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Das große Job-Sterben – New Economy oder die Wirtschaft im Wandel

Auch wenn die “New Economy” gar nicht mehr so “new” ist, ist sie doch noch nicht wirklich im Bewusstsein der Menschen angekommen. Wir leiden alle nur unter den Veränderungen in der Wirtschaft, denken aber in der Regel nicht darüber nach, warum das so ist und wohin die Veränderungen noch führen werden.

Um das Phänomen besser zu verstehen, möchte ich etwas weiter zurückgehen, – in die Zeit vor der Industrialisierung.

Jahrtausende lang vor der Gründung von Fabriken, vor der Massenfertigung, der Industrialisierung, waren alle Menschen im besten Sinn des Wortes Unternehmer, selbstverantwortlich, ohne feste Arbeitszeiten, Urlaub, feste Gehälter, etc. Jeder hat das getan, was er konnte, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren und sich und seine Familie zu ernähren. Die Familie war auch der soziale Rückhalt für schlechte Zeiten und auch fürs Alter. Die Familie war eine natürliche und funktionierende Gemeinschaft, die das Überleben sicherte. So hat auch jeder mitgeholfen, so gut er konnte. Die Arbeit beschränkte sich auf einige wenige, aber elementare Berufe wie Handel, Ackerbau, Viehzucht, Handwerk, Baukunst, etc. Die Wirtschaft hat funktioniert, da sie natürlich gewachsen war und die Menschen aufeinander angewiesen waren und eine örtliche Gemeinschaft gebildet haben. Respekt, Fairness, Wertschätzung und Miteinander waren die Pfeiler der Gesellschaft.

Natürlich gab es damals auch die andere Seite wie Sklaverei und Leibeigene, die keine Rechte hatten und ausgebeutet wurden.

Aber es gab nur sehr wenige „Chefs“ und wenige „Angestellte“- vornehmlich im Bereich des Adels. Die Menschen waren allgemein freier, selbstverantwortlich und haben ihr Leben aktiv selbst gestaltet.

Dann kam die Idee der Massenfertigung in Fabriken, die Güter billig in großen Mengen produzieren konnten. Die Fabrikarbeiter hatten einen Stellenwert wie Sklaven. Erst sehr viel später haben die Fabrikbesitzer zufällig entdeckt, dass ihre Arbeiter noch mehr Leistung bringen, wenn man sie menschlich behandelt. Mit der Zeit hat sich das Verhältnis weiter gebessert und die Vorstellung von einem Chef mit vielen Angestellten hat sich für alle Bereiche der Wirtschaft etabliert. So verschwand eigenes Unternehmertum immer mehr und damit auch Freiheit, Selbstverantwortung, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit.

Es war normal geworden eine Ausbildung zu durchlaufen, um schließlich als Angestellter für einen Chef zu arbeiten.

Nach dem Weltkrieg waren die Bedingungen für wirtschaftliches Wachstum optimal und die sogenannten Angestellten waren heiß begehrt. Es gab einfach nicht viele und die Nachfrage war groß. So hatten dann die meisten auch einen guten Job mit guten Arbeitsverhältnissen und guter Bezahlung und der Aussicht für ewig im Unternehmen bleiben zu können oder auch ganz einfach schnell einen anderen Job zu bekommen. Das waren die guten Zeiten.

Nach wenigen Jahrzehnten waren diese guten Zeiten vorbei. Fundamentale Veränderungen traten ein. Grenzen wurden geöffnet. Die Globalisierung kam. Der Computer und das Internet wurden immer bestimmender. Es gab immer mehr Menschen für immer weniger Arbeit und immer weniger Arbeitsplätze und so wuchs auch der Leistungsdruck immer mehr.

Heutzutage kommen die meisten Produkte aus Asien und nicht mehr aus dem eigenen Land. Auch wenn wir durch die Globalisierung mehr Produkte oder Leistungen exportieren können, so ersetzen die neu gewonnen Arbeitsplätze nicht die, die wir verloren haben.

Dann hat die maschinelle Fertigung Unmengen von Arbeitsplätzen gekostet. Ganz einfach, weil eine Maschine wesentlich effiziente und kostengünstiger arbeiten kann als ein Mensch – 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen pro Jahr und das ohne Ausfall, Krankheit oder Urlaub.

Die Computer in den Büros haben unendlich viele Arbeitsplätze gekostet, da nun jetzt ein Angestellter mit Computer seine eigene Arbeit viel schneller erledigen konnte und zusätzlich noch die Arbeit von mehreren Kollegen übernommen hat.

Dem gegenüber stehen immer mehr Menschen mit und ohne Ausbildung, die irgendwie ihren Lebensunterhalt erwirtschaften müssen.

Die Folgen kennen wir: Hohe Arbeitslosigkeit schon bei den jungen Menschen, kostenintensive Sozialprogramme wie Hartz IV, Frühverrentung, schlechter werdende Arbeitsbedingungen, sinkende Löhne, Konkurrenzkampf am Arbeitsplatz, Burnout, Mobbing, steigende Krankheitszahlen, steigende soziale Probleme, steigende Kriminalität, usw.

Für die meisten Menschen bedeutet das konkret, dass sie nach einer langen Ausbildung keinen oder nur schlecht bezahlte und befristete Jobs bekommen. Diese Jobs betreiben schweren Raubbau an ihrer Gesundheit. Es ist oft einfach eine Quälerei oder zumindest sind sie sehr unbefriedigend. So wird dann in Weiterbildung investiert für eine besser Position oder einen anderen Job. Und wenn das auch alles unbefriedigend ist, dann geht es in die Selbständigkeit. Doch egal, wo man hinschaut, überall gibt es von allem zu viel. Es gibt nichts mehr, was nicht schon irgendjemand irgendwo anbietet und oft noch günstiger als es wirtschaftlich vertretbar ist.

Das allein ist schon furchtbar genug. Aber die Auswirkungen auf das Leben sind noch schlimmer. Durch die Unsicherheit am Arbeitsplatz, den schweren Stress und die sinkende Kaufkraft brechen die Fundamente für ein normales Leben weg. Wie lange hat man noch seinen Job? Wie lange dauert es noch bis der Kollaps kommt? Was ist, wenn man plötzlich Hartz IV abhängig wird? Wie soll man unter solchen Bedingungen eine Familie gründen, Kinder großziehen, ein Haus finanzieren? Wie sieht es im Alter aus? Wird es da überhaupt noch eine Rente geben?

Das schlimme ist auch, dass in den meisten Fällen gar keine Familie vorhanden ist, die einen auffangen kann. Viele Menschen leben als Singles. Viele haben keine Geschwister, keine Familie im Hintergrund. Jeder scheint auf sich allein gestellt zu sein.

Ja, und wenn die ganze Weiterbildung nichts hilft, wenn drei Ausbildungen und mehrere Nebenjobs nicht mehr helfen, was dann? Auswandern? In der Tat wandern viele Menschen mit sehr guter Ausbildung einfach aus, – in ein Land mit besseren Lebensbedingungen. Und die Zahl der Auswanderer wächst beständig.

Und was machen die Menschen, die nicht auswandern können?

Und hier kommen wir zu den Chancen der heutigen Zeit. Wir erleben tiefgreifende Veränderungen. Das, was früher gut und richtig war und auch bestens funktioniert hat, gilt in dieser Form nicht mehr. Unsere Zeit erfordert ein Umdenken, eine Umorientierung hin zu neuen Arbeitsmodellen. Und wer das frühzeitig verstanden hat, der erkennt auch die Chancen, die sich uns allen bieten.

Wer hingegen immer noch an gute, langfristige Jobs im Angestelltenverhältnis glaubt, auch die Rente für sicher hält, der hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.

Ein ganz wesentlicher Faktor ist heutzutage das Internet und die globale Vernetzung. Produkte und Dienstleistungen können so rund um die Uhr und weltweit angeboten werden. Hier bieten sich reelle Chancen Handel zu treiben oder eigene Leistungen anzubieten. Dank der Automatisierung von Prozessen, können manche Angebote auch halb- oder vollautomatisch abgewickelt werden, so dass man ein sogenanntes passives Einkommen erzielen kann.

Dank Internet und internationaler Vernetzung lösen auch neue Arbeitsstrukturen die alten Ideen von der Arbeit in einem zentralen Firmengebäude auf, sowie die Gestaltung örtlicher Geschäfte für den Produktvertrieb. In der Zukunft werden Läden in den Städten weiter verschwinden, weil die Menschen hauptsächlich im Internet einkaufen. Und wenn man Geschäftsführer ist und darüber nachdenkt, wie man seine Produkte anbieten möchte, dann verzichtet man gerne auf unnötige Kosten und geht lieber in den Direktvertrieb. Der Direktvertrieb über Internet ist das Modell der Zukunft und für die Vermarktung werden Vertriebspartner vor Ort eingesetzt – alles ohne teure Anschaffungen. Man nennt diese Form auch Networkmarketing. Mittlerweile hat es seine Kinderkrankheiten hinter sich gelassen und bietet den Menschen reale Möglichkeiten ein zusätzliches Einkommen zu generieren. So können ein paar hundert Euro pro Monat einer Familie schon sehr helfen über die Runden zu kommen. Und je nach Einsatz kann man natürlich auch mehr verdienen. Tatsächlich funktionieren auch heutzutage schon viele Dienstleistungen nach dem Prinzip, ohne das man es weiß.

Als Fazit möchte ich sagen, dass wir uns alle auf die Veränderungen in der Wirtschaft bewusst einstellen sollten, damit wir rechtzeitig Chancen erkennen und für uns nutzen können. Es liegt an uns, ob wir mit der alten Denkweise untergehen oder zumindest unter ihr leiden oder ob wir mitgehen und das Beste daraus machen.

Ich möchte auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir noch nicht am Ende der Veränderungen angekommen sind, sondern, dass es noch schlimmer wird. In wenigen Jahren sind die Roboter und die künstliche Intelligenz so fortgeschritten, dass sie große Teile der arbeitenden Bevölkerung ersetzen werden. Dann sitzen die meisten von uns zu Hause und nicht im Büro. Und diese tiefgreifende Veränderung, die noch in diesem Jahrzehnt stattfindet, wird natürlich ganz massive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Ob das positive oder negative sind, kann keiner heute sagen, – man kann nur das Beste hoffen und sich frühzeitig darauf vorbereiten.

Je unabhängiger und selbstverantwortlicher man ist, desto besser kann man den Krisen begegnen. Nutzen Sie Ihre Chancen! Engagieren Sie sich für ein Extra-Einkommen! Lösen Sie sich rechtzeitig von alten Strukturen! Machen Sie sich fit für die Zukunft! Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

Ich unterstütze Sie gerne als Coach!

Herzlichst, Ihr

Falco Wisskirchen

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Verein zur Förderung positiver Werte in der Gesellschaft

In den letzten hundert Jahren hat die Menschheit große Veränderungen erlebt. Der technische Fortschritt hat zu großen Umwälzungen in allen Aspekten des Lebens geführt. Früher war z. B. alles Bio, Öko, frisch und handgemacht. Heute ist alles industriell gefertigt, kommt von weit her und Bio/Öko sind die Ausnahme.

Früher war die Religion wegweisend für die Gestaltung des Lebens und kulturelle Ereignisse haben die Gesellschaft geformt. Traditionen haben Identität und Sicherheit geboten. Alles war in gewisser Weise einfach und klar.

Mit dem technischen Fortschritt ging viel verloren, wurde vieles unbedeutend oder in sein Gegenteil verkehrt. Wer braucht Gott, wenn er die scheinbar alles erklärende Wissenschaft hat? Wer braucht Religion oder Moral, wenn die Technik einem alle Freiheiten schenkt? Wer braucht Tradition oder Kultur, wenn sie scheinbar doch nur einschränkt?

So ist der Mensch heutzutage scheinbar frei geworden, frei von allem. Leider fehlt ihm die Unterscheidungskraft, die Weisheit und so hat er sich auch von allem, was gut war, losgesagt.

Die Verlockungen der heutigen Zeit sind übergroß. Alle Bedürfnisse, alle Wünsche lassen sich befriedigen. Das menschliche Ego ist entfesselt, ist frei sich zu holen, was es begehrt. Echte Grenzen gibt es nicht mehr. Geld macht alles möglich. Der Stärkere gewinnt. Der Sozialdarwinismus blüht. Verlierer gehören dazu. Und Gewinner sind nur wenige.

Entsprechend haben wir auch mit einer Unzahl von gesellschaftlichen und ökonomischen Problemen zu kämpfen. Wenn an erster Stelle immer das „Ich“ steht, dann bedeutet dies den Kampf gegeneinander. Wenn aber das „Wir“ an erster Stelle steht, dann bedeutet das die Arbeit füreinander.

In vielerlei Hinsicht haben wir mittlerweile den Tiefpunkt menschlicher Entwicklung erreicht und so wird es Zeit für eine Kehrtwende hin zu einem verantwortungsvollen Miteinander auf Basis positiver Werte und menschlicher Tugenden, die die Gesetze der Natur respektieren, anstatt sie ständig zu vergewaltigen. Begriffe wie Weisheit, Nächstenliebe, Verständnis, Respekt, etc., die mittlerweile fast schon aus unserem Wortschatz verschwunden sind, müssen wieder kultiviert werden, müssen wieder Einzug halten in das Leben, in die Gesellschaft, in die Arbeitswelt. Positive Werte müssen wieder Orientierung schenken können. Sie wollen wieder gelebt und erfahren werden. Positive Werte schenken uns all das, was wir zum Leben brauchen, – Glück, Harmonie, Zufriedenheit, Vitalität, Gesundheit, Anerkennung, Wertschätzung, etc. Sie erlauben uns einen positiven Umgang miteinander. Sie sind die Basis von Kultur und wahrer Zivilisation, von wahrer Menschlichkeit.

Es liegt an uns positive Werte wieder zu kultivieren, – für ein besseres Miteinander statt ein leidvolles Gegeneinander. Wir müssen nicht ständig für und gegen alles kämpfen, wie die Ideologen uns vorbeten. Ganz im Gegenteil können wir zusammen mehr schaffen, was jedem Einzelnen dann auch zu Gute kommt.

Der Einzelne arbeitet für die Gemeinschaft und die Gemeinschaft arbeitet für den Einzelnen. Dieses Prinzip war zu allen Zeiten in allen Kulturen und Religionen bekannt und es wurde in vielen unterschiedlichen Geschichten dem Volk gelehrt. Der Egoist wird immer auf der Strecke bleiben und nur in der Gemeinschaft, im Miteinander kann der Einzelne langfristig sein Glück und seine Zufriedenheit finden.

Der „Verein zur Förderung positiver Werte in der Gesellschaft“ ist die deutsche Abteilung der „INTERNATIONAL ASSOCIATION FOR THE SUPPORT OF POSITIVE VALUES“. Die Zielsetzung ist einfach und liegt, wie der Name schon sagt, in der Förderung und Kultivierung positiver Werte im Leben allgemein, sowie in der Gesellschaft und in der Wirtschaft im Besonderen. Positive Werte können aber nur der eigenen, positiven, geistig-seelischen Haltung entspringen. So beginnt die Kultivierung positiver Werte in der eigenen Persönlichkeit in Form von positiven Charaktereigenschaften, auch Tugenden genannt und der Orientierung an Idealen.

Schrittweise können Werte, Tugenden und Ideale wieder ins Bewusstsein geholt werden, indem man sich über ihren Sinn Gedanken macht, sich mit ihren Erscheinungsformen beschäftigt und die Auswirkungen auf sich selbst, die Mitmenschen und die Gesellschaft ergründet. So können dann in weiteren Schritten positive Gedanken und Gefühle in neuen Verhaltensweisen verknüpft und erlebt werden. Wie fühlt es sich z. B. an Mitgefühl oder Respekt gegenüber Mitmenschen zu zeigen? Wie sieht es mit Wertschätzung aus? Was bedeutet Mäßigung im Alltag? Wie verhält man sich weise, etc.?

Die Kultivierung positiver Charaktereigenschaften und Werte schließt aber auch die notwendige Auseinandersetzung mit der negativen Seite mit ein. Warum reagiert ein Mensch egoistisch, rücksichtslos oder demütigend? Was sind die Ursachen? Was sind die Folgen für die Betroffenen? Und was sind die Folgen für die Gesellschaft?

Eine schrittweise Veränderung der eigenen Verhaltensweisen und damit des Charakters, gekoppelt mit der Orientierung an höheren Werten und Idealen, führt allgemein zu mehr Lebensqualität, mehr seelischer Ausgeglichenheit, mehr Lebensfreude und damit auch zu besseren, gesünderen Lebensumständen. Je mehr Menschen sich vor Ort aber auch überregional zusammenfinden, desto mehr kann jeder einzelne im besten Sinne profitieren. Positiv eingestellte Menschen finden in Gleichgesinnten Freunde, Partner und auch Kooperationspartner und das nicht nur national, sondern international, was zu einem interessanten, lebendigen, interkulturellen Austausch führt. Das ist dann eine positive Form von Globalisierung, wo jeder nur gewinnen kann.

Je mehr Menschen sich positiv neuorientieren, desto mehr positiver Einfluss auf Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Religion kann automatisch entstehen und aktiv gefördert werden. So fangen positive Veränderungen im Kleinen an und wachsen dann zu großen heran. Für mehr Lebensqualität für uns alle.

 

Satzung des Vereins (Übersetzung aus dem Englischen):

1 . Die aktuelle Situation

Viele Veränderungen haben in den letzten hundert Jahren im Leben, in Gesellschaft, Tradition, Religion, Wirtschaft und der persönlichen Einstellung zu Mensch und Natur statt gefunden. Diese Veränderungen haben technischen Fortschritt bedeutet, aber kamen auch mit großen Problemen in allen Bereichen des Lebens einher. Ursprüngliche, hohe Werte, die früher das Leben bestimmt haben, sind größtenteils in diesem Prozess, der viel Leid verursacht hat, verloren gegangen. Die Menschen haben ihre positive Orientierung im Leben verloren, – Werte, Tugenden und positiven Prinzipien für eine vitale, gesunde und glückliche Lebensführung. Sie wurden weitestgehend durch unmäßiges Gewinnstreben, materiellen Konsum und ungezügelten Egoismus ersetzt.

 

2 . Ziele

Der Verein hat das Ziel, positive Werte und Tugenden in das Leben zu integrieren und sich an den natürlichen Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung und des menschlichen Lebens (die bereits in den positiven Werten reflektiert werden) zu orientieren.

Je mehr diese Ausrichtung auf höhere Werte umgesetzt wird, desto mehr Frieden, Glück, Gesundheit, Harmonie, etc. können sich im Leben zum Wohle aller entfalten.

In einem ersten Schritt kann jeder positive Werte in seiner eigenen Persönlichkeit, im Verhalten und eigenen Leben integrieren.

In einem zweiten Schritt können positive Werte zusammen realisiert werden, mit anderen gemeinsam, in den Familien, Gemeinschaften, – überall, wo sich Menschen treffen und zusammenarbeiten oder zusammenleben.

In einem dritten Schritt können Gleichgesinnte positiven Einfluss auf alle Aspekte der Gesellschaft nehmen, wie der Wirtschaft, der Tradition, Kultur, Religion, usw. Positive Veränderungen zum Wohle aller können realisiert werden.

 

3 . Weitere Ziele

Da es eine internationale Bewegung ist, können sich in jedem Land und jeder Stadt Gleichgesinnte zusammenfinden, – für gemeinsame Aktivitäten, für den Austausch von Erfahrungen und der Zusammenarbeit an Projekten. So findet das Zusammentreffen auf lokaler Ebene, nationaler Ebene und auf internationaler Ebene statt. Dank des World Wide Web können wir uns alle verbinden und gemeinsam positive Werte kultivieren. Auf diese Weise findet ein wertvoller Austausch von Wissen, Kultur und allem Guten statt, so dass weltweit Freundschaften entstehen und die Idee der Menschheit als eine große Familie Schritt für Schritt sich entfalten kann.

Liebe und Verständnis sind das, was wir brauchen, um Brücken zwischen den verschiedenen Völkern zu bauen, um uns weltweit auf die wirklichen Werte im Leben zu konzentrieren. Nur gemeinsam können wir positive Veränderungen realisieren. Und es gibt so viel, was wir voneinander lernen können.

 

4 . Voraussetzungen für die Mitgliedschaft

Es gibt keine wirklichen Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft. Jeder ist herzlich Willkommen, wenn es sein Wunsch ist, sich aktiv an positiven, hohen Werte zu orientieren und sie in sein Leben zu integrieren, – zu seinem Nutzen und zum Nutzen seiner Mitmenschen und der Schöpfung.

Perfektion in der Umsetzung der positiven Werte kann nicht erwartet werden, aber eine ehrliche Orientierung und die persönliche Anstrengung , um sie in die eigene Persönlichkeit und das Verhalten so gut wie möglich zu integrieren. Dies ist sicherlich ein mehr oder weniger langer Prozess.

Erwartet wird auch die Bereitschaft zum Treffen von Gleichgesinnten, für den Austausch von Erfahrungen, für Freundschaft, für die freie Teilnahme an Aktivitäten und Veranstaltungen, sowie für internationalen Austausch, etc.

Ein kleiner Mitgliedsbeitrag (je nach persönlicher Lebenslage) wird benötigt, um die Organisation, die Treffen und Aktivitäten zu finanzieren. Mitglieder mit geringem Einkommen erhalten die Mitgliedschaft kostenlos.

Die Mitgliedschaft endet gemäß der freien Entscheidung eines Mitglieds oder wenn ein Mitglied nicht positiven Werten folgt oder wenn es den Verein durch negatives Verhalten schädigt.

 

5 . Organisation

Regionale Gemeinschaften können von jedem nach den Vorstellungen des Vereins aufgebaut werden. Diese Gemeinschaften müssen sich bei der internationalen Dachorganisation registrieren, so dass sie Zugang zu der Internet-Community bekommen. Eine zweite Möglichkeit ist die direkte Anmeldung bei der Internet-Community, in der sich später Mitglieder von einem Ort sammeln können, um lokale Treffen zu organisieren.

Die Organisation ist auf drei Ebenen strukturiert, – regional, national und international. Auf allen Ebenen werden verantwortliche Organisatoren benötigt. Die Verantwortlichen können von den Mitgliedern demokratisch gewählt werden. Die gesamte Organisationsstruktur ist transparent und für jedes Mitglied zugänglich.

Ray del Sole ist der Gründer des Vereins auf internationaler Ebene. Er ist verantwortlich für das internationale Management und die inhaltliche Gestaltung. Falco Wisskirchen ist der verantwortliche Organisator für den deutschsprachigen Raum.

Aktivitäten, Veranstaltungen und Treffen werden in einer transparenten Art und Weise diskutiert, so dass Lösungen und Entscheidungen verfolgt und von allen Mitgliedern nachvollzogen werden können. Alle Aktivitäten hängen von den freien Entscheidungen der Mitglieder ab. Generell müssen sich alle Aktivitäten an positiven Werten und Idealen orientieren.

Bis eigenen Websites erstellt werden, werden alle Interessenten gebeten sich in den entsprechenden Facebook-Gruppen zu sammeln. Bitte kontaktieren Sie Falco Wisskirchen auf Facebook für den deutschsprachigen Raum oder Ray del Sole für die internationale Ebene.

 

6 . Aktivitäten

Regelmäßige Treffen sind nützlich, um Werte, Tugenden, die Gesetze der Natur und Probleme und Lösungen für die Umsetzung von Werten in das Leben zu diskutieren und über die eigenen Erfahrungen, Fortschritte, Fehler, Techniken usw. zu sprechen. Regionale Treffen dienen der Inspiration, helfen neue Freundschaften zu bilden, sind gut für die Zusammenarbeit, für alle positiven sozialen Interaktionen und natürlich lassen sich alle Themen der Organisation und der Planung der weiteren Aktivitäten wie Veranstaltungen, etc. besprechen.

Alle Aktivitäten richten sich nach den eigenen Bedürfnissen und Wünschen der Gemeinschaften vor Ort oder folgen  höheren Zwecken wie nationalen oder internationalen Tagungen und Veranstaltungen.

 

Weitere Informationen und Gleichgesinnte finden Sie vorerst in den entsprechenden Facebook-Gruppen.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Falco Wisskirchen

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Wenn der Leidensdruck fehlt…

dann geht in der Regel gar nichts!

Die Sache mit dem Leidensdruck ist ein Phänomen, was wir sicherlich alle kennen. Oft verhalten wir uns dabei für Außenstehende recht seltsam.

Vielleicht kennen Sie das beispielsweise von (Ihren) Kindern: Im Kinderzimmer herrscht das reinste Chaos, aber das Kind will nicht aufräumen. Der Boden liegt voll mit irgendwelchen Spielsachen. Ständig muss man aufpassen, dass man nirgendswo drauftritt, ausrutscht oder von etwas erschlagen wird. Selbst Schreibtisch und Bett sind voll von Gerümpel. Doch dem Kind ist es egal. Es schnallt sich sogar schon Kissen unter die Füße, damit es sich nicht beim Laufen im Zimmer verletzt. Es nimmt auch in Kauf, dass vor lauter Spielsachen kaum noch Platz zum Schlafen ist. Die Eltern stehen schon kurz vor dem Nervenzusammenbruch und haben schon fast alles versucht, um ihr Kind zum Aufräumen zu bewegen. Aber auch das ist dem Kind egal. Das Kind hat weder eine positive Motivation aufzuräumen, noch empfindet es einen Leidensdruck, der es dazu bewegt Ordnung zu schaffen. Wo keine eigene oder fremd induzierte Motivation vorhanden ist, da tut sich rein gar nichts und alles bleibt so wie es ist. Nun können die Eltern mit einer „Strafe“ drohen „Wenn Du Dein Zimmer nicht aufräumst, dann fällt der Kinobesuch für Dich aus!“ – was einen solchen Leidensdruck  erzeugt, dass das Kind aufräumt oder die Eltern können mit einer Belohnung die Motivation steigern endlich aufzuräumen „Wenn Du regelmäßig Dein Zimmer aufräumst, bekommst Du 10 Euro mehr Taschengeld pro Monat.“ Beides funktioniert in einem gewissen Rahmen, auch gekoppelt.

Nun bei Kindern mag das noch relativ einfach sein, – bei Erwachsenen wird es da deutlich schwieriger bis nahezu aussichtslos. „Drohungen“, „Strafen“ und „Belohnungen“ sind hier fast gar nicht umsetzbar und der Verstand weiß wohl, dass eine gewisse Verhaltensweise schlecht ist oder nicht funktioniert, aber das wird aus welchen Gründen auch immer in Kauf genommen. Ich spreche hier von Problemen, problematischem Verhalten und von Krankheiten, die nur deshalb bestehen, weil der Betroffene keine positive Motivation hat wirklich etwas zu ändern und auch keinen Leidensdruck fühlt, der ihn förmlich dazu zwingt etwas im Verhalten, im Denken zu verändern.

Rauchen, zuviel Alkohol, Übergewicht, zuviel Süßigkeiten, zuwenig Bewegung, Aufschieberitis, Unzuverlässigkeit, immer die gleichen Fehler machen, immer herumtrödeln, Bedürfnisse/Wünsche der Mitmenschen ignorieren, egozentrisches Verhalten, usw. Es sind die eigenen Laster, die eigenen schlechten Angewohnheiten, die einem selbst das Leben schwer machen und auch den Menschen, mit denen man lebt und arbeitet. Da wird dann alles erduldet, ertragen und vermieden – Hauptsache man kann sein Laster beibehalten. Auch wenn Liebe oder Freundschaft auf dem Spiel stehen oder der Job „Ich bleib so wie ich bin, alles andere ist mir egal!“ Man könnte das auch als „uneinsichtiges Verhalten“ oder „dysfunktionale Denkmuster“ bezeichnen. Die Krönung ist dann, wenn man sich eine „Symptombehandlung“ ausdenkt und meint so sein Problem noch besser ignorieren zu können. Dabei gibt es auch gleich eine entsprechende Wahrnehmungsverschiebung der Realität. Beispielsweise ein starker Raucher klagt über Schmerzen im Brustkorb, kauft sich Schmerztabletten und meint „Die Schmerzen und die Probleme beim Atmen kommen bestimmt vom schlechten Wetter!“ Oder die Händer zittern nicht vom Alkoholentzug, sondern wegen Magnesiummangel. Nett ausgedrückt handelt es sich hier um reinen Selbstbetrug, der eine Heilung oder Besserung der Situation unmöglich macht. „Ich seh zwar aus wie der Tod persönlich, mir fehlt aber nix und alles ist gut!“ Ja dann kann auch keiner helfen und jede angebotene Hilfe zeigt keine Wirkung. Es fehlt schlichtweg die Einsicht in das Fehlverhalten, in die gestörte Selbstwahrnehmung.

Für Coaches und Therapeuten bedeutet dies, dass Patienten/Klienten, die nur auf einen gewissen äußeren Druck von Familie/Partner zur Sitzung kommen, nicht behandelbar sind. Wo die Einsicht in die Notwendigkeit, in den Sinn einer Veränderung fehlt, wo keine eigene Motivation vorhanden ist, wo der Leidensdruck für Veränderungen fehlt, da kann selbst der beste Therapeut oder Coach nichts machen, auch nicht mit Hypnose.

Ich persönlich finde das schrecklich, weil ich immer für positive Veränderungen bin und anderen gerne dabei helfe, aber ich habe eingesehen, dass es eben gewisse Grenzen gibt und man sie akzeptieren muss.

Manchmal kommt eine Einsicht erst, wenn alles zu spät ist. Dann gibt es keinen Leidensdruck mehr, sondern nur noch Leiden und das im großen Maß. Manchmal dauert es auch eine gefühlte Ewigkeit bis Menschen verstehen, wo das Problem liegt, – nämlich nur bei ihnen selbst und dann ist die Energie da für positive Veränderungen. Im Prinzip ist alles eine Frage der Zeit und der Leidensfähigkeit der Betroffenen und ihrer Mitmenschen. Und manchmal, da wo alle positiven, gutgemeinten Reden nicht helfen, da kommt es dann zum emotionalen Gewitter, wo kein Stein mehr auf dem anderen bleibt und alles von Wert zerstört wird, um dann aus der Asche neu erschaffen zu werden.

Wie heißt es „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“ Das ist in gewisser Hinsicht ein Naturgesetz.

Für uns Coaches und Therapeuten bedeutet das alles, dass wir in solchen Fällen erst gar nicht eine Therapie/Behandlung versuchen brauchen, da sie reine Zeitverschwendung ist.

„Wer nicht will, der hat schon bzw. braucht nichts!“

Für Sie, lieber Leser, bedeutet es, falls Sie irgendein Problem haben, wo Sie alles tun, um es zu behalten, es zu schützen, zu rechtfertigen, wo Sie jegliche positive Veränderung vermeiden, ignorieren, abwehren – machen Sie sich bewusst, dass das nie eine Lösung sein kann und alles zwangsläufig in einer Art von Katastrophe enden muss. Je eher Sie an Ihren Problemen arbeiten, desto schneller können Sie ein glücklicheres, erfolgreicheres Leben führen. Heutzutage gibt es sehr viele gute Möglichkeiten, um Probleme gut zu bewältigen. Keiner muss mehr leidern als er will.

Machen Sie lieber und stets das Beste aus Ihrem Leben! Warten Sie nicht länger und schon gar nicht auf einen wachsenden Leidensdruck oder die große Katastrophe!

Ich wünsche Ihnen – wie immer – das Beste!

Ihr Hypno-Coach

Falco Wisskirchen

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Endlich Rente – und was jetzt?

Tag für Tag und Jahr für Jahr gehen Sie zur Arbeit, – egal ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Die tägliche Routine läuft seit vielen Jahren voll automatisch ab und wird nur von Wochenenden und kurzen Urlaubszeiten unterbrochen. Früh aufstehen, anziehen, Frühstück, ab zur Arbeit, arbeiten und abends wieder nach Hause, Abendessen, vielleicht Fernsehen oder noch etwas erledigen und dann ab ins Bett, damit man morgens wieder fit ist.

Je nach Veranlagung gibt es dann zweimal die Woche Sport oder man geht seinen Hobbys nach. Am Wochenende ist die Familie dran oder mit Freunden wird etwas unternommen. Ja und so geht das Leben seinen geordneten Lauf. Alles ist irgendwie klar, sicher, geordnet, normal. Überraschungen oder besondere „Events“ sind eher die Ausnahme. Mal eine Familienfeier, ein besonderer Ausflug, Essen gehen, etc.

Eigentlich sind Sie ganz zufrieden mit Ihrem Leben. Im Job werden Sie gebraucht und Sie wissen genau, was Sie tun. Privat funktioniert auch alles soweit. Insgeheim freuen Sie sich aber auch schon auf Ihre Rente, weil Sie dann endlich Zeit haben, all das zu tun, was Sie schon immer machen wollten. Vielleicht denken Sie auch gar nicht an die Zeit nach der Arbeit.

Ja, und dann kommt der große Tag. Ihr Chef und Ihre Mitarbeiter verabschieden Sie. Ihre Verdienste für die Firma werden lobend erwähnt und Sie müssen auch noch ein paar Worte sagen. Das ganze endet dann mit einem kleinen Buffet und Sie fahren ein letztes Mal von Ihrer Firma nach Hause. Da wird dann noch etwas weiter gefeiert.

Die erste Zeit so ganz ohne Arbeit fühlt sich an wie Urlaub. Endlich mal ausspannen, endlich länger schlafen, endlich mal nichts tun. Nach ein bis zwei Wochen wird dieses „nichts tun“ irgendwie langweilig. Zeitung lesen, Fernsehen gucken, mit zum Einkaufen fahren, – irgendwie ist das unbefriedigend. Und irgendwie braucht Sie zuhause auch nicht wirklich jemand. Früher lief ja auch alles ohne Sie, weil Sie einfach nicht da waren, sondern gearbeitet haben.

Und was machen Sie jetzt? Das ist eine sehr wichtige Frage. Viele Menschen träumen zwar von der Zeit als Rentner und haben die Idee dann als das zu machen, was sie schon immer machen wollten. Aber wenn sie dann Rentner sind, sieht plötzlich alles doch anders aus als sie ursprünglich gedacht haben. Manche Menschen machen sich auch gar keine Gedanken und fallen dann gleich in ein tiefes Loch.

Wenn die Zeit in Rente zu gehen gekommen ist, dann ist man in der Regel nicht mehr der Jüngste oder Fitteste. Oft leidet man da schon unter so einigen gesundheitlichen Problemen, – größeren und kleineren. Fit wie ein Turnschuh fühlt man sich schon lange nicht mehr. Auch die Motivation noch große Taten zu vollbringen ist stark gesunken. Da reicht die Energie nicht mehr für die erträumte Weltreise oder die Wanderung durch die Alpen. Da ist man schon froh, wenn man es in die nächstgelegene Parkanlage schafft. Ja und was macht man denn nun mit all der Zeit? Plötzlich wird man nicht mehr gebraucht. Die Beschäftigung mit samt der Alltagsroutine ist weggefallen. Das Leben hat sich von heute auf morgen komplett geändert.

Psychologisch gesehen findet hier ein Wechsel der Lebensphasen statt, der mit tiefgreifenden Änderungen im Leben einher geht. Diese Veränderungen gilt es zu bewältigen, was durchaus nicht in jedem Fall so einfach ist. Vor allem für Workaholics wird die Umstellung schwer, da sie bisher kein Gefühl für Freizeit, Hobbys oder Sport hatten. Menschen, die das alles schon immer bewusst gepflegt hatten, können sich leichter umstellen. Sie intensivieren einfach ihre bisherigen Freizeitaktivitäten oder erweitern sie sogar.

Bevor Sie in ein tiefes Loch fallen, wo Sie so schnell nicht mehr herauskommen oder ernsthafte Depressionen bekommen, kann es hilfreich sein einen Hypno-Coach aufzusuchen, um die Veränderungen in Ihrem Leben besser zu bewältigen und einen neuen Sinn für sich zu entdecken. Mit Hypnose können Sie sich leicht und effektiv von Ihrer alten Lebensphase lösen und in Ihre neue eintreten. Machen Sie das Beste aus Ihrer Zeit als Rentner. Sie haben es sich verdient. Ich unterstütze Sie gerne. Erleben Sie Zufriedenheit, Aktivität und Lebensfreude in Ihrer neuen Lebensphase.

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