Beiträge getaggt mit Rückführungstherapie

Allergien und ihre psychischen Ursachen

Jetzt ist wieder die Zeit, wo die Nase läuft, die Augen rot sind und viele Menschen unter allergischen Reaktionen leiden, weil die Pollen unterwegs sind. Da leidet man und weiß nicht wirklich warum. Das Immunsystem zeigt überschießende Abwehrreaktionen gegenüber harmlosen Substanzen aus der Umwelt und wir leiden.

Die Mediziner haben sich schon viele Gedanken zu den Ursachen gemacht. So mögen viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen. Neben genetischen Aspekten, Umweltverschmutzung, Hygiene, Impfungen, usw. gibt es aber noch einen ganz wesentlichen Faktor, der oft eine wichtige Rolle spielt, – nämlich die psychische Verfassung.

Viele Menschen leiden heutzutage unter Stress, – Stress im Kindergarten, Stress in der Schule, Stress auf der Arbeit, Stress in der Familie, etc. Stress ist so normal geworden, dass es uns gar nicht mehr auffällt wie genervt und gestresst wir jeden Tag eigentlich sind. Stress ist allgegenwärtig und Inseln der Ruhe sind kaum noch zu finden. Wir haben alle schon echte Schwierigkeiten zur Ruhe zu kommen, abzuschalten, den Stress hinter uns zu lassen und neue Energie aufzutanken.

Ein wesentlicher Faktor beim Stress heutzutage ist, dass wir nicht fliehen können. Wir sind gezwungen den Stress zu ertragen. Wir müssen den Ärger herunterschlucken, immer freundlich wirken, allzeit bereit sein noch mehr Leistung zu bringen. Doch wohin mit all unseren Emotionen, mit Ängsten, Ärger, Wut und vielleicht sogar Hass?

Wer seine Emotionen nicht gezielt abbaut, – zum Beispiel durch Sport oder sie ausgleicht durch positive Freizeitaktivitäten, der kanalisiert sie anders und zwar behält er sie in der Regel. Negative, destruktive Gedanken und Gefühle wirken aber nicht nur geistig-seelisch belastend, – insbesondere wenn sie sich sammeln und aufstauen, sondern sie wirken auch auf den physischen Körper. Sie vergiften förmlich den Körper, stören die Körperfunktionen in vielfältiger Weise und führen dann zu den sogenannten psychosomatischen Störungen, zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Lähmungserscheinungen usw. je nach Veranlagung. „Das ist mir wieder auf den Magen geschlagen.“ Oder „Das geht mir voll auf die Nieren.“ Oder „Mir kommt die Galle hoch.“ Solche Sprüche und Empfindungen kennt jeder von uns. Je nach Fall können solche körperlichen Reaktionen auf geistig-seelische Vorgänge zu größeren körperlichen Problemen führen und sich auch zu echten Krankheiten entwickeln.

Allergien sind hier auch eine Form wie sich emotionaler Stress körperlich zeigen kann. Wenn man seelisch ständig gereizt wird, dann wird man überempfindlich und schon Kleinigkeiten, die eigentlich harmlos sind, können zu heftigen Reaktionen führen, – zu Überreaktionen. Wir kennen so etwas häufig von anderen Menschen, vielleicht auch von uns selbst – Reizthemen, Überempfindlichkeit und emotionale Überreaktionen. Da braucht manchmal jemand nur das falsche Wort sagen und ein anderer entlädt seine emotionale Energie auf einen Schlag mit oftmals verheerenden Folgen.

Allergien können also Überreaktionen, – Abwehrreaktionen sein, die von der psychischen Ebene auf die körperliche Ebene verschoben wurden (da sie nur hier ausgelebt werden können).

Im therapeutischen Rahmen kann man jetzt fragen, was denn den Allergiker so reizt, dass er allergisch reagiert. Damit sind nicht unbedingt die Pollen oder andere Allergene gemeint, sondern eher andere Menschen in seinem Umkreis oder Besonderheiten in seiner Lebenssituation. In weiteren Schritten kann man dann nach möglichen Verbindungen zu seiner Allergie forschen und die Ursachen bearbeiten. So kann dann im besten Fall die Überempfindlichkeit wieder normalisiert werden wie auch die Überreaktion der eigenen Abwehr- oder Schutzmechanismen.

Die Hypnosetherapie ist hier sehr hilfreich, da Zusammenhänge schnell klar werden und auch eine Verhaltensveränderung gut herbeigeführt werden kann.

Ein vollkommen anderer Aspekt von Allergien sind negative Lebenserfahrungen, die mit den entsprechenden Allergenen unbewusst verknüpft worden sind und entsprechende Überreaktionen hervorrufen. Hier hilft eine Regression zurück in die ursächliche Situation, um die Verknüpfung aufzudecken und aufzulösen.

Stellen wir uns einmal vor, Sie haben eine Heuallergie. Sobald Sie Heu sehen oder riechen, bekommen Sie Atemnot, Ihr Hals schnürt sich zu und Sie müssen schnell weg, um wieder tief durchatmen zu können. Auf den ersten Blick scheint alles recht seltsam zu sein, aber durch die Rückführung zu der ursächlichen Situation kommt zu Tage, dass Sie als Kleinkind in einem Urlaub auf dem Bauernhof in einer Scheune von Heu verschüttet worden waren und erst in letzter Minute gerettet werden konnten. Nun verstehen Sie Ihre Reaktion und in der Hypnosesitzung kann diese negative Verknüpfung von Heu und Atemnot aufgelöst werden, so dass Sie keine allergische Reaktion mehr zeigen.

Wenn Sie also an Allergien leiden, dann kann es durchaus hilfreich sein einen Hypnosetherapeuten aufzusuchen, um mögliche psychische Ursachen aufzudecken und aufzulösen.

Ich unterstütze Sie gerne!

Ihr Falco Wisskirchen

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Fanatismus aus Sicht der Rückführungstherapie

Wenn wir Berichte im Fernsehen über fanatische Gläubige sehen, dann wundern wir uns, wie so etwas möglich ist. Wie kann ein Mensch so einen religiösen Fanatismus entwickeln, dass er bereitwillig Menschen Gewalt antut, sie verfolgt, tötet und auch bereit ist, sich selbst zu opfern – für Gott? Es scheint vollkommen gegen die menschliche Natur zu sein, gegen die Vernunft, den gesunden Menschenverstand und doch gibt es recht viele Fanatiker, die großes Leid über ihre Mitmenschen bringen und keinerlei Einsicht haben, kein Mitgefühl, kein Mitleid. Die eigene fanatische Einstellung steht über allem.

Für gewöhnlich wird Fanatismus damit erklärt, dass die Menschen unter schweren Lebensbedingungen leiden, traumatische Erfahrungen gemacht haben, durch Gehirnwäsche soweit gekommen sind und keine echte Ausbildung bekommen haben. Und irgendwie scheint es eine Form von Wahnsinn zu sein, eine psychische Störung, etc.

Viele Punkte mögen sicherlich beim Fanatismus eine Rolle spielen, aber eigentlich müssten dann doch viel mehr Menschen sich fanatisch verhalten.

Eine ganz andere Sicht der Dinge bekommt man, wenn man mit der Rückführungstherapie arbeitet. Wenn sich hier die Gelegenheit bietet, einen Menschen mit sehr ausgeprägter religiöser Einstellung und einem Hang zum Fanatismus in Hypnose zu versetzen, dann können sich erstaunlich Ergebnisse zeigen.

In den Fällen, wo diese Möglichkeit bestand, hat sich immer das gleiche Bild gezeigt.

In der Sitzung wurde nach dem Ursprung der fanatisch-religiösen Haltung geforscht. „Wir gehen jetzt zurück in die Zeit, in die Situation, die Deine besonders intensive, religiöse Haltung hervorgerufen hat. Wo bist Du jetzt?…“ Der Klient sieht sich dann in einer früheren Inkarnation, in der er großes Leid erfährt, weil er beispielsweise gegen religiöse Gesetze verstoßen hat und den Ärger seiner Glaubensbrüder auf sich zieht. Er weiß, dass er zu dieser Zeit wenig gläubig war und sich nicht wirklich um religiöse Pflichten und Gesetze gekümmert hat. Nun ist er in der Bredouille und muss für sein sündhaftes Leben büßen, die Strafe empfangen, vielleicht sogar den Tod. Dieses traumatische Erlebnis führt ihn zu der Erkenntnis, dass ein gottloses oder sündhaftes Leben das schlimmste ist, was man machen kann und das dies mit furchtbaren Strafen endet. Niemals wieder will er sich gegen Religion und Gott versündigen. Von nun ab will er absolut gottergeben leben und seinen religiösen Pflichten peinlichst genau nachkommen. Für ihn gibt es jetzt nur noch schwarz oder weiß, ein Ungläubiger oder ein wahrer Gläubiger zu sein. Die Ungläubigen sind des Teufels und gehen zwangsläufig in die Hölle, während die Gläubigen auf das Beste hoffen dürfen.

Diese Gedanken zusammen mit dem traumatischen Erlebnis führen dann in der nächsten Inkarnation zu einer absoluten, fanatischen religiösen Einstellung, die extremes und gewalttätiges Verhalten rechtfertigt. Der Fanatiker ist der Gute und alle anderen sind des Teufels. So haben dann natürlich auch nur die wahrhaft Gläubigen Rechte und Wert, während alle anderen Menschen wertloser Abschaum sind.

Die Rückführungstherapie und ihre Forschungsergebnisse erklären sehr viele Phänomene, die sonst nicht wirklich erklärbar sind.

Solche Erscheinungen von Fanatismus können auch in einem Leben sich manifestieren. Es ist die Wandlung vom Saulus zum Paulus durch schwere, traumatische Einwirkungen.

In ähnlicher aber positiver Weise gibt es das Phänomen, dass Schwerkriminelle, Mörder, etc. durch die traumatischen Haftbedingungen zu einer religiösen Einstellung finden und anderen ein tugendhaftes, positives Vorbild geben. Sie lehren dann oft Mitgefühl, Vergebung und Nächstenliebe. Von Gewalt haben sie dann für alle Zeiten abgeschworen. Und gemäß den Forschungen sind sie es, die in einer nächsten Inkarnation dann Priester oder Heilige werden.

Es ist eben immer die Frage, in welche Richtung der Mensch sich entwickelt, – zum Guten oder zum Bösen.

Die Fanatiker machen schließlich irgendwann die Entdeckung, dass ihr Verhalten vielleicht religiös korrekt war, aber nicht wirklich spirituell und positiv. Im Gegenteil haben Sie viel Leid gebracht, über sich und andere und dies wird wiederum neue Veränderungen im Glauben und im Verhalten mit sich bringen.

So lernen wir alle durch unsere Erfahrungen von einer Inkarnation zur nächsten.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und hinterfragen Sie früh genug Ihr Weltbild, um ungesunde Einstellungen auch früh genug zu korrigieren – für mehr Lebensqualität und Lebensfreude.

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Seltsame Verhaltensmuster

Sie kennen sicher auch Menschen, die sich recht seltsam verhalten und damit meine ich nicht Kleinigkeiten, sondern große komplexe Verhaltensmuster, die offensichtlich gar nicht zu der aktuellen Lebenssituation passen. Oder vielleicht haben Sie sich selbst schon über Ihre eigenen, seltsamen Verhaltensweisen gewundert, wo sie herkommen, warum sie so irrational sind, so unpassend oder fremd.

Vielleicht haben Sie auch schon Witze gemacht, über das etwas seltsame Verhalten von Freunden oder Kollegen. „Der verhält sich ja wie der Papst persönlich!“ oder „Der könnte auch Lehrer sein, so wie er alle behandelt!“ oder „Er lebt wie ein Mönch!“ oder „Er hätte Schauspieler werden sollen, so theatralisch wie er sich aufführt!“

Menschen sind irgendwie generell seltsam, aber manche Verhaltensweisen sind noch seltsamer als gewöhnlich.

Ich möchte hier mal drei echte Beispiele bringen:

Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie in Ihrem ganzen Leben alle Arten von Anstrengungen vermeiden und am liebsten den ganzen Tag auf der Couch oder im Bett verbringen würden. Und dieses Vermeidungsverhalten ist so auffällig, dass andere Sie schon als faul oder bequem bezeichnen und Sie sozusagen schon gebrandmarkt sind. Egal was Sie probieren, um mehr Schwung in Ihr Leben zu bekommen, nichts hilft wirklich. Es ist eine Art von Dauermüdigkeit, ein überproportionaler Wunsch nach Entspannung. Niemand kann sich das erklären.

Zweites Beispiel: Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihr ganzes Leben lang immer irgendwie auf der Flucht sind, immer das Gefühl haben, Sie müssten sich verstecken, alles geheim halten, sich auf Notzeiten vorbereiten, fähig sein, mit den schlimmsten Umständen fertig zu werden, sich selbst verteidigen zu können, etc. Gegenüber Behörden sind Sie sehr kritisch eingestellt, versuchen sich bedeckt zu halten, sich zu schützen. Tatsächlich bedroht Sie keiner und Sie sind auch nicht auf der Flucht. Ihr Verhalten passt nicht zu Ihrer Lebenssituation.

Drittes Beispiel: Sie fühlen sich total kaputt, zerschlagen, von Feinden umgeben. Ständig müssen Sie um Ihr Überleben kämpfen. Keiner gönnt Ihnen etwas. Sie fühlen sich verraten. Alles scheint verloren zu sein. Sie fühlen sich mehr tot als lebendig. Verlustgefühle und Ängste bestimmen Ihr Leben. Tatsächlich leben Sie aber ein recht normales Leben. Ihre Empfindungen passen nicht zu Ihrer Situation.

Viertes Beispiel: Sie sind ein herzensguter Mensch, helfen wo Sie können und werden von allen Mitmenschen geschätzt. An Frauen haben Sie relativ wenig Interesse, obwohl Sie die Schönheit und Attraktivität der Frauen wahrnehmen. Auch haben Sie wenig Interesse an Karriere oder Geld verdienen. Sie ruhen in sich selbst und schenken jedem ein Lächeln. Ihr Aussehen erinnert an einen buddhistischen Mönch, obwohl Sie Deutscher sind und ein ganz normales Leben führen.

Nehmen wir jetzt einmal an, dass diese Personen zu mir in meine Praxis kommen, um vielleicht die eine oder andere Verhaltensweise oder Eigenschaft zu hinterfragen oder gewisse Ängste, Probleme zu behandeln.

Nach einer ausführlichen Anamnese machen wir dann Sitzungen, wo sie unter Hypnose in einen angenehmen Trancezustand gehen. In diesem besonderen zustand können wir die Ursachen für diese seltsamen Charakterzüge und Verhaltensweisen ergründen.

Im ersten Beispiel stellt sich heraus, dass die Ursachen für die Müdigkeit und die Vermeidung jeglicher Anstrengungen in einer früheren Inkarnation liegen. Die Klienten nimmt sich als alte Frau wahr, die ein äußerst anstrengendes Leben als hart arbeitende Bäuerin hinter sich hat und kaum ihre schweren, schmerzenden Gliedmaßen bewegen kann. Diese Erfahrungen haben sich tief in der Seele meiner Klientin eingeprägt und so zeigen sich sogar jetzt noch in diesem neuen Leben die Folgen. Es ist also weder Faulheit noch Bequemlichkeit, sondern einfach die Erschöpfung nach einem sehr harten, anstrengenden Leben als Bäuerin.

Im zweiten Beispiel stellt sich heraus, dass der Betroffene noch die Verhaltensweisen aus seinem Leben als Hugenotte auf der Flucht zeigt. Auch er hat sich von diesen Erfahrungen noch nicht wirklich erholt und trägt sie noch in sich.

Im dritten Beispiel zeigt sich, dass der Klient während der Franco-Diktatur ein Untergrundkämpfer war, der seine Familie, Hab und Gut verloren hatte und ständig auf der Flucht war. Letztendlich wurde er gefasst, zusammengeschlagen und erschossen. All diese traumatischen Erfahrungen haben sich tief in seine Seele eingebrannt und so leidet er auch heute noch darunter.

Das vierte Beispiel ist eher positiver Natur, denn es stellt sich heraus, dass der Betroffene seine freundliche, herzliche Art aus seinem Leben als Buddhist mitgenommen hat. Nicht nur seine Charakterzüge, sondern teilweise auch seine äußere Erscheinung ähneln seiner früheren Persönlichkeit. Seine Enthaltsamkeit und sein Desinteresse an weltlichen Dingen sind die Folgen seiner Gelübde, die er als angehender Mönch abgelegt hatte.

Letztendlich erklären sich sehr viele Eigenschaften und Verhaltensweisen in der Rückführungstherapie durch frühere Inkarnationen, die natürlich die Persönlichkeit geformt haben. Wir sind die Summe all unserer Erfahrungen.

Und wenn wir uns die Ursprünge bewusst machen, dann können wir auch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart unterscheiden, uns von alten Lasten trennen und uns für neues, für Veränderungen öffnen.

Die Arbeit mit Hypnose führt uns immer zu den Wurzeln unserer Persönlichkeit, unserer Eigenschaften, Fähigkeiten, Talenten, auch von unseren Problemen. Und die Hypnose hilft auch weiterzugehen, loszulassen, Heilung zu erfahren.

Wenn Sie denken, dass Sie irgendwie „im falschen Film“ sind, dass Veränderungen Ihnen gut tun würden, dann lassen Sie sich einmal von mir beraten. Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg das Beste aus Ihrem Leben zu machen.

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Über Glücksschweine, Pechvögel und Schwerarbeiter

Wir kennen sie alle, – diese Menschen, die unbarmherzig vom Glück verfolgt werden, denen immer alles mit Leichtigkeit gelingt, die immer das Sahnehäubchen bekommen. Es sind die Glücksschweine, die die immer gewinnen ohne sich anzustrengen, die selbst unter ungünstigen Umständen Glück haben und vor lauter Lebensfreude, Wohlstand und glücklichen Ereignissen die negativen Seiten des Lebens scheinbar gar nicht kennen.

Dann gibt es noch die Pechvögel, die scheinbar das Unglück anziehen, die ein Abonnement für das Pech abgeschlossen haben, denen nichts gelingt, die vom Leben oder vom lieben Gott beständig gestraft werden.

Während die Glücksschweine und die Pechvögel eher die Ausnahme bilden, sind die normalen Menschen, die sogenannte Arbeiterklasse, in der Mehrzahl. Glück wie auch Pech zeigen sich eher im geringen Ausmaß, dafür steht die Arbeit an erster Stelle und so vergeht die Zeit – mit Arbeit ohne zu leben.

Dann gibt es noch die Schwerarbeiter, die Herkulesaufgaben bewältigen, die keine Mühe scheuen, um ihre Ziele zu erreichen. Diese Schwerarbeiter schaffen dann auch so viel wie mehrere andere Menschen zusammen. Sie arbeiten sprichwörtlich für drei. Aber auch die Schwerarbeiter sind eher ein Randphänomen.

Nun haben wir uns schon alle einmal gefragt, warum das denn so ist. Auch warum ich nicht selbst als Glücksschwein auf die Welt gekommen bin. Warum ich so viel arbeiten muss. Oder so viel Pech im Leben habe.

Da kann man natürlich sagen, dass der eine eben mehr Glück hat als der andere, aber wirklich befriedigend ist die Antwort nicht.

Wenn man sich nun mit Rückführungstherapie beschäftigt und die Möglichkeit hier nutzt direkt nachzufragen, warum denn die Lebensumstände so und nicht anders sind, dann bekommt man sehr interessante Antworten.

In der Ausübung der Rückführungstherapie gewinnt man die Erkenntnis, dass wir Menschen immer wieder auf der Erde inkarnieren, hier Erfahrungen sammeln, die uns wachsen lassen und zwischendurch – sozusagen – auf einer höheren Ebene unseres multidimensionalen Universums leben.

Nun werden die Inkarnationen auf der Erde in gewisser Weise geplant und vorbereitet, – ähnlich wie wir eine Reise mit einem Hauptziel und verschiedenen Zwischenzielen planen, – ganz einfach, um uns bestimmte Erfahrungen zu ermöglichen.

Wenn wir jetzt an unsere Lebensumstände denken, dann gehören sie mit zur Planung, – vielleicht nicht direkt zur Idealvorstellung, aber dann zumindest als unvermeidbarer Nebeneffekt oder sogar als Notwendigkeit. Dies erkennen wir auch, wenn wir zurückblicken. Oft können wir dann sagen, ja, es war vielleicht nicht alles rosig, aber ich habe da wertvolle Erfahrungen gemacht, die mir geholfen haben der Mensch zu sein, der ich heute bin.

Tatsächlich ist es ja so, dass wir an schweren Bedingungen, an Herausforderungen und Problemen wachsen, dass wir so oft Talente und besondere Fähigkeiten wecken und ausbilden. Und andererseits, wenn das Leben nur aus rosa Watte besteht, kann es sein, dass wir verkümmern, dass gar nichts aus uns wird. Ganz einfach weil gar keine Notwendigkeit besteht irgendetwas zu entwickeln, – eine Fähigkeit, eine besondere Eigenschaft, eine Stärke, aber auch eine neue Haltung, eine neue Wahrnehmung, ein neues Verständnis.

Wir wachsen tatsächlich am besten unter widrigen Umständen.

Und so bestätigt sich das auch in den Rückführungen, dass Menschen vor der Inkarnation bewusst mehr oder weniger schwierige Lebensumstände für sich gewählt haben, ganz einfach um effektiver geistig-seelisch wachsen zu können.

So erklären sich dann die starken Charaktere, die sich durch das Leben gekämpft haben und eine Vielzahl wertvoller Eigenschaften und Fähigkeiten entwickelt haben.

Und was ist dann mit den „Glücksschweinen“?

Hier zeigt sich oft, dass sie vorab sehr harte, schwierige Inkarnationen hinter sich gebracht haben und jetzt sozusagen eine „Auszeit“ von der Schule des Lebens nehmen, um sich voll zu regenerieren, um wieder fit zu werden für die nächsten Lektionen, Herausforderungen und Erfahrungen. So haben sie bewusst ein leichteres Leben gewählt.

Und die „Pechvögel“?

Entweder haben sie bewusst sehr schwierige Lebensbedingungen gewählt, um besondere Eigenschaften auszubilden oder sie wollen/müssen Dinge aus ihrer Vergangenheit ausgleichen, loslassen und heilen.

Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass wir zwischen unseren Erdenleben auf der höheren Ebene ein anderes Bewusstsein haben, wo wir durch aus offen sind für negative Erfahrungen und auch gewisse Notwendigkeiten einsehen, Dinge auszugleichen. In diesem erhöhten Bewusstseinszustand gibt es nicht die Ideen, wie wir sie hier unten haben „Ja, ich möchte reich, berühmt, etc. werden, ein großes Auto fahren, Frau, Kinder, etc. Gesundheit, Glück, Wohlstand genießen…“ Die Zielvorstellungen sind tatsächlich ganz anderer Natur. Sie orientieren sich am Sinn des Lebens und an viel höheren Idealen und Wünschen.

Nun kann man sich fragen, wenn man sich eh schon die Lebensbedingungen ausgesucht hat und wenn alles einem höheren Sinn folgt, – was kann man denn überhaupt noch machen oder verbessern?

Das Leben ist nicht fatal, sondern bietet auf der Erde die Möglichkeiten Dinge positiv zu ändern, Blockaden, Altlasten aufzulösen, Wunden zu heilen und zu wachsen, höhere Ebenen von Harmonie und Menschsein zu erklimmen.

Allgemein arbeitet jeder selbst daran, bekommt aber auch Unterstützung von allen Seiten – durch Familie, Freunde, Kollegen, etc. und kann sich natürlich auch professionelle Unterstützung holen, um ganz bewusst Dinge im Leben positiv zu verändern. Hypnotherapie und Rückführungstherapie sind hier wunderbare Werkzeuge, um Ursachen zu finden und Heilung zu erfahren, auch um die Erfahrungen zu machen, für die wir hier sind und das Bewusstsein zu erhellen.

Wie ich immer sage „Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!“ Werden Sie sich Ihrer wahren Natur bewusst und auch dem Sinn Ihres Erdenlebens. Lernen Sie Ihre Vergangenheit kennen und gestalten Sie bewusst jetzt in der Gegenwart Ihre Zukunft!

Wir sind hier, um uns gegenseitig auf dem Weg des Lebens zu begleiten, – durch so manches Tal, aber auch hinauf auf die Berge.

Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg!

Herzlichst,

Falco Wisskirchen

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Ein Kommentar

Wenn Tote wieder auferstehen oder das Leben nach dem Tod – neue Chancen für die Forschung

Bis vor einiger Zeit lag die Grenze für die Reanimation von „toten“ Menschen bei maximal 10 Minuten. Danach waren irreversible Hirnschäden zu erwarten.

Dr. Sam Parnia, dem Leiter des Wiederbelebungsteams an der Universitätsklinik von Stony Brook auf Long Island in New York, ist es ein Durchbruch gelungen, wo „Tote“ auch noch nach einer Stunde oder mehr ohne die geringsten Schäden wieder zum Leben erweckt werden können.

Der Schlüssel ist die direkte und anhaltende Abkühlung der „toten“ Körper. Geschieht dies, so haben die Ärzte Zeit, die Ursachen für den Tod zu beheben und anschließend eine Reanimation einzuleiten. So kann z. B. ein notwendiger Herzkatheter eingesetzt werden, der eine einwandfreie „Funktion“ des Körpers wieder ermöglicht und damit eine erfolgreiche Reanimation.

In der Zukunft besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Zeit, in der man „tot“ ist, weiter ausgedehnt werden kann, – über viele Stunden, vielleicht Tage, Wochen oder Monate und Jahre, um anschließend eine Reanimation durchzuführen.

Nun, was heißt das denn? Bin „ich“ dann wirklich tot, vielleicht für eine Stunde oder ein paar Stunden und werde dann wieder lebendig? Oder ist es gar ein Wunder, die biblische Auferstehung von den Toten? Wo bin „ich“ dann, während dieser Zeit?

Soweit war es bis jetzt noch irgendwie vorstellbar, dass ein Mensch nach wenigen Sekunden oder Minuten wiederbelebt werden kann, aber nach Stunden?

Was stirbt da eigentlich oder besser gefragt, was passiert da?

Der Mensch verliert plötzlich seine Fähigkeit sich geistig, seelisch und körperlich auszudrücken und die Funktionen des Körpers stellen sich ein. In diesem Zustand ist eine Wiederbelebung möglich. Sobald dieser Zustand eintritt, fängt der Körper langsam an sich zu zersetzen, damit verliert er mehr und mehr seiner Funktionsfähigkeit. Eine Wiederbelebung wird so unmöglich.

Die Frage bleibt, – wer oder was ist jetzt tot?

Fragt man einen atheistischen Materialisten, dann antwortet dieser „Der Mensch ist eh nur eine biologische Maschine, die sich mit dem Tod einfach abschaltet.“

Fragt man allgemein Menschen, die reanimiert wurden, erzählen sie in der Regel, dass sie nur ihren materiellen Körper abgelegt haben, um dann in höheren Dimensionen als Seele weiterzuleben. Ganz nach dem Prinzip des multidimensionalen Universums, was einige Physiker postulieren.

Fragt man die Vertreter der Religionen und der spirituellen Traditionen, dann bestätigen sie in der Regel diese Erfahrung und sagen, dass wir in erster Linie geistige Wesen sind, die einen dichteren, materiellen Körper annehmen, um in der materiellen Welt Erfahrungen machen zu können. Da kommt dann auch die Idee der Reinkarnation auf, die besagt, dass wir eigentlich unsterblich sind und von Zeit zu Zeit immer wieder inkarnieren, um neue Erfahrungen zu sammeln, – für eine geistig-seelische Entwicklung.

Zu guter Letzt kann man noch Hypnose- und Rückführungstherapeuten fragen. Da zeigt sich dann, dass Klienten teilweise von selbst sich plötzlich in Situationen wiederfinden, die in einer anderen Zeit und an anderen Orten stattfinden, auch in einer anderen Persönlichkeit, die aber als die eigene identifiziert wird und die eine umfassende Lebensgeschichte hat. Auch Personen aus dem aktuellen Leben werden in Form von anderen Persönlichkeiten wiedererkannt. Dieser offensichtliche Zeitsprung in eine frühere Inkarnation findet in der Regel statt, um die Ursache für ein heutiges Problem zu erkennen und aufzulösen. In der Rückführungstherapie werden ganz gezielt oft mehrere Inkarnationen besucht, um komplizierte Verflechtungen von Ursachen und Problemen aufzudecken und zu heilen. So ist es für 99% aller Hypnotherapeuten eine Tatsache, dass das Leben nach dem physischen Tod weitergeht und wir alle viele Male inkarnieren.

Mit Phantasie oder Vorstellungskraft haben diese Erfahrungen nichts zu tun, da sie sehr real erlebt werden, sehr umfangreich sind, nichts mit der aktuellen Persönlichkeit und ihrem Leben zu tun haben, oft recht normal sind und einen zusammenhängenden Sinn ergeben, – wie normale Erinnerungen an die eigene Vergangenheit. Wollte jemand bewusst solche Erfahrungen konstruieren, dann müsste er ein professioneller Autor mit umfangreicher historischer Bildung sein und die Wochen, Monate, die er für seine Geschichten braucht, auf eine oder zwei Stunden reduzieren.

Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, was er als Realität annimmt oder nicht.

Jedenfalls nach den gesammelten Erkenntnissen, die uns heute von allen Seiten vorliegen, stellt es sich so dar, dass der eigentliche Mensch, die sogenannte Seele, sich beim Sterbevorgang vom materiellen Körper löst. So erscheint der Körper als tot, als nicht mehr lebendig und fällt der Verwesung, der Zersetzung anheim. Die Seele wechselt derweilen in ihre „seelische“ Heimat, eine Ebene ähnlich der materiellen Welt, nur feiner bzw. mit einer höheren Frequenz ähnlich einer höheren Oktave in der Musik.

So lässt sich dann auch eine erfolgreiche Wiederbelebung leicht erklären. Die Seele kann ihren materiellen Körper nur verlassen, wenn der elektromagnetische Energiefluss zusammenbricht, der Körper und Seele während des Lebens in unserer Welt zusammenhält. Dieser Energiefluss kann aber durch die Defibrillation mittels eines Gleichstromimpulses wiederhergestellt werden – die Seele verbindet sich wieder mit dem physischen Körper und „lebt“ wieder. Es ist also eine Sache der elektromagnetischen Feldes oder Energieflusses, ob wir leben oder in dieser Welt als tot erscheinen.

Für die Forschungen über ein Leben nach dem Tod bedeutet der Fortschritt von Dr. Sam Parnia eine bessere Möglichkeit umfangreichere Erkenntnisse direkt von den Betroffenen zu gewinnen. Je länger eine Seele von ihrem Körper gelöst ist, desto mehr Erfahrungen kann sie in der jenseitigen Welt sammeln und nach ihrer Wiederbelebung den Forschern zur Verfügung stellen. Und diese Ergebnisse werden weitaus gewichtiger sein als alle bisherigen. Vielleicht werden sie zu einem neuen Weltbild beitragen, dass sich von dem atheistisch-materialistischen Dogma befreit.

Wie dem auch sei, empfehlenswert ist sicherlich sich vorab schon ein paar Gedanken über das Leben und den Tod zu machen und vielleicht auch wertvolle Einsichten zu erhalten durch die Lektüre von Nahtoderfahrungen und Rückführungstherapie.

Machen Sie stets das Beste aus Ihrem Leben – im Diesseits wie auch im Jenseits und denken Sie daran – im schlimmsten oder besten Fall könnte es ewig dauern!

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Und welchen Sinn hat Ihr Leben?

Sicherlich haben Sie sich schon Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht. Für manche besteht der Sinn im Leben Karriere zu machen und als Workaholic (frühzeitig) das Zeitliche zu segnen. Andere wollen sich amüsieren, Spass haben, Party machen. Viele wollen auch einfach nur leben, Mensch sein und suchen ihr Glück in einem ausgewogenen Leben mit Familie, Freundeskreis, Freizeitgestaltung und einem Job, der einen nicht kaputt macht. Dann gibt es natürlich auch die spirituellen Menschen, die sich einer Reihe von Aufgaben oder Pflichten gegenüber stehen sehen, um sinnvoll zu leben.

Interessant ist, dass nahezu alle Menschen danach streben glücklich zu sein und mit dem, was sie tun Erfolg zu haben. Manche suchen das Glück innen und viele außen in unserer bunten Konsumwelt. Ja und dann versuchen nahezu alle Menschen unangenehme Erfahrungen zu vermeiden. Kaum ein Mensch will leiden, krank sein oder Schmerzen empfinden.

Über den Sinn des Lebens haben sich schon viel Philosophen gestritten. Glücklicherweise herrscht hier (noch) kein Zwang und so kann jeder ganz individuell seinen Sinn suchen und ihm folgen. Einen sehr interessanten Einblick in die Thematik bietet die Forschung der Rückführungstherapie. Hier sieht alles ganz anders aus. Während einer Rückführung kann der Klient immer tiefer in seine eigene Vergangenheit reisen und sich beispielsweise als Jugendlicher, als Kind und Kleinkind erleben. Es geht aber noch weiter z. B. in die Zeit der Schwangerschaft, wo er an den Gedanken und Gefühlen seiner Mutter teilnimmt. Noch weiter zurück erfährt er sich als körperlose Seele, die darauf wartet sich mit dem Embryo im Mutterleib zu verbinden. Als Seele kennt er den Sinn seiner Inkarnation und weiss, was er für Erfahrungen geplant hat. Noch weiter zurückgehend erlebt sich der Klient als Seele, die mit ihrem geistigen Führer das nächste Leben wie eine Reise plant, durchspricht, festlegt welche Erfahrungen gemacht werden müssen und welche gemacht werden wollen. Hier geht es einerseits um den Ausgleich von Fehltritten, von Schaden, den man anderen zugefügt hat und den man wieder gut machen will und andererseits geht es darum Neues kennenzulernen und als Persönlichkeit weiter zu reifen, sich zu entwickeln.

Im sogennanten Jenseits oder auch Astralwelt genannt hat die Seele ein anderes Bewusstsein, ein tieferes Verständnis für das Leben und die Gesetzmäßigkeiten, die das Leben bestimmen. Aus diesem höheren Bewusstsein heraus werden dann Entscheidungen getroffen, die für den Menschen im inkarnierten Zustand oft nur schwer verständlich sind. Die Seele entschließt sich tatsächlich auch für unangenehme oder sehr unangenehme Erfahrungen, für Leiden und Krankheit, um Leid kennenzulernen, um aus eigener Sicht „zu büßen“ und auch um an negativen Erfahrungen wachsen und reifen zu können. Es sind diese freiwilligen, individuellen Entscheidungen, die in der materiellen Welt sich schließlich zu dem Leben kristallisieren, dass wir erfahren – mit all dem Guten und all dem Schlechten, was uns passiert.

So ist das Leben aus der Sicht der Rückführungstherapie durchaus eine Art Schule, die uns durch einen größtmöglichen Schwierigkeitsgrad im Leben viele Chancen bietet die unterschiedlichsten Erfahrungen zu sammeln und als Persönlichkeit von einem Leben zum nächsten zu wachsen und zu vervollkommnen. Und eines Tages erfahren wir uns als Heilige oder spirituelle Meister, – nach unzähligen Inkarnationen, voller Liebe, Weisheit und Einsicht in die Gesetze des Lebens. Dann entscheiden wir selbst, ob wir hier in dieser Schule noch etwas lernen wollen oder können, oder ob wir in den himmlischen Sphären der geistigen bzw. astralen Welt wohnen wollen, wo es kein Leid gibt.

Wenn auch Sie Einblick gewinnen wollen, warum gewisse Dinge in Ihrem Leben passieren oder wenn Sie den Sinn Ihres Lebens erkennen wollen, dann bietet sich eine Rückführung bei mir an. Vielfach können auch sehr schwere, unangenehme Lektionen durch Rückführungen und Arbeit mit Hypnose erleichtert werden. Sich der Ursachen bewusst werden heißt oft sie auch gleichzeitig zu meistern und sich von Übel zu befreien.

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