Beiträge getaggt mit Selbsthypnose

Die tägliche Portion Selbsthypnose

Wussten Sie, dass Sie sich täglich selbst hypnotisieren und sich dadurch für viele Informationen und Suggestionen öffnen, die Ihre Lebensqualität gar nicht fördern? Nein? Sie wussten es nicht? Oder sind Sie schon in einer Dauertrance gefangen und kommen nur noch selten wieder zu sich?

Hypnose ohne therapeutische Anwendung ist ethisch recht fragwürdig, aber in der Kommunikation alltäglich. Hier geht es insbesondere darum, den kritischen Verstand zu umgehen, um etwas ungefiltert aufzunehmen. Oft wird dazu das Mittel der scheinbar endlosen Wiederholung von immer gleichen Informationen benutzt und eine meist positive emotionale Ansprache. Wir alle kennen die furchtbaren Quälgeister aus der Radiowerbung und die Endlosschleifen aus der Fernsehwerbung. Aber auch die Wiederholung immer gleicher Nachrichten in allen Medien hat ihren hypnotisierenden Effekt. Und im Supermarkt ist es die entspannende Radiomusik, die uns in Trance einkaufen lässt, was uns so gerade ins Auge springt. Das Motto ist immer „Alles ist gut. Alles ist schön. Du kannst ganz entspannt einkaufen, Dir alle Infos einprägen und Du weißt, dass wir Dir nur die tollsten Sachen anbieten.“

Meine Lieblings-Radiowerbung ist übrigens die von Seitenbacher Müsli. Keine ist penetranter in ihrer Endloswiederholung „Ja, das Seitenbacher Müsli, ja mei, ist des leckker! Seitenbacher Müsli muscht Du esse, denn nur das Seitenbacher Müsli weckt, was in Dir steckt. Ja und wenn Du auf einen Berg steigen willst, dann muscht Du das Bergsteiger Müsli von Seitenbacher essen!…“ Das war jetzt untertrieben, denn tatsächlich wird „Seitenbacher“ in kürzester Zeit gefühlte tausendmal wiederholt. Ein echter Diamant unter der Radiowerbung. Oder haben Sie sich schon mal gefragt, warum jemand so etwas banales wie Klopapier oder Bodenreiniger besingt? Natürlich nur aus dem einen Grund, damit sich das Produkt tief in Ihr Gedächtnis einprägt und Sie positive Gefühle damit verbinden.

Aber noch besser ist der „Hype“ um technische Geräte. Wie kann ein normaler Mensch sich beispielsweise drei Tage und Nächte vor einem Laden stellen, um als einer der ersten ein bestimmtes Smartphone zu bekommen? Mit dem Verstand hat so ein Verhalten nichts zu tun. Es ist die emotionale Bindung des Käufers an die Marke, an die Geräte. Es ist das Verliebt Sein, die rosarote Brille, die Verehrung, die Anbetung, das Verlangen, die Sehnsucht, etc. Es wird in dem Zusammenhang auch von Religion gesprochen, wo gewisse Firmen einen Kult haben, mit Anhängern, mit einem „religiösen Führer“, der seinen Getreuen genau das gibt, wonach sie sich sehnen und was sie im normalen Leben einfach nicht mehr bekommen. Die alten Religionen haben ausgedient und der technische Fortschritt ist die neue Religion. Marken sind die neuen Religionen. Sie vermitteln Zugehörigkeit und Identität. Und das alles hat etwas mit Trance zu tun, mit Hypnose, mit dem Ausschalten des Verstandes und der Hingabe an eine schöne, bunte Gefühlswelt, die glücklich zu machen scheint.

Ich persönlich warte ja noch auf den Tag, wo die Menschen in den Supermarkt gehen und dann tanzend und singend mit einer Packung ihrer Lieblingsklopapiermarke wieder herauskommen und einfach nur glücklich sind, dass sie und ihr Klopapier vereint sind.

Abgesehen von all diesen Dingen gibt es aber noch schlimmere Entwicklungen, die den meisten Menschen überhaupt oder noch weniger bewusst sind.

In der Hypnose gibt es eine Induktionsform, wo die Augen ermüdet werden und der Klient so relativ schnell in einen Trancezustand gebracht wird. Diese Einleitung von Trance kennt heutzutage jeder, der zu lange auf seinen Monitor starrt, zu lange auf seinen Fernseher schaut oder zu lange sein Smartphone oder Tablet anstarrt. Auch Videospiele erzeugen eine Trance, wo der Spieler seine Umgebung nicht mehr wahrnimmt. Gerade die lichtausstrahlenden Monitore (TV, PC, Handy, Tablet) entfalten alle eine hypnotisierende Wirkung, die den Verstand mehr und mehr abschalten lässt, so dass nur noch das Unterbewusstsein wie von alleine Arbeiten verrichtet. Und alles, was über Fernsehen, über Internet, etc. an Informationen aufgenommen wird, wird ungefiltert aufgenommen, geht direkt ins Gehirn, ins Gedächtnis und macht dort etwas, was uns dann leider nicht wirklich bewusst ist, war wir auch in der Regel nicht hinterfragen (können). Und da wir alle jeden Tag hauptsächlich an einem Monitor arbeiten oder uns berieseln lassen, sind wir wirklich schon in einer Art Dauertrance. Und dann ist es kein Wunder, dass die Gesellschaft heutzutage unter einer allgemeinen Verblödung leidet. Das Gehirn ist abgeschaltet und nur das Unterbewusstsein ist tätig – wie im Halbschlaf oder Traum.

Mir persönlich gefallen ja am besten die Zombies, die sich im Café treffen, alle an einem Tisch sitzen und alle nur mit ihren Handys beschäftigt sind. Eine normale Unterhaltung findet nicht statt, auch werden keine Gefühlsregungen gezeigt wie Lachen oder ähnliches. Der Mensch verliert seine Menschlichkeit, aber dafür gibt es ja die technischen Geräte mit denen man sich mittlerweile auch unterhalten und die man auch liebhaben kann.

Ein weiterer Faktor ist, dass unsere Medien nicht unbedingt eine Vielfalt an Informationen aus verschiedenen Perspektiven anbieten, sondern eher einheitliche „Messages“ rüberbringen und oft sind diese nicht gerade positiv. Wenn man sich nun in dieser vor sich hinstarrenden Trance dafür öffnet, nimmt man ungefiltert diese „Messages“ und Bilder auf und hält sie für die Wahrheit, was dann durchaus zu Ängsten, Depressionen, negativer Erwartungshaltung bezüglich der Zukunft, etc. führen kann, wie auch zu einer massiven Fehleinschätzung der Realität. Wir leben leider nicht im goldenen Zeitalter mit Frieden, Freude und Eierkuchen. Wir leben immer noch in einer Zeit, wo es nur um Interessen geht, Macht, Geld und Einfluss. Da ist es sehr ungesund Informationen ungefiltert aufzunehmen.

Wenn wir Menschen es schaffen würden, uns aus dieser Dauertrance herauszubewegen, um der Realität wirklich ins Auge zu blicken, dann würden sehr viele Missstände sehr schnell bereinigt. Aber solange es scheinbar und offensichtlich allen gut geht, wird nichts passieren, um die Dinge zum Positiven zu ändern.

Wie immer kann ich Ihnen nur empfehlen, das Beste aus Ihrem Leben zu machen. Schalten Sie einfach öfters mal Ihre technischen Geräte aus, treffen Sie sich mit Familie und Freunden, sprechen Sie miteinander, unternehmen Sie etwas gemeinsam, erleben Sie einen echten „Live-Event“ (nicht vor der Glotze), gehen Sie in die Natur, seien Sie wieder Mensch, nehmen Sie nicht alles hin, was Ihnen die Medien eintrichtern wollen.

Das Leben ist zu kostbar, um es in einer Dauertrance zu verbringen. Leben Sie bewusst und erfreuen Sie sich am Leben!

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Positives Denken und die Serotonin Falle

Das Positive Denken war dank Dr. Murphy vor einigen Jahren der große Megatrend und unzählige Bücher wurden veröffentlicht, wie man durch Positives Denken alles erreichen kann, was man sich so wünscht. Nach Dr. Murphy kamen viele weitere Autoren, die das Positive Denken noch in andere Formen gekleidet haben, wie z. B. Bestellungen beim Universum, etc.

Nun hat das Positive Denken offensichtlich nicht so wirklich funktioniert, außer dass es ein paar Autoren richtig reich gemacht hat.

Was ist da schief gelaufen?

Die Idee des Positiven Denkens ist tatsächlich nur die Spitze des Eisberges eines komplexen Sachverhalts von Wissen und Technik. Wenn man sich einen Faktor aus einer Gleichung herauspickt und alle anderen ignoriert, dann kann auch nicht das erhoffte Ergebnis herauskommen.

Schauen wir uns einmal zwei Beispiele an, die zeigen wie es nicht funktioniert:

Beispiel I: Nehmen wir an, Sie haben in 2 Wochen eine wichtige Prüfung und müssen sich noch darauf vorbereiten. Nun wenden Sie das Positive Denken an und stellen sich intensiv vor, wie Sie die Prüfung ganz entspannt ablegen und eine sehr gute Benotung dafür bekommen. Das tut natürlich richtig gut und Sie fühlen sich super damit. Mit dieser positiven Einstellung und Ihrem Glauben an die Macht des Positiven Denkens verbringen Sie die Zeit bis zur Prüfung ganz entspannt, da Sie ja wissen, dass Sie eine Eins in der Prüfung bekommen werden. Alles ist ganz easy. Was passiert? Sie rasseln durch und bekommen eine 5 anstelle der 1.

Beispiel II: Nehmen wir an, Sie sind gerade arbeitslos und das Geld geht langsam zur Neige. Nun wenden Sie das Positive Denken an und stellen sich vor, dass Sie einen tollen Job haben und viel Geld verdienen. Das fühlt sich auch super an. In Ihrem positiven Bewusstsein und dem Wissen, dass Sie den Job haben, geben Sie Ihr Geld auch schon in vollen Zügen aus. Nach 2 Wochen stellen Sie fest, dass Sie kein Geld mehr haben, sich sogar noch weiter verschulden mussten und der Job nicht da ist.

Komisch! Warum hat es denn nicht geklappt?

Im ersten Beispiel, genauso wie im zweiten, haben Sie schlichtweg einfach nicht die nötigen Schritte unternommen, um Ihre Vorstellung zu realisieren. Für eine Prüfung muss man normalerweise lernen und für eine Job muss man recherchieren und sich bewerben. Von nichts kommt nichts. Und von ein wenig Arbeit kann man auch nur minimale Ergebnisse erwarten. Klingt eigentlich logisch, war und ist für viele Anhänger des Positiven Denkens aber nicht wirklich so.

Gehen wir noch einmal etwas tiefer. Was passiert, wenn Sie sich Ihren Wunsch in schönster Form vorstellen?

Sie machen die Erfahrung in Ihrer Vorstellung, dass sich Ihr Wunsch vollständig realisiert hat. Es ist das innere Erleben des Erfolges. Und dieser Vorgang wird von Ihrem Unterbewusstsein so aufgefasst als hätte sich der Erfolg in der realen Welt schon manifestiert. Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen Imagination und äußerer Realität. Und mit allen diesen schönen Gedanken und Gefühlen des Erfolges setzt biochemisch in Ihrem Gehirn eine Serotoninflut ein und damit ein Gefühl der Sättigung, des Glücks, der Zufriedenheit. Sie haben Ihr Ziel erreicht und nun können Sie sich ausruhen und Ihren Erfolg genießen.

Das nenne ich hier die Serotoninfalle. Warum? Ganz einfach, weil Sie nur in Ihrer Vorstellung Ihr Ziel schon erreicht haben und in der Realität noch nicht mal angefangen haben, dafür zu arbeiten. D. h., die Sättigung setzt viel zu früh ein. Biochemisch bedeutet das, dass das Serotonin das Dopamin ausbremst, das eigentlich genau jetzt richtig wäre, um Ihre Leistungsfähigkeit anzuregen. Denn nur mit viel Dopamin erreichen Sie auch Ihr Ziel und dann kann Serotonin Sie glücklich machen. Das sind einfach Prozesse im Gehirnstoffwechsel auf Ebene der Neurotransmitter.

Und das ist eben auch das ganz große Problem bei der falschen Anwendung des Positiven Denkens, dass durch den viel zu früh einsetzenden Serotoninausstoß der ganze Antrieb verloren geht. Und ohne diese innere Antriebskraft, diese Leistungsbereitschaft, kann in der Regel ein Ziel nicht erreicht werden.

Deswegen unterscheidet man im professionellen Bereich auch zwischen Zielimagination und Prozessimagination. Und natürlich finden auch alle andere Faktoren ihre sinnvolle Anwendung.

Auf einer professionellen Basis arbeitet man dann mit Mentaltraining, Hypnose, Selbsthypnose, aber auch mit Techniken aus dem Projektmanagement.

Es gibt leider nicht die magische Pille, die man nur schlucken muss und alles ist toll. Aber es gibt professionelle Techniken mit denen man sehr viel erreichen kann, wenn man bereit ist, auch Arbeit und Zeit zu investieren.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und holen Sie sich professionelle Unterstützung! Dann können auch vermeintliche Wunder passieren.

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Ein Kommentar

Entspannen Sie sich, – jetzt!

Sie sitzen mal wieder am Rechner und brauchen eine kleine Pause? Etwas Entspannung würde Ihnen jetzt gut tun? Und Sie haben 10 Minuten Zeit? Dann machen Sie doch mit mir zusammen eine kleine hypnotische Entspannungsübung. Folgen Sie einfach aufmerksam meinen Worten. Im Worst Case schlafen Sie an Ihrem Schreibtisch ein. Im Normalfall fühlen Sie sich hinterher einfach wesentlich besser. Probieren Sie es aus – jetzt!

Vorab stellen Sie bitte sicher, dass weder der Bildschirmschoner angeht noch das der Bildschirm sich abschaltet – oder drucken Sie den Text einfach aus. Auch Störungen durch Mitarbeiter oder Telefon sollten Sie jetzt vermeiden.

Entspannungsübung:

„Setzen Sie sich aufrecht hin, Füße auf den Boden, Hände auf die Oberschenkel und Kopf gerade. Sie sitzen jetzt bequem und können ganz leicht meinen Worten folgen. Nehmen Sie einmal tief Luft, richtig tief Luft holen und dann schön ausatmen. Sehr gut! Und noch einmal, tief einatmen und ausatmen. Einatmen und ausatmen. Konzentrieren Sie sich ganz auf Ihre Atmung und fühlen Sie, wie Sie einatmen und ausatmen, ganz natürlich und bewusst einatmen und ausatmen. Und das tut Ihnen richtig gut. Ihre Lungen füllen sich mit Sauerstoff, der Ihnen neue Energie schenkt und Sie atmen all die verbrauchte Luft richtig aus. Das tut Ihnen richtig gut. Einatmen und ausatmen. Schön tief und gleichmäßig einatmen und ausatmen. Und nun stellen Sie sich einmal vor, dass Sie mit jedem Atemzug nicht nur Sauerstoff tanken, sondern frische Lebensenergie einatmen, Vitalität und Lebensfreude. Und mit jedem Atemzug fühlen Sie sich immer besser, immer vitaler, frischer und leistungsfähiger. Und nun stellen Sie sich vor, dass Sie bei jedem Ausatmen nicht nur verbrauchte Luft ausstoßen, sonder auch all Ihren Stress, Ihre Müdigkeit, all Ihre Belastungen mit ausatmen, sich davon lösen und befreien. Atmen Sie einfach alles aus, was Sie belastet, was Sie nicht brauchen. Lebenskraft und Vitalität einatmen und Stress ausatmen. Einatmen und ausatmen. Ganz natürlich, tief und gleichmäßig atmen Sie Vitalität und frische Energie ein und Stress und Belastungen aus. Einatmen und ausatmen. Einatmen und ausatmen. Und Ihr Unterbewusstsein hat nun schon gelernt, ganz natürlich, tief und gleichmäßig zu atmen, Vitalität und frische Energie einzuatmen und Stress und Belastungen auszuatmen. Das geht schon ganz von alleine. Sie atmen ganz natürlich und automatisch frische Energien und Vitalität ein und Stress und Belastungen aus. Ganz automatisch passiert dies, ohne, dass Sie darüber groß nachdenken müssen. Sie merken nur, wie Sie sich immer besser fühlen, während Sie ganz natürlich, tief und gleichmäßig einatmen und ausatmen. Einamten und ausatmen. Und das tut Ihnen richtig gut. Sie fühlen, wie Ihr Energiepegel wieder steigt, wie der Stress abnimmt und Sie sich immer wohler fühlen. Sie fühlen sich immer besser. Einatmen und ausatmen. Einatmen und ausatmen. Und während Sie ganz bewusst einatmen und ausatmen, sich mit frischer Lebensenergie füllen und allen Stress immer mehr loslassen und ausatmen, bitte ich Sie einmal in Ihre Füße hineinzufühlen. Fühlen Sie jetzt in Ihre Füße hinein. Fühlen Sie wie sich Ihre Füße vollkommen entspannen. Ihre Füße sind vollkommen entspannt und gelöst. Nun fühlen Sie in Ihre Unterschenkel und fühlen auch dort wie sich eine Woge der Entspannung in Ihren Unterschenkeln ausbreitet, wie sich Ihre Unterschenkel vollkommen entspannt, gelöst und wohl anfühlen. Und diese Woge der Entspannung breitet sich auch in Ihren Oberschenkeln aus. Ihre Oberschenkel fühlen sich nun auch vollkommen entspannt und gelöst an. Ihre Beine und Füße sind vollkommen entspannt und gelöst. Die Woge der Entspannung erreicht nun Ihr Becken und breitet sich immer mehr aus, in Ihrem Bauch und Oberkörper, in Ihrem ganzen Rücken, in Ihrer Wirbelsäule und den Schultern. Konzentrieren Sie sich einmal ganz auf dieses wunderbare Gefühl von tiefer Entspannung, Gelöstheit, innerem Wohlbefinden und Frieden, was sich in Ihrem ganzen Körper immer stärker ausbreitet und jegliche Anspannungen und Verspannungen vollständig löst. Fühlen Sie einmal ganz genau hin, wie wohl das Ihnen tut, wie gut es ist, vollkommen loszulassen und sich richtig schön und tief zu entspannen. Ja, Sie fühlen sich richtig tief entspannt und gelöst und es tut Ihnen einfach richtig gut. Nun fühlen Sie einmal in Ihre Hände hinein und jetzt in Ihre Arme. Fühlen Sie die Woge der Entspannung in Ihren Armen und Händen, vollkommene Entspannung und Gelöstheit, vollkommenes Wohlbefinden. Nun fühlen Sie in Ihren Nacken und Ihren Hals und fühlen auch dort diese angenehme Wärme und Entspannung. Alle Ihre Verspannunge lösen sich vollständig und Sie fühlen sich einfach nur richtig gut, vollkommen entspannt und gelöst. Und nun fühlen Sie einmal in Ihren Kopf hinein, in Ihren Kiefer, Ihre Augen, Ihre Schläfen, Ihre Stirn, in Ihren ganzen Kopf. Fühlen Sie ganz intensiv die Woge der Entspannung, der Gelöstheit und angenehmen Wärme, die Ihren ganzen Kopf sich noch besser und tiefer entspannen lässt. Und Sie sind nun vollkommen entspannt, fühlen sich absolut wohl und genießen einfach diesen Zustand solange Sie möchten, solange Sie Zeit haben. Und wenn Sie sich genügend entspannt haben, dann lesen Sie weiter.

Sie haben sich jetzt durch diese Entspannungshypnose richtig gut erholt. Sie haben Ihre Batterien wieder aufgeladen und fühlen sich richtig wohl und leistungsfähig. Atmen Sie jetzt richtig tief ein und aus, ein und aus. Fühlen Sie wie Sie immer wacher, aktiver und frischer werden, Sie werden mit jedem Atemzug immer wacher, frischer und aktiver. Atmung und Blutdruck erreichen jetzt für Sie optimale Wachwerte und Sie fühlen sich richtig frisch und erholt, vollkommen wach, aktiv und leistungsfähig. Sie fühlen wie Ihr Körpergefühl in Armen und Beinen immer stärker zurückkehrt. Bewegen Sie Ihre Hände und Füße. Recken und strecken Sie sich, spannen Sie Ihre Muskeln an. Atmen Sie tief ein und aus. Sie sind jetzt wieder vollkommen wach. Ihnen geht es gut und Sie sind fit für den Rest des Tages, voller Energie, Lebensfreude und Wohlbefinden.“

Schön, dass Sie mitgemacht haben! Sie können die Übung so oft machen, wie Sie möchten und es Ihnen gut tut. In der Hypnose Praxis gibt es viele verschieden Anwendungen für Entspannung und Revitalisierung. Durch das Erlernen der Selbsthypnose können Sie Profi werden und Entspannung sowie Selbstheilungsprozesse selbst einleiten. Infos bekommen Sie wie immer bei mir. Ich lade Sie auch herzlich zu meinen entsprechenden Workshops ein.

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PS: Aus juristischen Gründen weise ich Sie darauf hin, dass Sie die Übung eigenverantwortlich machen und bei gesundheitlichen Bedenken oder Fragen vorab Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten ansprechen sollten.

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