Beiträge getaggt mit Wertschätzung

Ethik, Respekt, Wertschätzung, positive Haltung – Erfolgsfaktoren im Job (und im Leben)

Wenn ich mir das Verhalten so einiger Mitmenschen anschaue, dann sträuben sich mir die Haare, dann frage ich mich, in was für einer Welt wir eigentlich leben, ob das so sein muss und wie das enden soll.

Wir leiden ganz massiv nicht nur unter einem Werteverlust, sondern sogar unter einer Werteumkehr. Das, was einmal richtig, gut und allgemein anerkannt war – als Basis für ein funktionierendes Miteinander – ist heutzutage entweder in Vergessenheit geraten oder das genaue Gegenteil wird zelebriert und idealisiert.

Anstatt dass wir uns weiterentwickeln und immer vollkommener werden, uns immer mehr kultivieren und alles zum Aufblühen bringen, entwickeln wir uns offensichtlich immer mehr zurück. Scheinbar sind wir auf dem Weg einer allgemeinen Verrohung und auch Verblödung. Von Hochkultur oder kulturellen Leistungen oder von kultivierten Verhaltensweisen oder Umgangsformen kann schon lange nicht mehr die Rede sein. Ganz im Gegenteil werden offensichtlich eher die niederen menschlichen Verhaltensweisen gefördert wie egoistisches, dissoziales Benehmen.

Nun, auch wenn es so ist, so haben die alten, ewigen Werte der menschlichen Gesellschaft ihre Gültigkeit nicht verloren. Sie warten eher darauf wieder gelebt zu werden.

Die Inder haben dafür ein sehr schönes Bild: Aus dem dunklen Schlamm erhebt sich der reine Lotus und erblüht in vollkommener Schönheit.

Und so wird es auch wieder in der Gesellschaft geschehen. Es ist ein periodisches Auf und Ab wie die Geschichte uns weltweit zeigt.

Auch heute gibt es noch Verfechter von Kultur und Werten, von Respekt, Fairness und Ethik. Sie leben vor, wie es bestmöglich funktionieren kann und sie bereiten den Weg in eine bessere Zukunft. Einer von ihnen ist Kevin Hogan. Er ist Psychologe und Hypnotherapeut und äußerst erfolgreich. Andere wiederum haben das alte Wissen in neue Kleider gesteckt und bilden angehende Führungskräfte im sogenannten spirituellen Management an Universitäten aus.

Letztendlich hat es jeder selbst in der Hand, wie er seine Arbeit und sein Leben gestalten will. Jeder kann Vorbild sein. Jeder kann das richtige tun. Es ist einfach eine Frage der persönlichen Haltung.

Lassen Sie uns einmal zwei Beispiele betrachten, – ein negatives und ein positives Beispiel:

Nehmen wir einmal an, Sie sind ziemlich egoistisch veranlagt und leiden unter negativen Eigenschaften wie Gier, Geiz, Unzuverlässigkeit, Respektlosigkeit, Undankbarkeit, Einbildung, etc. Sie sind immer darauf aus, Gewinn zu machen, Dinge zu Ihrem Vorteil zu nutzen, Ihre Interessen zu befriedigen und dafür üben Sie auch gerne Druck auf andere aus, betrügen sie, manipulieren sie, – ganz einfach, weil Ihnen andere Menschen so ziemlich am A… vorbeigehen. Sie sehen andere nur als Mittel zum Zweck, – zu dem einzigen Zweck, wie Sie persönlich noch mehr profitieren können.

Nun, was ist das Resultat von so einer Haltung?

Sie werden sicherlich nicht geliebt, sondern eher verachtet und keiner macht freiwillig mit Ihnen Geschäfte, sondern nur aus der Not heraus oder weil sie Sie noch nicht kennen. Im besten Fall bilden Sie ein Netzwerk aus Menschen, die Ihre negative Einstellung teilen und wo man ständig versucht sich gegenseitig über das Ohr zu hauen. Echte Freunde gibt es nicht und langfristige Kundenbeziehungen auch nicht. Der geschäftliche Erfolg geht von Tag zu Tag und was morgen ist, weiß keiner. Tatsächlich könnte das Leben schöner sein, aber Sie stehen sich mit Ihrer negativen Haltung selbst im Weg.

Nehmen wir jetzt einmal an, dass Sie ein Mensch mit vielen positiven Eigenschaften sind und sich an höheren Werten orientieren, ganz nach dem Motto „was ich für mich selbst nicht wünsche, füge ich auch keinem anderen zu“ oder positiv ausgedrückt „was für mich selbst wichtig und wünschenswert ist, dass schenke ich auch anderen“. Christus hat schon vor langer Zeit den Satz geprägt „Liebe Deinen Nächsten so wie Dich selbst“ und vor ihm haben schon Buddha andere weise Männer in allen Kulturen ähnliches gelehrt. Denn alles, was auf Liebe, Respekt, Wahrheit, Wertschätzung und einem gesunden Miteinander beruht, ist positiv und kann auch nur positive Wirkungen entfalten. Wenn wir uns alle gegenseitig in bester Art und Weise behandeln, dann können wir alle auch noch profitieren.

Sie haben das verstanden und nach diesen Erkenntnissen handeln Sie auch. So gestalten Sie alle Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen absolut positiv, mit viel Verständnis für die individuellen Bedürfnisse und Wünsche jedes Einzelnen, stets im Bewusstsein für alle das Beste zu erreichen. Und so werden Sie auch wahrgenommen – als großherzig, als Mensch mit Charakter, zuverlässig, engagiert, respektvoll, hilfsbereit, sympathisch, freundlich, etc. Die Menschen vertrauen Ihnen und wissen einfach, dass sie bei Ihnen bestens aufgehoben sind, dass sie immer gut beraten werden. Sie sind ein echter Freund, ein Vorbild und ein toller Geschäftspartner. Und auf dieser Basis entwickeln sich großartige Beziehungen und Freundschaften, privat wie auch geschäftlich. Ihr Freundeskreis wächst beständig. Die Menschen achten Sie, empfehlen Sie immer weiter, über Generationen hinweg. So erfahren Sie ein Leben der Fülle, der Freude und des guten Miteinanders, wo einer dem anderen hilft, wo auch in schlechten Zeiten eine starke Gemeinschaft ist, die für einen sorgt und den Rücken stärkt.

Ja, und was will man mehr als ein erfülltes Leben? Was kann man mehr machen als das Beste aus seinem Leben? Aus seinem Beruf? Was kann man besseres sein als ein positives Vorbild, was anderen als Orientierung dient? Was schenkt einem mehr Glück als so ein positives, erfülltes Leben? Was kann mehr Sinn geben als das Beste zu tun?

Das ist wahrer Erfolg!

In diesem Sinne arbeite ich auch und ich tue mein Bestes, um eine positive Grundhaltung ganz allgemein zu fördern, Werte wieder in das Zentrum des Lebens und Wirkens zu rücken und ein gutes Miteinander in meinem Netzwerk zu erhalten.

In der Zukunft werde ich zwei Vereine ins Leben rufen, – einen Verein zur Förderung positiver Werte in der Gesellschaft und das Network of Excellence, in dem auf höchstem Niveau beruflich und privat kooperiert wird. Beide Projekte sind schon vorbereitet. Sie existieren momentan als Facebook Gruppen.

Denken Sie stets daran:

Wir sind es, die es in der Hand haben, ob wir unser Leben positiv oder negativ gestalten.

Und wir sind es, die die entsprechenden Früchte ernten.

Denn wir können nur das ernten, was wir säen.

In diesem Sinn, – machen Sie das Beste aus Ihrem Leben!

Werbeanzeigen

, , , , , , , , , , , ,

2 Kommentare

Toleranz – der schleichende Tod

Der Begriff „Toleranz“ wird heutzutage täglich in den Medien gebraucht und dass in einem nie da gewesenen Umfang. Heutzutage tolerieren wir alles und finden das auch toll. Toleranz erscheint als eine positive Qualität und jeder möchte als tolerant gelten.

Toleranz, wie auch viele andere Begriffe, wird heutzutage in einer sehr ungesunden Weise eingesetzt und ideologisch missbraucht. Lassen Sie uns deshalb einmal hinter die Fassade schauen:

Toleranz ist vom Ursprung her ein negativ besetzter Begriff und bedeutet etwas ertragen oder erdulden zu müssen. Also man erträgt etwas, was man nicht will oder sich nicht wünscht oder was einem zuwider ist. Dieses ertragen müssen ist keine positive Haltung. Es sagt vielmehr aus, dass einem die Umstände überhaupt nicht passen, dass man sie aber ertragen muss, weil man nichts daran ändern kann – man ist sozusagen machtlos und wird gezwungen etwas gegen seine Natur zu erdulden.

Von daher ist es eine sehr unangenehme, negative Aussage, wenn jemand etwas toleriert. Ich persönlich möchte nicht toleriert werden und ich möchte auch nicht, dass meine Meinung oder Haltung toleriert wird. Toleranz im ursprünglichen Sinn deutet einfach auf eine negative Beziehung hin und eine erzwungene Duldung.

Nun lassen Sie uns den Sachverhalt einmal positiv betrachten. Wie wäre es denn, wenn ich einen Menschen oder seine Haltung respektiere anstatt sie zu tolerieren? Respekt ist immer positiv und zeugt von der Anerkennung von Freiheit, von eigenen Ansichten, etc. Entsprechend möchte ich gerne persönlich respektiert werden, so wie ich auch andere respektiere.

Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, warum heutzutage niemand von Respekt spricht? Auch nicht von Wertschätzung oder Freiheit? Seltsam oder?

Dafür wird der negative Begriff Toleranz überstrapaziert ganz nach dem Motto „Wir müssen immer mehr erdulden, immer mehr Negatives ertragen – und das ist gut so!“

Überlegen wir einmal, was wir wirklich heutzutage tolerieren müssen:

Wir tolerieren die allgemeine Verblödung durch die Medien.

Wir tolerieren die Volksverdummung durch die Politik.

Wir tolerieren gieriges, antisoziales, kriminelles Verhalten in der Gesellschaft.

Wir tolerieren Ausbeutung von Menschen und Natur.

Wir tolerieren ideologische Propaganda.

Wir tolerieren die Zerstörung von Werten und Idealen.

Und letztendlich tolerieren wir den schleichenden Tod von Kultur und Gesellschaft, vom Menschsein.

Ist das nicht wundervoll so tolerant zu sein?

Im Prinzip tolerieren wir all das, was uns kaputt macht. Wir freuen uns sogar, dass wir so tolerant sind. Wir feiern diese Toleranz als eine phantastische Errungenschaft.

Ich finde, dass ist schlimmer als BSE. Es ist eine gefährliche Form des Wahnsinns, der Realitätsverneinung mit unheilvollen Folgen.

Aus einer höheren, spirituellen Sicht stellt es sich so dar:

Positive Eigenschaften und Kräfte soll der Mensch kultivieren. Negative Eigenschaften und Kräfte soll der Mensch kontrollieren. Denn wer die negativen, destruktiven Kräfte nicht im Zaum hält, wird schnell ihr Opfer. Und nur positive Eigenschaften und Kräfte führen zur Blüte.

Offensichtlich wird heutzutage eher alles Negative gefördert und das Positive abgebaut. So wird sicherlich eine neue Ordnung entstehen. Die Frage aber bleibt, ob es eine gute oder eine schlechte Ordnung sein wird. Und auch wieviel Opfer sie kostet.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Leben, kultivieren Sie das Gute und schützen Sie sich vor den destruktiven Kräften! Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und befreien Sie sich aus der Hypnose der Medien! Wir brauchen Herz und gesunden Menschenverstand, anstelle von Ideologie und Propaganda. Für mehr echten Respekt, mehr Wertschätzung und mehr echtes Miteinander in der Gesellschaft!

, , , , , , , , ,

2 Kommentare

Warum die Entwicklung des Urvertrauens so wichtig ist

Den Begriff „Vertrauen“ kennt jeder, hoffentlich aus eigener Erfahrung. Vertrauen ist existentiell. Es ist die Grundlage jeder funktionierenden, erfolgreichen Beziehung. Es ist die Grundlage der menschlichen Gesellschaft.

Dann gibt es noch den Begriff „Urvertrauen“. Urvertrauen entsteht in der frühsten Kindheit durch die bedingungslose Liebe und Fürsorge der Eltern. Urvertrauen bedeutet die Erfahrung von existentieller Sicherheit, von Geborgenheit. Es ist die innere Erfahrung unter der Obhut der Eltern und ihrer Liebe leben und wachsen zu können. Alles ist da, alles wird gegeben, damit sich das Kind entfalten kann, damit es wachsen und gedeihen kann. Für das Kind ist die Welt vollkommen in Ordnung. Es lebt in einem Zustand der Fülle. Alle Bedürfnisse werden erfüllt, die körperlichen wie die seelischen. Die Liebe und Zuwendung der Eltern lässt das Kind sich seelisch gesund entwickeln. Die Erfahrung der emotionalen Fülle, der Geborgenheit, schenkt dem Kind ein tiefes Gefühl von innerer Sicherheit, von Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, eine innere Stärke und Zuversicht allen Herausforderungen des Lebens erfolgreich begegnen zu können. Dieses wunderbare Urvertrauen ermöglicht dem Kind später selbst vertrauensvolle, tiefe Beziehungen zu anderen Menschen einzugehen, Liebe, Verständnis und Mitgefühl zu empfinden und zu geben.

Kinder, die mit Urvertrauen aufwachsen, entwickeln sich zu stabilen, selbstsicheren Persönlichkeiten, die dem Leben positiv-konstruktiv begegnen und erfüllende Beziehungen eingehen. Die bedingungslose Liebe der Eltern ist tatsächlich das wichtigste Nahrungsmittel der Seele mit lebenslangen Auswirkungen.

Leider gibt es sehr viele Kinder, die dieses Urvertrauen nur bedingt oder nie kennengelernt haben. Diesen Kinder fehlt die Nahrung für das gesunde Wachstum, die gesunde Reifung der Seele und der eigenen Persönlichkeit. Die Folgen sind oft katastrophal. Es kann vielerlei Probleme geben, – ein Mangel an Selbstsicherheit, an Wertschätzung, Selbstvertrauen, an Beziehungsfähigkeit, an der Fähigkeit seine Gefühle auszudrücken oder generell mit Gefühlen umzugehen, Probleme Liebe und Mitgefühl zu entwickeln und vielfach treten auch allerlei Ängste auf bis hin zu Aggressionen, Depressionen, sozialem Rückzug, allgemeinem Misstrauen. Nicht selten entwickeln die Betroffenen psychische Störungen bzw. regelrechte Krankheiten.

Heutzutage hat in vielen Ländern die Idee der bedingten, leistungsabhängigen „Liebe“ die ursprüngliche, unbedingte, natürliche Form der Liebe verdrängt. Schon früh müssen kleine Kinder um die Liebe ihrer Eltern kämpfen und Leistungen erbringen, um ein paar Zärtlichkeiten oder Streicheleinheiten zu bekommen. So werden Generationen herangezüchtet, die schon auf sehr viel Leid und psychische Probleme vorprogrammiert werden. Was werden sie für Eltern sein, die die selbst keine bedingungslose Liebe erfahren haben, die statt dessen konditioniert wurden? Liebe, Zuwendung als Belohnung für eine erfolgreiche Leistungserbringung?

Dinge zu erschaffen, etwas zu erarbeiten, Leistung zu bringen – das gehört zur menschlichen Natur. Hier motiviert der Sinn für den wir arbeiten. Wir müssen nicht extra gequält werden, um unserer Natur zu folgen, kreativ, schöpferisch tätig zu werden, etwas zu leisten. Es ist das falsche Verständnis von Leistung, von Leistungsgesellschaft.

Es ist so unendlich wichtig unseren Kinder all das zu geben, was sie brauchen, um sich gesund und harmonisch zu entwickeln. Machen Sie als Eltern das Beste aus dem Leben Ihrer Kinder! Schenken Sie ihnen ganz viel Liebe, Sicherheit, Geborgenheit und helfen Sie ihnen ein gutes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Dann werden Ihre Kinder zu „Selbstläufern“, die sich ganz von alleine prächtig entwickeln.

 

PS: Das Urvertrauen steht auch noch in einem höheren Kontext. Es ist das spirituelle Gefühl der Einheit mit der Natur, mit allen Lebewesen, mit der ganzen Schöpfung. Es ist die Erfahrung der Urharmonie, der Urfülle. Viele Naturvölker kennen noch dieses Gefühl. Die Natur gibt ihnen alles, was sie brauchen und sie fühlen sich in der Natur zu Hause. Dieses Gefühl der Einheit lässt keine Gedanken an Krieg oder Ausbeutung aufkommen. Es steht für vollkommene Harmonie, für Frieden, für das gesunde, natürliche Miteinander. „Leben und leben lassen.“ Eine interessante Alternative zu den Idealen unserer Zeit.

 

, , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Der Mann – ein Rudiment der menschlichen Evolution?

„Als Rudiment (lat. rudimentum „Anfang“, „erster Versuch“, „Probestück“) wird in der Biologie ein in der Stammesentwicklung teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes Merkmal bezeichnet.“ So erklärt uns Wikipedia den Begriff Rudiment.

Wenn wir unseren Vordenkern in Politik, Medien, etc. folgen, dann ist der Mann ein funktionslos gewordenes Überbleibsel aus der menschlichen Entwicklungsgeschichte. Schon vor vielen Jahren haben Frauenrechtlerinnen erkannt, dass der Mann von Natur aus böse ist und Frauen grundsätzlich unterdrückt, ausnutzt und mißbraucht.

In einem weiteren Schritt haben unsere Vordenker und Ideologen erkannt, dass wir alle nur „gefühlte“ Männer und Frauen sind, weil unsere Identität und unser Verhalten seit alters her anerzogen sind. D. h., im Prinzip können wir uns also aussuchen, ob wir uns als Männer oder Frauen identifizieren bzw. verhalten wollen.*

Der bisher letzte Schritt war dann die Idee Männern weibliche Eigenschaften und Verhaltensweisen zu vermitteln und andersherum Frauen beizubringen, wie sie sich männlicher entwickeln können. Da es die ganze Zeit über nicht wirklich um die Männer ging, – weil die sind ja böse und irgendwie zurückgeblieben, hat dies bei den Männern auch nicht wirklich zu irgendetwas geführt. Außer vielleicht, dass Männer nun auch weinen dürfen und ihnen Gefühle zugestanden werden.

Ganz anders dagegen sah es für die Frauen aus. Endlich befreit aus ihrer Jahrtausende währenden Unterdrückung durch die bösen und primitiven Männer stehen sie nun im Mittelpunkt der Veränderungen. Die offensichtlich so schwache und unterdrückte Frau sollte sich am Mann orientieren und männliche Eigenschaften und Fähigkeiten kultivieren. Ellbogen zeigen, kämpfen, sich gnadenlos durchsetzen, Karriere machen, zeigen wer die Hosen anhat, ihr Leben selbst bestimmen, usw. Derweilen sollte natürlich der Mann die traditionelle Rolle der Frau übernehmen. Und das alles sollte dann zum großen Glück führen.

Sehr viel Frauen sind diesem Aufruf der Ideologen und Vordenker unserer Gesellschaft gefolgt. Viele Frauen haben zugunsten der Ideologie ihre weiblichen Qualitäten als Schwächen erkannt und dafür männliche Eigenschaften und Verhaltensweisen entwickelt. Das Leben hat sich dadurch geändert. Männer sind überflüssig geworden und Frauen machen alles selbst, – meistens ohne Mann. Frauen machen Karriere, Frauen kriegen Kinder, Frauen ziehen die Kinder oft alleine groß, Frauen machen den Haushalt, Frauen erledigen Handwerkerleistungen, Frauen mähen den Rasen, Frauen machen alles.

Aber was sind die Konsequenzen, wenn Frauen nun für alles zuständig sind, alles machen und männliche Rollen übernehmen? Überlastung, Frust, Verlust der eigenen Identität, gestörte Beziehungen, Abschiebung der Kinder in Kitas, kaputte Ehen, etc. Frauen arbeiten heutzutage mindestens für zwei. Und oft wundern sie sich, warum sie für Männer kaum noch attraktiv sind bzw. andersherum, warum es kaum noch „echte“ Männer gibt.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo denn der Sinn liegen soll, wenn Frauen wie Männer und Männer sich wie Frauen verhalten und ihre Identitäten tauschen sollen? Wir haben doch von Natur aus schon Frauen und Männer. Und die zweite Frage: Warum sollen die Frauen so werden, wie ihre bösen Unterdrücker? Das gibt auch keinen Sinn. Und warum nicht? Weil es pure Ideologie ist. Ideologien fragen nie nach Sinn oder Wahrheit. Sie repräsentieren Meinungen, Ideen und sie erzeugen Chaos und Leid.

Wußten Sie, dass Mann und Frau vor der Christianisierung in unserem Land gleichberechtigt miteinander gelebt haben? Das Patriarchat ist ein Import aus dem Osten.

Mal davon abgesehen: Stellen Sie sich einmal vor, wie es ist, wenn Sie als Mann bzw. Frau mit ihren männlichen/weiblichen Qualitäten und Fähigkeiten einfach Respekt und Wertschätzung erfahren würden. Wenn man Sie so läßt wie Sie sind, ohne Sie verbiegen zu wollen. Wenn Sie sich einfach so entfalten könnten, wie Sie es wollen, wie es Ihrer Natur entspricht. Wie wäre es, wenn Sie einfach Sie selbst sein dürften? Was glauben Sie, – gäbe es dann nicht mehr glückliche, zufriedene Menschen und weniger Depressionen, Frust, Überlastung, etc.? Und würde das andere Geschlecht nicht wieder mehr Attraktivität gewinnen? Attraktivität entsteht bekanntlich aus der Gegensätzlichkeit und nicht aus der Gleichheit. Und könnten Mann und Frau nicht besser gemeinsam für Ihr Leben arbeiten als gegeneinander zu kämpfen?

Zum Glück kümmern sich die jüngeren Generationen nicht mehr um die ideologischen Leitideen, die Indoktrination unser Vordenker, die meinen, wir wären selbst nicht in der Lage für uns richtig zu entscheiden. In der Tat braucht der Mensch gerade heute nicht mehr selbst ernannte Leithammel, sondern er kann selber denken, selber fühlen und selbst entscheiden, – zu seinem besten!

Wenn Sie sich etwas gutes tun wollen, dann hinterfragen Sie die Ideologien, denen Sie bis jetzt gefolgt sind. Kehren Sie wieder zu sich selbst zurück. Fragen Sie sich, was Ihnen gut tut und was nicht. Verbiegen Sie sicht nicht länger. Dann hören auch fast alle Probleme von alleine auf. Die meisten Probleme, die wir heutzutage haben, sind nämlich künstlicher Natur. Denken Sie einmal darüber nach!

Ich bin ein Mensch und Sie?

____

* Der Mensch wird natürlich in erster Linie von seinem männlichen oder weiblichen Hormonsystem gesteuert und gewinnt dadurch die männliche oder weibliche Identität.

, , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

%d Bloggern gefällt das: