversible Hirnschäden zu erwarten.

Dr. Sam Parnia, dem Leiter des Wiederbelebungsteams an der Universitätsklinik von Stony Brook auf Long Island in New York, ist es ein Durchbruch gelungen, wo „Tote“ auch noch nach einer Stunde oder mehr ohne die geringsten Schäden wieder zum Leben erweckt werden können.

Der Schlüssel ist die direkte und anhaltende Abkühlung der „toten“ Körper. Geschieht dies, so haben die Ärzte Zeit, die Ursachen für den Tod zu beheben und anschließend eine Reanimation einzuleiten. So kann z. B. ein notwendiger Herzkatheter eingesetzt werden, der eine einwandfreie „Funktion“ des Körpers wieder ermöglicht und damit eine erfolgreiche Reanimation.

In der Zukunft besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Zeit, in der man „tot“ ist, weiter ausgedehnt werden kann, – über viele Stunden, vielleicht Tage, Wochen oder Monate und Jahre, um anschließend eine Reanimation durchzuführen.

Nun, was heißt das denn? Bin „ich“ dann wirklich tot, vielleicht für eine Stunde oder ein paar Stunden und werde dann wieder lebendig? Oder ist es gar ein Wunder, die biblische Auferstehung von den Toten? Wo bin „ich“ dann, während dieser Zeit?

Soweit war es bis jetzt noch irgendwie vorstellbar, dass ein Mensch nach wenigen Sekunden oder Minuten wiederbelebt werden kann, aber nach Stunden?

Was stirbt da eigentlich oder besser gefragt, was passiert da?

Der Mensch verliert plötzlich seine Fähigkeit sich geistig, seelisch und körperlich auszudrücken und die Funktionen des Körpers stellen sich ein. In diesem Zustand ist eine Wiederbelebung möglich. Sobald dieser Zustand eintritt, fängt der Körper langsam an sich zu zersetzen, damit verliert er mehr und mehr seiner Funktionsfähigkeit. Eine Wiederbelebung wird so unmöglich.

Die Frage bleibt, – wer oder was ist jetzt tot?

Fragt man einen atheistischen Materialisten, dann antwortet dieser „Der Mensch ist eh nur eine biologische Maschine, die sich mit dem Tod einfach abschaltet.“

Fragt man allgemein Menschen, die reanimiert wurden, erzählen sie in der Regel, dass sie nur ihren materiellen Körper abgelegt haben, um dann in höheren Dimensionen als Seele weiterzuleben. Ganz nach dem Prinzip des multidimensionalen Universums, was einige Physiker postulieren.

Fragt man die Vertreter der Religionen und der spirituellen Traditionen, dann bestätigen sie in der Regel diese Erfahrung und sagen, dass wir in erster Linie geistige Wesen sind, die einen dichteren, materiellen Körper annehmen, um in der materiellen Welt Erfahrungen machen zu können. Da kommt dann auch die Idee der Reinkarnation auf, die besagt, dass wir eigentlich unsterblich sind und von Zeit zu Zeit immer wieder inkarnieren, um neue Erfahrungen zu sammeln, – für eine geistig-seelische Entwicklung.

Zu guter Letzt kann man noch Hypnose- und Rückführungstherapeuten fragen. Da zeigt sich dann, dass Klienten teilweise von selbst sich plötzlich in Situationen wiederfinden, die in einer anderen Zeit und an anderen Orten stattfinden, auch in einer anderen Persönlichkeit, die aber als die eigene identifiziert wird und die eine umfassende Lebensgeschichte hat. Auch Personen aus dem aktuellen Leben werden in Form von anderen Persönlichkeiten wiedererkannt. Dieser offensichtliche Zeitsprung in eine frühere Inkarnation findet in der Regel statt, um die Ursache für ein heutiges Problem zu erkennen und aufzulösen. In der Rückführungstherapie werden ganz gezielt oft mehrere Inkarnationen besucht, um komplizierte Verflechtungen von Ursachen und Problemen aufzudecken und zu heilen. So ist es für 99% aller Hypnotherapeuten eine Tatsache, dass das Leben nach dem physischen Tod weitergeht und wir alle viele Male inkarnieren.

Mit Phantasie oder Vorstellungskraft haben diese Erfahrungen nichts zu tun, da sie sehr real erlebt werden, sehr umfangreich sind, nichts mit der aktuellen Persönlichkeit und ihrem Leben zu tun haben, oft recht normal sind und einen zusammenhängenden Sinn ergeben, – wie normale Erinnerungen an die eigene Vergangenheit. Wollte jemand bewusst solche Erfahrungen konstruieren, dann müsste er ein professioneller Autor mit umfangreicher historischer Bildung sein und die Wochen, Monate, die er für seine Geschichten braucht, auf eine oder zwei Stunden reduzieren.

Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, was er als Realität annimmt oder nicht.

Jedenfalls nach den gesammelten Erkenntnissen, die uns heute von allen Seiten vorliegen, stellt es sich so dar, dass der eigentliche Mensch, die sogenannte Seele, sich beim Sterbevorgang vom materiellen Körper löst. So erscheint der Körper als tot, als nicht mehr lebendig und fällt der Verwesung, der Zersetzung anheim. Die Seele wechselt derweilen in ihre „seelische“ Heimat, eine Ebene ähnlich der materiellen Welt, nur feiner bzw. mit einer höheren Frequenz ähnlich einer höheren Oktave in der Musik.

So lässt sich dann auch eine erfolgreiche Wiederbelebung leicht erklären. Die Seele kann ihren materiellen Körper nur verlassen, wenn der elektromagnetische Energiefluss zusammenbricht, der Körper und Seele während des Lebens in unserer Welt zusammenhält. Dieser Energiefluss kann aber durch die Defibrillation mittels eines Gleichstromimpulses wiederhergestellt werden – die Seele verbindet sich wieder mit dem physischen Körper und „lebt“ wieder. Es ist also eine Sache der elektromagnetischen Feldes oder Energieflusses, ob wir leben oder in dieser Welt als tot erscheinen.

Für die Forschungen über ein Leben nach dem Tod bedeutet der Fortschritt von Dr. Sam Parnia eine bessere Möglichkeit umfangreichere Erkenntnisse direkt von den Betroffenen zu gewinnen. Je länger eine Seele von ihrem Körper gelöst ist, desto mehr Erfahrungen kann sie in der jenseitigen Welt sammeln und nach ihrer Wiederbelebung den Forschern zur Verfügung stellen. Und diese Ergebnisse werden weitaus gewichtiger sein als alle bisherigen. Vielleicht werden sie zu einem neuen Weltbild beitragen, dass sich von dem atheistisch-materialistischen Dogma befreit.

Wie dem auch sei, empfehlenswert ist sicherlich sich vorab schon ein paar Gedanken über das Leben und den Tod zu machen und vielleicht auch wertvolle Einsichten zu erhalten durch die Lektüre von Nahtoderfahrungen und Rückführungstherapie.

Machen Sie stets das Beste aus Ihrem Leben – im Diesseits wie auch im Jenseits und denken Sie daran – im schlimmsten oder besten Fall könnte es ewig dauern!

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Und welchen Sinn hat Ihr Leben?

Sicherlich haben Sie sich schon Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht. Für manche besteht der Sinn im Leben Karriere zu machen und als Workaholic (frühzeitig) das Zeitliche zu segnen. Andere wollen sich amüsieren, Spass haben, Party machen. Viele wollen auch einfach nur leben, Mensch sein und suchen ihr Glück in einem ausgewogenen Leben mit Familie, Freundeskreis, Freizeitgestaltung und einem Job, der einen nicht kaputt macht. Dann gibt es natürlich auch die spirituellen Menschen, die sich einer Reihe von Aufgaben oder Pflichten gegenüber stehen sehen, um sinnvoll zu leben.

Interessant ist, dass nahezu alle Menschen danach streben glücklich zu sein und mit dem, was sie tun Erfolg zu haben. Manche suchen das Glück innen und viele außen in unserer bunten Konsumwelt. Ja und dann versuchen nahezu alle Menschen unangenehme Erfahrungen zu vermeiden. Kaum ein Mensch will leiden, krank sein oder Schmerzen empfinden.

Über den Sinn des Lebens haben sich schon viel Philosophen gestritten. Glücklicherweise herrscht hier (noch) kein Zwang und so kann jeder ganz individuell seinen Sinn suchen und ihm folgen. Einen sehr interessanten Einblick in die Thematik bietet die Forschung der Rückführungstherapie. Hier sieht alles ganz anders aus. Während einer Rückführung kann der Klient immer tiefer in seine eigene Vergangenheit reisen und sich beispielsweise als Jugendlicher, als Kind und Kleinkind erleben. Es geht aber noch weiter z. B. in die Zeit der Schwangerschaft, wo er an den Gedanken und Gefühlen seiner Mutter teilnimmt. Noch weiter zurück erfährt er sich als körperlose Seele, die darauf wartet sich mit dem Embryo im Mutterleib zu verbinden. Als Seele kennt er den Sinn seiner Inkarnation und weiss, was er für Erfahrungen geplant hat. Noch weiter zurückgehend erlebt sich der Klient als Seele, die mit ihrem geistigen Führer das nächste Leben wie eine Reise plant, durchspricht, festlegt welche Erfahrungen gemacht werden müssen und welche gemacht werden wollen. Hier geht es einerseits um den Ausgleich von Fehltritten, von Schaden, den man anderen zugefügt hat und den man wieder gut machen will und andererseits geht es darum Neues kennenzulernen und als Persönlichkeit weiter zu reifen, sich zu entwickeln.

Im sogennanten Jenseits oder auch Astralwelt genannt hat die Seele ein anderes Bewusstsein, ein tieferes Verständnis für das Leben und die Gesetzmäßigkeiten, die das Leben bestimmen. Aus diesem höheren Bewusstsein heraus werden dann Entscheidungen getroffen, die für den Menschen im inkarnierten Zustand oft nur schwer verständlich sind. Die Seele entschließt sich tatsächlich auch für unangenehme oder sehr unangenehme Erfahrungen, für Leiden und Krankheit, um Leid kennenzulernen, um aus eigener Sicht „zu büßen“ und auch um an negativen Erfahrungen wachsen und reifen zu können. Es sind diese freiwilligen, individuellen Entscheidungen, die in der materiellen Welt sich schließlich zu dem Leben kristallisieren, dass wir erfahren – mit all dem Guten und all dem Schlechten, was uns passiert.

So ist das Leben aus der Sicht der Rückführungstherapie durchaus eine Art Schule, die uns durch einen größtmöglichen Schwierigkeitsgrad im Leben viele Chancen bietet die unterschiedlichsten Erfahrungen zu sammeln und als Persönlichkeit von einem Leben zum nächsten zu wachsen und zu vervollkommnen. Und eines Tages erfahren wir uns als Heilige oder spirituelle Meister, – nach unzähligen Inkarnationen, voller Liebe, Weisheit und Einsicht in die Gesetze des Lebens. Dann entscheiden wir selbst, ob wir hier in dieser Schule noch etwas lernen wollen oder können, oder ob wir in den himmlischen Sphären der geistigen bzw. astralen Welt wohnen wollen, wo es kein Leid gibt.

Wenn auch Sie Einblick gewinnen wollen, warum gewisse Dinge in Ihrem Leben passieren oder wenn Sie den Sinn Ihres Lebens erkennen wollen, dann bietet sich eine Rückführung bei mir an. Vielfach können auch sehr schwere, unangenehme Lektionen durch Rückführungen und Arbeit mit Hypnose erleichtert werden. Sich der Ursachen bewusst werden heißt oft sie auch gleichzeitig zu meistern und sich von Übel zu befreien.

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